Reittour | Mewar Trail, Reitsafari in Nordindien

Reitsafari durch den indischen Frühling, zur Zeit der blühenden Flammenbäume, oder im Herbst mit Teilnahme an indischen Festen

Reittour | Mewar Trail, Reitsafari in Nordindien

Reitsafari durch den indischen Frühling, zur Zeit der blühenden Flammenbäume, oder im Herbst mit Teilnahme an indischen Festen



Reittour | Mewar Trail, Reitsafari in Nordindien

Reitsafari durch den indischen Frühling, zur Zeit der blühenden Flammenbäume, oder im Herbst mit Teilnahme an indischen Festen


Kurzinformation

Webcode: INM010

Programmart: Reittour
Reisezeit: gemäss Termin
Unterkunft: Hotel, komfortables Zeltcamp
Verpflegung: VP
Zimmer: DZ/Zelt
Sprache: Englisch, Deutsch
Nichtreiter: ja
Kinder: Auf Anfrage
Eigenes Pferd: nein

Gruppengrösse / Mitreiter
Min: 2
Max: 8

Unser Tipp

Verbinden Sie diese Reitsafari mit der Teilnahme an den indischen Festen Navratri und Dussehra oder dem Lichtfest Diwali!
 

Beschreibung & Reiseverlauf




Diese Reitsafari im Norden Indiens führt Sie von Udaipur in die Malwa-Ebene, östlich der Aravalli-Berge. Die Malwa-Ebene ist ein fruchtbares Flachland, das sich von Rajasthan nach Zentral-Indien zieht und das bis ins 19. Jahrhundert hart umkämpft war. Rajputen, Mogule, Marathen und Afghanen schlugen sich hier die Köpfe ein und bauten zum Teil bis heute bestehende Befestigungsanlagen, Forts und Burgen. Die Landschaft der Malwa-Ebene ist äusserst reizvoll mit vielen kleinen Seen, Palmenhainen und Waldstücken, die sich mit trockener Savanne und kultivierten Flächen abwechseln. Die Ebene, nur hin und wieder durch Felsspalten und Schluchten durchbrochen, ist ideales Gelände zum Reiten. Attraktiv ist sie vor allem im Frühjahr (Januar bis April), wenn die landschaftstypischen Dhak-Bäume in ihrem kräftigen Orange und die Mohnfelder in leuchtendem Weiss blühen.

Die Gegend ist touristisch recht unerschlossen, hat aber manch verstecktes Juwel zu bieten. Die Reitsafari führt die Reiter durch die Randgebiete des Nationalparks Jaisamand und mit etwas Glück lassen sich Antilopen oder kleinere Tiere wie z.B. Affen, Mungos und viele Vögel beobachten. Vom Lake Jaisamand geht es hinunter zur Malwa-Ebene, durch einen der historisch interessantesten Landstriche Rajasthans. Hier befanden sich einst die Lehen der wichtigsten Adeligen Mewars und noch heute zeugen zahlreiche Havelis, Rawlas (Gutshäuser) und Paläste vom Prunk vergangener Zeiten. Auch das ehemalige Lehen der Familie der Gastgeber befindet sich hier, das Dorf Boheda, einer der besten Ausgangspunkte um den Sita-Mata Nationalpark zu erkunden.

Der Besuch in Sita-Mata markiert den Abschluss dieses Trails. Das letzte grosse Waldgebiet der Malwa-Ebene ist vor allem Heimat des Leoparden und der grössten indischen Antilopen-Art, dem Nilgai, einem recht unförmig wirkenden Tier, welches dem afrikanischen Kudu ähnelt. Die männlichen Tiere haben ein blau schimmerndes Fell, daher der indische Name Nilgai - blaue Kuh. Ab und zu können unsere Reiter aber auch mal einen Blick auf die seltenen Four-Horned Antelopes oder die zierlichen Chinkara-Gazellen erhaschen. Sehr zahm sind aber hier vor allem die Hanuman-Affen sowie der rajasthanische Wappenvogel, der Pfau.


 

Reiseverlauf





1. Tag: Ankunft in Udaipur und Transfer in ein Mittelklasse Hotel. Im Anschluss Sightseeing in Udaipur, Safari-Briefing und gemeinsames Abendessen auf der Dachtrasse des Hotels mit Blick auf den erleuchteten Stadtpalast von Udaipur. Übernachtung im Mittelklasse Hotel in Udaipur.

2. Tag: Nach dem Frühstück Transfer zur Farm und Kennenlernen der Pferde und der Guides. Nach einem Ausprobieren der Pferde auf der Farm, starten Sie Ihren Tagesritt durch die Aravalli Berge. Der Ritt führt Sie ins Stammesgebiet der Bhils, einer alten indischen Volksgruppe, die bevorzugt auf kleinen Höfen und Hütten in den Bergen siedelt. Sie reiten vorbei an ihren Feldern und Heimstätten und treffen auf Bhil-Frauen und Kinder, die ihre Ziegen und Wasserbüffel hüten und auf die Männer die Feldarbeit verichten. Der Ritt führt Sie durch Flussbette, die teilweise während des Jahres ausgetrocknet sind und über Wildpfade durch die Berge. Mit etwas Glück sehen Sie leuchtendblaue Eisvögel, bunte Pfaue und vielleicht sogar Mungos und Nilgai-Antilopen. Ihr Picknick-Lunch halten Sie an einem kleinen Flussbett, wo die Pferde das Gras geniessen können. Nach dem Lunch geht es weiter. Im Bogen reiten Sie an mehreren Seen und einem kleinen Tempel vorbei zurück zur Farm. Hier warten schon Tee oder Kaffee auf die Reiter. Im Anschluss geht es zurück nach Udaipur. Abendessen und Übernachtung im Mittelklassehotel in Udaipur.

3. Tag: Khurabar - Badwei
Nach dem Frühstück werden die Reiter zum Startpunkt der ersten Tagesetappe, ca. 40km von Udaipur entfernt, gebracht. Hier treffen Sie auf Ihre Pferde und den Guide. Nachdem gestern ja schon ein erster Reittag stattgefunden hat, kann es heute direkt losgehen. Der erste Teil der Tagesetappe führt durch die fruchtbaren Täler um Kharabar herum. Sie reiten über Sandwege an grünen Feldern vorbei, die von den Bauern noch mit Ochsen bestellt und gepflügt werden. Frauen in bunten Saris tragen Wasserkrüge auf dem Kopf und Kinder winken Ihnen mehr oder weniger scheu zu. Gegen Mittag geht es wieder in die Berge hinein und das Land wird wilder und karger. Pferd und Reiter müssen einige Kletterein bewältigen, die jedoch mit einer spektakulären Aussicht belohnt werden. Die Region zwischen Khurabar und Bambora ist Naturschutzgebiet und unterliegt strengen Naturschutzauflagen. Am Nachmittag liegen die Berge hinter den Reitern und Sie kommen hinunter in Ausläufer der Malwa-Ebene. Am späten Nachmittag ist Ankunft am Badwei-See, einem Flachwassersee, der Anziehungspunkt für viele Vogelarten der Region ist. Je nach Jahreszeit können Flamingos, Kraniche und weitere Grossvögel beobachtet werden. Das ganze Jahr über sieht man Eisvögel, zahlreiche Löffler- und Entenarten. Übernachtung im Safari Camp am See. 

4. Tag: Badwei - Boheda
Der heutige Tagesritt führt die Reiter vom Badwei-See nach Boheda, dem einstigen Lehen der Familie des Reitstallbesitzers. Der Weg führt durch das Kernstück der Malwa-Ebene und überquert eine kleine Eisenbahnlinie, die Barisadri und Mauvi einmal die Woche mit einer Dampflokomotive verbindet. Zwischen Dezember und März wird hier auf kleinen Feldern Mohn angebaut (zur Herstellung von Opium), unter strengen Auflagen allerdings. Der Opiumanbau ist historisch und Grund für langatmige Kriege zwischen Rajputen, Marathen und Moguln um diese Gegend.
Das Reittempo ist heute flotter und die Pferde geniessen den weichen Boden unter ihren Hufen.
Ankunft in Boheda gegen 16:00 Uhr und Übernachtung im Safari-Camp ein Stückchen ausserhalb des Dorfes. Wenn möglich, unternehmen Sie am späten Nachmittag eine Fahrt mit dem Ochsenkarren, dem traditionellen Verkehrsmittel Indiens, durch das Dorf - eine ganz andere, faszinierende Perspektive! 

