Reittour | Pushkar Trail - Pferdesafari in Indien

Einzigartiger Ritt zum grossen Kamelmarkt in Pushkar

Reittour | Pushkar Trail - Pferdesafari in Indien

Einzigartiger Ritt zum grossen Kamelmarkt in Pushkar

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Reittour | Pushkar Trail - Pferdesafari in Indien

Einzigartiger Ritt zum grossen Kamelmarkt in Pushkar


Kurzinformation

Webcode: INP010

Programmart: Reittour
Reisezeit: gemäss Termin
Unterkunft: Hotel, Zeltcamp
Verpflegung: VP
Zimmer: DZ/Zelt
Sprache: Englisch, Deutsch
Nichtreiter: ja
Kinder: Auf Anfrage
Eigenes Pferd: nein

Gruppengrösse / Mitreiter
Min: 2
Max: 8

Unser Tipp

Erleben Sie die einzigartige Atmosphäre dieses grossen Festes in Pushkar und tauchen Sie ein in das wahre Landleben in Indien! Diese Pferdesafari bietet Ihnen einmalige Einblicke in die Kultur des Landes. Dabei kommen Sie in den Genuss der berühmten Mawari-Pferde, die Sie auf dieser Tour reiten.
 

Beschreibung & Reiseverlauf




Erleben Sie auf dieser Pferdesafari in Nordindien, Rajasthan, das wahre Indien - Sie haben die einmalige Chance, hierbei den grossen, einmal jährlich stattfindenden Kamelmarkt in Pushkar zu besuchen. Mit dem Pferd nach Pushkar zu reiten ist sicherlich eine ganz besondere Art dieses Fest zu erleben und ganz nebenbei ist es eine Pferdesafari, die vor allem landschaftlich grossartig ist und die Sie auf den berühmten Marwari-Pferden ganz besonders geniessen werden! Der Trail beginnt in den Aravalli-Bergen und zieht sich durch zuerst hügeliges und bewaldetes Gelände über Steppe bis hin zur Wüstenlandschaft Pushkars. Die Reiter erleben auf ihrem Ritt kleine Dörfer und Begegnungen mit Einheimischen, Forts und Burgen. Der Höhepunkt ist jedoch sicherlich das Pushkar-Fest. Die Reiter haben Gelegenheit sich am Ankunftsabend das kulturelle Programm anzusehen und einen weiteren vollen Tag in Pushkar zu verbringen, an dem je nach Wunsch der Reiter ein Ritt über den Markt oder in die nähere Umgebung Pushkars organisiert werden kann. Abreise ist am folgenden Morgen. Der Kamelmarkt in Pushkar ist sicherlich eines der interessantesten indischen Feste, eine Mischung aus Pilgerfest und Viehmarkt. Er hat es geschafft seinen urtümlichen Charakter zu bewahren und ist nach wie vor einer der wichtigsten Viehmärkte Indiens. Jedes Jahr werden ca. 20.000 Kamele und 10.000 Pferde und Rinder gehandelt, Käufer kommen aus ganz Indien um begehrte Marwari Pferde, Reit- und Lastkamele und Nagaur Rinder zu erwerben. Das kleine Städtchen Pushkar liegt am Rand der Wüste Thar und der Markt findet auf einigen grossen Sanddünen ausserhalb statt.
Neben dem Viehmarkt ist die Pushkar-Fair aber auch vor allem ein religiöses Fest der Hindus, die in der Vollmondnacht ein Bad im Pushkar-See nehmen. Dieses soll von allen Sünden reinigen und eine Wiedergeburt in einer höheren Kaste versprechen. Natürlich hat die Pushkar-Fair auch einen Volksfestcharakter. Hunderte kleine Stände verkaufen schlichtweg alles, abends findet ein Jahrmarkt mit Schiessbude und Riesenrad statt und überall führen Künstler, Artisten oder Akrobaten ihr Kunstwerk vor. 
Die Tourismus-Behörde Rajasthans hat das Potenzial dieses Fests erkannt und organisiert seit einigen Jahren ein eigenes Programm mit Tänzen, Wettbewerben und kulturellen Veranstaltungen. Zusätzlich gibt es Pferde-, Kamel- und Wagenrennen, Zuchtshows und Vorführungen wie Pferdetanz oder Revaal-Darbietungen (der Revaal ist die 4. Gangart der Marwaripferde, ähnlich dem Tölt).
Insofern lohnt es sich also ein paar Tage in Pushkar zu bleiben und alle Darbietungen zu geniessen und das bunte Treiben auf sich wirken zu lassen.


 

Reiseverlauf





1. Tag: Ankunft in Udaipur
Die Reiter treffen im Laufe des Vormittags in Udaipur ein. Sie werden vom Flughafen abgeholt und in Ihr gemütliches Mittelklasse-Hotel im indischen Stil gebracht. Am Nachmittag erwartet Sie ein erstes Sightseeing-Programm in Udaipur, wenn Sie möchten. Sie haben die Möglichkeit den Palast in Udaipur zu besuchen, auf einer Bootsfahrt den historischen Kern der Stadt vom Wasser her kennenzulernen oder Udaipurs legendäre Gärten zu sehen. Am Abend gibt es ein gemeinsames Abendessen und anschliessend eine Übernachtung im Mittelklasse-Hotel.

2. Tag: Udaipur - Deogarh
Nach einem herzhaften Frühstück brechen Sie auf und werden per Auto zu Ihrem ersten Safaricamp in der Nähe der historischen Stadt Deogarh gebracht. Wenn es die Zeit erlaubt, kann unterwegs der Tempelkomplex in Nagda besichtigt werden. Der Sas-Bahu Tempel hier stammt aus dem 9. Jahrhundert und weist exquisite Steinschnitzereien, viele davon erotischer Natur, auf. Ankunft in Deogarh gegen Mittag. Nach dem Mittagessen im Camp werden die Pferde verteilt und Sie brechen zu einem ca. 2-stündigen Ritt durch die Umgebung auf. Nach Rückkehr ins Camp können die Reiter den Sonnenuntergang am See erleben. Übernachtung im Safari Camp am Ufer eines kleinen Sees.

