An den Hängen des Mount Kenia (8 Tage)
Programmart: ReitsafariReisezeit: s. TermineUnterkunft: Lodge, SafaricampVerpflegung: VPZimmer: DZ/EZ, ZeltSprache: EnglischNichtreiter: jaKinder: Auf AnfrageEigenes Pferd: nein Gruppengrösse / Mitreiter Min: 4Max: 12
Laikipia ist ein einzigartiges Wildtiergebiet und beherbergt eine enorme Vielfalt an Wildtieren, von den Big Five abwärts. Es ist berühmt als das letzte Reservat des Jacksons Hartebeest und beherbergt mehrere seltene Arten wie die Netzgiraffe, Beisa Oryx, Grevy Zebra, Gerenuk und Somali Strauß unter anderem. In den letzten Jahren haben sich die verschiedenen Landbesitzer von der ausschließlichen Viehzucht abgewandt und sind zu mehr Toleranz gegenüber dem Wild übergegangen. Selbst große Raubtiere wie Löwen und Hyänen sind heute häufiger anzutreffen als noch vor 25 Jahren.
Pferde: Gut trainierte Vollblüter und Vollblut-Mix, sehr feinfühlig, robust und fit. Viele Pferde sind selbstgezüchtet, alle sind polo-trainiert und nur die besten Pferde gehen auf Safari. Die Pferde sind speziell für die Reitsafaris trainiert und die Nähe zu Wildtieren gewöhnt. Sattel & Zaum: Englisch. Verschiedene bequeme Sättel, z.B. Polo, Wintec. Reiterfahrung: Fortgeschrittene Reitkenntnisse und langjährige Geländereiterfahrung sind für diese sportliche Abenteuer-Reitsafari nötig. Da Sie in Wildgebiet reiten (Großwild und Raubtiere), müssen Sie unbedingt in allen Gangarten sattelfest sein, Ihr Pferd in allen Gangarten sicher kontrollieren und schnell reagieren können (z.B. aus einer Notsituation weggaloppieren). Das Gelände ist sehr anspruchsvoll, meist weite offene Graslandschaft und offenen Savanne mit Buschland (Achtung Löcher!), Sümpfe, Seen. Im Gelände gibt es auch immer wieder kleinere Sprünge, z.B. über Baumstämme, die von Elefanten umgestossen wurden, und Löcher. Ausserdem sollten Sie über eine sehr gute Kondition verfügen, da Sie täglich ca. 4-7 Stunden im Sattel verbringen (ca. 25-50 km). Reitergewicht: maximal 95 kg.Bei Campwechsel wird das Picknick in Satteltaschen transportiert. Mittagspause: 1,5-2 Stunden. Ab und zu müssen die Pferde kurze Strecken aufgrund des schwierigen Geländes geführt werden (bei steilen Passagen am Berg).
Kundenmeinungen, Informationen zum Land (wie z.B. Visabestimmungen) und Wetterinfos finden Sie bei und nur online, da sich diese täglich ändern können. Gehen Sie dafür bitte online auf www.reiterreisen.com/lai008.htm
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Termine
08.02. - 15.02.
Leistungen und Hinweise
Leistungen und Hinweise: 8 Tage/ 7 Übern., 6 Reittage, VP, alle Getränke (auss. Champagner), Game Drives und -Walks, Wäscheservice, alle Parkgebühren, lokale Flüge.
An-/Abreise: -
Flughafen: Nairobi
Im Preis nicht eingeschlossen: -
Preise
Code
Euro
SFR
OFL8D
Laikipia Safari 8 Tage, DZ, VP
Preis folgt in Kürze
Bemerkungen: EinzelZelt-Zuschlag 100 USD/Nacht, sonst halbes Doppelzelt ohne Aufschlag. Preise für das Folgejahr mit Vorbehalt.
