Strände, Naturpark Cabo de Gata und Wüstenlandschaft Tabernas mit Filmkulissen (5 und 8 Tage)
Programmart: ReittourReisezeit: Gemäss TerminUnterkunft: 3- oder 4-Sterne-HotelVerpflegung: VollpensionZimmer: DZ, EZSprache: Spanisch, Englisch, FranzösischNichtreiter: Auf AnfrageKinder: Auf AnfrageEigenes Pferd: nein Gruppengrösse / Mitreiter Min: 3Max: 6
Der Naturpark Cabo de Gata-Nijar, in der Provinz Almería im Südosten Spaniens gelegen, ist eine 33.663 ha grosse Halbinsel vulkanischen Ursprungs mit vielen tollen Ecken, die nur darauf warten von Ihnen entdeckt zu werden! Wenn Sie eine Region in Andalusien kennenlernen möchten, die wilde, unberührte Natur bietet, ist dies genau die richtige Reittour für Sie! Ohne Europa zu verlassen entdecken Sie hier halbwüstenartige Landschaften, Palmenoasen, Vulkanlandschaften, kleine Fischerdörfer und idyllische Täler. Zweifelsohne zählt die maritime Landschaft Cabo de Gata zu den best erhaltenen Europas. Überdies herrscht ein sehr angenehmes, trockenes und mildes Klima, welches das Reiten das ganze Jahr über ermöglicht (rund 2.900 Sonnenstunden pro Jahr). Das Klima ist auch der Grund, warum die Vegetation hier so einzigartig ist - daher ist diese Gegend auch als Biosphärenreservat ausgezeichnet worden. Erkunden Sie zu Pferd den einzigartigen Naturpark Cabo de Gata, dessen unberührte Strände und versteckte Täler im Inland. Die entdecken atemberaubende Landschaften und kleine Dörfer, die den meisten Besuchern unbekannt bleiben. Lernen Sie die Gastfreundschaft der Menschen in dieser Gegend schätzen. Unser Reiterhof, der seit bereits 25 Jahren Reiterreisen erfolgreich durchführt, garantiert Ihnen eine hohe Qualität, die auch dadurch gewährleistet wird, dass er seine Reittouren selbst führt. Viele Gegenden in dem Naturpark haben zudem für zahlreiche Filme als Kulisse gedient - begeben Sie sich also auf die Spuren von Indiana Jones, Lawrence von Arabien & Co und lassen Sie sich von dieser Region bezaubern!Gerade die Filmkulissen alter Western ist die Inspiration des zweiten Rittes. Dieser kombiniert Cabo de Gata, Tabernas und die Sierra Nevada. Der Tabernas Trail: Diese aussergewöhnliche Route bietet die Gelegenheit, drei völlig unterschiedliche Ökosysteme in nur einer Woche kennenzulernen: den beeindruckenden Naturpark Cabo de Gata, mit seinen malerischen Stränden; Tabernas, die einzige Wüste Europas, und den majestätischen Sierra Nevada National Park, Heimat der höchsten Gipfeln des Südens. Die beeindruckende Naturlandschaften zu geniessen auf dem Rücken der Pferde im Rhythmus aufregender Galoppaden. Eine Tour voller kultureller Reichtümer, die durch die Schauplätze berühmter Filme, durch Dörfer, die durch den muslimischen Einfluss des 11. Jahrhunderts und durch Berge, die von freilaufenden Stieren bewohnt sind. Und, natürlich, eine gastronomische Reise, bei der Sie die traditionelle andalusische Küche: Tapas, Salmorejo, gebratener Fisch, Dornhai, spezielle Reissorten, gegrillter Fisch...Machen Sie sich bereit für ein unvergessliches Abenteuer in einer unverfälschten natürlichen Umgebung zu erleben!
Pferde: Ca. 20 Pferde verschiedener Rassen, überwiegend Andalusier und Hispano Araber, Stockmass ca. zwischen 1,50 und 1,60m. Die Pferde leben ganzjährig auf grossen Ausläufen und werden nach Horsemanship ausgebildet. Sattel & Zaum: Englische Wanderreitsättel und McClellan (ähnlich western) mit Satteltaschen für Ihre persönlichen Gegenstände. Zäumung auf Trense oder gebisslos. Reiterfahrung: Sie müssen sattelfest sein, Ihr Pferd in allen Gangarten kontrollieren können und Geländeerfahrung haben. Es gibt auch einige schnelle Galoppaden. Die Pferde werden gelegentlich kurz geführt an schwierigen Passagen. Reitzeit täglich ca. 5-6 Stunden, Beim 8 Tage Ritt 1 Tag mit ca. 3-4 Stunden. Max. 90kg.
Kundenmeinungen, Informationen zum Land (wie z.B. Visabestimmungen) und Wetterinfos finden Sie bei und nur online, da sich diese täglich ändern können. Gehen Sie dafür bitte online auf www.reiterreisen.com/vir008.htm
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Termine
Tabernas Trail
29.03. - 05.04.
01.11. - 08.11.
Cabo de Gata Trail
Saison A
11.01. - 18.01.
25.01. - 01.02.
08.02. - 15.02.
22.02. - 01.03.
08.03. - 15.03.
05.04. - 12.04.
19.04. - 26.04.
03.05. - 10.05.
10.05. - 17.05.
24.05. - 31.05.
31.05. - 07.06.
15.11. - 22.11.
13.12. - 20.12.
27.12.26 - 03.01.27
Saison B
18.10. - 25.10.
29.11. - 06.12.
Saison C
20.09. - 27.09.
04.10. - 11.10.
Cabo de Gata Minitrail
18.01. - 22.01.
21.01. - 25.01.
18.02. - 22.02.
01.03. - 05.03.
12.04. - 16.04.
15.04. - 19.04.
17.05. - 21.05.
20.05. - 24.05.
07.06. - 11.06.
10.06. - 14.06.
13.09. - 17.09.
16.09. - 20.09.
20.12. - 24.12.
23.12. - 27.12.
08.11. - 12.11.
11.11. - 15.11.
06.12. - 10.12.
09.12. - 13.12.
27.09. - 01.10.
30.09. - 04.10.
11.10. - 15.10.
14.10. - 18.10.
Leistungen und Hinweise
Leistungen und Hinweise: 8 (5) Tage/ 7 (4) Üb. in Hotels im DZ und EZ, VP, 6 (3) Reittage, Gepäcktransport, Engl. spr. Tourenführung.
An-/Abreise: Gemäss Termin, weitere Termine Tabernas Trail a.A. buchbar.
Flughafen: Almería, alternativ Malaga und Mietwagenanreise.
Bahnhof: -
Im Preis nicht eingeschlossen: Getränke ausserhalb der Mahlzeiten, Transfer mit Taxi ab/an Almería Flughafen kostet pro Weg ca. 65 EUR. Ab/an Malaga 250 EUR p.PKW und Weg.
Preise
Code
Saison
Euro
SFR
NVT8D
Tabernas Trail, 8 Tage, DZ, VP
2612.-
2488.-
NVV8D
Cabo de Gata Trail, 8 Tage, DZ, VP
A
2236.-
2130.-
B
2331.-
2220.-
C
2507.-
2388.-
NVV5D
Cabo de Gata Minitrail, 5 Tage, DZ, VP
1265.-
1205.-
1301.-
1239.-
1346.-
1282.-
NV8EZ
EZ-Zuschlag Cabo de Gata Trail
208.-
198.-
342.-
326.-
464.-
442.-
Preise pro Person ohne Anreise
Bemerkungen: Einzelzimmerzuschlag obligatorisch, wenn keine Zimmerteiler/in vorhanden.