3. Tag: Deogarh - Sohangarh  
Heute ist der erste richtige Reittag. Aufbruch nach dem Frühstück und Tagesritt durch die Berge. Auf dem Weg kommen Sie immer wieder durch kleine Dörfer, in denen die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Die schwere Farmarbeit wird noch mit Ochsen erledigt und das traditionelle Fortbewegungsmittel ist der Kamelkarren. Die Landschaft wird trocken und felsig. Ein Höhenzug der Aravall-Berge ist Ihr steter Begleiter. Gegen Mittag kommen Sie in ein Gebiet, in dem Marmor und Granit abgebaut werden. Sie reiten zum Teil direkt an den Abbruchkanten vorbei und können einen Blick auf den Tagebau werfen. Am Nachmittag wird die Landschaft offener und Sie geniessen lange weiche Sandwege, die zum Traben und Galoppieren einladen. Ihr Camp liegt heute direkt beim früheren Jagdsitz einer Adelsfamilie. Die Bewohner, zwei Brüder und deren Familien kommen gerne ab und zu im Camp vorbei und unterhalten sich mit Ihnen. Übernachtung im Safaricamp.

4. Tag: Sohandgarha - Lalpura 
Heute führt der Ritt durch flaches, ab und an leicht hügeliges Land mit vielen kleinen Dörfern und Weilern. Sie  reiten vorbei an kleinen Tempeln und durchqueren eine wuselige Kleinstadt. Auf Sand- und Schottenwegen können Sie lange traben und galoppieren und hin und wieder überqueren wir abgeerntete Felder. Ankunft im Safaricamp am späten Nachmittag und Übernachtung im Camp.

5. Tag: Lalpur - Jawaja
Am heutigen Tag überqueren Sie einen Höhenzug der Aravalli-Berge. Nach dem Frühstück geht es erstmal bergan. Am Wegesrand liegen kleinere Dörfer, in denen Sie das typische indische Landleben kennenlernen können. Männer mit farbigen Turbanen und gewaltigen Schnurrbärten bestellen ihre Felder mit der Hilfe von Ochsen. Kamele ziehen Lastkarren und Frauen in bunten Saris tragen ihre Tonkrüge mit Wasser auf dem Kopf vom Dorfbrunnen nach Hause. Ab und zu führt der Trail an einem kleinen Tempel vorbei, an dem viele bunte Gebetsfahnen wehen. Die Landschaft heute ist karg, oft steinig und felsig. Immer wieder schweift der Blick ins Weite über die Berge. Ab dem frühen Nachmittag geht es dann langsam wieder hinunter auf steinigen Wegen, über die die Pferde flink und problemlos klettern. Ankunft im Safaricamp am späten Nachmittag. 

6. Tag: Jawaja – Bei Kharwa
Der Höhenzug der Aravalli Berge liegt nun hinter Ihnen und am heutigen Tag reiten Sie durch eine sanfte Hügellandschaft. In den wilderen Gegenden lassen sich grasende Nilgai-Antilopen sehen. Diese größte Antilopen Art, deren Name übrigens so viel wie Blaue Kuh bedeutet, erinnert an das afrikanische Eland, die männlichen Tiere sind stahlblau und die weiblichen bräunlich gefärbt. Die Region um Jawaja ist vor allem die Heimat von indischen Stämmen, hauptsächlich den Bhils. Anthropologen sehen sie als die Ureinwohner des indischen Subkontinents an, obwohl sich ihre Lebensweise mittlerweile stark den Hindus angepasst haben. Dennoch kann man Bhil Dörfer gemeinhin erkennen. Die Häuser sind zum grossen Teil aus Lehm erbaut und auf einem kleinen Hügel gelegen, aussen herum oftmals ein Zaun aus Dornenzweigen, die dem Dorf ein kriegerisches Aussehen geben. Ankunft im Safaricamp am späten Nachmittag.

7. Tag: Bei Kharwa - Sarsari  
Die Aravalli Berge liegen heute erneut hinter Ihnen und die Landschaft wird immer trockener. Häufig treffen Sie nun auf Kamel- oder Kuhherden, die nach Pushkar gebracht werden, bzw. von dort kommen. Der Boden wird sandig und weich und lädt zu langen Galoppstrecken ein. Bäume werden seltener und auf dem trockenen Boden überleben nur noch angepasste Spezies. Gegen späten Vormittag kommen Sie zu der kleinen Stadt Kharwa. Ein gewaltiges Fort liegt in der Stadtmitte und eine Schnellstrasse führt direkt an der Stadt vorbei. Hier müssen Sie durch eine Unterführung durch, um dann auf der anderen Seite wieder Sandboden unter die Hufe zu bekommen. Gelegentlich treffen Sie auf Kamele. In dieser Gegend dienen sie als das häufigste Transportmittel und immer wieder können Sie diese langbeinigen Tiere bewundern. Ankunft im Safaricamp gegen Nachmittag.

8. Tag: Sarsari- Pushkar
Die letzte Etappe nach Pushkar führt Sie durch wilde Halbwüste, vorbei an kleinen Weilern, deren Einwohner mit grossen Schwierigkeiten versuchen, dem trockenen Boden einen mageren Ertrag abzugewinnen. Sie begegnen nun immer mehr Tieren und Menschen auf dem Weg zur Pushkar-Fair. Der Trail führt ab Mittag bereits durch Wüstensand. Am Horizont taucht ein schmaler Gebirgszug auf, der Sie auf ihrem Weg nach Pushkar begleitet. Die heutige Etappe ist lang und das Tempo flott. Die Pferde geniessen den weichen Boden unter ihren Hufen und Sie kommen schnell voran. Pushkar wird gegen Nachmittag erreicht, schon von weitem lassen sich die beiden, auf Bergspitzen über Pushkar gelegenen, Tempel sehen und bieten Ihnen eine gute Orientierung. Auf dem Weg zu Ihrem Safaricamp werden die Ausläufer der Pushkar-Fair mit ihren grossen Zeltcamps durchquert. Ankunft im Safaricamp gegen 16.00 Uhr. Nach einer Dusche und einer kleinen Stärkung haben Sie die Gelegenheit einen ersten Eindruck von Pushkar und der Fair zu bekommen. Eventuell kann die Gruppe die Abendveranstaltungen des Tourism Board of Rajasthan besuchen. Übernachtung im Safaricamp in Pushkar.

