Aufregende Reitsafari zwischen Mt. Meru, Arusha Nationalpark und Kilimanjaro (8 Tage)
Programmart: ReitsafariReisezeit: gemäss Termin Unterkunft: Farm, mobiles ZeltcampVerpflegung: VPZimmer: DZ, EZ bzw. ZeltSprache: Deutsch, Englisch Nichtreiter: jaKinder: Auf AnfrageEigenes Pferd: nein Gruppengrösse / Mitreiter Min: 2Max: 4
Zwischen Meru und Kilimanjaro - Grosswildsafari vom Arusha-Nationalpark über den Wildkorridor zum Kilimanjaro, eine Reitsafari durch verschiedene Wildgebiete und Nationalparks im Norden Tansanias. Auf Ihrer Route von der üppigen Vegetation des Meru durch die Savanne zum Bergregenwald des Kilimanjaro finden sich jede Menge unterschiedlicher Wildtiere - begleiten Sie uns, um sie aufzuspüren. Unser Busch-Camp bietet 24 Stunden Natur und unsere Buschmenüs im Schein der Laternen sind berühmt. Abends versammeln Sie sich in gemütlicher Runde um das obligatorische Lagerfeuer und selbst dabei können Sie manchmal noch Wildtiere beobachten.Der Arusha Nationalpark im Norden Tansanias ist stark bewaldet und beheimatet eine grosse Anzahl von Büffeln, zahlreiche Giraffen, Zebras, Warzenschweine, viele verschiedene Antilopenarten, Flusspferde, diverse Affenarten - vor allem die grossen Seidenaffen - Flamingos und weitere unzählige Vogelarten zu Wasser und in der Luft. Auch Elefanten halten sich im Meru Wald auf - ihre Pfade werden Sie während der Reitsafari benutzen.Der Arusha Nationalpark umschliesst den Mt. Meru, den zweitgrössten Berg Tansanias und drittgrössten, frei stehenden Berg Afrikas. Grandiose Landschaftsformen wechseln sich ab: offene Savanne, dichte Wälder und Buschland, beeindruckende Krater und zahlreiche Seen. Zudem umfasst der Arusha Nationalpark fünf verschiedene Vegetationszonen - der Reichtum an Flora und Fauna ist hierdurch besonders gross. Die berühmte deutsche Grosswildjägerin Margarete Trappe gründete zu Beginn des 20. Jh. die Farm Momella im heutigen Arusha National Park. Durch ihren ungewöhnlichen Lebenslauf, insbesondere als weisse Frau in Afrika, und ihr faires Verhalten gegenüber den einheimischen Massai und den Tieren wurde sie in Tansania sehr bekannt. In späteren Jahren engagierte Sie sich besonders für den Naturschutz.
Pferde: Pferde unterschiedlicher Rassen, vom Boerpferd, Reitpony bis Warmblut, Stockmass von 142 cm bis 168 cm.Sie werden im Offenstall mit ständigem Weidegang. Sie sind sehr ausgeglichen, ausdauernd und willig. Von sehr ruhig und besonnen bis anspruchsvoll ist für jeden Reitergeschmack etwas dabei. Ihre Gastgeber, ein deutsches Tierarztehepaar, legen äussersten Wert auf das Wohlergehen der Pferde. Sie werden liebevoll ausgebildet, sind sensibel zu reiten und im Umgang. Sattel & Zaum: Die Zäumung ist gebisslos, Hackamore und Sidepulls. Bequeme Wanderreitsättel ua. von Podium, Deuber & Partner und Sommer, sowie baumlose Sättel wie Barefoot und Trekker. Reiterfahrung: Für die Reitsafari sollten Sie eine gute Kondition vorweisen, absolut sattelfest und sicher im Gelände sein, da jenes sehr unterschiedlich und z.T. schwierig ist (auch kleinere Sprünge über Flüsse und Gräben). Sie müssen fit genug sein, um mind. 10 Minuten am Stück traben oder galoppieren zu können. Reitzeit: 4-6 Stunden täglich.Reitergewicht bis ca. 90 kg.