Cabo de Gata Trail1. Tag: Transfer zum Hotel in San Jose, wo Sie beim gemeinsamen Abendessen mit Ihrem Guide die anstehende Reittour besprechen. 2. Tag: San Jose -Genoveses Strand - San JoseNachdem Sie die Pferde kennengelernt haben, durchreiten Sie den westlichen Teil des Naturparks und kommen an den Stränden Genoveses, Monsúl, Media Luna und dem sagenumwobenen Felsenriff der Meerjungfrauen vorbei: Diese Küstenabschnitte zählen zu den letzten unberührten Stränden des Mittelmeers mit beeindruckenden weissen Sanddünen. Die grossen Sanddünen haben schon gelegentlich als Filmkulisse gedient. Unterwegs machen Sie Picknickrast an einem ehemaligen Farmhaus. Am Nachmittag reiten Sie ins Tal "el tesorillo" mit seinen wüstengleichen Ebenen, vorbei an Agaven. Auf den breiten Wegen und am Strand bieten sich immer wieder schöne Galoppstrecken. Übernachtung im gleichen Hotel wie am Vorabend.3. Tag: San Jose - Rodalquilar In der nördlichen Region des Naturparks befinden sich die Berge der Sierra de Gata, die uralte Vulkane beherbergen, umgeben von einer Mondlandschaft und nur wenigen Dörfern wie Los Albaricoques. Auf den Wegen entdecken Sie zu Pferd die Schauplätze, an denen bekannte Westernfilme gedreht wurden, u.a. von Clint Eastwood, Sergio Leone und einigen mehr. Ihr Mittagessen nehmen Sie im Hinterland . Übernachtung in Rodalquilar. Rote und weisse Felsen, Höhlen und Ruinen von verlassenen Farmen, Filmkulissen und Terrassen säumen Ihren Weg. 4. Tag: Rodalquilar - el Playazo - Cala Del CuervoHeute erkunden Sie den östlichen Teil des Naturparks. Sie reiten Richtung "torre de los lobos" von wo aus Sie bei gutem Wetter einen Blick bis zur Sierra Nevada haben. Das Mittagspicknick nehmen Sie am Meer ein. Sie reiten weiter über schmale Pfade entlang der Küste, vorbei an kleinen Türmen und Aussichtspunkten, welche früher der Überwachung dienten. Unterwegs machen Sie Picknickrast am Meer. Am Abend erreichen Sie den bekannten Strand El Playazo mit der Burg San Ramon. Übernachtung wie am Vortag.5. Tag: Rodalquilar - Goldmienen - RodalquilarSie durchqueren das Innere der alten Minen und steigen die Schluchten empor, die damals als einzige Verbindung zwischen den Cortijos, die sich innerhalb der Gebirgskette befinden, und dem Meer dienten. Im Tal von Rodalquilar entdecken Sie Felswände, die immer noch etwas Gold in sich verstecken, und besuchen die alte Mine, die zwischen 1933 und 1986 in Betrieb war. Übernachtung wie am Vortag.6. Tag: Rodalquilar - Las Negras - RodalquilarSie reiten nach Las Negras an Gärten vorüber, die mit Wasser des kleinen Flüsschens Rambla Las Agüillas bewässert werden. Den hübschen Stadtkern von Las Negras bildet eine Ansammlung weisser Häuser in der Nähe des Meeres. Zu Mittag gibt es heute die traditionelle Paella und am Abend geht es in ein gutes Fischrestaurant. Übernachtung wie am Vortag.7. Tag: Rodalquilar - La Isleta del Moro - San JoseHeute am letzten Tag in der wunderschönen Gegend gibt es nochmal von allem etwas. Sie reiten ander Küste, rauf auf die Berge, haben Ihr Mittagspicknick am Meer und weiter geht es durch schöne Palmengegenden. Übernachtung in San Jose.8. Tag: Frühstück und Abreise.Cabo de Gata Trail 5 Tage: Der 1.-3. Tag sind identisch wie beim 8 Tage Trail. Am 4. Tag reiten Sie jedoch entlang der Küste zurück zum Ausgangspunkt in San José. Sie reiten über eine malerische Ebene Richtung Küste. Über kleine Pfade geht es zu versteckten Buchten, durch Palmenhaine und am Strand entlang. Nahe einer Festung am Meer nehmen Sie Ihr Picknick ein. Anschliessend reiten Sie im flotten Tempo entlang der Steilküste zurück nach San José. Immer wieder geniessen Sie heute traumhafte Ausblicke über Berge und Meer. Abreise am 5. Tag nach dem Frühstück. Tabernas Trail1. Tag: Transfer zum Hotel in San Jose, wo Sie am Abend beim gemeinsamen Abendessen mit Ihrem Guide die anstehende Reittour besprechen. 2. Tag: Cabo de Gata Natural Park, San Jose, MunsulNach dem Frühstück satteln Sie Ihr Pferd, welches Sie eine Woche begleiten wird. Von San José geht es durch ein wüstenartiges Tal mit Algarven. Der Ritt führt zu den Stränden von Genoveses, Mónsul und Media Luna, wo Szenen aus „Indiana Jones“, „Lawrence von Arabien“ und „Für eine Handvoll Dollar“ gedreht wurden.Nach einem Mittagessen an einer alten Finca kehren die Reiter durch das Tesorillo-Tal nach San José zurück. Auch der ein oder andere schöne Galopp erwartet Sie heute bereits. 3. Tag: San Jose, RodalquilarDas heutige Ziel ist Rodalquilar im Norden. Die Route durchquert die Sierra de Gata und ihre Mondlandschaften mit Kratern alter Vulkane und hält in der kleinen Stadt „Los Albaricoques“, wo die berühmten Szenen von „Für eine Handvoll Dollar“ und „The Good, the Bad and the Ugly“ gedreht wurden.Picknick in „El Cortijo del Fraile“, einem der emblematischen Orte im Park, an dem sich die Ereignisse abspielten, die Federico García zum Schreiben von „Bluthochzeit“ inspirierten. 4. Tag: Rodalquilar und MinenAuf der alten Goldminenroute geht es in nordwestlicher Richtung durch kleine Schluchten, die einst die einzige Verbindung zwischen den Bergbauernhöfen und dem Meer darstellten. Sie durchqueren den Krater des Vulkans, der heute das Rodalquilar-Tal bildet, und kommen an einer Reihe von roten bis weissen Felswänden vorbei, in denen noch Spuren von Gold zu finden sind. Die Route führt zu den ursprünglichen Minenanlagen, die zwischen 1933 und 1986 in Betrieb waren. Die Höhlen und Felsen waren teils auch Filmkulisse, ua. für "Indiana Jones". 5. Tag: Isleta del Moro, San JoseZurück nach San José führt die Route in Serpentinen entlang der Küste. Immer wieder kommen Sie an Buchten und Strände, aber auch eine Palmenoase, ein Fischerdorf und eine Burg liegen am Wegrand. Die Wachtürme dienten der Überwachung der Küste im Falle von Piratenangriffen. Picknick oberhalb von Los Escullos und der Festung San Felipe. Der Rückweg zum Hof folgt entlang der Steilküste mit tollem Blick über die Küste. Anschliessend Transfer der Kunden und Pferde nach Tabernas. Abendessen im westlichen Stil in einem lokalen Restaurant oder BBQ auf der Terrasse von Los Albardinales (wetterabhängig). Übernachtung in Los Albardinales (Tabernas).6. Tag: Tabernas NaturparkIn den Fussstapfen von Clint Eastwood: Im Herzen der Tabernas-Wüste, die als spanisches Hollywood bekannt ist, werden Sie Canyons erkunden, die einst von Legenden wie Clint Eastwood, Lee Van Cleef und Eli Wallach durchritten bzw. befahren wurden. Die Umgebung erinnert an Arizona und die Sonora-Wüste in Mexiko. In den 1960er Jahren diente dieser Ort als Kulisse für die Dreharbeiten zu den berühmten Spaghetti-Western wie "Die beiden glorreichen Haluken". 7. Tag: Tabernas NaturparkHeute besuchen Sie die Oase, in der Lawrence von Arabien gefilmt wurde. In Richtung Süden folgen Sie dem Canyon der Oase mit seinen überraschend kleinen, verstreuten Wasserrinnsalen, bis Sie die Oase erreichen, in der Teile von Lawrence von Arabien gefilmt wurden. Von dort aus geht es nach Fort Bravo, wo Sie cowboymässig durch die Strassen galoppieren und dem Sheriff dabei zusehen, wie er die Banditen fängt, die die Bank ausgeraubt haben. Mittagessen in Fort Bravo. Die Westernstadt mit amerikanischem und mexikanischem Teil diente zahlreichen Filmen va. von Sergio Leone als Filmkulisse. Nach einem Ritt durch die sandige Ebene endet Ihr filmreifes Abenteuer im Sattel. Beim letzten Abendessen lassen Sie Ihr Abenteuer Revue passieren. Übernachtung noch einmal in Los Albardinales.8. Tag: Frühstück in einer Cafeteria in der Nähe der Albardinales und Auschecken aus dem Hotel bis spätestens 12 Uhr. Transfer nach Almeria. Änderungen vorbehalten!