5. Tag: Ritt zum Sita-Mata Nationalpark 
Die Reitsafari führt Sie heute zum Sita-Mata Nationalpark, den Sie nach ca. 2,5 Stunden im Sattel erreichen. Sie brechen früh zu Ihrem Tagesritt nach Sita-Mata, einen der schönsten Nationalparks Süd-Rajasthans, auf. Sita-Mata liegt abseits aller Touristenpfade und nur äusserst selten verirrt sich ein Besucher hierher. In dem Park sind u.a. Leoparden, Dschungelkatzen, Chinkara Gazellen, Nilgai Anilopen, Chittal- und Sambar-Hirsche sowie Hanuman-Affen heimisch, meist jedoch scheu und weit verteilt in dem riesigen Naturschutzgebiet. Sita-Mata hat über 250 einheimische Vogelarten vom kleinsten Kolibri bis hin zum majestätischen Pfau. Es ist eines der letzten erhaltenen Waldgebiete der Malwa-Ebene und seine urtümliche Natur verzaubert die Reiter immer wieder. Rückkehr nach Boheda gegen ca. 17:30 Uhr (langer Ritt, ca. 7 Stunden).

6. Tag: Boheda - Parsoligarh - Boheda
Nach dem Frühstück reiten Sie um das Dorf Boheda herum und kommen nach einem Ritt durch grüne Felder, die von Palmen gesäumt sind, schliesslich in eine Hügellandschaft, die weitaus einsamer und karger ist als die Ebene. Je nach Jahreszeit sind die Hügel grün mit Steppengras bewachsen oder eine braun-goldene Savanne. Mit etwas Glück lassen sich Nilgai Antilopen oder sogar Gazellen blicken. Gegen Mittag kommen die Reiter zur Ruine des alten Parsoligarh Fort. Diese gewaltige Befestigungsanlage aus dem Mittelalter liegt einsam und verlassen auf einem Hügel mit grandiosem Blick über die Umgebung. Hier lässt sich die ehemalige Macht und Prachtentfaltung der Rajputen erahnen.
Ihr Picknick nehmen Sie heute im Innenhof der gigantischen Anlage ein. Hinterher haben Sie Zeit die alten Mauern zu erklimmen und den Ausblick über die Hügel und einen kleinen See zu geniessen. Nach dem Mittagessen geht es weiter durch die Hügel und an kleinen Tempeln vorbei, zurück in die Ebene. Übernachtung im Safari Camp in der Nähe eines kleinen Dorfes. Bei der Silvester-Tour ist heute der Jahreswechsel, mit einer kleinen Feierlichkeit im Camp, einem besonderen Dinner und später Lagerfeuer-Romantik mit Wunderkerzen und Anstossen um Mitternacht. Vom Camp aus können die Reiter das Feuerwerk im nahen Dorf beobachten und es wird trotz einfacher Mittel immer ein ganz besonderer Abend. 

7. Tag: Boheda - Mangalwad

Ihr heutiger Reittag führt über eine trockene Ebene mit vielen Möglichkeiten zu langen Galoppaden. Das Gelände ist offen und der Boden sandig. Gelegentlich kommen Sie durch kleine Dörfer und reiten an Feldern vorbei. In dieser Gegend gibt es viele Nilgai-Herden und immer wieder sehen Sie diese grösste indische Antilopen-Art. Die Antilopen dürfen nicht gejagt werden und sind mehr neugierig als scheu, so dass Pferd und Reiter oft sehr dicht herankommen können. Nach einer letzten langen Galoppstrecke kommen Sie zum See in Mangalwad, einem weiteren künstlichen Flachwassersee. Auch hier gibt es viele Vogelarten, wenn auch nicht ganz so viele wie in Badwei. Übernachtung im Safaricamp am See.

8. Tag: Sternritt Mangalwad
Der letzte Reittag ist ein Sternritt durch die Umgebung Mangalwads. Sie reiten zu einem grossen Stausee an dem Sie einen Picknick-Lunch machen. Der Ritt führt über eine Steppe mit viel Möglichkeit zu traben und zu galoppieren. Immer wieder sehen Sie Antilopen und mit etwas Glück sogar die scheuen indischen Gazellen. Ab und an kommen Sie durch Dörfer oder reiten an Palmenhainen vorbei. Rückkehr gegen späten Nachmittag in das Camp am See.
9. Tag: Am Morgen Transfer zurück nach Udaipur, am Nachmittag Sightseeing in Udaipur. Eventuell auch Besichtigung der gewaltigen Festung Chittor unweit von Udaipur (fakultativ, abhängig von Gruppengrösse). Übernachtung im hübschen Haveli-Hotel im Zentrum von Udaipur (gute Mittelklasse).

10. Tag: Abreise nach dem Frühstück.

Änderungen jederzeit möglich. 

Die Reittour ist auf Anfrage ab einer Teilnehmerzahl von 2 Personen auch zu anderen Terminen von September bis April buchbar (dann ohne Festival-Teilnahme). 
Als besonderes Highlight erwarten Sie bei dem Mewar Trail im Frühling die Zeit der Flammenbaum-Blüte und im Herbst die Teilnahme an verschiedenen indischen Festen (Bitte erkundigigen Sie sich bei uns über die dieses Jahr aktuellen Termine).

11.01.-20.01.2020: Sonnenwend Safari
Reitsafari über die Malwa Ebene zum indischen Sonnenwendtag.
Jedes Jahr an Makar Sakrani (14.1.) begibt sich die Sonne wieder auf den nördlichen Wendekreis. Die kalten Winternächte sind vorbei, langsam werden die Tage nun länger und ein segensreicher Monat beginnt. Süssigkeiten aus Zuckerrohr und Sesam werden gereicht und alle Feindschaften und jeder Groll soll an diesem Tag endgültig begraben werden.
12.03.-21.03.2020: Indian Flower Power
Reitsafari zur Blütezeit der Dhak-Bäume und Poppy-Blumen.
17.10.-26.10.2020: Festival Safari
Das Fest Navratri wir zum Übergang des Sommers zum Winter gefeiert und dient der Verehrung der weiblichen Kraft Shakti (oder auch Ambaji). In allen Dörfern und Städten wird 9 Nächte lang zu Ehren der Göttinen Durgas, Lakshmi und Saraswati getanzt. Die Reiter haben die Möglichkeit, an einigen Abenden in Dörfern an diesen traditionellen Tänzen teilzunehmen. Das Dusshera-Fest hingegen dient dem Gedenken an den Sieg des Gotteskönigs Ram über den Dämonen Ravanna, so dass an diesem Tag die Rajputen traditionell ihre Waffen und Pferde segnen liessen. Auch die Reitergruppe wird an dieser Tradition teilnehmen und die Pferde segnen lassen.
06.11.-15.11.2020 Diwali Safari
Das Lichtfest Diwali ist eine Art indisches Weihnachten, es wird der Göttin des Reichtums Lakshmi gedacht, die an diesem Tag die Erde besuchen soll und in die reich geschmückten Häuser der Menschen kommt, um diese zu segnen. Daher sind alle Häuser bunt geschmückt, Bilder sind vor den Hauseingängen gemalt und am Abend werden hunderte kleine Öllämpchen angezündet. Das Fest dauert insgesamt 6 Tage. Der Haupttag ist derjenige Tag, an dem die Reiter nach Udaipur zurückkehren, so dass Sie am Abend durch die geschmückte Altstadt laufen und das Feuerwerk sehen können.

Fotografie und Kultur, 12 Tage:

1. Tag: Ankunft in Delhi und direkt Abfahrt vom Flughafen nach Agra (ca. 3,5 Stunden Fahrtzeit). Ankunft hier gegen Mittag und Besichtigung Itimad-ud-Daula (Baby Taj) und Agra Fort. Übernachtung im Hotel Taj Resorts in direkter Nähe zum Taj Mahal.