9. Tag: Pushkar
Heute steht ein Morgenritt über den erwachenden Markt auf dem Programm. Das ist die beste Zeit um vom Pferd aus den Markt aber auch die Dünen um Pushkar herum zu erkunden. Sie reiten zum Sonnenaufgang los und frühstücken hinterher (Kaffee und Tee gibt es natürlich vor dem Abritt). Der frühe Morgen hat seine ganz eigene Magie und ein Galopp durch die Dünenlandschaft von Pushkar ist in jedem Fall einer der Höhepunkte der Safari. Nach der Rückkehr ins Camp gibt es Frühstück und danach haben die Reiter Gelegenheit die Stadt Pushkar und den Markt nochmal auf eigene Faust zu erkunden. Das geht sehr gut zu Fuss oder aber per Kamel. Übernachtung im Safaricamp in Pushkar. 

10. Tag: Abreise nach dem Frühstück.

Hinweis: Beim zweiten Termin gilt der Tourenverlauf rückwärts, d.h. beginnend mit der Pushkar Fair, Ende in Udaipur. 

Änderungen jederzeit möglich.

Rückreisemöglichkeiten von Pushkar: Per Flugzeug von Jaipur nach Delhi (ca. 50,- EUR) dann weiter von Delhi nach Deutschland/in die Schweiz. Von Pushkar mit dem Taxi nach Jaipur ca. 2,5 Std. Fahrt, Kosten: ca. 55,- EUR pro Taxi (max. 3-4 Pers.).

Oder per Schnellzug von Ajmer nach Delhi: Der Schnellzug (Shatabdi/Rajdhani) von Ajmer nach Delhi dauert 7 Stunden und verlässt Ajmer 1x täglich am Nachmittag. Kostenpunkt um die 25,- EUR in der 1.Klasse. (Auf Wunsch können wir Ihnen die Zugtickets buchen). Der Transfer von Pushkar nach Ajmer (ca. 12 km) ist im Preis enthalten.

 

Unterkunft



In Udaipur erfolgt eine Übernachtung im guten, zentral gelegenen Mittelklasse-Hotel.

8 Übernachtungen verbringen Sie in einem Camp.

Das mobile Safari Camp besteht aus grosszügigen, komfortablen Doppelzelten, einer Dining Area, einer Küche und einem Bathroom Trolley (Sanitärwagen). Die Zelte sind ca. 3x3 Meter gross und hoch genug, dass man bequem darin stehen kann. Es sind 2 Betten mit Matratzen, Kissen und Decken vorhanden. Der Bathroom Trolley ist eine Art Anhänger, der über 2 Toiletten und 2 kleine Duschkabinen verfügt. Warmes Wasser zum Waschen wird im Eimer zur Verfügung gestellt.

Pferde, Reiten & Zaumzeug


Pferde: Marwari- und Kathiawaripferde, gut ausgebildet, vorwärtsgehend und trittsicher.

Sattel & Zaum: Bequeme Trail- und Wanderritt-Sättel. Wassertrensen und gebisslose Trensen.

Reiterfahrung: Fortgeschrittene Reiter mit Geländeerfahrung, zum Teil temperamentvolle jedoch gut ausgebildete Pferde und flottes Reittempo.
Geritten wird durch ländliches Gebiet, Sie durchqueren immer mal wieder ein Dorf- ein besonderes Erlebnis. Das Gelände ist zum Teil anspruchsvoll. Reitzeit täglich 5-7 Stunden.

Kundenmeinungen & weitere Informationen

Kundenmeinungen, Informationen zum Land (wie z.B. Visabestimmungen) und Wetterinfos finden Sie bei und nur online, da sich diese täglich ändern können. Gehen Sie dafür bitte online auf www.reiterreisen.com/inp010.htm

 

Preise & Termine


2021



Termine, Preise, Leistungen, Hinweise

Pushkar Trail - Pferdesafari in Indien


Platz verfügbar? Online buchen? Bitte klicken Sie auf das gewünschte Terminfeld!

Termine

07.11. - 16.11.

16.11. - 25.11.

Leistungen und Hinweise

Leistungen und Hinweise: 10 Tage/9 Üb., davon 1 Üb. im Mittelklassehotel, 8 Üb. im Safaricamp, VP inkl. nicht-alkoholischer Getränke, 6,5 Reittage, Besichtigungen laut Programm, Deutsch und/oder Englisch sprechende Reiseleitung, Transfers 

An-/Abreise: Udaipur/Pushkar (1. Termin: Ankunft in Udaipur, Abreise ab Pushkar. 2. Termin: Ankunft in Pushkar, Abreise ab Udaipur) 

Flughafen: Udaipur. 

Im Preis nicht eingeschlossen: Alkoholische Getränke, Eintritte in Museen u.ä. 

Preise

Code

Euro

SFR

PTP10D

Pushkar Trail, 10 Tage, DZ/Zelt, VP

1650.-

1835.-

PTEZZ

Zuschlag EZ/Zelt

380.-

425.-

2021 Preise pro Person ohne Anreise

Bemerkungen:
Sie benötigen für die Reise ein Visum!



2020



Termine, Preise, Leistungen, Hinweise

Pushkar Trail - Pferdesafari in Indien


Platz verfügbar? Online buchen? Bitte klicken Sie auf das gewünschte Terminfeld!

Termine

16.11. - 25.11.

25.11. - 04.12.