Unterkunft Cabo de Gata 8 Tage: Bei diesem Ritt müssen Sie die Unterkunft nicht täglich wechseln. Sie verbringen die ersten beiden und die letzte Nacht in San José und die Nächte dazwischen in Rodalquilar. Die Hotels bieten schöne, geräumige Doppelzimmer mit Bad und meist auch mit Terrassee oder Balkon. Ausserdem gibt es einen Pool. Im Winter übernachten in San José Sie im Strandhotel mit Badestrand statt Pool (November bis März). Den Sommer über sind Sie direkt bei den Pferden untergebracht. Cabo de Gata 5 Tage: Sie verbringen die 1.,2. und 4. Nacht in San José, entweder im Hotel am Reiterhof (April bis Oktober, mit Pool) oder im Strandhotel (November bis März). Die 3. Nacht verbringen Sie in einem Hotel in Rodalquilar. Beim Tabernas Trail übernachten Sie am 1. und 2. Tag in San José, am 3. und 4. Tag in Radalquilar und vom 5.-7. Tag in einem Hotel in Los Albardinales.
Sattel & Zaum: Englische Wanderreitsättel und McClellan (ähnlich western) mit Satteltaschen für Ihre persönlichen Gegenstände. Zäumung auf Trense oder gebisslos. Reiterfahrung: Sie müssen sattelfest sein, Ihr Pferd in allen Gangarten kontrollieren können und Geländeerfahrung haben. Es gibt auch einige schnelle Galoppaden. Die Pferde werden gelegentlich kurz geführt an schwierigen Passagen. Reitzeit täglich ca. 5-6 Stunden, Beim 8 Tage Ritt 1 Tag mit ca. 3-4 Stunden. Max. 90kg. Pferde: Ca. 20 Pferde verschiedener Rassen, überwiegend Andalusier und Hispano Araber, Stockmass ca. zwischen 1,50 und 1,60m. Die Pferde leben ganzjährig auf grossen Ausläufen und werden nach Horsemanship ausgebildet.
Reisezeit: 20. April 2025 - 27. April 2025
Großartige Betreuung, ehrliche Menschen, tolle Pferde und eine wunderschöne Landschaft Was hat Ihnen besonders gefallen: Die Betreuung und die Pferde Was hat Sie gestört: Nichts Erwartungen erfüllt: ja Service: ausgezeichnet Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 20. Oktober 2024 - 27. Oktober 2024
Es war eine Wiederholung meiner Reise im Vorjahr, und es hat mir ebenso gut gefallen. Was hat Ihnen besonders gefallen: Die herzliche und kompetente Betreuung, die abwechslungsreichen Touren, die schnellen Galoppaden, die wunderbare Verpflegung. Danke an Antonio, Anna, Michel und 'mein' tolles Pferd Inca. Was hat Sie gestört: Nichts Erwartungen erfüllt: ja Service: ausgezeichnet Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: gut Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 8. September 2024 - 15. September 2024
Es war mein erster Horse Trail und er hat alle meine Erwartungen erfüllt. Meine Tochter hat mich auf dem Trip begleitet und wir hatten Riesenglück Teil einer kleinen Gruppe von nur 6 Reitern zu sein, die wirklich alle sehr gut reiten konnten. Die Pferdezuteilung durch unseren Guide Antonio war perfekt nach Größe, Gewicht und Vorlieben (englisch/western). Die Sättel waren sehr bequem und in Top-Zustand. Die Organisation mit dem zweimaligen Transfer samt Pferdetransport war sehr gut organisiert. Der Lkw samt Anhänger war in einem Top-Zustand und der Transport von 10 Pferden (davon 3 Ersatzpferde) hat reibungslos geklappt trotz teilweise enger Zufahrtsstraßen. Antonio war immer sehr besorgt um seine Pferde und wenn notwendig wurde ein Ersatzpferd zugeteilt um das andere zu schonen. Was hat Ihnen besonders gefallen: Der Trail durch die Tabernas Wüste zu den Drehorten diverser Filme war mein persönliches Hi-light. Derzeit wird dort auch ein neuer Lucky Luke Film gedreht, was wir live miterleben durften. Das von Antonio organisierte Catering in der Tabernas Wüste hat uns mit Gourmet-Essen vom Allerfeinsten verwöhnt. Nach dem Motto 'Tischlein deck dich' wurden wir mittags mitten in der Wildnis an einem mit weißem Tischtuch gedeckten Tisch aus Porzellantellern mit mehrgängigen Menüs und Topweinen in feinen Weingläsern derart verwöhnt, dass wir uns wie im Märchen gefühlt haben. Das Abendessen war gleichermaßen ausschweifend und eine reine Gaumenfreude. Der Besuch vom Fort Bravo war den Eintrittspreis von EUR 22.90 nicht wert. Antonio hat mir echt leid getan, dass er den Eintrittspreis für uns bezahlen musste. Die sogenannte 'Show', die geboten wurde, war lächerlich und eine kleine Dose Cola um fast 4 Euro im Saloon eine Frechheit. Dieser Programmpunkt kann getrost aus dem Gesamtpaket gestrichen werden. Was hat Sie gestört: Eigentlich kann ich nichts Negatives berichten. Dass die Haltung der Pferde bzw. der Tiere im allgemeinen im Süden anders abläuft als bei uns (Österreich), darauf muss man sich vorab einstellen. Die geografischen Bedingungen und die monatelange Trockenheit sind eben anders als bei uns und lassen einen fairen Vergleich kaum zu. Antonios Pferde bekommen aber immer ausreichend Heu, Wasser und Kraftfutter. Ihr Allgemeinzustand ist sehr gut. Ich hätte vor allem auf die Galoppstrecke den steilen, teilweise sehr felsigen Weg entlang der Steilküste von Cabo de Gata verzichten können. Ich muss nicht unbedingt auf schlechtestem Boden galoppieren, was auch pferdeschonender wäre. Erwartungen erfüllt: ja, Lt. Antonio wird er diesen Tabernas Trail in den 3 verschiedenen Regionen (Cabo de Gata/Tabernas Wüste/Sierra Nevada) nicht mehr anbieten, da die Organisation zu aufwendig und teuer ist. Ich kann mich also glücklich schätzen diesen Trail noch miterlebt zu haben. Die Kombination der 3 Regionen war ein tolles, abwechslungsreiches Abenteuer. Bezüglich der im Reitprogramm propagierten sogenannten 'unberührten' Strände in der Cabo de Gata Region möchte ich festhalten, dass kein einziger davon 'unberührt' war, sondern überfüllt mit sonnenhungrigen Urlaubern, die dort auch leider sehr viel Müll hinterlassen. Service: ausgezeichnet Pferde: gut Sattel & Zaumzeug: gut Unterkunft: gut Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 21. Januar 2024 - 28. Januar 2024