2. Tag: Besichtigung des Taj Mahal bei Sonnenaufgang. Hinterher Frühstück im Hotel und Fahrt nach Jaipur (ca. 4 Stunden Fahrtzeit). Auf dem Weg kann noch Fatehpur Sikri, Akbar’s Geisterstadt besichtigt werden. Bei Ankunft in Jaipur kann ein kurzer Abstecher zum Affentempel nach Galtaji gemacht werden. Übernachtung im Hotel Madhuban.

3. Tag: Sightseeing Tag Jaipur/Amber. Besichtigung des Amber Forts, Jantar Mantra sowie Palast der Winde und eventuell Starpalast von Jaipur. Sehr interessant ist auch die Sound-and-Light Show abends am Amber Fort. Übernachtung im Hotel Madhuban.

4. Tag: Flug/Zugfahrt von Jaipur nach Udaipur, Ankunft dort gegen Vor-/ oder Nachmittag. Transfer zum gemütlichen Familienhotel Boheda Palace. Der Nachmittag kann zu einer Bootfahrt auf dem Pichola See genutzt werden. Übernachtung im Hotel Boheda Palace.

5. Tag: Nach dem Frühstück Transfer zur Farm zum Fotografieren und Kennenlernen der Pferde. Geschmückte Pferde und Kamele, indische Tänzerinnen und Musiker geben ein buntes Bild und einen Einblick in die vielen indischen Traditionen und Gebräuche. Am Nachmittag werden die Pferde verteilt und es findet ein Proberitt statt. Abendessen mit Lagerfeuer auf der Farm und Übernachtung im Mittelklasse Hotel.

6. Tag: Nach dem Frühstück bringen wir die Reiter zum Startpunkt der ersten Tagesetappe, ca. 40 km von Udaipur entfernt an den Badwei See. Hier treffen die Reiter auf ihre Pferde und den Guide. Nachdem gestern ja schon ein erster Reittag stattgefunden hat, kann es heute direkt losgehen. Der heutige Tagesritt führt die Reiter vom Badwei-See nach Boheda, dem einstigen Lehen der Familie. Der Weg führt durch das Kernstück der Malwa-Ebene und überquert eine kleine Eisenbahnlinie, die Barisadri und Mauvi einmal die Woche mit einer Dampflokomotive verbindet. Zwischen Dezember und März wird hier auf kleinen Feldern Opium angebaut, unter strengen Auflagen allerdings. Der Opiumanbau ist historisch und Grund für langatmige Kriege zwischen Rajputen, Marathen und Moguln um diese Gegend.
 Das Reittempo ist auch heute flott und die Pferde geniessen den weichen Boden unter ihren Hufen.
 Ankunft in Boheda gegen 16:00 Uhr und Übernachtung in unserem Safari-Camp ein Stückchen ausserhalb des Dorfes. Wenn möglich organisieren wir für die Reiter am späten Nachmittag eine Fahrt mit dem Ochsenkarren, dem traditionellen Verkehrsmittel Indiens, durch das Dorf.

7. Tag: Sechster Safaritag und Ritt durch Sita-Mata. Heute brechen die Reiter früh zu ihrem Tagesritt durch einen der schönsten Nationalparks Süd-Rajasthans auf. Sita-Mata liegt abseits aller Touristenpfade und nur äusserst selten verirrt sich ein Besucher hierher. Dadurch sind die Tiere die in diesem Park heimisch sind, u.a. Leoparden, Dschungelkatzen, Chinkara Gazellen, Nilgai Anilopen, Chittal- und Sambar-Hische, Hanuman-Affen, nicht so scheu wie anderswo. Sita-Mata hat über 250 einheimische Vogelarten vom kleinsten Kolibri bis hin zum majestätischen Pfau. Es ist eines der letzten erhaltenen Waldgebiete der Malwa-Ebene und seine urtümliche Natur verzaubert die Reiter immer wieder. 
Rückkehr nach Boheda gegen ca. 17:30 Uhr.

8. Tag: Nach dem Frühstück reiten Sie um das Dorf Boheda herum und kommen nach einem Ritt durch grüne Felder die mit Palmen gesäumt sind, schliesslich in eine Hügellandschaft die weitaus einsamer und karger ist als die Ebene. Je nach Jahreszeit sind die Hügel grün mit Steppengras bewachsen oder eine braun-goldene Savanne. Mit etwas Glück lassen sich Nilgai Antilopen oder sogar Gazellen blicken. Gegen Mittag kommen die Reiter zur Ruine des alten Parsoligarh Fort. Diese Befestigungsanlage aus dem Mittelalter liegt einsam und verlassen auf einem Hügel mit Blick über die Umgebung. 
Picknick-Lunch ist im Innenhof der gigantischen Anlage. Hinterher haben die Reiter Zeit die Mauern zu entdecken und den Ausblick über die Hügel und einen kleinen See zu geniessen. 
Nach dem Lunch geht es weiter durch die Hügel und kleinen Tempeln vorbei, zurück in die Ebene. 
Übernachtung in unserem Safari Camp in Boheda.

9. Tag: Der heutige Reittag führt über eine trockene Ebene mit vielen Möglichkeiten zu langen Galoppaden. Das Gelände ist offen und der Boden sandig. Gelegentlich kommen die Reiter durch kleine Dörfer und reiten an Feldern vorbei. In dieser Gegend gibt es viele Nilgai-Herden und immer wieder sehen Sie diese grösste indische Antilopen-Art. Die Antilopen dürfen nicht gejagt werden und sind mehr neugierig als scheu, so dass Pferd und Reiter oft sehr dicht herankommen können. Nach einer letzten langen Galoppstrecke kommen die Reiter zum See in Mangalwad, einem weiteren Flachwasser-See. Auch hier gibt es viele Vogelarten, und mit etwas Glück kommen Antilopen abends zum Trinken dicht an unser Camp. Übernachtung in unserem Safaricamp am See.

10. Tag: Nach dem Frühstück Fahrt zurück nach Udaipur und dort Gelegenheit zum Sightseeing und/oder Shopping. Sie besuchen den Stadtpalast, den Jungfrauengarten und den Fatehsagar See. Am Abend finden die Holi-Feuer statt. Wir nehmen an der jahrhundetealten Tradition im Stadtpalast von Udaipur teil. Dr Maharana lädt ein und kommt in seiner Vierspänner Kutsche mit Umzug zur Zeremonie. Im Anschluss gibt es einen Cocktail Empfang mit indischen Tänzen und wer möchte kann den Maharana treffen und mit ihm einige Worte wechseln. Übernachtung im Hotel in Udaipur.

11. Tag: Holi Feier und indisches Farbenfest. Sie feiern zuerst in der Strasse vor dem Hotel und fahren dann zu verschiedenen Freunden und Familienmitgliedern wie es zu Holi Tradition ist. Überall werden Sie mit Süssigkeiten und Getränken bewirtet und können Holi zusammen mit den Menschen erleben und feiern. Gegen Mittag geht auf die Farm wo wir weiter feiern und schliesslich essen werden. Am Nachmittag können sich dann alle säubern und ausruhen bevor es gegen Abend wieder zurück zum Hotel geht. Abendessen und Übernachtung im Hotel in Udaipur.

12. Tag: Ein letzter Morgenritt und danach Programmende gegen späten Vormittag. Je nach Abreisezeit, ist noch Zeit für ein letztes Sightseeing oder Shopping. Das Gepäck kann im Hotel verbleiben und wir organisieren den Flughafen Transfer zur gegeben Zeit.

Änderungen der Reittour jederzeit möglich.

 

Unterkunft



Drei Nächte verbringen Sie in Udaipur in einem guten Mittelklassehotel. Während der Tour übernachten Sie im mobilen, komfortablen Safari Camp, das in dieser Form schon früher von den Maharajas für Ihre Safaris genutzt wurde. 
Das Safari Camp besteht aus grosszügigen, komfortablen Doppelzelten, einer Dining Area, einer Küche und einem Bathroom Trolley, einem Sanitärwagen mit 2 Dusch-Möglichkeiten und 2 Toiletten. Ein Waschbecken ist aussen vorhanden, ebenso ein Spiegel.
Die Zelte sind ca. 3x3 Meter gross und hoch genug, dass man bequem darin stehen kann. Es sind 2 Betten mit Matratzen, Kissen und Decken vorhanden. Auf Wunsch gibt es in der kühleren Jahreszeit nachts auch Wärmflaschen mit ins Bett - Schlafen wie 1001 Nacht!