Leistungen und Hinweise

Leistungen und Hinweise: 10 Tage/9 Üb., davon 1 Üb. im Mittelklassehotel, 8 Üb. im Safaricamp, VP inkl. nicht-alkoholischer Getränke, 6,5 Reittage, Besichtigungen laut Programm, Deutsch und/oder Englisch sprechende Reiseleitung, Transfers 

An-/Abreise: Udaipur/Pushkar (1. Termin: Ankunft in Udaipur, Abreise ab Pushkar. 2. Termin: Ankunft in Pushkar, Abreise ab Udaipur) 

Flughafen: Udaipur. 

Im Preis nicht eingeschlossen: Alkoholische Getränke, Eintritte in Museen u.ä. 

Preise

Code

Euro

SFR

PTP10D

Pushkar Trail, 10 Tage, DZ/Zelt, VP

1650.-

1875.-

PTEZZ

Zuschlag EZ/Zelt pro Nacht

25.-

28.-

Preise pro Person ohne Anreise

Bemerkungen:
Sie benötigen für die Reise ein Visum!

In Kürze

Webcode: INP010

Programmart: Reittour
Reisezeit: gemäss Termin
Unterkunft: Hotel, Zeltcamp
Verpflegung: VP
Zimmer: DZ/Zelt
Sprache: Englisch, Deutsch
Nichtreiter: ja
Kinder: Auf Anfrage
Eigenes Pferd: nein

Gruppengrösse / Mitreiter
Min: 2
Max: 8

Unser Tipp

Erleben Sie die einzigartige Atmosphäre dieses grossen Festes in Pushkar und tauchen Sie ein in das wahre Landleben in Indien! Diese Pferdesafari bietet Ihnen einmalige Einblicke in die Kultur des Landes. Dabei kommen Sie in den Genuss der berühmten Mawari-Pferde, die Sie auf dieser Tour reiten.

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8h63vkm96tbie22lhi38k7frj3


Ihre Expertin: Jessica Kiefer

j.kiefer@reiterreisen.com

• Mongolei, Russland • Kirgisistan • Asien • Naher Osten • Türkei, Griechenland • Skandinavien


Erleben Sie auf dieser Pferdesafari in Nordindien, Rajasthan, das wahre Indien - Sie haben die einmalige Chance, hierbei den grossen, einmal jährlich stattfindenden Kamelmarkt in Pushkar zu besuchen. Mit dem Pferd nach Pushkar zu reiten ist sicherlich eine ganz besondere Art dieses Fest zu erleben und ganz nebenbei ist es eine Pferdesafari, die vor allem landschaftlich grossartig ist und die Sie auf den berühmten Marwari-Pferden ganz besonders geniessen werden! Der Trail beginnt in den Aravalli-Bergen und zieht sich durch zuerst hügeliges und bewaldetes Gelände über Steppe bis hin zur Wüstenlandschaft Pushkars. Die Reiter erleben auf ihrem Ritt kleine Dörfer und Begegnungen mit Einheimischen, Forts und Burgen. Der Höhepunkt ist jedoch sicherlich das Pushkar-Fest. Die Reiter haben Gelegenheit sich am Ankunftsabend das kulturelle Programm anzusehen und einen weiteren vollen Tag in Pushkar zu verbringen, an dem je nach Wunsch der Reiter ein Ritt über den Markt oder in die nähere Umgebung Pushkars organisiert werden kann. Abreise ist am folgenden Morgen. Der Kamelmarkt in Pushkar ist sicherlich eines der interessantesten indischen Feste, eine Mischung aus Pilgerfest und Viehmarkt. Er hat es geschafft seinen urtümlichen Charakter zu bewahren und ist nach wie vor einer der wichtigsten Viehmärkte Indiens. Jedes Jahr werden ca. 20.000 Kamele und 10.000 Pferde und Rinder gehandelt, Käufer kommen aus ganz Indien um begehrte Marwari Pferde, Reit- und Lastkamele und Nagaur Rinder zu erwerben. Das kleine Städtchen Pushkar liegt am Rand der Wüste Thar und der Markt findet auf einigen grossen Sanddünen ausserhalb statt.
Neben dem Viehmarkt ist die Pushkar-Fair aber auch vor allem ein religiöses Fest der Hindus, die in der Vollmondnacht ein Bad im Pushkar-See nehmen. Dieses soll von allen Sünden reinigen und eine Wiedergeburt in einer höheren Kaste versprechen. Natürlich hat die Pushkar-Fair auch einen Volksfestcharakter. Hunderte kleine Stände verkaufen schlichtweg alles, abends findet ein Jahrmarkt mit Schiessbude und Riesenrad statt und überall führen Künstler, Artisten oder Akrobaten ihr Kunstwerk vor. 
Die Tourismus-Behörde Rajasthans hat das Potenzial dieses Fests erkannt und organisiert seit einigen Jahren ein eigenes Programm mit Tänzen, Wettbewerben und kulturellen Veranstaltungen. Zusätzlich gibt es Pferde-, Kamel- und Wagenrennen, Zuchtshows und Vorführungen wie Pferdetanz oder Revaal-Darbietungen (der Revaal ist die 4. Gangart der Marwaripferde, ähnlich dem Tölt).
Insofern lohnt es sich also ein paar Tage in Pushkar zu bleiben und alle Darbietungen zu geniessen und das bunte Treiben auf sich wirken zu lassen.

Reiseverlauf

1. Tag: Ankunft in Udaipur
Die Reiter treffen im Laufe des Vormittags in Udaipur ein. Sie werden vom Flughafen abgeholt und in Ihr gemütliches Mittelklasse-Hotel im indischen Stil gebracht. Am Nachmittag erwartet Sie ein erstes Sightseeing-Programm in Udaipur, wenn Sie möchten. Sie haben die Möglichkeit den Palast in Udaipur zu besuchen, auf einer Bootsfahrt den historischen Kern der Stadt vom Wasser her kennenzulernen oder Udaipurs legendäre Gärten zu sehen. Am Abend gibt es ein gemeinsames Abendessen und anschliessend eine Übernachtung im Mittelklasse-Hotel.