Ein wunderschöner Trail durch ein herrliches Fleckchen Südspaniens! Was hat Ihnen besonders gefallen: Antonio ist ein toller Guide, dem es sehr am Herzen liegt, alle glücklich zu machen. Das Mittagessen an herrlichen Plätzen war wunderbar! Die flotten Galoppaden werde ich nicht vergessen! Was hat Sie gestört: Erwartungen erfüllt: ja Service: gut Pferde: gut Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 17. März 2024 - 24. März 2024
Es war eine wundervolle Reise, sehr zu empfehlen...Der Reitführer Antonio war ausgesprochen herzlich und hilfsbereit. Seine Pferde lauffreudig und trittsicher.Mittags sind wir von ihm und von Michelle sehr verwöhnt worden. Mittagspause/ warmes Mittagessen an wunderschönen Orten, meist am Strand am liebevoll gedeckten Tisch... Sogar Decken standen uns mittags zur Verfügung, damit wir uns z.B. in den Sand legen und ausruhen konnten. Wir waren ziemlich flott unterwegs und alle ReiterInnen hatten Geländeerfahrung und Freude am Tempo. Die anderen Reiter/_Reiterinnen waren mir sehr sympathisch, sehr interessant, sehr höflich. Wir waren eine internationale Gruppe, leider nur mein Englisch für eine intensivere Unterhaltung zu schlecht bzw nach einiger Zeit für mich doch zu ermüdend/anstrengend. Bei meiner letzten Reise habe ich auch einige Nächte im Zelt verbracht. Jetzt habe ich doch die beiden sehr schönen Hotels abends genossen. Was hat Ihnen besonders gefallen: Eigentlich alles....die umsichtige und herzliche Reitführung u. Begleitung von Antonio und Michelle...mein zuverlässiges Pferdchen...das Reiten am Meer...das Reiten in der schönen und abwechslungsreichen Landschaft ....die schönen Mittagspausen...die schönen Hotels... Ich lerne gerne immer wieder etwas Neues kennen. Darum werde ich eher nicht wieder diese Reise buchen. Ansonsten: sehr empfehlenswert, gerne immer wieder!! Was hat Sie gestört: Dass mein Englisch für die intensivere Unterhaltung besonders am Abend zu schlecht war....( mit der englischsprachigen Reitführung hatte ich kein Problem! )... Dass der Ort leider, zumindest im März, nicht so ganz einfach von Deutschland zu erreichen ist (kein Direktflug nach Almeria, aber gute Busverbindungen nach Malaga und ein Besuch Malagas lohnt sich auf jeden Fall) Erwartungen erfüllt: ja, Ich bin doch etwas unsicher gefahren. Genügen meine Reitkenntnisse (Ich habe erst mit 50 Jahren angefangen zu reiten)? Komme ich zurecht? Englischsprachige Reitführung? Es hat wunderbar geklappt und ich bin sehr froh, dass ich gefahren bin!! Service: ausgezeichnet Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Die Pferde sind eine Herausforderung. Sie sind teilweise temperamentvoll und nicht einfach zu händeln, haben ihre Eigenarten und sind tw. schwer zu kontrollieren. Habe auf einem Trail noch nie so häufigen Pferdewechsel erlebt, inklusive 2 Stürze in 3 Tagen (einer davon ich selbst), die vermeidbar hätten sein können/müssen. Antonio und Anna haben den Betrieb vor einem Jahr übernommen. Sie lieben ihre Pferde sehr und behandeln sie respektvoll, waren zu uns Gästen immer liebenswürdig und sind super sympathisch. Die Landschaft ist ein absoluter Traum, jeden Tag anders, die Reitwege super abwechslungsreich, niemals langweilig. Die Strandgalopps waren anfangs etwas chaotisch (es gibt keine Vorgaben, jeder macht sein eigenes Tempo, manche stürmen einfach davon), nachdem aber jeder im Laufe der Woche das richtige Pferd gefunden hatte, hat alles gepasst. Die Hotels waren sehr gut, die Verpflegung lecker und ließ keine Wünsche übrig. Mittags wurden wir an wechselnden Plätzen mit Köstlichkeiten verwöhnt. Was hat Ihnen besonders gefallen: Die Gastgeber, die sich rührend und unermüdlich gekümmert haben (danke, Anna!), immer ein Lächeln auf den Lippen hatten, jede Unwägbarkeit mit Geduld gelöst hatten (danke, Antonio!), die Landschaft des Cabo de Gata, nach jeder Kurve wieder ein WOW!, mit unberührter Natur und viel Abwechslung (Berge, Hinterland, Dörfer, Klippen, Strände). Die tollen Unterkünfte mit der excellenten Verpflegung. Die schönen Picknickplätze, wo wir immer eine Rundumversorgung bekamen mit leckerem Essen, Getränken, Kaffee, Keksen (danke, Michel!). Die Reitgruppe, die sehr harmonisch war und gut zusammengepasst hat. Was hat Sie gestört: Die Pferde sind meiner Meinung nach nicht uneingeschränkt für Trails ausgebildet, da hätte ich mir mehr Sicherheit und auch Informationen im Vorfeld gewünscht. Ich denke aber, dass Antonio die Individualität seiner Pferde so möchte. Er ist ein echter Cowboy und lebt das auch. Seine Reitgäste sollen sich auf seine Pferde einlassen und nicht umgekehrt. Dieser Trail ist definitiv nichts für Angsthasen, abenteuerlustige Reiter, die Action mögen, sind hier aber bestens aufgehoben. Erwartungen erfüllt: ja, Trotz der schlechten Erfahrung mit Sturz gleich am ersten Tag im Galopp am Strand und Pferdetausch hatte ich eine wunderschöne Zeit und hätte nicht gedacht, dass der Rest der Woche doch noch so schön werden würde. Ich würde tatsächlich wieder hinfahren, alles in allem ein wirklich schönes, unbekanntes Reitreiseziel mit dem "Abenteuerkick". Service: gut Pferde: gut Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 8. Oktober 2023 - 15. Oktober 2023
Was hat Ihnen besonders gefallen: Die abwechslungsreiche Landschaft, die ausdauernden und nervenstarke Pferde, die harmonische Gruppenzusammensetzung aus drei Ländern. Was hat Sie gestört: Nichts Erwartungen erfüllt: ja Service: ausgezeichnet Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: gut Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: gut Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 14. November 2021 - 21. November 2021