 

Pferde, Reiten & Zaumzeug


Pferde: Marwari-Pferde, gut ausgebildet, vorwärtsgehend und zuverlässig.

Sattel & Zaum: Bequeme englische Sättel und australische Stocksättel, Wassertrense und Hackamore.

Reiterfahrung: Fortgeschrittene Reiter mit Geländeerfahrung, anspruchsvolle Pferde, teilweise recht flottes Reittempo. Auch die ländliche Gegend Indiens ist dicht besiedelt, daher gibt es immer wieder Ortschaften zum durchreiten - ein besonderes Erlebnis - jedoch auch Strecken auf Strassen zurückzulegen, wo das Tempo entsprechend langsamer ist. Reitzeit täglich ca. 4-7 Stunden.

Kundenmeinungen & weitere Informationen

Kundenmeinungen, Informationen zum Land (wie z.B. Visabestimmungen) und Wetterinfos finden Sie bei und nur online, da sich diese täglich ändern können. Gehen Sie dafür bitte online auf www.reiterreisen.com/inm010.htm

 

Preise & Termine

Termine, Preise, Leistungen, Hinweise

Mewar Trail, Reitsafari in Nordindien


Platz verfügbar? Online buchen? Bitte klicken Sie auf das gewünschte Terminfeld!

Termine

Mewar Trail

11.01. - 20.01.

12.03. - 21.03.

17.10. - 26.10.

06.11. - 15.11.

26.12.20 - 04.01.21

Fotografie und Kultur in Indien

29.02. - 11.03.

Leistungen und Hinweise

Leistungen und Hinweise: 10 Tage/9 Üb., davon 3 Üb. im Mittelklassehotel, 6 Üb. im Safaricamp, VP inkl. nicht-alkoholischer Getränke, 7 Reittage, Besichtigungen laut Programm, Deutsch und/oder Englisch sprechende Reiseleitung, Transfers. 
Fotografie und Kultur:
12 Tage/11 Üb., davon 3 Üb. in Agra und Jaipur mit Frühstück, 4 Üb. in Udaipur mit VP und 4 Reitsafari im komfortablen Zelt mit VP, Teilnahme am Holi Fest, deutschsprachige Betreuung, Fotgrafietag, alle Transfers.

An-/Abreise: Gemäss Termin. 

Flughafen: Mewar-Trail: Udaipur. Fotografie und Kultur: Ankunft in Delhi (bis 8 Uhr), am besten mit einer Zusatznacht in Delhi, Rückflug von Udaipur am frühen Nachmittag.

Im Preis nicht eingeschlossen: Alkoholische Getränke, Eintritte in Museen u.ä.
Fotgrafie und Kultur:
Flug/Bahnfahrt Jaipur- Udaipur, weitere Mahlzeiten, Eintrittspreise, alkoholische Getränke.  

Preise

Code

Euro

SFR

PTM10D

Mewar Trail, 10 Tage, DZ/Zelt, VP

1620.-

1840.-

PTF12D

Fotografie und Kultur, 12 Tage, DZ/Zelt, VP

1650.-

1875.-

PTEZZ

Zuschlag EZ/Zelt pro Nacht

25.-

28.-

Preise pro Person ohne Anreise

Bemerkungen:
Preis für Nichtreiter a.A. Sie benötigen für die Reise ein Visum!

In Kürze

Webcode: INM010

Programmart: Reittour
Reisezeit: gemäss Termin
Unterkunft: Hotel, komfortables Zeltcamp
Verpflegung: VP
Zimmer: DZ/Zelt
Sprache: Englisch, Deutsch
Nichtreiter: ja
Kinder: Auf Anfrage
Eigenes Pferd: nein

Gruppengrösse / Mitreiter
Min: 2
Max: 8

Unser Tipp

Verbinden Sie diese Reitsafari mit der Teilnahme an den indischen Festen Navratri und Dussehra oder dem Lichtfest Diwali!


Ihre Expertin: Angelika Kaiser

a.kaiser@reiterreisen.com

• Afrika • Indien • Sri Lanka • Osteuropa • Portugal • Irland • Benelux


Diese Reitsafari im Norden Indiens führt Sie von Udaipur in die Malwa-Ebene, östlich der Aravalli-Berge. Die Malwa-Ebene ist ein fruchtbares Flachland, das sich von Rajasthan nach Zentral-Indien zieht und das bis ins 19. Jahrhundert hart umkämpft war. Rajputen, Mogule, Marathen und Afghanen schlugen sich hier die Köpfe ein und bauten zum Teil bis heute bestehende Befestigungsanlagen, Forts und Burgen. Die Landschaft der Malwa-Ebene ist äusserst reizvoll mit vielen kleinen Seen, Palmenhainen und Waldstücken, die sich mit trockener Savanne und kultivierten Flächen abwechseln. Die Ebene, nur hin und wieder durch Felsspalten und Schluchten durchbrochen, ist ideales Gelände zum Reiten. Attraktiv ist sie vor allem im Frühjahr (Januar bis April), wenn die landschaftstypischen Dhak-Bäume in ihrem kräftigen Orange und die Mohnfelder in leuchtendem Weiss blühen.

Die Gegend ist touristisch recht unerschlossen, hat aber manch verstecktes Juwel zu bieten. Die Reitsafari führt die Reiter durch die Randgebiete des Nationalparks Jaisamand und mit etwas Glück lassen sich Antilopen oder kleinere Tiere wie z.B. Affen, Mungos und viele Vögel beobachten. Vom Lake Jaisamand geht es hinunter zur Malwa-Ebene, durch einen der historisch interessantesten Landstriche Rajasthans. Hier befanden sich einst die Lehen der wichtigsten Adeligen Mewars und noch heute zeugen zahlreiche Havelis, Rawlas (Gutshäuser) und Paläste vom Prunk vergangener Zeiten. Auch das ehemalige Lehen der Familie der Gastgeber befindet sich hier, das Dorf Boheda, einer der besten Ausgangspunkte um den Sita-Mata Nationalpark zu erkunden.

Der Besuch in Sita-Mata markiert den Abschluss dieses Trails. Das letzte grosse Waldgebiet der Malwa-Ebene ist vor allem Heimat des Leoparden und der grössten indischen Antilopen-Art, dem Nilgai, einem recht unförmig wirkenden Tier, welches dem afrikanischen Kudu ähnelt. Die männlichen Tiere haben ein blau schimmerndes Fell, daher der indische Name Nilgai - blaue Kuh. Ab und zu können unsere Reiter aber auch mal einen Blick auf die seltenen Four-Horned Antelopes oder die zierlichen Chinkara-Gazellen erhaschen. Sehr zahm sind aber hier vor allem die Hanuman-Affen sowie der rajasthanische Wappenvogel, der Pfau.

Reiseverlauf

1. Tag: Ankunft in Udaipur und Transfer in ein Mittelklasse Hotel. Im Anschluss Sightseeing in Udaipur, Safari-Briefing und gemeinsames Abendessen auf der Dachtrasse des Hotels mit Blick auf den erleuchteten Stadtpalast von Udaipur. Übernachtung im Mittelklasse Hotel in Udaipur.

2. Tag: Nach dem Frühstück Transfer zur Farm und Kennenlernen der Pferde und der Guides. Nach einem Ausprobieren der Pferde auf der Farm, starten Sie Ihren Tagesritt durch die Aravalli Berge. Der Ritt führt Sie ins Stammesgebiet der Bhils, einer alten indischen Volksgruppe, die bevorzugt auf kleinen Höfen und Hütten in den Bergen siedelt. Sie reiten vorbei an ihren Feldern und Heimstätten und treffen auf Bhil-Frauen und Kinder, die ihre Ziegen und Wasserbüffel hüten und auf die Männer die Feldarbeit verichten. Der Ritt führt Sie durch Flussbette, die teilweise während des Jahres ausgetrocknet sind und über Wildpfade durch die Berge. Mit etwas Glück sehen Sie leuchtendblaue Eisvögel, bunte Pfaue und vielleicht sogar Mungos und Nilgai-Antilopen. Ihr Picknick-Lunch halten Sie an einem kleinen Flussbett, wo die Pferde das Gras geniessen können. Nach dem Lunch geht es weiter. Im Bogen reiten Sie an mehreren Seen und einem kleinen Tempel vorbei zurück zur Farm. Hier warten schon Tee oder Kaffee auf die Reiter. Im Anschluss geht es zurück nach Udaipur. Abendessen und Übernachtung im Mittelklassehotel in Udaipur.