2. Tag: Udaipur - Deogarh
Nach einem herzhaften Frühstück brechen Sie auf und werden per Auto zu Ihrem ersten Safaricamp in der Nähe der historischen Stadt Deogarh gebracht. Wenn es die Zeit erlaubt, kann unterwegs der Tempelkomplex in Nagda besichtigt werden. Der Sas-Bahu Tempel hier stammt aus dem 9. Jahrhundert und weist exquisite Steinschnitzereien, viele davon erotischer Natur, auf. Ankunft in Deogarh gegen Mittag. Nach dem Mittagessen im Camp werden die Pferde verteilt und Sie brechen zu einem ca. 2-stündigen Ritt durch die Umgebung auf. Nach Rückkehr ins Camp können die Reiter den Sonnenuntergang am See erleben. Übernachtung im Safari Camp am Ufer eines kleinen Sees.

3. Tag: Deogarh - Sohangarh  
Heute ist der erste richtige Reittag. Aufbruch nach dem Frühstück und Tagesritt durch die Berge. Auf dem Weg kommen Sie immer wieder durch kleine Dörfer, in denen die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Die schwere Farmarbeit wird noch mit Ochsen erledigt und das traditionelle Fortbewegungsmittel ist der Kamelkarren. Die Landschaft wird trocken und felsig. Ein Höhenzug der Aravall-Berge ist Ihr steter Begleiter. Gegen Mittag kommen Sie in ein Gebiet, in dem Marmor und Granit abgebaut werden. Sie reiten zum Teil direkt an den Abbruchkanten vorbei und können einen Blick auf den Tagebau werfen. Am Nachmittag wird die Landschaft offener und Sie geniessen lange weiche Sandwege, die zum Traben und Galoppieren einladen. Ihr Camp liegt heute direkt beim früheren Jagdsitz einer Adelsfamilie. Die Bewohner, zwei Brüder und deren Familien kommen gerne ab und zu im Camp vorbei und unterhalten sich mit Ihnen. Übernachtung im Safaricamp.

4. Tag: Sohandgarha - Lalpura 
Heute führt der Ritt durch flaches, ab und an leicht hügeliges Land mit vielen kleinen Dörfern und Weilern. Sie  reiten vorbei an kleinen Tempeln und durchqueren eine wuselige Kleinstadt. Auf Sand- und Schottenwegen können Sie lange traben und galoppieren und hin und wieder überqueren wir abgeerntete Felder. Ankunft im Safaricamp am späten Nachmittag und Übernachtung im Camp.

5. Tag: Lalpur - Jawaja
Am heutigen Tag überqueren Sie einen Höhenzug der Aravalli-Berge. Nach dem Frühstück geht es erstmal bergan. Am Wegesrand liegen kleinere Dörfer, in denen Sie das typische indische Landleben kennenlernen können. Männer mit farbigen Turbanen und gewaltigen Schnurrbärten bestellen ihre Felder mit der Hilfe von Ochsen. Kamele ziehen Lastkarren und Frauen in bunten Saris tragen ihre Tonkrüge mit Wasser auf dem Kopf vom Dorfbrunnen nach Hause. Ab und zu führt der Trail an einem kleinen Tempel vorbei, an dem viele bunte Gebetsfahnen wehen. Die Landschaft heute ist karg, oft steinig und felsig. Immer wieder schweift der Blick ins Weite über die Berge. Ab dem frühen Nachmittag geht es dann langsam wieder hinunter auf steinigen Wegen, über die die Pferde flink und problemlos klettern. Ankunft im Safaricamp am späten Nachmittag. 

6. Tag: Jawaja – Bei Kharwa
Der Höhenzug der Aravalli Berge liegt nun hinter Ihnen und am heutigen Tag reiten Sie durch eine sanfte Hügellandschaft. In den wilderen Gegenden lassen sich grasende Nilgai-Antilopen sehen. Diese größte Antilopen Art, deren Name übrigens so viel wie Blaue Kuh bedeutet, erinnert an das afrikanische Eland, die männlichen Tiere sind stahlblau und die weiblichen bräunlich gefärbt. Die Region um Jawaja ist vor allem die Heimat von indischen Stämmen, hauptsächlich den Bhils. Anthropologen sehen sie als die Ureinwohner des indischen Subkontinents an, obwohl sich ihre Lebensweise mittlerweile stark den Hindus angepasst haben. Dennoch kann man Bhil Dörfer gemeinhin erkennen. Die Häuser sind zum grossen Teil aus Lehm erbaut und auf einem kleinen Hügel gelegen, aussen herum oftmals ein Zaun aus Dornenzweigen, die dem Dorf ein kriegerisches Aussehen geben. Ankunft im Safaricamp am späten Nachmittag.

7. Tag: Bei Kharwa - Sarsari  
Die Aravalli Berge liegen heute erneut hinter Ihnen und die Landschaft wird immer trockener. Häufig treffen Sie nun auf Kamel- oder Kuhherden, die nach Pushkar gebracht werden, bzw. von dort kommen. Der Boden wird sandig und weich und lädt zu langen Galoppstrecken ein. Bäume werden seltener und auf dem trockenen Boden überleben nur noch angepasste Spezies. Gegen späten Vormittag kommen Sie zu der kleinen Stadt Kharwa. Ein gewaltiges Fort liegt in der Stadtmitte und eine Schnellstrasse führt direkt an der Stadt vorbei. Hier müssen Sie durch eine Unterführung durch, um dann auf der anderen Seite wieder Sandboden unter die Hufe zu bekommen. Gelegentlich treffen Sie auf Kamele. In dieser Gegend dienen sie als das häufigste Transportmittel und immer wieder können Sie diese langbeinigen Tiere bewundern. Ankunft im Safaricamp gegen Nachmittag.