Es war eine schöne Tour. Die Pferde sind in einem sehr guten Zustand. Alle sehr freundlich und gut zu führen. Dabei immer vorwärtsgehend. Die Pferde wurden gut zugeordnet. Mahlzeiten waren sehr gut und ausreichend. Beim Picknick waren nur leider die warmen Speisen kalt. Ansonsten aber alles gut. Was hat Ihnen besonders gefallen: Auch bei schnellem Tempo, war mein Pferd zuverlässig. Konnte die Tour genießen. Da wir nur zweimal das Hotel wechseln mussten, musste man nicht jeden Tag den Koffer packen. Sehr entspannend. Was hat Sie gestört: Leider war im zweiten Hotel erst am Abend Personal. So konnte man nichts zu trinken kaufen. Erwartungen erfüllt: ja, Das die Gegend etwas karger ist, als z.B. der Norden war mir bewusst. Dennoch eine ganz nette Landschaft, um nochmals im November eine Tour zu buchen. Wetter war leider nur in den ersten drei Tagen richtig schön, dann hatten wir Glück, bei den Touren nicht nass zu werden. Veranstalter hat sich um alle sehr bemüht. Sehr nette Guides. Service: gut Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausreichend Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: gut Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 17. April 2022 - 24. April 2022
Die Gegend war im Frühling ein Traum. Die Berge grün und voller Blumen. Mein Pferd - Curro, ein sehr schönes und nettes Tier. Wurde erst kürzlich angeschafft und sollte noch zulegen. Mit den Hufen auf dem steinigen Untergrund fählig. Am letzten Tag hatte ich wegen einer Verletzung von Curro - Gus. Gus war rundherum toll - vorwärts gehend, kräftig. sehr trittsicher ... Unsere Reitführerin ist eine sehr nette Person, eine absolute Pferdeexpertin und hat es toll gemacht. Das Picknick war immer an tollen Orten. Die Kritik an den Reiseunterlagen und am Service bezieht sich auf die erste Unterkunft. Da 2 verschiedene genannt waren, hatte ich extra nachgefragt, aber im Nachhinein war es die Andere. Nach 5 Stunden Fahrt ist es nicht so schön, wenn man an der Rezeption verständnislos angesehen wird - Reiter, Trail, hier? okay - nicht das ganz grosse Problem. Sicher ein Trail insbesondere für Fischesser, der ich nicht bin. Das Essen war gut. in der 2. Unterkunft war die Karte etwas schmal. Schade, weil sie wirklich kochen können. toller Trail, wunderschöne Gegend Was hat Ihnen besonders gefallen: Was hat Sie gestört: Erwartungen erfüllt: ja Service: ausreichend Pferde: gut Sattel & Zaumzeug: gut Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: gut Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 20. März 2022 - 27. März 2022
Geniale Reitführerin, eine echte "Pferde-Frau", mit extrem viel Wissen über Pferde, Natur und Umwelt. Die Pferde sind ein Traum, absolut geländegängig, zuverlässig, sehr gut gepflegt, klar im Kopf, gebissloses Reiten hat wunderbar geklappt, am liebsten hätte ich mein Pferd mit nach Deutschland genommen. Top-Unterkünfte und super Picknick bzw. Lunch und Dinner. Leider war das Wetter extrem schlecht. Wir konnten an 2 Tagen überhaupt nicht reiten wegen Gewitter und Sturm und haben uns deshalb einen Leihwagen genommen, um die Umgebung zu erkunden. Was hat Ihnen besonders gefallen: Landschaft und Pferde Die Reitführerin Karyn ist extrem cool und engagiert. Was hat Sie gestört: Das schlechte Wetter. Erwartungen erfüllt: ja Service: ausgezeichnet Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: gut Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 19. Februar - 26. Februar
Was hat Ihnen besonders gefallen: Alles. Die ausgeglichenen, fleissigen und sehr trittsicheren Pferde, die wunderschöne und einmalige Landschaft, die schönen Hotels, das gute Essen und die sehr nette Betreuung. Während diesem Trail erhält man einen vielseitigen Einblick in die Kultur von Andalusien. Was hat Sie gestört: Nichts. Erwartungen erfüllt: ja Service: gut Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 4. März 2018 - 4. März 2018
Es waren rundum perfekte 7 Tage - tolle Pferde, ein großartiger Reiseleiter, wundervolle Hotels, sehr sehr leckeres Essen, nette und versierte Mitreiter und natürlich die atemberaubende Natur des Cabo de Gata! Was hat Ihnen besonders gefallen: Die Tour entlang der Steilküste, da war alles dabei, Berge und Meer - supertoll! Den Newsletter bekomme ich schon! Was hat Sie gestört: Gar nichts. Erwartungen erfüllt: ja, Meine Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen!!! Service: gut Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 27. Mai - 3. Juni
Es wahr wunderschön! Das war meine zweite Tour und ich bin wieder hellauf begeistert. Sehr schöne Landschaft, absolut trittsichere und ausgeglichene Pferde, gute Rittführung, sehr schöne Unterkünfte, köstliches, gekochtes Picknick. Es hat alles gestimmt. Was hat Ihnen besonders gefallen: Die Pferde, die tollen Galoppaden, die Bergtour, der Ritt vorbei am Fin del Mundo, der Flamencoabend, Guadix und die dortige Unterkunft in einer ortstypischen Höhle. Eigentlich war jeder Tag ein Highlight und nette Mitreiter waren auch dabei! Was hat Sie gestört: Eine rücksichtslose Mitreiterin. Erwartungen erfüllt: ja, Absolut! Das war ganz sicher nicht meine letzte Tour mit Manolo! Service: gut Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 30. April - 7. Mai
Eine wunderschöne Reittour durch einen Naturpark mit unterschiedlichen Landschaften mit guten Unterkünften, ausgezeichnetem Essen einschl. der üppigen Picknicks mit Wein, bei schönem Reitwetter, einem ortskundigen Reitführer und netten Mitreitern aus vier Ländern. Was hat Ihnen besonders gefallen: Mein Hispano-Araber-Wallach Neron! Was hat Sie gestört: Erwartungen erfüllt: ja Service: gut Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: gut
Reisezeit: 18. November - 25. November