Tag 1 - Privates Camp BoranaSie erreichen Borana entweder mit einem privaten Charterflug oder nach einer 3 1/2-stündigen Fahrt von Nairobi aus. Borana ist eine Rinderfarm, die in ein Naturschutzgebiet umgewandelt wurde, in einer unberührten Landschaft an den nördlichen Hängen des Mount Kenia mit herrlichem Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Berges im Süden und die schroffen Berge der Mathews Range, Bodich und sogar Marsabit auf dem Weg zur äthiopischen Grenze. Es ist die Heimat der Big Five und einer Vielzahl anderer Tierarten wie Grevy Zebra, Somali Strauß, Netzgiraffe und anderer seltener Arten. Das Mittagessen nehmen wir im Camp in einem Hain aus Euphorbienbäumen ein. Tag 2 - Privates Camp BoranaEin ganzer Tag zur Erkundung von Borana zu Pferd und im Fahrzeug sowie ein Picknick am Ngare Ndare Fluss. Borana liegt auf dem Gipfel eines Steilhangs und die Landschaft ist spektakulär. Es gibt eine große Vielfalt an Tierarten zu sehen. Borana ist die Heimat unserer Gastgeber Nicky und Michael Dyer, die die Borana Lodge besitzen und betreiben.Tag 3 - Privates Camp Loldaiga HillsUnser erster Wandertag führt uns mit einem Picknick-Mittagessen (in unseren Satteltaschen) in den Westen. Wir wechseln von Borana auf die Ole Naishu Ranch und erklimmen den ersten Kamm der spektakulären Loldaiga Hills. Diese bilden eine nördliche Ausdehnung des Mt. Kenya Massivs und bestehen aus großen felsigen Kopjes, die mit Zedernwäldern durchsetzt sind. Wir überqueren Ole Naishu und gelangen zu den Loldaiga Hills, einer 55.000 Hektar großen Ranch, die Robert Wells gehört und wahrscheinlich eine der schönsten Farmen Afrikas ist. Wir erreichen unser Camp am Ende eines wunderschönen Tals, das von Zedernwäldern umgeben ist, wo wir wieder 2 Nächte bleiben.Tag 4 - Privates Camp Loldaiga HillsEinige spektakuläre Ausritte und ein Picknick-Mittagessen im Landrover in die nördlichen Gebiete der Ranch füllen das heutige Programm reichlich aus. An einem Punkt werden wir uns am westlichen Rand der Loldaiga Hills befinden, mit spektakulären Ausblicken auf das darunter liegende Laikipia Plateau, das wir in den nächsten vier Tagen durchqueren werden.Tag 5 - Privates Camp El Karama RanchWir verlassen die Loldaiga Hills und durchqueren heute vier Ranches auf unserem Weg nach El Karama, dem Zuhause der Familie Grant. Auf Elefanten- und Büffelpfaden mit kleinen Dämmen geht es ein verstecktes Tal hinunter, bevor wir die Enasoit Ranch durchqueren und dann auf die spezialisierte Rinderfarm Mogwooni gelangen, die Heimat der kenianischen Familie. Dies ist einer der wenigen Tage, an denen wir Viehzäune sehen, und wir werden hier am Ufer des Nanyuki-Flusses ein Mittagspicknick machen. Nach dem Mittagessen geht es weiter zur El Karama Ranch, einem 13.000 Hektar großen, unberührten Wildgebiet, wo wir unser Camp am Ufer des Ewaso Ngiro Flusses aufschlagen.Tag 6 - Privates Camp El Karama RanchEin ganzer Tag zur Erkundung der Ranch mit Pferd und Fahrzeug und eine gute Chance für eine Wildbeobachtung entlang des Flusses vor dem Mittagessen. Es gibt eine Vielzahl von Wildtieren, darunter Grevy Zebra, das seltene endemische Jacksons Hartebeest, Elefanten, Giraffen und Flusspferde im Fluss.Tag 7 - Privates Camp SosianEin langer Tagesritt nach Sosian. Wir überqueren den Ewaso Narok River und durchqueren die Segera Ranch in nordwestlicher Richtung. Unsere Route führt uns durch das spektakuläre Tal des Sugoroi-Flusses, bevor wir die eher eintönigen Ebenen mit schwarzer Baumwolle durchqueren, die mit Pfeifdorn (Acacia Drepanolobium) bewachsen sind. Hier lebt der Patas-Affe, ein kastanienfarbener langgliedriger Primat, der in den nördlichen Savannen Afrikas weit verbreitet, aber selten ist. Wir erreichen den Mutara-Fluss und folgen diesem hübschen Tal hinunter, bevor wir die Sosian-Ranch für ein spätes Mittagessen am Rande des schönen Suguta-Sumpfes erreichen. Ein kurzer Ritt nach dem Mittagessen bringt uns zu unserem Camp am Ewaso Narok Fluss, unterhalb der Wasserfälle von Sosian.Tag 8 - Privates Camp SosianEin ganzer Tag zum Reiten, Fahren und Genießen dieser rehabilitierten Rinderfarm, die eine große Vielfalt an Wildtieren beherbergt, darunter Jacksons Kuhantilope, Grevy Zebra, Elefant, Flusspferd, Büffel, Löwe, Giraffe und all die anderen Arten. Von bestimmten Punkten aus können wir auf die Loldaiga Hills zurückblicken, die wir überquert haben, und der Mt. Kenia erscheint nun in weiter Ferne. Ein letzter Ausritt vor dem Frühstück in Sosian und unser Transfer zurück nach Nairobi, rechtzeitig für die internationalen Rückflüge.