Kundenmeinungen, Informationen zum Land (wie z.B. Visabestimmungen) und Wetterinfos finden Sie bei und nur online, da sich diese täglich ändern können. Gehen Sie dafür bitte online auf www.reiterreisen.com/mak008.htm
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Termine
02.06. - 31.12.
Leistungen und Hinweise
Leistungen und Hinweise: 6 Tage/5 Üb. (1 Üb. im DZ auf der Farm mit DU/WC, 4 Üb. im Zelt- Camp), VP, alkoholfreie Getränke, 4 Reittage, Gepäcktrans., Transfer ab/an Flughafen, Deutsch & Engl. spr. Betreuung
An-/Abreise: Jederzeit buchbar ab 2 Personen.
Flughafen: Kilimanjaro Airport (JRO).
Im Preis nicht eingeschlossen: Trinkgelder, Visum, Nationalparkgebühren. Auf Wunsch zu 8 Tagen verlängerbar
Preise
Code
Euro
SFR
MKA6D
Meru-Kilimanjaro Safari, 6 T., DZ/Zelt, VP
2965.-
2804.-
MKANP
Meru-Kilimanjaro Safari, NP Gebühren
550.-
524.-
Preise pro Person ohne Anreise
Bemerkungen: Das Visum für Tansania sollte vorab elektronisch beantragt werden. Kein EZ-Zuschlag für Einzelzelt, 500 EUR/475 SFR EZ-Zuschlag für Einzelnutzung eines Doppelzelts. Änderungen der Nationalparkgebühren vorbehalten.
1. Tag: Ankunf und Willkommen Ankunft und Transfer zur Farm (ca. 45 Min.). Beziehen Sie Ihr Zimmer im Dolly River Camp, das wunderschön am Flussufer liegt und einen ruhigen Einstieg in die natürliche Schönheit Tansanias bietet. Wenn Sie früh genug ankommen, können Sie einen Spaziergang entlang des Flusses, oder sogar einen abendlichen Ausritt in der Gegend unternehmen (fakultativ). Übernachtung im Dolly River Camp.2. Tag: Ritt durch den Arusha NationalparkNach den Frühstück erreichen Sie nach einer kurzen Fahrt den 552 Quadratkilometer großen Arusha National Park. Trotz seiner eher geringen Größe beherbergt der Arusha National Park eine Vielfalt an Wildtieren und den berühmten Mount Meru - den zweithöchsten Berg Tanzanias. Es erwarten Sie atemberaubende Aussichten und üppigie Bergwälder. Sie begeben sich auf ein unvergleichliches Reitabenteuer durch den Arusha National Park, bei dem die Reise durch einige der malerischsten Landschaften des Parks führt. Sie können damit rechnen, dass Sie Giraffen, Zebras, Büffel, Buschböcke und mit etwas Glück auch Elefanten, sowie die große Vielfalt an Vögeln sehen werden. Halten Sie Ausschau nach den verspielten Colobus-Affen und genießen Sie die spektakuläre Aussicht auf den Mount Meru und seine umgebenden Landschaften. Übernachtung in konfortablen Unterkünften in Hanglage, umgeben von einer schöner Landschaft. 3. Tag: Wildtiere, Kultur und reizvolle Ausritte Der Morgen beginnt mit einem Ritt zu einem bezaubernden Wasserfall, wo kühler Neben und herabstürtzendes Wasser für ein erfrischendes Gefühl sorgen werden. Sie durchqueren eine grasbewachsene Fläche, wo Sie vielleicht Büffelherden in ihrem natürlichen Lebensraum antreffen. Nun beginnt im Schutz des dichten Bergwaldes der steile Aufstieg zum Mount Meru. Manchmal müssen Sie absteigen, um schwierige Passagen zu überwinden. Sie erreichen einen besonderen Ort im Park: den Feigenbaumbogen! Das ist eine Würgefeige, geformt wie ein natürlicher Bogen und groß genug, um mit Reiter und Pferd zwischen den ausladenden Wurzeln und der einzigartigen Struktur hindurchzugehen. Sie ist ein markantes Wahrzeichen und bietet Vögeln, Affen und Insekten Nahrung und Schutz. Auf dem Weg nach unten machen Sie an einem Aussichtspunkt eine Pause