8. Tag: Sarsari- Pushkar
Die letzte Etappe nach Pushkar führt Sie durch wilde Halbwüste, vorbei an kleinen Weilern, deren Einwohner mit grossen Schwierigkeiten versuchen, dem trockenen Boden einen mageren Ertrag abzugewinnen. Sie begegnen nun immer mehr Tieren und Menschen auf dem Weg zur Pushkar-Fair. Der Trail führt ab Mittag bereits durch Wüstensand. Am Horizont taucht ein schmaler Gebirgszug auf, der Sie auf ihrem Weg nach Pushkar begleitet. Die heutige Etappe ist lang und das Tempo flott. Die Pferde geniessen den weichen Boden unter ihren Hufen und Sie kommen schnell voran. Pushkar wird gegen Nachmittag erreicht, schon von weitem lassen sich die beiden, auf Bergspitzen über Pushkar gelegenen, Tempel sehen und bieten Ihnen eine gute Orientierung. Auf dem Weg zu Ihrem Safaricamp werden die Ausläufer der Pushkar-Fair mit ihren grossen Zeltcamps durchquert. Ankunft im Safaricamp gegen 16.00 Uhr. Nach einer Dusche und einer kleinen Stärkung haben Sie die Gelegenheit einen ersten Eindruck von Pushkar und der Fair zu bekommen. Eventuell kann die Gruppe die Abendveranstaltungen des Tourism Board of Rajasthan besuchen. Übernachtung im Safaricamp in Pushkar.

9. Tag: Pushkar
Heute steht ein Morgenritt über den erwachenden Markt auf dem Programm. Das ist die beste Zeit um vom Pferd aus den Markt aber auch die Dünen um Pushkar herum zu erkunden. Sie reiten zum Sonnenaufgang los und frühstücken hinterher (Kaffee und Tee gibt es natürlich vor dem Abritt). Der frühe Morgen hat seine ganz eigene Magie und ein Galopp durch die Dünenlandschaft von Pushkar ist in jedem Fall einer der Höhepunkte der Safari. Nach der Rückkehr ins Camp gibt es Frühstück und danach haben die Reiter Gelegenheit die Stadt Pushkar und den Markt nochmal auf eigene Faust zu erkunden. Das geht sehr gut zu Fuss oder aber per Kamel. Übernachtung im Safaricamp in Pushkar. 

10. Tag: Abreise nach dem Frühstück.

Hinweis: Beim zweiten Termin gilt der Tourenverlauf rückwärts, d.h. beginnend mit der Pushkar Fair, Ende in Udaipur. 

Änderungen jederzeit möglich.Rückreisemöglichkeiten von Pushkar: Per Flugzeug von Jaipur nach Delhi (ca. 50,- EUR) dann weiter von Delhi nach Deutschland/in die Schweiz. Von Pushkar mit dem Taxi nach Jaipur ca. 2,5 Std. Fahrt, Kosten: ca. 55,- EUR pro Taxi (max. 3-4 Pers.).

Oder per Schnellzug von Ajmer nach Delhi: Der Schnellzug (Shatabdi/Rajdhani) von Ajmer nach Delhi dauert 7 Stunden und verlässt Ajmer 1x täglich am Nachmittag. Kostenpunkt um die 25,- EUR in der 1.Klasse. (Auf Wunsch können wir Ihnen die Zugtickets buchen). Der Transfer von Pushkar nach Ajmer (ca. 12 km) ist im Preis enthalten.


Unterkunft
In Udaipur erfolgt eine Übernachtung im guten, zentral gelegenen Mittelklasse-Hotel.

8 Übernachtungen verbringen Sie in einem Camp.

Das mobile Safari Camp besteht aus grosszügigen, komfortablen Doppelzelten, einer Dining Area, einer Küche und einem Bathroom Trolley (Sanitärwagen). Die Zelte sind ca. 3x3 Meter gross und hoch genug, dass man bequem darin stehen kann. Es sind 2 Betten mit Matratzen, Kissen und Decken vorhanden. Der Bathroom Trolley ist eine Art Anhänger, der über 2 Toiletten und 2 kleine Duschkabinen verfügt. Warmes Wasser zum Waschen wird im Eimer zur Verfügung gestellt.


Sattel & Zaum: Bequeme Trail- und Wanderritt-Sättel. Wassertrensen und gebisslose Trensen.

Reiterfahrung: Fortgeschrittene Reiter mit Geländeerfahrung, zum Teil temperamentvolle jedoch gut ausgebildete Pferde und flottes Reittempo.
Geritten wird durch ländliches Gebiet, Sie durchqueren immer mal wieder ein Dorf- ein besonderes Erlebnis. Das Gelände ist zum Teil anspruchsvoll. Reitzeit täglich 5-7 Stunden.

Pferde: Marwari- und Kathiawaripferde, gut ausgebildet, vorwärtsgehend und trittsicher.


Aravalli Trail | Indien

Reisezeit: 01.03.12 - 08.03.12
D. M.

Die zusätzliche Buchung des Zuges in Indien hat super geklappt. Jedoch würde ich den Zug nicht weiterempfehlen. (stark verspätet, dreckig)
Nachts bei Mondschein und leichtem Wind, ohne elektrisches Licht vor dem Zelt zu sitzen und die Pferde zu hören. Es hatte etwas von einem Fantasy-Film. Die schnellen Galopps auf weichem Boden am letzten Tag.
Im Reisepreis nicht eingeschlossen sind die fakultativen Eintritte in Museen, das ist ok, wenn man nichts besichtigen will, muss man nichts zahlen. Wir mussten jedoch auch den obligatorischen Einritt in den Nationalpark bezahlen. Dann soll man lieber einen Aufschlag auf den Gesamtreisepreis machen, als vor Ort Geld einzusammeln. Der Trail führt nun mal durch den Park, also muss man so oder so den Eintritt bezahlen.
Eine Mitreisende hat eine schwere Darminfektion im Camp bekommen, eine andere eine leichte. Das hat die Stimmung schon etwas getrübt. Beide hatten einen frischen Apfel von einem Obstteller im Camp gegessen(Hätte eigentlich gewaschen sein müssen). Der Beschlag der Pferde war schlecht.