Unterkunft Während der Reitsafari übernachten Sie in mobilen Zeltcamps mit grossen Doppelzelten, in denen man bequem stehen kann. Die Zelte sind für Ihren Komfort jeweils mit bequemen Feldbetten und komplettem Bettzeug ausgestattet. Das gesamte Camp-Material und Ihr Gepäck wird im Begleitfahrzeug transportiert. Ein Team von Helfern kümmert sich um den Aufbau des Camps.
Sattel & Zaum: Englisch. Verschiedene bequeme Sättel, z.B. Polo, Wintec. Reiterfahrung: Fortgeschrittene Reitkenntnisse und langjährige Geländereiterfahrung sind für diese sportliche Abenteuer-Reitsafari nötig. Da Sie in Wildgebiet reiten (Großwild und Raubtiere), müssen Sie unbedingt in allen Gangarten sattelfest sein, Ihr Pferd in allen Gangarten sicher kontrollieren und schnell reagieren können (z.B. aus einer Notsituation weggaloppieren). Das Gelände ist sehr anspruchsvoll, meist weite offene Graslandschaft und offenen Savanne mit Buschland (Achtung Löcher!), Sümpfe, Seen. Im Gelände gibt es auch immer wieder kleinere Sprünge, z.B. über Baumstämme, die von Elefanten umgestossen wurden, und Löcher. Ausserdem sollten Sie über eine sehr gute Kondition verfügen, da Sie täglich ca. 4-7 Stunden im Sattel verbringen (ca. 25-50 km). Reitergewicht: maximal 95 kg.Bei Campwechsel wird das Picknick in Satteltaschen transportiert. Mittagspause: 1,5-2 Stunden. Ab und zu müssen die Pferde kurze Strecken aufgrund des schwierigen Geländes geführt werden (bei steilen Passagen am Berg). Pferde: Gut trainierte Vollblüter und Vollblut-Mix, sehr feinfühlig, robust und fit. Viele Pferde sind selbstgezüchtet, alle sind polo-trainiert und nur die besten Pferde gehen auf Safari. Die Pferde sind speziell für die Reitsafaris trainiert und die Nähe zu Wildtieren gewöhnt.
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Noch nie oder höchstens mal im Strandhotel auf dem Pferd gesessen. Bis jetzt glauben Sie noch den Spruch, dass ein Pferd vorne beisst, hinten schlägt und zu allen vier Seiten steil abfällt.....
Sie haben die ersten Reitstunden hinter sich und eine Ahnung bekommen, dass ein Pferd einen eigenen Willen hat, aber ansonsten meist kooperativ ist. Man hat Sie von der Longe gelassen und Sie haben die ersten Reitstunden im Schritt in der Bahn absolviert, sind schon einige Male getrabt und haben auch schon mal einen kurzen, verhaltenen Galopp freiwillig absolviert. Für einen Stationäraufenthalt mit Ausritten reicht es meist schon!
Glückwunsch. Sie bleiben im Schritt, Trab und Galopp meist oben. Jetzt können Sie sich schon zutrauen, eine leichte Reittour in Angriff zu nehmen. Z.B. in Andalusien. Nicht unbedingt, weil Sie schon "reiten" können, sondern weil Andalusier sehr umgänglich, geistesstark und auf den Reiter bezogen sind. Wenn Sie eher von weiterer Ausbildung träumen: ab hier sprechen manche erst von "Dressur", also z.B. bestandene Reiterpass-Prüfung (muss aber nicht sein, wir verlangen keinen Führerschein).
Springen sollten Sie sowieso nicht vorher ausser in speziellen Kursen.
Weil Sie sich schon lange sicher im Sattel fühlen, können Sie auch schwierigere Wegstrecken und über längere Zeit zurücklegen. Sie machen sich wenig Gedanken darüber, mit welcher Pferderasse Sie "zurechtkommen". Sie haben genug Selbstvertrauen, jedes fremde, "ordentlich" gerittene und normale Pferd zu reiten. Ausbildung: ausbalancierter Sitz in allen Grundgangarten, freie Handführung, erste Seitengänge, stellen auf 2 Hufschläge
Jetzt reiten Sie ohne Furcht alles, was Ihnen unter den Sattel kommt. Ob Wallach, Stute oder Hengst: im Zweifelsfall werden Sie von uns sowieso nach Ihren Wünschen gefragt, denn jeder mag ein anderes Temperament. Ausbildung: Sie lernen auf top ausgebildeten Pferden, die immer mehr können als Sie, Hilfen in Piaffe, Passage, flieg. Galoppwechsel...
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