zur Erfrischung und genießen den Ausblick über den National Park. Bei klarer Sicht können Sie sogar den Kilimanjaro bewundern. ein Lunch-Pcknick erwartet sie unter einem kultigen afrikanischen Amiini- Baum. Kulturbesuch: Besuch einer Frauengruppe und einer Tourismusschule (optional), um mehr über lokale Initiativen zur Stärkung der Gemeinschaft zu erfahren. Nachmittags findet eine Pirschfahrt zu den Momella Seen statt, ein perfekter Ort für die Tier-und besonders die Vogelbeobachtung und Fotografie. Optional bietet sich eine Kanu-Tour (extra zubuchbar) an. Während Sie über das Wasser gleiten, kommen Sie den Wasservögeln sehr nahe, vielleicht sehen Sie auch Nilpferde. Für die Übernachtung fahren Sie zur Masai Lodge, die eine Mischung aus kulturellem Eintauchen und modernem Komfort bietet. (Die Pferde werden mit Transporter zu einem 15 Minuten entfernten Camp gebracht).4. Tag: Ritt über die Ebene Wildtier ReservarteMit einem Busch-Frühstück starten Sie in den Tag, gefolgt von einem Ritt durch die Narco Plains, wo Sie möglicherweise Zebras und Antilopen treffen. Bald erreichen Sie das Gelände des Enduimet Wildlife Management (WMA), ein von der Gemeinde verwaltetes Naturschutzgebiet im Norden Tansanias. Mit einer Fläche von 1282 Quatratkilometern dient es als wichtiger Wildtierkorridor, der den Amboseli-Nationalpark in Kenia mit dem Kilimandscharo und dem Anusha-Nationalpark in Tansania sowie den Natronsee mit der Serengeti im Westen verbindet. Dank des Schutzes beherbergt der WMA eine vielfältige Tierwelt, darunter Elefanten, Zebras, Giraffen und verschiedene Antilopen Arten, Raubtiere wie Löwen, Geparden, Leoparden, Wildhunde. Sie werden auch atemberaubende Ausblicke auf Mount Kilimandscharo und Mount Meru genießen können. Gleichzeitig bietet sich die einzigartige Gelegenheit, das Leben der örtlichen Massai-Gemeinschaften kennenzulernen, die ihr Vieh im selben Lebensraum weiden lassen, oft in unmittelbarer Nähe der Wildtiere. Zu Mittag erhalten Sie eine Mahlzeit in der Nähe des Hauptquartiers des WMA. Beim Besuch der Ranger erfahren Sie mehr über deren Aktivitäten, einschließlich der Rettungsaktionen, insbesondere von Elefanten. Am Abend erreichen Sie mit Ihren Pferden das Camp in den Ngasurai Ebenen. Erleben Sie Ihre erste Nacht im Busch, mit Zelten, die die Pferdekoppel umgeben und bewacht von Massai-Kriegern. Hören Sie die Rufe der nahe gelegenen Wildtiere unter dem leuchtenden Sternenhimmel.5. Tag: Euphorbien-WälderSie werden wieder mit einer Tasse dampfenden Tees geweckt und nach einem leckeren Frühstück geht es gleich aufs Pferd, denn Sie wollen Elefanten und andere Tiere in den Euphorbien-Wäldern suchen. Euphorbien sind bizarr aussehende, kakteenartige Bäume und die lichten Wälder beherbergen eine erstaunliche Vielfalt von Tieren und sind nicht nur bei den Elefanten sehr beliebt. Sie kehren zum Brunch zurück. Danach starten Sie zu einer kleinen Wanderung mit einem Masai-Führer um etwas mehr über das Leben im Busch zu erfahren. Lernen Sie etwas über traditionelle Medizin, über Gebräuche und über das Leben der Masai. Wollten Sie immer schon ohne ein Feuerzeug ein Feuer entfachen? Hier lernen Sie wie das funktioniert…Nach einer kleinen Siesta und einem knusprigen Kuchen aus der Buschküche - im offenen Feuer gebacken, geht es wieder aufs Pferd. 