Erwartungen erfüllt: ja, Indien vom Pferderücken aus zu besichtigen ist eine angenehme Art zu reisen. Die Besitzer sind sehr bemüht auf die Wünsche und Probleme der Gäste einzugehen. Es wurde ein Arzt angerufen, wir sind zur Apotheke gefahren, Reitkappen wurden nach Hitzestau getauscht, eine Mitreiterin mit Sonnenstich wurde unterwegs vom Jeep angeholt, Gelpads gegen wund reiten waren vorhanden. Das Wort Safari für diesen Trail zu verwenden, halte ich für eine Fehlinformation. Man reitet nur ein paar Stunden durch die Natur, ansonsten immer durch bewirtschaftetes Gebiet, in dem man zwar auch viele Vögel und Affen sieht, aber die sieht man auch in Großstädten.
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: gut
Pferde: gut
Sattel & Zaumzeug: gut
Unterkunft: gut
Verpflegung: gut
Guide: gut
Mitreiter: gut

Princess Trails: Aravalli Trail 8 Tage | Indien

Reisezeit: 01.03. - 08.03.
F. S.


Die Entdeckung der schönen Landschaften und der Lebensumstände (Situationen) der Menschen hoch zu Ross waren sehr beeindruckend. Die schnellen Galloppaden mit den Pferden :) waren außerdem noch sehr toll! Die Übernachtungen im Zelt-Camp mitten in der Natur (an einem See, an einem ausgetrockneten Flussbett...) bei schönen hellen Mondnächten waren sehr mystisch.
Es ist dringend erforderlich sich einen SUPER belüfteten Reithelm mitzubringen oder sich von der Farm einen zu leihen. Ich habe meinen Reithelm erst neu geschenkt bekommen. Dieser hat eine sehr gute Belüftung und ist eine dunkelblaue Kappe mit Belüftungslöchern. Der Kopf hat sehr viel Kontakt zum Helm und die Belüftung ist für das Reiten in Indien nicht zu empfehlen. Ich hatte nach 2 Tagen Reiten einen halben Sonnenstich, musste mich kurz nach der Mittagspause vom Jeep abholen und ins Camp bringen lassen, da es mir so schlecht ging. Für den nächsten Tag habe ich mit eine Kappe vom Gastgeber geben lassen. Diese sah aus wie ein Fahrradhelm und hatte wenig Kontakt zum Kopf! Auch die Belüftung war sehr toll!!!
Der teilweise schlechte Beschlag der Pferde. (gebrochene Eisen: bei einem Pferd wurde das halbe Eisen wieder angenagelt und an dem nächsten Tag wurde es frisch beschlagen, ein anderes Pferd bekam die restlichen Eisen oder halben Eisen nach dem Ausritt abgenommen und musste Barfuss weiter gehen)

Erwartungen erfüllt: ja, Ich habe Indien hoch zu Ross sicher entdeckt. Es wurde ausreichend viel getrabt und galoppiert ,) Der Riding-Guide war sehr auf die Sicherheit der Reiter bedacht, d.h. es wurde nur dort galoppiert wo keine großen Steine liegen, welche man abbekommen kann oder sogar für Pferd und Reiter das Ausrutschen möglich wäre. Außerdem hat der Riding-Guide darauf Acht gegeben, das man nicht durch bettelnde Kinder oder Leute belästigt wird!
Service: gut
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: gut
Sattel & Zaumzeug: gut
Unterkunft: gut
Verpflegung: gut
Guide: gut
Mitreiter: ausgezeichnet

Safari "Aravalli Trail" | Indien

Reisezeit: 31.9.-6.10.2012 -
K.

Gab keine Mitreiter
Die Mischung von Reiten, Landschaft und Kultur. Die tollen, sehr rittigen und aufmerksamen Pferde waren ein Traum. Vorwärts gehend und doch absolut verkehrssicher und unglaublich trittsicher auf schwierigstem Terrain. Absolut bequeme Sättel. Freundliche Menschen, ein toller Reitführer& Crew. Sie haben extrem umsichtig auf das Wohl von Gästen und Pferden geachtet. Tolles Indisches Essen - jeden Tag für und zubereitet.
An Pferden, Reitführer und Trail gibt es nichts zu Beanstanden. Ich hätte nur für Pegasus einige Anmerkungen: wir hatten vorher extra telefonisch noch einige Erkundungen eingeholt und besonders auch diese Reise mit anderen von uns bereits gerittenen Trails vergleichen wollen. Das hat unserer Meinung nach nicht gut geklappt.Uns wurde gesagt, der Trail sei genauso luxuriös wie z.B. Südafrika. Dies ist definitiv nicht der Fall. Hätte unsere Entscheidung nicht geändert, unsere Erwartungen aber wären näher an der Realität gewesen. Wir waren sehr gut vorbereitet, hätten aber mit einigen "Warnungen" etwas mehr mitgenommen (OHROPAX, Schlafsack) und somit die Sache für uns deutlich komfortabler gestaltet - nach Tagen des Reitens bei 36 Grad zehren schlechte Nächte extrem. Man sollte auch darauf hinweisen, dass gutes Englisch ein Muss ist und man indische Küche mögen sollte. Wir LIEBEN sie, ich kann mir aber vorstellen, dass es für andere Menschen evtl. schwierig sein könnte... Ein bisschen Aufklärung im Vorfeld hilft sicherlich sehr bei einem solchen Trail.
Indien ist ein EXTREM lautes Land. Wir haben aufgrund des Lärms keine Nacht länger als bis 5 ( oft eher 4.30) geschlafen. Wenn es kein Hahn war, der ab 3.30 gekräht hat, dann waren es hupende Autos, Esel oder sonstwas. Kann man nicht ändern, ich hätte aber OHROPAX mitnehmen sollen. Trotz der 36 Grad am Tage wird es nachts kalt. Hätte ich es gewusst, hätte ich mir einen Schlafsack mitgenommen. Wir bekamen natürlich extra Wolldecken- wir Europäer sind aber nunmal verwöhnt.