Was hat Ihnen besonders gefallen: Der Urlaub war traumhaft. Trotz der Jahreszeit (Ende November) hatten wir schönes Wetter, die Landschaft war sehr abwechslungsreich und grün, hinter jeden Berg hat man etwas neues entdeckt: Vulkane, Strände, Palmenoasen, kleine Wälder, Flussbetten, Städtchen, Bauernhöfe... Die Pferde waren sehr lieb, aber keinesfalls abgestumpft. Mein Pferdchen - Zulema - hörte auf sehr kleine Hilfen und war recht anspruchsvoll zu reiten, was ich aber sehr gut fand. Das Essen war morgens, mittags und abends ausgezeichnet. Die Hotels auch. Die Guides waren sehr nett und herzlich und haben sich viel Mühe gegeben. Was hat Sie gestört: Es gibt kaum etwas zu bemängeln. Etwas schade war nur, dass der Großteil der Gruppe nur französisch sprach. Somit wurde auf dem Pferd und zu Tisch größtenteils französisch gesprochen, wo ich dann leider nicht teilhaben konnte. Erwartungen erfüllt: ja Service: ausgezeichnet Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: gut Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Was hat Ihnen besonders gefallen: Der Reiseleiter, seine Freundin und seine Mitarbeiterin Billy waren sehr sehr freundlich und hilfsbereit und haben eine geniale Tour geboten. Insbesondere der Umgang mit den eigenen Pferden hat sehr für die Drei gesprochen. Sie haben rundum für eine wirklich tolle Woche gesorgt. Daher nochmal ein großes Lob an die Drei ! Was hat Sie gestört: Lediglich das sich nicht alle Teilnehmer an die vorgeschriebene Abreisezeit gehalten haben. Das führte dazu das wir dann alle sehr früh fahren mussten. Erwartungen erfüllt: ja, Absolut, es hat wirklich alles gestimmt. Pferde, Landschaft, Essen und die anderen Teilnehmer. Service: ausgezeichnet Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: gut Unterkunft: gut Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 31. März - 7. April
Was hat Ihnen besonders gefallen: Picknick am Meer. Sehr schönes Programm. Die schönste Reiterreise, die ich je gemacht habe. Was hat Sie gestört: Erwartungen erfüllt: ja Service: ausreichend Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 3. April 2016 - 10. April 2016
Das war meine 8te Reiterreise und es war die Beste soweit. Was hat Ihnen besonders gefallen: Das kann man so gar nicht sagen. Die sensationellen Picknicks an wunderschönen Orten, die supertollen Pferde, unser Guide und sein Helfer, die sorgfältig ausgesuchten Unterkünfte. Man sieht..... das Beste gibt's nicht....es war alles am Besten Wenn ich dann wirklich etwas meckern sollte.... Die Reise konnte nicht ganz so genau geführt werden, wie es in Ihren Unterlagen gestanden hat. (In der Zwischensaison hat schlichtwegs noch nicht alles offen) M. hat aber das Beste daraus gemacht und es war einfach nur Grandios. Ich wünsche M. weiterhin viele Gäste und dass es seiner Familie (die Pferde) weiterhin so gut geht. Keep it up Was hat Sie gestört: Erwartungen erfüllt: ja Service: ausgezeichnet Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 18. Januar - 24. Januar
Diese Reise Cabo de Gata war wieder sehr schön. Es gibt nichts zu bemängeln. Schade, dass meine Freundin und ich die einzigen Teilnehmerinnen waren. Was hat Ihnen besonders gefallen: Ich konnte meine Sprachkenntnisse etwas auffrischen, der morgendliche Sonnenaufgang beim Hotelfrühstück sorgte jeden Tag für einen gut gelauten Start. Das milde Klima für Januar war die beste Zeit und Cabo de Gata das beste Ziel um dem Winter kurz zu entfliehen. Mein Pferd war wieder gut zugeteilt und machte Spaß in Tempo, Aussehen, Vertrauen und ebenfalls guter Laune. Die Begleiter, besonders der noch neue im Stall, waren sehr freundlich und es hat Spaß gemacht. Gerne hätte ich am Jahresende mehr günstige Angebote. Ich habe mir vorgenommen 1x/Jahr eine Reiterreise zu machen und das in den letzten 9 Jahren auch 7x geschafft. Ich habe 3 weitere interessierte Freundinnen dafür, die alle schon mal mit waren und ich werbe fleißig weiter. Wir bevorzugen Trails und sind erfahrene Reiterinnen. Unser Kriterium ist natürlich auch das Geld: die Reise sollte mit Flug nicht sehr viel höher als 1000€ liegen. Viele Grüße Was hat Sie gestört: Das nächste Mal muss ich wieder einen Trail buchen, damit ich länger auf dem Pferd sitzen kann. Aber das war mir diesmal ja vorher klar. Erwartungen erfüllt: ja, jup! Service: ausgezeichnet Pferde: gut Sattel & Zaumzeug: gut Unterkunft: gut Verpflegung: gut Guide: gut
Reisezeit: 9. Mai - 15. Mai
Perfekt organisiert, ganz liebe Leute, familiäre Atmosphäre, tolle, herzliche Betreuung. Herzlichen Dank an Manolo, Cassandra und Melissa für Ihren Einsatz. Wir haben uns verwöhnt gefühlt und kommen gerne wieder. Die Pferde sehr lieb, sehr gut ausgebildet, super trainiert, trittsicher und leistungsfähig, für jeden Geschmack und individuelle Reitfähigkeiten geeignet. Die Landschaft wunderschön und abwechslungsreich. Sehr schöne Reitferien mit tollen Ausritten in grossartiger Naturkulisse, inklusive herrliche Strandgaloppaden. Sehr empfehlenswert. Was hat Ihnen besonders gefallen: Ganz liebe Leute und familiäre Atmosphäre. Sie sind auf persönliche Wünsche eingegangen. Die Pferde sehr lieb, trittsicher und leistungsfähig, für jeden Geschmack und individuelle Reitfähigkeiten geeignet. Die Landschaft wunderschön und abwechslungsreich. Sehr schöne Reitferien mit tollen Ausritten in grossartiger Naturkulisse, inklusive herrliche Strandgaloppaden. Wir waren total begeistert. Was hat Sie gestört: Dass ich mein tolles Pferd "Faras" nach Hause nicht mitnehmen konnte. Erwartungen erfüllt: ja, Übertroffen. Service: ausgezeichnet Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Noch nie oder höchstens mal im Strandhotel auf dem Pferd gesessen. Bis jetzt glauben Sie noch den Spruch, dass ein Pferd vorne beisst, hinten schlägt und zu allen vier Seiten steil abfällt.....
Sie haben die ersten Reitstunden hinter sich und eine Ahnung bekommen, dass ein Pferd einen eigenen Willen hat, aber ansonsten meist kooperativ ist. Man hat Sie von der Longe gelassen und Sie haben die ersten Reitstunden im Schritt in der Bahn absolviert, sind schon einige Male getrabt und haben auch schon mal einen kurzen, verhaltenen Galopp freiwillig absolviert. Für einen Stationäraufenthalt mit Ausritten reicht es meist schon!
Glückwunsch. Sie bleiben im Schritt, Trab und Galopp meist oben. Jetzt können Sie sich schon zutrauen, eine leichte Reittour in Angriff zu nehmen. Z.B. in Andalusien. Nicht unbedingt, weil Sie schon "reiten" können, sondern weil Andalusier sehr umgänglich, geistesstark und auf den Reiter bezogen sind. Wenn Sie eher von weiterer Ausbildung träumen: ab hier sprechen manche erst von "Dressur", also z.B. bestandene Reiterpass-Prüfung (muss aber nicht sein, wir verlangen keinen Führerschein).
Springen sollten Sie sowieso nicht vorher ausser in speziellen Kursen.