6. Tag: Out-of AfricaNach dem Frühstück ziehen Sie weiter über sieben Hügel (die "Seven sisters"). Sicher gibt es die Gelegenheit zu schönen Galoppaden und mit etwas Glück werden Sie von ein paar Giraffen zu einem gemeinsamen Galopp eingeladen. Sie passieren das Dorf Sinya und machen Rast im Schatten der Bäume. Dies ist DIE afrikanische Wildnis mit einer faszinierenden Tierwelt: neben Giraffen treten hier Elen- und Impala Antilopen in grossen Herden auf, ausserdem tummeln sich Wasserbock, Kudu, Buschbock, Thompson‘s- und Grant‘s Gazellen, Dikdik, Zebras, Weissbartgnus, Warzen- und Pinselohrschweine und manchmal sehen Sie Elefanten oder scheue Raubkatzen wie Geparden und Leoparden. Primaten (Grüne und Diademmeerkatzen, Gelbe- Oliv und Hybrid-Paviane) und noch dazu eine grosse Menge interessanter Vögel sind immer präsent. Später geht es weiter zur letzten Etappe, bis zur Dämmerung treffen Sie im mobilen Camp ein und werden sich vermutlich in Karen Blixens Zeit versetzt fühlen. Auf Wunsch können Sie am späten Nachmittag ein kleines Masai-Dorf besuchen. 7. Tag: Kilimanjaro BergregenwaldNach einem herzhaften Frühstück starten Sie in den heutigen Tag. Bei Gelegenheit besteigen Sie mit den Pferden Anhöhen, um das Wild zu orten. Oft werden Sie von Wildtieren zur Tränke begleitet und beobachten sie beim Baden am Fluss oder am Wasserloch. Sie können dieses Gebiet nochmal ausgiebig zu Pferd, per Geländewagen, aber auch zu Fuss in Begleitung eines bewaffneten Rangers erforschen. Zügig geht es weiter bis zum Gebirgswald des Mt. Kilimanjaro, unterbrochen von einem von der Crew liebevoll vorbereiteten Mittagspicknick. Die nächsten beiden Stunden reiten Sie an der Grenze vom Kilimanjaro Bergwald entlang und Spuren auf zahlreichen Trampelpfaden aus dem Wald verraten die Anwesenheit einer vielfältigen Tierwelt. Die Szenerie ist wunderschön – zur linken Seite der Kilimanjaro Bergregenwald und rechts unter Ihnen die Savanne mit dem Mt. Meru in der Ferne. Sie erreichen einen Aussichtspunkt am Kilimanjaro Gebirgswald. Hier übergeben Sie die Pferde der bereits wartenden Crew und geniessen einen Sunset-Drink mit diesem tollen Panorama. Bei Einbruch der Dämmerung fahren Sie mit dem Auto zurück zur Farm und beim anschliessenden Abendessen können alle noch einmal die Ereignisse Revue passieren lassen.8. Tag: Abreise Zum Ausklang der gelungenen Woche werden Sie nach Moshi begleitet, der nächstgelegenen Stadt, die Sie mit typisch lokalen Märkten, afrikanischem Treiben, Farben und Gerüchen begeistern wird. Alternativ können Sie ein letztes Mal die Schönheit Tansanias bei einem Farmritt über die Plantage geniessen. Am Abend erfolgt der Transfer zum Flughafen. (Änderungen jederzeit vorbehalten.)
Unterkunft Auf der Farm übernachten Sie im Gästehaus / Zimmer oder luxuriösen Cottages, unterwegs im eigenen Camp, das von dem Team schon früh aufgebaut wird. Dieses besteht aus grossen, geräumigen Domzelten (Stehhöhe) aus Canvas im Safaristil, ausgerüstet mit komfortablen Matratzen und richtigem Bettzeug (Decken & Kopfkissen). Die Zelte haben genügend Platz für Gepäck und man kann sich immer noch problemlos um die Matratzen herum bewegen. Sogar im afrikanischen Busch ist die abendliche warme Dusche - unter Sternenhimmel oder im Duschzelt - verfügbar! Die klassische Safaridusche besteht aus einem Canvas-Beutel mit Duschkopf und 10 Liter warmen Wasser pro Person, Seife und Handtücher werden gestellt.
