Tansania Reittour | Übersicht Reitangebote

 

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Süd Amboseli Reitsafari







Qualifikation

Galopp mit Zebras auf der Migration Reitsafari am Kilimanjaro in Tansania

Flotte Reitsafari auf den Spuren der Wildherden am Fusse des Kilimanjaro

Giraffen im Galopp – neben Ihrem Pferd…

Und nicht nur Giraffen, eine aufregende Mischung von Wildtieren erwartet Sie auf dieser Safari. Diese Safari führt Sie durch den Wildkorridor zwischen dem Arusha Nationalpark des Mt. Meru, dem Kilimanjaro Nationalpark und dem Amboseli Nationalpark in Kenya. Steppentiere folgen diesen uralten Routen auf der Suche nach dem jungen Kurzgras, und ebenso wandern die Raubtiere ihren Nahrungsquellen hinterher. Diese Wildkorridore liegen mitten im Masailand, wo heute, genau noch wie vor Hunderten von Jahren, die Masai ihre Herden weiden und oft sieht man Herden von Zebras oder Gnus neben Masairindern.

Was könnte aufregender sein als diesen Tieren zu folgen. Und wo sonst wäre die passendere Kulisse als in der Ebene im Schatten von Afrika´s höchstem und schneebedecktem Berg - dem Kilimanjaro. Ein Ritt mitten durch die fantastische Wildnis, für die Ostafrika so berühmt geworden ist – ein Traum für jeden Reiter. Lassen Sie Ihren Traum wahr werden!

Highlights:
Tagaktives Wild während den Ritten: Giraffen, Kleine Kudu, Impala, Grant- und Thomson Gazellen, Elan Antilopen, Zebras, Weissbartgnus, Warzenschweine, Gerenuk (Giraffengazelle), Kirks Dikdik, Anubis-Paviane, Grüne Meerkatzen, Strausse, Schakale, evt. Hyänen, in den Ebenen manchmal Geparden, in den Trockenflusstälern sehr viele Vogelarten. Elefanten kommen in diesem Gebiet häufig vor und es besteht eine grosse Chance, diese zu sehen. Löwen sehr selten bis gar nicht.

Nachtaktives Wild (bei der Nachtpirschfahrt): Steppentiere wie Zebra, Antilopen und Weissbartgnus, Erdferkel, Erdwolf, Streifen- und Tüpfelhyäne, Leopard, Löffelhund, weitere kleine Wildtiere wie Springhasen, Zibet-, Ginsterkatzen u.v.m.

Zur Route: Bedingt durch die längere Route ist der Wechsel der Landschaften beeindruckend und das Wild vielfältiger und in grösseren Zahlen zu sehen. Sie reiten entlang der Ngasurai Plains, das ist eine Kurzgras-Ebene wie sie in der Serengeti vorkommt. Die Ebene beherbergt zu Beginn und Ende der Regenzeit oft grosse wandernde Herden von Zebras, Gnus und viele Antilopen, die von dem neue Gras angelockt werden. Weiter Richtung Amboseli Nationalpark und den Sinya Meerschaum Minen reiten Sie wieder durch Busch-Savanne. Die Gegend ist bekannt für die hohe Elefantenpopulation und oft können hier alte Elefantenbullen zwischen anderem Wild beobachtet werden.

Programmbeispiel für Ihre Reitsafari:

Es gibt zwei Varianten dieser Safari: 7 Tage und 8 Tage.

7-Tage Variante:

1. Tag: Anreise

Ankunft am Kilimanjaro International Airport und Transfer zur Farm (bis spätestens mittags oder ansonsten besser am Vortag). Von hier aus erfolgt der Transfer zum mobilen Camp im West Kilimanjaro Gebiet. Bereits auf der Fahrt über die Narco Ebene werden Sie die ersten Antilopen und auch andere Tiere entdecken.
Nach dem Mittagessen lernen Sie Ihr Pferd kennen und starten zu Ihrem ersten Ritt um die Farm. Nachmittagsritte sind besonders gut für Fotos – vergessen Sie Ihre Kamera nicht.

Durch das Mosquitonetz sehen Sie nachts die Sterne über Ihnen und die Buschgeräusche sind Kulisse für Ihren Schlaf. Nichts bringt Ihnen den afrikanischen Busch näher!

Das Fly-Camp ist unter Akazien aufgebaut, direkt daneben sind die Pferde in einem Masai-Korral untergebracht. Die Zelte sind mit Betten, Matratzen und Bettzeug ausgestattet. Weiterhin stehen Ihnen ein WC-Zelt und Duschzelt zur Verfügung, Ihre klassische Canvas-Safaridusche wird von Hand für Sie befüllt. Sie sehen die Sterne über Ihnen und die Buschgeräusche sind Kulisse für Ihren Schlaf. Nichts bringt Ihnen den afrikanischen Busch näher!