Weil Sie sich schon lange sicher im Sattel fühlen, können Sie auch schwierigere Wegstrecken und über längere Zeit zurücklegen. Sie machen sich wenig Gedanken darüber, mit welcher Pferderasse Sie "zurechtkommen". Sie haben genug Selbstvertrauen, jedes fremde, "ordentlich" gerittene und normale Pferd zu reiten. Ausbildung: ausbalancierter Sitz in allen Grundgangarten, freie Handführung, erste Seitengänge, stellen auf 2 Hufschläge
Jetzt reiten Sie ohne Furcht alles, was Ihnen unter den Sattel kommt. Ob Wallach, Stute oder Hengst: im Zweifelsfall werden Sie von uns sowieso nach Ihren Wünschen gefragt, denn jeder mag ein anderes Temperament. Ausbildung: Sie lernen auf top ausgebildeten Pferden, die immer mehr können als Sie, Hilfen in Piaffe, Passage, flieg. Galoppwechsel...
Auf einem rassigen Lusitano durch den Naturpark Cabo de Gata im Osten Andalusiens Hiiha – ruft Antonio und schon geht es in einem flotten Galopp durch die wüstenartige Landschaft. Antonios Englisch ist noch ein bisschen ausbaufähig, aber das tut dem Reiterlebnis mit dem andalusischen Cowboy überhaupt keinen Abbruch. Hiiha und Bambam-bambam (zusammen mit einem verschmitzten Grinsen) verstehen Pferde und Reiter:innen gleichermaßen und so freuen sich alle immer wieder über einen ausgelassenen Galopp.
Vor gut 2 Jahren übernahmen Antonio und Anna den Reitbetrieb, nachdem unser voriger Partner altersbedingt einen Nachfolger suchte. Dabei kam Antonio gar nicht als Interessent, sondern als ganz normaler Gast. Gleich freundete man sich an und nach ein paar weiteren gemeinsamen Ritten war Antonio bereit seinen alten Job hinzuwerfen und es als Reitguide zu versuchen. Eine gute Entscheidung – man merkt ihm die Freude an seinem neuen Beruf an. Er hat ein Händchen für Pferde und wird nicht müde die seinen hoch zu loben, alles „Super Horses“, von dem wir uns auch von Minute 1 überzeugen dürfen. Ich freue mich mal einen reinrassigen Lusitano zu reiten, das fehlte mir bisher. „Inca“ wie die große goldfarbene Stute heißt, entpuppt sich als ein wahrer Ferrari. Mit ihren langen Beinen macht es ordentlich „bambam“, wenn wir durch die Ebene fetzen. Dabei ist sie aber auch ein richtiges Verlasspferd, zu dem ich sofort Vertrauen fasse. Man merkt, dass Antonio Wert auf Horsemanship legt, was er seinen Gästen auch als Kurs anbietet. Die Pferde werden auch schon mal nur mit Knotenhalfter geritten.
Aber auch für Ihre Gäste haben Antonio und Anna ein ganz grosses Herz. Die Stimmung ist von Anfang an super. Außer mir reiten noch 2 Paare aus England mit sowie eine Französin, die als Wiederholungstäterin zum zweiten Mal dabei ist. Auch mein Freund ist mitgekommen, allerdings hat er sich als Nichtreiter ein Fahrrrad gemietet, mit dem er auf eigene Faust die Etappen radelt.
Gleich beim ersten Abendessen ist die Stimmung ausgelassen, alle freuen sich auf einen schönen Ritt und auch das Hotel direkt am Strand in einem weißen Fischerdorf gefällt. Im Winter erfolgt die Unterbringung hier. Bis zum Oktober ist das Hotel direkt am Stall geöffnet, das statt dem Strand einen Pool und Blick auf die Pferdekoppeln bietet. Wir lassen uns an drei Abenden im Strandhotel von einem sehr lustigen sympathischen Kellner mit leckeren Speisen verwöhnen. Im November ist es ruhig und das Restaurant ist nur für uns geöffnet, dem entsprechend genießen wir einen besonders persönlichen Service und bekommen jeden Wunsch erfüllt, auch an der Hotelbar, die wir zu schätzen wissen nach unseren Ritten.
Das Programm sieht vor, dass wir am ersten Tag einen Tagesritt machen. Dieser führt uns durch die Halbwüste zu mehreren schönen Buchten und einem längeren Sandstrand, an dem wir einen besonders spritzigen Galopp hinlegen. Einige der Pferde haben wie Inca auch Spaß durchs Wasser zu plantschen. An der Cabo de Gata ist es außer im Juli und August, wenn es sowieso zu heiß ist, kein Problem an den Stränden entlang zu reiten, eher ungewöhnlich am Mittelmeer. Allerdings gibt es in der kargen Gegend auch kaum andere Pferde als die von Anna und Antonio.
Nach der Mittagsrast an einer verlassenen Hacienda geht es weiter durch die Mondlandschaft. Die Wege sind sandig und gut und die Strecke ist einfach zu reiten mit ein paar Galoppaden. Der Rückweg führt durch Agaven und vorbei an einer typischen alten Mühle sowie über einen steilen Pfad an der Küste, wo die Pferde ihre Trittsicherheit zeigen.
Gut gelaunt erreichen wir den heimischen Stall, dh. einen Stall braucht es an der sonnigen Cabo de Gata mitnichten. Mit nur etwa 30 Regentagen im Jahr und sehr milden Wintern dürfen sich die Pferde über einen riesigen Auslauf und einige kleine Ausläufe freuen, die für neue Pferde, die aktuellen Trailpferde oder Pferde im Training sowie für Rentnerpferde verwendet werden. Das Futter kommt gänzlich aus dem Inland, wo es deutlich mehr Wasser gibt und Gras und Getreide gut gedeihen.
Nach einem geselligen Abend und einer erholsamen Nacht erwartet uns am Morgen ein toller Sonnenaufgang über dem Meer. Um 9:30 Uhr werden wir von Antonio abgeholt und zum Stall gebracht. Heute reiten wir ins Landesinnere. Antonio hat sich dafür ein neues Pferd gesattelt. Die Stute ist anfangs sehr nervös. Sie ist noch jung und nicht in die Herde integriert, so dass sie vor den anderen Pferden etwas Angst hat. Antonio vertraut ihr aber und reitet sie nur mit Knotenhalfter. Er lobt sie ständig und beteuert, dass es ein Superpferd wird. Etwas anderes erwarte ich auch gar nicht bei ihm...