Sattel & Zaum: Die Zäumung ist gebisslos, Hackamore und Sidepulls. Bequeme Wanderreitsättel ua. von Podium, Deuber & Partner und Sommer, sowie baumlose Sättel wie Barefoot und Trekker. Reiterfahrung: Für die Reitsafari sollten Sie eine gute Kondition vorweisen, absolut sattelfest und sicher im Gelände sein, da jenes sehr unterschiedlich und z.T. schwierig ist (auch kleinere Sprünge über Flüsse und Gräben). Sie müssen fit genug sein, um mind. 10 Minuten am Stück traben oder galoppieren zu können. Reitzeit: 4-6 Stunden täglich.Reitergewicht bis ca. 90 kg. Pferde: Pferde unterschiedlicher Rassen, vom Boerpferd, Reitpony bis Warmblut, Stockmass von 142 cm bis 168 cm.Sie werden im Offenstall mit ständigem Weidegang. Sie sind sehr ausgeglichen, ausdauernd und willig. Von sehr ruhig und besonnen bis anspruchsvoll ist für jeden Reitergeschmack etwas dabei. Ihre Gastgeber, ein deutsches Tierarztehepaar, legen äussersten Wert auf das Wohlergehen der Pferde. Sie werden liebevoll ausgebildet, sind sensibel zu reiten und im Umgang.
Reisezeit: 20.01. - 27.01.
Was hat Ihnen besonders gefallen: Die lockere, familiäre Atmosphäre, das ausgezeichnete Essen am grossen Gemeinschaftstisch mit Blick auf den Kilimanjaro. Die grosse Kompetetnz im Umgang mit den Tieren. Was hat Sie gestört: Erwartungen erfüllt: ja Service: ausgezeichnet Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: gut Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 28.02. - 06.03.
Was hat Ihnen besonders gefallen: Die Naturverbundenheit mit dieser fantastischen Landschaft und die vielen wilden Tiere, sowie das Freiheitsgefühl des Rittes, mit Pferden, die sich schon am zweiten Tag anfühlten wie das eigene. Pferde top in jeder Kategorie: Rittigkeit, Kondition, Nähr- und Pflegezustand! Erwartungen weit übertroffen: bequeme Feldbetten, eisgekühlte Getränke und sagenhafte Küche! Die Crew gab sich ausserordentlich Mühe jeden Wunsch zu erfüllen und die Ferien zu einem unvergesslichen Event zu machen, alle sehr sehr nett! Was hat Sie gestört: Erwartungen erfüllt: ja Service: nicht zufrieden Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 16. Dezember - 27. Dezember
Was hat Ihnen besonders gefallen: Dass alles rundum bestens geklapot hat: einfache Zahlungsmöglichkeiten (auch vom Ausland aus), Transfer, Reiseunterlagen sehr ausführlich Was hat Sie gestört: Gar nichts Erwartungen erfüllt: ja Service: ausgezeichnet Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 12. August - 21. August
Was hat Ihnen besonders gefallen: Exzellenter Reiseveranstalter vor Ort: top Qualität in Allem (Pferde, Ausrüstung, Essen, Unterkunft, Logistik, Guide, Crew, Rahmenprogramm), gute Gesellschaft Besten Dank an Frau Angelika Kaiser für die speditive und kurzfristige Organisation! Was hat Sie gestört: Nichts Erwartungen erfüllt: ja, sehr empfehlenswerte Tour (Gastgeberqualitäten, Pferde, Landschaft, Tiere) Service: ausgezeichnet Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 13. Dezember - 22. Dezember
Was hat Ihnen besonders gefallen: Super nette Gastgeber, sehr familiär. Individuelle Betreuung Alle Wünsche(ausgesprochene und unausgesprochene) wurden erfüllt. Viel Liebe zum Detail. Was hat Sie gestört: Gar nichts Erwartungen erfüllt: ja, Die Unterkunft und die Herzlichkeit der Gastgeber hat meine Erwartungen übertroffen! Service: gut Pferde: gut Sattel & Zaumzeug: gut Unterkunft: gut Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 19. Juli - 26. Juli