3. Tag: Khurabar - Badwei
Nach dem Frühstück werden die Reiter zum Startpunkt der ersten Tagesetappe, ca. 40km von Udaipur entfernt, gebracht. Hier treffen Sie auf Ihre Pferde und den Guide. Nachdem gestern ja schon ein erster Reittag stattgefunden hat, kann es heute direkt losgehen. Der erste Teil der Tagesetappe führt durch die fruchtbaren Täler um Kharabar herum. Sie reiten über Sandwege an grünen Feldern vorbei, die von den Bauern noch mit Ochsen bestellt und gepflügt werden. Frauen in bunten Saris tragen Wasserkrüge auf dem Kopf und Kinder winken Ihnen mehr oder weniger scheu zu. Gegen Mittag geht es wieder in die Berge hinein und das Land wird wilder und karger. Pferd und Reiter müssen einige Kletterein bewältigen, die jedoch mit einer spektakulären Aussicht belohnt werden. Die Region zwischen Khurabar und Bambora ist Naturschutzgebiet und unterliegt strengen Naturschutzauflagen. Am Nachmittag liegen die Berge hinter den Reitern und Sie kommen hinunter in Ausläufer der Malwa-Ebene. Am späten Nachmittag ist Ankunft am Badwei-See, einem Flachwassersee, der Anziehungspunkt für viele Vogelarten der Region ist. Je nach Jahreszeit können Flamingos, Kraniche und weitere Grossvögel beobachtet werden. Das ganze Jahr über sieht man Eisvögel, zahlreiche Löffler- und Entenarten. Übernachtung im Safari Camp am See. 

4. Tag: Badwei - Boheda
Der heutige Tagesritt führt die Reiter vom Badwei-See nach Boheda, dem einstigen Lehen der Familie des Reitstallbesitzers. Der Weg führt durch das Kernstück der Malwa-Ebene und überquert eine kleine Eisenbahnlinie, die Barisadri und Mauvi einmal die Woche mit einer Dampflokomotive verbindet. Zwischen Dezember und März wird hier auf kleinen Feldern Mohn angebaut (zur Herstellung von Opium), unter strengen Auflagen allerdings. Der Opiumanbau ist historisch und Grund für langatmige Kriege zwischen Rajputen, Marathen und Moguln um diese Gegend.
Das Reittempo ist heute flotter und die Pferde geniessen den weichen Boden unter ihren Hufen.
Ankunft in Boheda gegen 16:00 Uhr und Übernachtung im Safari-Camp ein Stückchen ausserhalb des Dorfes. Wenn möglich, unternehmen Sie am späten Nachmittag eine Fahrt mit dem Ochsenkarren, dem traditionellen Verkehrsmittel Indiens, durch das Dorf - eine ganz andere, faszinierende Perspektive! 

5. Tag: Ritt zum Sita-Mata Nationalpark 
Die Reitsafari führt Sie heute zum Sita-Mata Nationalpark, den Sie nach ca. 2,5 Stunden im Sattel erreichen. Sie brechen früh zu Ihrem Tagesritt nach Sita-Mata, einen der schönsten Nationalparks Süd-Rajasthans, auf. Sita-Mata liegt abseits aller Touristenpfade und nur äusserst selten verirrt sich ein Besucher hierher. In dem Park sind u.a. Leoparden, Dschungelkatzen, Chinkara Gazellen, Nilgai Anilopen, Chittal- und Sambar-Hirsche sowie Hanuman-Affen heimisch, meist jedoch scheu und weit verteilt in dem riesigen Naturschutzgebiet. Sita-Mata hat über 250 einheimische Vogelarten vom kleinsten Kolibri bis hin zum majestätischen Pfau. Es ist eines der letzten erhaltenen Waldgebiete der Malwa-Ebene und seine urtümliche Natur verzaubert die Reiter immer wieder. Rückkehr nach Boheda gegen ca. 17:30 Uhr (langer Ritt, ca. 7 Stunden).

6. Tag: Boheda - Parsoligarh - Boheda
Nach dem Frühstück reiten Sie um das Dorf Boheda herum und kommen nach einem Ritt durch grüne Felder, die von Palmen gesäumt sind, schliesslich in eine Hügellandschaft, die weitaus einsamer und karger ist als die Ebene. Je nach Jahreszeit sind die Hügel grün mit Steppengras bewachsen oder eine braun-goldene Savanne. Mit etwas Glück lassen sich Nilgai Antilopen oder sogar Gazellen blicken. Gegen Mittag kommen die Reiter zur Ruine des alten Parsoligarh Fort. Diese gewaltige Befestigungsanlage aus dem Mittelalter liegt einsam und verlassen auf einem Hügel mit grandiosem Blick über die Umgebung. Hier lässt sich die ehemalige Macht und Prachtentfaltung der Rajputen erahnen.
Ihr Picknick nehmen Sie heute im Innenhof der gigantischen Anlage ein. Hinterher haben Sie Zeit die alten Mauern zu erklimmen und den Ausblick über die Hügel und einen kleinen See zu geniessen. Nach dem Mittagessen geht es weiter durch die Hügel und an kleinen Tempeln vorbei, zurück in die Ebene. Übernachtung im Safari Camp in der Nähe eines kleinen Dorfes. Bei der Silvester-Tour ist heute der Jahreswechsel, mit einer kleinen Feierlichkeit im Camp, einem besonderen Dinner und später Lagerfeuer-Romantik mit Wunderkerzen und Anstossen um Mitternacht. Vom Camp aus können die Reiter das Feuerwerk im nahen Dorf beobachten und es wird trotz einfacher Mittel immer ein ganz besonderer Abend. 

7. Tag: Boheda - Mangalwad

Ihr heutiger Reittag führt über eine trockene Ebene mit vielen Möglichkeiten zu langen Galoppaden. Das Gelände ist offen und der Boden sandig. Gelegentlich kommen Sie durch kleine Dörfer und reiten an Feldern vorbei. In dieser Gegend gibt es viele Nilgai-Herden und immer wieder sehen Sie diese grösste indische Antilopen-Art. Die Antilopen dürfen nicht gejagt werden und sind mehr neugierig als scheu, so dass Pferd und Reiter oft sehr dicht herankommen können. Nach einer letzten langen Galoppstrecke kommen Sie zum See in Mangalwad, einem weiteren künstlichen Flachwassersee. Auch hier gibt es viele Vogelarten, wenn auch nicht ganz so viele wie in Badwei. Übernachtung im Safaricamp am See.

8. Tag: Sternritt Mangalwad
Der letzte Reittag ist ein Sternritt durch die Umgebung Mangalwads. Sie reiten zu einem grossen Stausee an dem Sie einen Picknick-Lunch machen. Der Ritt führt über eine Steppe mit viel Möglichkeit zu traben und zu galoppieren. Immer wieder sehen Sie Antilopen und mit etwas Glück sogar die scheuen indischen Gazellen. Ab und an kommen Sie durch Dörfer oder reiten an Palmenhainen vorbei. Rückkehr gegen späten Nachmittag in das Camp am See.
9. Tag: Am Morgen Transfer zurück nach Udaipur, am Nachmittag Sightseeing in Udaipur. Eventuell auch Besichtigung der gewaltigen Festung Chittor unweit von Udaipur (fakultativ, abhängig von Gruppengrösse). Übernachtung im hübschen Haveli-Hotel im Zentrum von Udaipur (gute Mittelklasse).

10. Tag: Abreise nach dem Frühstück.

Änderungen jederzeit möglich. 

Die Reittour ist auf Anfrage ab einer Teilnehmerzahl von 2 Personen auch zu anderen Terminen von September bis April buchbar (dann ohne Festival-Teilnahme). 
Als besonderes Highlight erwarten Sie bei dem Mewar Trail im Frühling die Zeit der Flammenbaum-Blüte und im Herbst die Teilnahme an verschiedenen indischen Festen (Bitte erkundigigen Sie sich bei uns über die dieses Jahr aktuellen Termine).