Nachdem wir eine Weile sanft auf und ab durch die hübsche rote Berglandschaft geritten sind, ist es Zeit für ein ausgiebiges Bambam, einen richtigen „Supercanter“. Dieser führt durch ein trockenes verschlungenes Flussbett über mindestens 4km. Wir galoppieren die ganze Strecke mit ein paar kurzen Trabpassagen zwischendurch. Antonio ist nicht der einzige, der vor Glück strahlt. Sein Superpferd ist fortan auch ziemlich entspannt, ein Vollblüter muss eben laufen. Die Pferde sind richtige Maschinen, müde werden sie offenbar gar nicht. Das Mittagessen nehmen wir heute in der Ruine einer Farm ein. An der Wand ist groß aufgesprüht „Se vende“ und eine Telefonnummer für Kaufinteressierte. So schön es ist für eine Mittagspause in der Sonne, das ist wirklich eine entlegene Lage auf einem sehr kargen Stück Land! Doch unweit davon treffen wir auf einen alten Mann, der wie ein Eremit mit ein paar Tieren in dem einsamen Hinterland wohnt. Er freut sich über ein Schwätzchen mit Antonio. Nach dem Mittagessen gibt es noch einen letzten Galopp, bevor es mehr in die Berge hineingeht. Hier treffen wir auf die Filmkulissen aus Indiana Jones. Ein verfallenes Gebäude am Wegrand war einst ein Saloon für den Film. In den roten Bergen dahinter, entdecken wir mehrere Höhlen, die einst zum Goldschürfen gegraben wurden und später ebenso als Filmkulisse dienten. Wir durchreiten zwei von ihnen und landen zwischen riesigen Felswänden. Man kann sich wirklich gut vorstellen, dass dies alles tolle Kulissen sind. Weiter geht es über die alten Wege der Goldminen. Es soll noch einiges an Gold in den Bergen geben, aber das Goldschürfen wurde irgendwann zu unrentabel und das Wasser wurde zu knapp, so dass alles längst verlassen ist. Nach einem ruhigen Ritt durch die beeindruckenden Felsen erreichen wir eine Kuppe mit Blick auf den Ort Rodalquilar und das tiefblaue Meer in der Ferne. Nun haben wir unser Ziel fast erreicht. Am Ende des Ortes in der sandigen Ebene befindet sich Antonios zweiter „Stall“ mit einigen Paddocks und Roundpen. Ein Senior und ein junger Araber im Training begrüßen uns. Nach dem langen Reittag freue ich mich heute erst einmal über eine Dusche, bevor ich meine Mitreiter:innen bei Snacks und Aperitif auf der Gartenterrasse wieder treffe. Auch unser Radfahrer trudelt endlich ein und berichtet von seinen Abenteuern. Zum Abendessen holt uns Anna heute mit dem Jeep ab und bringt uns zu einem Fischrestaurant am Strand eines charmanten Fischerdorfes. Alle möglichen Meeresfrüchte und Fische werden hier serviert und dazu reichlich Wein. Der ist allerdings auch sehr willkommen, denn an Novemberabenden kann es durchaus frisch werden und das Restaurant ist nur halb geschlossen.
Wir schlafen heute tief und fest und kommen fast zu spät zum Frühstück. Wie sich herausstellt, wird das mit sehr viel Liebe individuell zubereitet und so kann sich jede ein Wunschfrühstück bestellen, dass dann allerdings bald 15 Minuten Wartezeit erfordert. Zum Glück sind hier alle sehr entspannt und so ist es nicht weiter schlimm, wenn es mal ein wenig später wird. Es muss wohl an dem schönen Wetter liegen und vielleicht auch an der Art der Arbeit (Fischen, Landwirtschaft, Tourimus), jedenfalls haben alle die Ruhe weg. Auch beim Autofahren scheint es gar niemand eilig zu haben. Die kurvige Strecke, die wir von Malaga an der Küste entlang gefahren sind, kann allerdings auch gut mit den schweizer Autobahnen mithalten, auf und ab, Kurve um Kurve folgt die Straße entlang der Küste.
Aber zurück zu unserem Trail: Der letzte Reittag startet durch ein überraschend grünes Tal, gespickt von grünen harten Büscheln, deren Halme selbst die Pferde nicht abbeißen - sie abzureißen ist ganz unmöglich. Nur die paar Ähren, die gelegentlich daraus hervor sprießen, sind wohl genießbar. Bald folgen wir einem kaum erkennbaren Pfad bergauf und oben an der Kuppe wird der Blick frei auf das tiefblaue Mittelmeer. Mit diesem tollen Panorama geht es nun immer wieder ein Stück landeinwärts und dann wieder Richtung Meer. Eine versteckte Bucht bietet eine besonders schöne Kulisse für ein paar Erinnerungsfotos. Weiter geht es zu einem Aussichtspunkt und hinab in eine kleine Palmenoase zum nächsten Strand. Nun ist die Küste flacher und ein langer Sandstrand zieht sich über einige Kilometer bis zu einer alten Burgfeste. Wir durchqueren ein Fischerdorf und reiten hinauf zu einer Ruine, an der wir mit Blick auf Berge und Meer unser Mittagessen sowie die obligatorische Siesta genießen. Das Mittagessen wird dabei stets am Tisch eingenommen und wird von einem Restaurant für uns zubereitet, es ist jedes Mal vorzüglich. Nach der Siesta unter andalusischer Sonne und mit gelegentlichem Anstupsen von Annas lustigen Hunden, nehmen wir unsere letzte Etappe. Zunächst erwarten uns auf dem breiten Küstenweg noch ein paar muntere Galoppaden, die Antonio mit seinem Handy festhält. Dann wird der Weg erst felsiger und später recht schmal und so genießen wir in ruhigem Tempo den Blick über die Steilküste. Bals entdecken wir San José, wo unser Ausgangshotel liegt. Idyllisch zwischen den Bergen liegt es an der Küste mit seinen schneeweißen Häusern. Die Pferdekoppeln befinden sich nach dem Ortsausgang in der Ebene. Ein schmaler Pfad führt geradewegs hinunter zum Hof. Und schon heißt es absteigen und Abschied nehmen. Nachdem alle Pferde gut versorgt und verabschiedet sind, gibt es noch einen Aperitif und ein paar nette Gespräche bevor wir zum Hotel fahren.
Hier lassen wir uns Oliven und ein Bier an der Bar schmecken und gehen dann zum Abendessen über. Anna und Antonio verabschieden sich nun, denn am Morgen gibt es wieder viel Arbeit für sie. Sie sind wirklich sehr herzliche und liebevolle Gastgeber und Antonio vertraut mir an, dass er die Abschiede immer gar nicht mag am Ende, was ich gut verstehen kann!
Wein und Tequilla machen beim Abendessen die Runde und als unser liebenswerter Gastwirt langsam schließen möchte, ist die Stimmung auf dem Höhepunkt. Unsere Mitreiter aus Cornwall fangen sogar an zu tanzen, aber es hilft nichts, wir müssen das Restaurant räumen und da es leider draußen wirklich zu kalt ist, bleibt uns nur der Eingangsbereich, wo wir unser Bier austrinken, uns aber dann bald verabschieden. Am Morgen ein letztes Frühstück in dem schönen Restaurant mit Meerblick, dann geht es für alle in unterschiedliche Richtungen weiter – wir fahren für 2 Tage nach Granada, bevor wir von Malaga wieder nach Hause fliegen. Bepackt mit Iberischem Schinken und anderen Souvenirs und voller schöner Erinnerungen an liebenswerte Menschen, wunderbare Pferde und tolle Landschaften treten wir die Heimreise an. Die Cabo de Gata ist die trockenste Gegend Spaniens und erinnert mich sehr an Marokko. Wirklich eine schöne Ecke! Etwas muss ich denn noch nachholen zuhause: Lucky Luke, Indiana Jones, Lawrance of Arabia, Pirates of the Carribian und noch einige weitere Filme wurden hier gedreht, und es ist mir etwas peinlich, dass ich sie immer noch nicht gesehen habe. Aber wie die Cowboys fühlten wir uns durchaus unterwegs mit Antonio, der direkt aus einem der Westernfilme entsprungen sein könnte. Hiiha und hasta la vista an der Cabo de Gata!Jessica Kiefer, November 2025
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