Erwartungen erfüllt: ja, Die Pferde waren noch besser als erwartet ( bei einigen Aufstiegen hätte ich bezweifelt, dass ein Esel da hochkommt- für Marwaris auch unter dem Reiter kein Problem), die Landschaften eindrucksvoller, Kultur beeindruckender, Menschen freundlicher. Auch der Umgang mit den Pferden war liebevoll und ruhig - hab ich auf Trails in Europa weniger individuell erlebt und hatte mich auf für Deutsche gewöhnungsbedürftige Methoden eingestellt. Weniger Tiere als erwartet beim Namen "Safari"
Service: ausreichend
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: gut
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Mewar Trail Festival Safari | Indien

Reisezeit: 26.09. - 05.10.
Iris Feldhausz

Die Reise war einfach fantastisch! Man sieht wie das Landleben in Indien tatsächlich funktioniert und erlebt die unglaubliche Gastfreundschaft der Inder. Das alles sehr gut organisiert mit fantastischen Pferden, freundlichen Guides, einem klasse Safari Team und tollen Gastgebern
Die gehfreudigen und tatsächlich köngiglichen Pferde, die Möglichkeit Indien von einer ganz ursprünglichen Seite kennen zu lernen

nichts

Erwartungen erfüllt: ja, Meine Erwartungen wurden übertrofen.
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Pushkar Trail | Indien

Reisezeit: 25.10. - 03.11.
Andreas Lerch


Von Anfang an klappte einfach ALLES! Abholung durch den HotelChauffeur, heilige Kühe werden gemolken und viele andere Auskünfte schon bekommen. Traumaussicht von der Terrasse des Hotels, das Ute und Virendra auch gehört, aufs Märchenschloss und Udaipur. Mit Virendra auf Moped Schuhe reparieren lassen und die Hemden auch gleich flicken, tolle Handwerker - beobachte ich besonders gern, seit es sie bei uns in der Schweiz nicht mehr gibt! Während Diwali nachts Festbeleuchtung mit GROSSEM Feuerwerk. Geburtstagstorte "eingeflogen" mit Musik und Artistentruppe ins Safari Camp, DANKE Ute!
Hauptsache ist für mich immer das Pferd. Wenn Ute ihre Pferde an einem paradiesisch schönen See wäscht, am ersten Abend beim Sonnenuntergang mit Spiegelung am See... das Bild wird mich noch lange begleiten. Weil ich fast immer warte, wenn mir Ferien passen, oder ich sie zwingend nötig habe, ist die geeignete Beratung für mich wichtig. Dass Equitour Mitarbeiter vor Ort waren, ist sehr wertvoll. VIELE Programme / grosse Auswahl machen passende Ferien einfacher! Sollte mal ein Reiter für eine tolle Reittour fehlen, bin ich vielleicht "zu haben". Wenn man beim Fischen nicht mehr weiss, wie viele man hat, ist es gut! So etwa stehts mit meinen Reiterreisen. Das ist übrigens das erste Formular dieser Art, das ich ausfülle. Ute, ALLES GUTE Dir, Deiner Familie, den Angestellten, Mumal, den anderen Pferden und Tieren und Indien! Einfach ALLEN und ALLEM!
Visa Formulare nur in englisch für Indien sind störend, auch deren Umfang. Mit einer tollen Helferin im Büro Bern, wars erträglich...

Erwartungen erfüllt: ja, Ich hätte "nein" ankreuzen sollen weil meine Erwartungen übertroffen wurden! Weit übertroffen.
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: gut

Princess Trail | Indien

Reisezeit: Nov 2015 -
H W


ausgegelichenen Pferde die schön vorwärtsegehen

nichts was man ändern könnte oder mich von einer Wiederholung abhalten würde (entweder mag man Indien oder nicht)

Erwartungen erfüllt: ja
Service: gut
Reisedokumente: gut
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: gut
Mitreiter: ausgezeichnet

Pushkar Trail | Indien

Reisezeit: 11. November 2016 - 20. November 2016
Ulrich Senkel


Kamelmarkt in Pushkar

Vom Veranstalter nicht beeinflussbar war der während dieser Zeit durchgeführte Geldumtausch sehr störend.

Erwartungen erfüllt: ja
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: gut
Unterkunft: gut
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Burgen Trail in Rajasthan | Indien

Reisezeit: 31. März 2018 - 7. April 2018
Brigitta Anton

Essen in manchen Unterkünften sehr gut in manchen weniger
tolle Pferde und abwechslungsreiche Gegenden, Begegnungen mit wirklich freundlichen Einheimischen und sehr schönen Unterkünften
Reise im Oktober nach Namibia ist bereits gebucht.


Erwartungen erfüllt: ja
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: gut
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

In Kürze

Webcode: INP010

Programmart: Reittour
Reisezeit: gemäss Termin
Unterkunft: Hotel, Zeltcamp
Verpflegung: VP
Zimmer: DZ/Zelt
Sprache: Englisch, Deutsch
Nichtreiter: ja
Kinder: Auf Anfrage
Eigenes Pferd: nein

Gruppengrösse / Mitreiter
Min: 2
Max: 8

Unser Tipp

Erleben Sie die einzigartige Atmosphäre dieses grossen Festes in Pushkar und tauchen Sie ein in das wahre Landleben in Indien! Diese Pferdesafari bietet Ihnen einmalige Einblicke in die Kultur des Landes. Dabei kommen Sie in den Genuss der berühmten Mawari-Pferde, die Sie auf dieser Tour reiten.


Ihre Expertin: Jessica Kiefer

j.kiefer@reiterreisen.com

• Mongolei, Russland • Kirgisistan • Asien • Naher Osten • Türkei, Griechenland • Skandinavien




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