Was hat Ihnen besonders gefallen: Schwer zu sagen. Alles eigentlich. Die Gastgeber sind äußerst bemüht und kümmern sich sehr gut um die Gäste. Netterweise haben sie mir immer ein großes Zelt aufgestellt - nicht, dass ich den Luxus unbedingt bräuchte, aber wegen der Hyänen war es äußerst angenehm! Und es war natürlich toll, so komfortabel untergebracht zu sein. Das Essen war super. Die Sättel waren äußerst bequem, ich habe fast nicht gemerkt, dass ich so viel geritten bin (ich bin allerdings vor der Reise sehr viel geritten). Was hat Sie gestört: Nichts hat mich gestört. Höchstens vielleicht, dass der Ritt nicht so flott war, wie ich gedacht hatte. Aber klar, wenn man schnell angeritten kommt, verschwinden alle Tiere, das geht nicht. Das ist hier also nur eine Bemerkung nebenbei und kommt auch nur daher, dass ich Distanztrainingsritte mitmache und ein sehr hohes Tempo gewöhnt bin - ich würde auf jeden Fall wieder gerne eine Reitsafri machen!!! Es war ziemlich perfekt! Erwartungen erfüllt: ja, Es ist wunderbar gewesen, die vielen schönen Tiere vom Pferd aus zu sehen! Und Eli und Lazlo wissen sehr gut Bescheid und können einem alles Mögliche erzählen und alle Fragen beantworten. Service: ausgezeichnet Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Noch nie oder höchstens mal im Strandhotel auf dem Pferd gesessen. Bis jetzt glauben Sie noch den Spruch, dass ein Pferd vorne beisst, hinten schlägt und zu allen vier Seiten steil abfällt.....
Sie haben die ersten Reitstunden hinter sich und eine Ahnung bekommen, dass ein Pferd einen eigenen Willen hat, aber ansonsten meist kooperativ ist. Man hat Sie von der Longe gelassen und Sie haben die ersten Reitstunden im Schritt in der Bahn absolviert, sind schon einige Male getrabt und haben auch schon mal einen kurzen, verhaltenen Galopp freiwillig absolviert. Für einen Stationäraufenthalt mit Ausritten reicht es meist schon!
Glückwunsch. Sie bleiben im Schritt, Trab und Galopp meist oben. Jetzt können Sie sich schon zutrauen, eine leichte Reittour in Angriff zu nehmen. Z.B. in Andalusien. Nicht unbedingt, weil Sie schon "reiten" können, sondern weil Andalusier sehr umgänglich, geistesstark und auf den Reiter bezogen sind. Wenn Sie eher von weiterer Ausbildung träumen: ab hier sprechen manche erst von "Dressur", also z.B. bestandene Reiterpass-Prüfung (muss aber nicht sein, wir verlangen keinen Führerschein).
Springen sollten Sie sowieso nicht vorher ausser in speziellen Kursen.
Weil Sie sich schon lange sicher im Sattel fühlen, können Sie auch schwierigere Wegstrecken und über längere Zeit zurücklegen. Sie machen sich wenig Gedanken darüber, mit welcher Pferderasse Sie "zurechtkommen". Sie haben genug Selbstvertrauen, jedes fremde, "ordentlich" gerittene und normale Pferd zu reiten. Ausbildung: ausbalancierter Sitz in allen Grundgangarten, freie Handführung, erste Seitengänge, stellen auf 2 Hufschläge
Jetzt reiten Sie ohne Furcht alles, was Ihnen unter den Sattel kommt. Ob Wallach, Stute oder Hengst: im Zweifelsfall werden Sie von uns sowieso nach Ihren Wünschen gefragt, denn jeder mag ein anderes Temperament. Ausbildung: Sie lernen auf top ausgebildeten Pferden, die immer mehr können als Sie, Hilfen in Piaffe, Passage, flieg. Galoppwechsel...
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