11.01.-20.01.2020: Sonnenwend Safari
Reitsafari über die Malwa Ebene zum indischen Sonnenwendtag.
Jedes Jahr an Makar Sakrani (14.1.) begibt sich die Sonne wieder auf den nördlichen Wendekreis. Die kalten Winternächte sind vorbei, langsam werden die Tage nun länger und ein segensreicher Monat beginnt. Süssigkeiten aus Zuckerrohr und Sesam werden gereicht und alle Feindschaften und jeder Groll soll an diesem Tag endgültig begraben werden.
12.03.-21.03.2020: Indian Flower Power
Reitsafari zur Blütezeit der Dhak-Bäume und Poppy-Blumen.
17.10.-26.10.2020: Festival Safari
Das Fest Navratri wir zum Übergang des Sommers zum Winter gefeiert und dient der Verehrung der weiblichen Kraft Shakti (oder auch Ambaji). In allen Dörfern und Städten wird 9 Nächte lang zu Ehren der Göttinen Durgas, Lakshmi und Saraswati getanzt. Die Reiter haben die Möglichkeit, an einigen Abenden in Dörfern an diesen traditionellen Tänzen teilzunehmen. Das Dusshera-Fest hingegen dient dem Gedenken an den Sieg des Gotteskönigs Ram über den Dämonen Ravanna, so dass an diesem Tag die Rajputen traditionell ihre Waffen und Pferde segnen liessen. Auch die Reitergruppe wird an dieser Tradition teilnehmen und die Pferde segnen lassen.
06.11.-15.11.2020 Diwali Safari
Das Lichtfest Diwali ist eine Art indisches Weihnachten, es wird der Göttin des Reichtums Lakshmi gedacht, die an diesem Tag die Erde besuchen soll und in die reich geschmückten Häuser der Menschen kommt, um diese zu segnen. Daher sind alle Häuser bunt geschmückt, Bilder sind vor den Hauseingängen gemalt und am Abend werden hunderte kleine Öllämpchen angezündet. Das Fest dauert insgesamt 6 Tage. Der Haupttag ist derjenige Tag, an dem die Reiter nach Udaipur zurückkehren, so dass Sie am Abend durch die geschmückte Altstadt laufen und das Feuerwerk sehen können.

Fotografie und Kultur, 12 Tage:

1. Tag: Ankunft in Delhi und direkt Abfahrt vom Flughafen nach Agra (ca. 3,5 Stunden Fahrtzeit). Ankunft hier gegen Mittag und Besichtigung Itimad-ud-Daula (Baby Taj) und Agra Fort. Übernachtung im Hotel Taj Resorts in direkter Nähe zum Taj Mahal.

2. Tag: Besichtigung des Taj Mahal bei Sonnenaufgang. Hinterher Frühstück im Hotel und Fahrt nach Jaipur (ca. 4 Stunden Fahrtzeit). Auf dem Weg kann noch Fatehpur Sikri, Akbar’s Geisterstadt besichtigt werden. Bei Ankunft in Jaipur kann ein kurzer Abstecher zum Affentempel nach Galtaji gemacht werden. Übernachtung im Hotel Madhuban.

3. Tag: Sightseeing Tag Jaipur/Amber. Besichtigung des Amber Forts, Jantar Mantra sowie Palast der Winde und eventuell Starpalast von Jaipur. Sehr interessant ist auch die Sound-and-Light Show abends am Amber Fort. Übernachtung im Hotel Madhuban.

4. Tag: Flug/Zugfahrt von Jaipur nach Udaipur, Ankunft dort gegen Vor-/ oder Nachmittag. Transfer zum gemütlichen Familienhotel Boheda Palace. Der Nachmittag kann zu einer Bootfahrt auf dem Pichola See genutzt werden. Übernachtung im Hotel Boheda Palace.

5. Tag: Nach dem Frühstück Transfer zur Farm zum Fotografieren und Kennenlernen der Pferde. Geschmückte Pferde und Kamele, indische Tänzerinnen und Musiker geben ein buntes Bild und einen Einblick in die vielen indischen Traditionen und Gebräuche. Am Nachmittag werden die Pferde verteilt und es findet ein Proberitt statt. Abendessen mit Lagerfeuer auf der Farm und Übernachtung im Mittelklasse Hotel.

6. Tag: Nach dem Frühstück bringen wir die Reiter zum Startpunkt der ersten Tagesetappe, ca. 40 km von Udaipur entfernt an den Badwei See. Hier treffen die Reiter auf ihre Pferde und den Guide. Nachdem gestern ja schon ein erster Reittag stattgefunden hat, kann es heute direkt losgehen. Der heutige Tagesritt führt die Reiter vom Badwei-See nach Boheda, dem einstigen Lehen der Familie. Der Weg führt durch das Kernstück der Malwa-Ebene und überquert eine kleine Eisenbahnlinie, die Barisadri und Mauvi einmal die Woche mit einer Dampflokomotive verbindet. Zwischen Dezember und März wird hier auf kleinen Feldern Opium angebaut, unter strengen Auflagen allerdings. Der Opiumanbau ist historisch und Grund für langatmige Kriege zwischen Rajputen, Marathen und Moguln um diese Gegend.
 Das Reittempo ist auch heute flott und die Pferde geniessen den weichen Boden unter ihren Hufen.
 Ankunft in Boheda gegen 16:00 Uhr und Übernachtung in unserem Safari-Camp ein Stückchen ausserhalb des Dorfes. Wenn möglich organisieren wir für die Reiter am späten Nachmittag eine Fahrt mit dem Ochsenkarren, dem traditionellen Verkehrsmittel Indiens, durch das Dorf.

7. Tag: Sechster Safaritag und Ritt durch Sita-Mata. Heute brechen die Reiter früh zu ihrem Tagesritt durch einen der schönsten Nationalparks Süd-Rajasthans auf. Sita-Mata liegt abseits aller Touristenpfade und nur äusserst selten verirrt sich ein Besucher hierher. Dadurch sind die Tiere die in diesem Park heimisch sind, u.a. Leoparden, Dschungelkatzen, Chinkara Gazellen, Nilgai Anilopen, Chittal- und Sambar-Hische, Hanuman-Affen, nicht so scheu wie anderswo. Sita-Mata hat über 250 einheimische Vogelarten vom kleinsten Kolibri bis hin zum majestätischen Pfau. Es ist eines der letzten erhaltenen Waldgebiete der Malwa-Ebene und seine urtümliche Natur verzaubert die Reiter immer wieder. 
Rückkehr nach Boheda gegen ca. 17:30 Uhr.

8. Tag: Nach dem Frühstück reiten Sie um das Dorf Boheda herum und kommen nach einem Ritt durch grüne Felder die mit Palmen gesäumt sind, schliesslich in eine Hügellandschaft die weitaus einsamer und karger ist als die Ebene. Je nach Jahreszeit sind die Hügel grün mit Steppengras bewachsen oder eine braun-goldene Savanne. Mit etwas Glück lassen sich Nilgai Antilopen oder sogar Gazellen blicken. Gegen Mittag kommen die Reiter zur Ruine des alten Parsoligarh Fort. Diese Befestigungsanlage aus dem Mittelalter liegt einsam und verlassen auf einem Hügel mit Blick über die Umgebung. 
Picknick-Lunch ist im Innenhof der gigantischen Anlage. Hinterher haben die Reiter Zeit die Mauern zu entdecken und den Ausblick über die Hügel und einen kleinen See zu geniessen. 
Nach dem Lunch geht es weiter durch die Hügel und kleinen Tempeln vorbei, zurück in die Ebene. 
Übernachtung in unserem Safari Camp in Boheda.

9. Tag: Der heutige Reittag führt über eine trockene Ebene mit vielen Möglichkeiten zu langen Galoppaden. Das Gelände ist offen und der Boden sandig. Gelegentlich kommen die Reiter durch kleine Dörfer und reiten an Feldern vorbei. In dieser Gegend gibt es viele Nilgai-Herden und immer wieder sehen Sie diese grösste indische Antilopen-Art. Die Antilopen dürfen nicht gejagt werden und sind mehr neugierig als scheu, so dass Pferd und Reiter oft sehr dicht herankommen können. Nach einer letzten langen Galoppstrecke kommen die Reiter zum See in Mangalwad, einem weiteren Flachwasser-See. Auch hier gibt es viele Vogelarten, und mit etwas Glück kommen Antilopen abends zum Trinken dicht an unser Camp. Übernachtung in unserem Safaricamp am See.

10. Tag: Nach dem Frühstück Fahrt zurück nach Udaipur und dort Gelegenheit zum Sightseeing und/oder Shopping. Sie besuchen den Stadtpalast, den Jungfrauengarten und den Fatehsagar See. Am Abend finden die Holi-Feuer statt. Wir nehmen an der jahrhundetealten Tradition im Stadtpalast von Udaipur teil. Dr Maharana lädt ein und kommt in seiner Vierspänner Kutsche mit Umzug zur Zeremonie. Im Anschluss gibt es einen Cocktail Empfang mit indischen Tänzen und wer möchte kann den Maharana treffen und mit ihm einige Worte wechseln. Übernachtung im Hotel in Udaipur.

11. Tag: Holi Feier und indisches Farbenfest. Sie feiern zuerst in der Strasse vor dem Hotel und fahren dann zu verschiedenen Freunden und Familienmitgliedern wie es zu Holi Tradition ist. Überall werden Sie mit Süssigkeiten und Getränken bewirtet und können Holi zusammen mit den Menschen erleben und feiern. Gegen Mittag geht auf die Farm wo wir weiter feiern und schliesslich essen werden. Am Nachmittag können sich dann alle säubern und ausruhen bevor es gegen Abend wieder zurück zum Hotel geht. Abendessen und Übernachtung im Hotel in Udaipur.

12. Tag: Ein letzter Morgenritt und danach Programmende gegen späten Vormittag. Je nach Abreisezeit, ist noch Zeit für ein letztes Sightseeing oder Shopping. Das Gepäck kann im Hotel verbleiben und wir organisieren den Flughafen Transfer zur gegeben Zeit.

Änderungen der Reittour jederzeit möglich.


Unterkunft

Drei Nächte verbringen Sie in Udaipur in einem guten Mittelklassehotel. Während der Tour übernachten Sie im mobilen, komfortablen Safari Camp, das in dieser Form schon früher von den Maharajas für Ihre Safaris genutzt wurde. 
Das Safari Camp besteht aus grosszügigen, komfortablen Doppelzelten, einer Dining Area, einer Küche und einem Bathroom Trolley, einem Sanitärwagen mit 2 Dusch-Möglichkeiten und 2 Toiletten. Ein Waschbecken ist aussen vorhanden, ebenso ein Spiegel.
Die Zelte sind ca. 3x3 Meter gross und hoch genug, dass man bequem darin stehen kann. Es sind 2 Betten mit Matratzen, Kissen und Decken vorhanden. Auf Wunsch gibt es in der kühleren Jahreszeit nachts auch Wärmflaschen mit ins Bett - Schlafen wie 1001 Nacht!

 


Sattel & Zaum: Bequeme englische Sättel und australische Stocksättel, Wassertrense und Hackamore.

Reiterfahrung: Fortgeschrittene Reiter mit Geländeerfahrung, anspruchsvolle Pferde, teilweise recht flottes Reittempo. Auch die ländliche Gegend Indiens ist dicht besiedelt, daher gibt es immer wieder Ortschaften zum durchreiten - ein besonderes Erlebnis - jedoch auch Strecken auf Strassen zurückzulegen, wo das Tempo entsprechend langsamer ist. Reitzeit täglich ca. 4-7 Stunden.

Pferde: Marwari-Pferde, gut ausgebildet, vorwärtsgehend und zuverlässig.


Aravalli Trail | Indien

Reisezeit: 01.03.12 - 08.03.12
D. M.

Die zusätzliche Buchung des Zuges in Indien hat super geklappt. Jedoch würde ich den Zug nicht weiterempfehlen. (stark verspätet, dreckig)
Nachts bei Mondschein und leichtem Wind, ohne elektrisches Licht vor dem Zelt zu sitzen und die Pferde zu hören. Es hatte etwas von einem Fantasy-Film. Die schnellen Galopps auf weichem Boden am letzten Tag.
Im Reisepreis nicht eingeschlossen sind die fakultativen Eintritte in Museen, das ist ok, wenn man nichts besichtigen will, muss man nichts zahlen. Wir mussten jedoch auch den obligatorischen Einritt in den Nationalpark bezahlen. Dann soll man lieber einen Aufschlag auf den Gesamtreisepreis machen, als vor Ort Geld einzusammeln. Der Trail führt nun mal durch den Park, also muss man so oder so den Eintritt bezahlen.
Eine Mitreisende hat eine schwere Darminfektion im Camp bekommen, eine andere eine leichte. Das hat die Stimmung schon etwas getrübt. Beide hatten einen frischen Apfel von einem Obstteller im Camp gegessen(Hätte eigentlich gewaschen sein müssen). Der Beschlag der Pferde war schlecht.

Erwartungen erfüllt: ja, Indien vom Pferderücken aus zu besichtigen ist eine angenehme Art zu reisen. Die Besitzer sind sehr bemüht auf die Wünsche und Probleme der Gäste einzugehen. Es wurde ein Arzt angerufen, wir sind zur Apotheke gefahren, Reitkappen wurden nach Hitzestau getauscht, eine Mitreiterin mit Sonnenstich wurde unterwegs vom Jeep angeholt, Gelpads gegen wund reiten waren vorhanden. Das Wort Safari für diesen Trail zu verwenden, halte ich für eine Fehlinformation. Man reitet nur ein paar Stunden durch die Natur, ansonsten immer durch bewirtschaftetes Gebiet, in dem man zwar auch viele Vögel und Affen sieht, aber die sieht man auch in Großstädten.
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: gut
Pferde: gut
Sattel & Zaumzeug: gut
Unterkunft: gut
Verpflegung: gut
Guide: gut
Mitreiter: gut

Princess Trails: Aravalli Trail 8 Tage | Indien

Reisezeit: 01.03. - 08.03.
F. S.


Die Entdeckung der schönen Landschaften und der Lebensumstände (Situationen) der Menschen hoch zu Ross waren sehr beeindruckend. Die schnellen Galloppaden mit den Pferden :) waren außerdem noch sehr toll! Die Übernachtungen im Zelt-Camp mitten in der Natur (an einem See, an einem ausgetrockneten Flussbett...) bei schönen hellen Mondnächten waren sehr mystisch.
Es ist dringend erforderlich sich einen SUPER belüfteten Reithelm mitzubringen oder sich von der Farm einen zu leihen. Ich habe meinen Reithelm erst neu geschenkt bekommen. Dieser hat eine sehr gute Belüftung und ist eine dunkelblaue Kappe mit Belüftungslöchern. Der Kopf hat sehr viel Kontakt zum Helm und die Belüftung ist für das Reiten in Indien nicht zu empfehlen. Ich hatte nach 2 Tagen Reiten einen halben Sonnenstich, musste mich kurz nach der Mittagspause vom Jeep abholen und ins Camp bringen lassen, da es mir so schlecht ging. Für den nächsten Tag habe ich mit eine Kappe vom Gastgeber geben lassen. Diese sah aus wie ein Fahrradhelm und hatte wenig Kontakt zum Kopf! Auch die Belüftung war sehr toll!!!
Der teilweise schlechte Beschlag der Pferde. (gebrochene Eisen: bei einem Pferd wurde das halbe Eisen wieder angenagelt und an dem nächsten Tag wurde es frisch beschlagen, ein anderes Pferd bekam die restlichen Eisen oder halben Eisen nach dem Ausritt abgenommen und musste Barfuss weiter gehen)

Erwartungen erfüllt: ja, Ich habe Indien hoch zu Ross sicher entdeckt. Es wurde ausreichend viel getrabt und galoppiert ,) Der Riding-Guide war sehr auf die Sicherheit der Reiter bedacht, d.h. es wurde nur dort galoppiert wo keine großen Steine liegen, welche man abbekommen kann oder sogar für Pferd und Reiter das Ausrutschen möglich wäre. Außerdem hat der Riding-Guide darauf Acht gegeben, das man nicht durch bettelnde Kinder oder Leute belästigt wird!
Service: gut
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: gut
Sattel & Zaumzeug: gut
Unterkunft: gut
Verpflegung: gut
Guide: gut
Mitreiter: ausgezeichnet

Safari "Aravalli Trail" | Indien

Reisezeit: 31.9.-6.10.2012 -
K.

Gab keine Mitreiter
Die Mischung von Reiten, Landschaft und Kultur. Die tollen, sehr rittigen und aufmerksamen Pferde waren ein Traum. Vorwärts gehend und doch absolut verkehrssicher und unglaublich trittsicher auf schwierigstem Terrain. Absolut bequeme Sättel. Freundliche Menschen, ein toller Reitführer& Crew. Sie haben extrem umsichtig auf das Wohl von Gästen und Pferden geachtet. Tolles Indisches Essen - jeden Tag für und zubereitet.
An Pferden, Reitführer und Trail gibt es nichts zu Beanstanden. Ich hätte nur für Pegasus einige Anmerkungen: wir hatten vorher extra telefonisch noch einige Erkundungen eingeholt und besonders auch diese Reise mit anderen von uns bereits gerittenen Trails vergleichen wollen. Das hat unserer Meinung nach nicht gut geklappt.Uns wurde gesagt, der Trail sei genauso luxuriös wie z.B. Südafrika. Dies ist definitiv nicht der Fall. Hätte unsere Entscheidung nicht geändert, unsere Erwartungen aber wären näher an der Realität gewesen. Wir waren sehr gut vorbereitet, hätten aber mit einigen "Warnungen" etwas mehr mitgenommen (OHROPAX, Schlafsack) und somit die Sache für uns deutlich komfortabler gestaltet - nach Tagen des Reitens bei 36 Grad zehren schlechte Nächte extrem. Man sollte auch darauf hinweisen, dass gutes Englisch ein Muss ist und man indische Küche mögen sollte. Wir LIEBEN sie, ich kann mir aber vorstellen, dass es für andere Menschen evtl. schwierig sein könnte... Ein bisschen Aufklärung im Vorfeld hilft sicherlich sehr bei einem solchen Trail.
Indien ist ein EXTREM lautes Land. Wir haben aufgrund des Lärms keine Nacht länger als bis 5 ( oft eher 4.30) geschlafen. Wenn es kein Hahn war, der ab 3.30 gekräht hat, dann waren es hupende Autos, Esel oder sonstwas. Kann man nicht ändern, ich hätte aber OHROPAX mitnehmen sollen. Trotz der 36 Grad am Tage wird es nachts kalt. Hätte ich es gewusst, hätte ich mir einen Schlafsack mitgenommen. Wir bekamen natürlich extra Wolldecken- wir Europäer sind aber nunmal verwöhnt.

Erwartungen erfüllt: ja, Die Pferde waren noch besser als erwartet ( bei einigen Aufstiegen hätte ich bezweifelt, dass ein Esel da hochkommt- für Marwaris auch unter dem Reiter kein Problem), die Landschaften eindrucksvoller, Kultur beeindruckender, Menschen freundlicher. Auch der Umgang mit den Pferden war liebevoll und ruhig - hab ich auf Trails in Europa weniger individuell erlebt und hatte mich auf für Deutsche gewöhnungsbedürftige Methoden eingestellt. Weniger Tiere als erwartet beim Namen "Safari"
Service: ausreichend
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: gut
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Mewar Trail Festival Safari | Indien

Reisezeit: 26.09. - 05.10.
Iris Feldhausz

Die Reise war einfach fantastisch! Man sieht wie das Landleben in Indien tatsächlich funktioniert und erlebt die unglaubliche Gastfreundschaft der Inder. Das alles sehr gut organisiert mit fantastischen Pferden, freundlichen Guides, einem klasse Safari Team und tollen Gastgebern
Die gehfreudigen und tatsächlich köngiglichen Pferde, die Möglichkeit Indien von einer ganz ursprünglichen Seite kennen zu lernen

nichts

Erwartungen erfüllt: ja, Meine Erwartungen wurden übertrofen.
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Pushkar Trail | Indien

Reisezeit: 25.10. - 03.11.
Andreas Lerch


Von Anfang an klappte einfach ALLES! Abholung durch den HotelChauffeur, heilige Kühe werden gemolken und viele andere Auskünfte schon bekommen. Traumaussicht von der Terrasse des Hotels, das Ute und Virendra auch gehört, aufs Märchenschloss und Udaipur. Mit Virendra auf Moped Schuhe reparieren lassen und die Hemden auch gleich flicken, tolle Handwerker - beobachte ich besonders gern, seit es sie bei uns in der Schweiz nicht mehr gibt! Während Diwali nachts Festbeleuchtung mit GROSSEM Feuerwerk. Geburtstagstorte "eingeflogen" mit Musik und Artistentruppe ins Safari Camp, DANKE Ute!
Hauptsache ist für mich immer das Pferd. Wenn Ute ihre Pferde an einem paradiesisch schönen See wäscht, am ersten Abend beim Sonnenuntergang mit Spiegelung am See... das Bild wird mich noch lange begleiten. Weil ich fast immer warte, wenn mir Ferien passen, oder ich sie zwingend nötig habe, ist die geeignete Beratung für mich wichtig. Dass Equitour Mitarbeiter vor Ort waren, ist sehr wertvoll. VIELE Programme / grosse Auswahl machen passende Ferien einfacher! Sollte mal ein Reiter für eine tolle Reittour fehlen, bin ich vielleicht "zu haben". Wenn man beim Fischen nicht mehr weiss, wie viele man hat, ist es gut! So etwa stehts mit meinen Reiterreisen. Das ist übrigens das erste Formular dieser Art, das ich ausfülle. Ute, ALLES GUTE Dir, Deiner Familie, den Angestellten, Mumal, den anderen Pferden und Tieren und Indien! Einfach ALLEN und ALLEM!
Visa Formulare nur in englisch für Indien sind störend, auch deren Umfang. Mit einer tollen Helferin im Büro Bern, wars erträglich...

Erwartungen erfüllt: ja, Ich hätte "nein" ankreuzen sollen weil meine Erwartungen übertroffen wurden! Weit übertroffen.
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: gut

Princess Trail | Indien

Reisezeit: Nov 2015 -
H W


ausgegelichenen Pferde die schön vorwärtsegehen

nichts was man ändern könnte oder mich von einer Wiederholung abhalten würde (entweder mag man Indien oder nicht)

Erwartungen erfüllt: ja
Service: gut
Reisedokumente: gut
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: gut
Mitreiter: ausgezeichnet

Pushkar Trail | Indien

Reisezeit: 11. November 2016 - 20. November 2016
Ulrich Senkel


Kamelmarkt in Pushkar

Vom Veranstalter nicht beeinflussbar war der während dieser Zeit durchgeführte Geldumtausch sehr störend.

Erwartungen erfüllt: ja
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: gut
Unterkunft: gut
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Burgen Trail in Rajasthan | Indien

Reisezeit: 31. März 2018 - 7. April 2018
Brigitta Anton

Essen in manchen Unterkünften sehr gut in manchen weniger
tolle Pferde und abwechslungsreiche Gegenden, Begegnungen mit wirklich freundlichen Einheimischen und sehr schönen Unterkünften
Reise im Oktober nach Namibia ist bereits gebucht.


Erwartungen erfüllt: ja
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: gut
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

In Kürze

Webcode: INM010

Programmart: Reittour
Reisezeit: gemäss Termin
Unterkunft: Hotel, komfortables Zeltcamp
Verpflegung: VP
Zimmer: DZ/Zelt
Sprache: Englisch, Deutsch
Nichtreiter: ja
Kinder: Auf Anfrage
Eigenes Pferd: nein

Gruppengrösse / Mitreiter
Min: 2
Max: 8

Unser Tipp

Verbinden Sie diese Reitsafari mit der Teilnahme an den indischen Festen Navratri und Dussehra oder dem Lichtfest Diwali!


Ihre Expertin: Angelika Kaiser

a.kaiser@reiterreisen.com

• Afrika • Indien • Sri Lanka • Osteuropa • Portugal • Irland • Benelux




Irrtum und Änderungen vorbehalten. © EQUITOUR - PEGASUS Internationale Reiterreisen







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