2. Tag: Out of Africa
Nach dem traditionellen „Early-Morning-Tee“ (oder Kaffee) in Ihrem Zelt serviert, starten Sie mit einem Frühstück in den Tag. Danach geht es zu Pferd weiter, das Landschaftsbild ändert sich plötzlich und Sie tauchen in eine fremdartige Vegetation aus Euphorbien-Wäldern ein.
Euphorbien sind bizarr aussehende, kakteenartige Bäume, die eine erstaunliche Vielfalt von Tieren beherbergen. Mittags erreichen Sie eine Aussichtsplattform neben einem Wasserloch, von welcher Sie ungestört die verschiedenen Tierarten beobachten können, die zum Trinken und Baden kommen. Später reiten Sie weiter zu unserem Camp mit „Out of Africa“-Aussicht – das Panorama auf die Savanne und die vulkanischen Hügelketten bis zum Mt. Meru ist einfach phantastisch.

Nach einem guten Regen wandern in dieses Gebiet Elefanten und jede Menge Steppentiere ein. Oft befinden sich hier viele Elenantilopen, die in vergleichbarer Anzahl in Nationalparks selten zu sehen sind. Das Besondere ist, dass Sie die Gegend zu Pferd, per Geländewagen, aber auch zu Fuss in Begleitung eines bewaffneten Rangers erforschen können.

Heute erwartet Sie zum Sonnenuntergang noch ein besonderes Erlebnis: Unser Masai-Führer wird Ihnen seine Boma zeigen, so wird ein kleines Masai-Dorf genannt.

3. Tag: Die Ngasurai Ebene
Sie reiten durch „Masailand“ und morgens geht es an vielen kleinen „Manyattas“ vorbei. Die Pferde werden von den fröhlichen Menschen, vor allem den Kindern, begeistert gefeiert.
Dann geht es durch dichten Busch weiter zu den Ngasurai Plains. Vorsichtiges Reiten ist angesagt, denn der dichte Busch bietet Deckung für Elefanten und Büffel, welche sich gerne in diesem Gebiet aufhalten.

Bis mittags erreichen Sie die Ngasurai Ebene, welche sich vom Mt. Meru bis zum Amboseli Park in Kenia zieht. Die Ebene lädt zu ausgiebigen Galoppaden ein – öfters auch zusammen mit einer Giraffen- oder Zebraherde. Nach einem Picknick geht es weiter zum letzten Stück, das Ziel ist unser Camp am Rande der Ngasurai Ebene und mit Blick auf die Berge des Rift Valley: Den Mt. Meru im Süden, den Mt. Kilimanjaro im Osten und den Longido, ein weiterer Berg, der bei der Verschiebung der Erdplatten zusammen mit dem Afrikanischen Rift Valley entstand.

Nach dem Abendessen versammeln Sie sich am Lagerfeuer und genießen die Weite des unvergleichlichen afrikanischen Sternenhimmels.
In der Nacht machen sich eine ganze Reihe weiterer Bewohner auf: Zu Rufen der Hyänen und Schakale mischen sich oft Gesänge der Masai, welche ihre Rinder nachts zur weit entfernten Tränke treiben und durch den Gesang die Raubtiere von ihren Tieren fernhalten.

4.-5. Tag: Sinya Mines
Die Reitsafari führt Sie nach Norden über die Ngasurai Ebene. Die Ngasurai Ebene mit einer scheinbar endlosen Weite wird nach Eintreten der Regenfälle und dem neu austreibenden Gras urplötzlich von grossen Herden der Steppentiere bevölkert. Sie treffen Herden von Zebras, Gnus, Giraffen und eine grosse Anzahl verschiedener Antilopen. Der ideale Platz für einen flotten Galopp mit einer Zebra- oder Giraffenherde...
Wieder werden Sie mittags von der Crew mit einem leckeren Picknick erwartet und stärken sich für das letzte Stück, bevor Sie das mobile Camp für die nächsten beiden Nächte beziehen.
Von hier aus reiten Sie am nächsten Tag zu den Sinya Meerschaum-Minen nahe der kenianischen Grenze. Es bestehen gute Chancen, auf weitere Herden der Steppentiere und viele weitere Tierarten, z.B. die eleganten Gerenuks (Giraffengazellen) zu treffen. Sie sind nur noch wenige Kilometer vom Amboseli Reservat in Kenia entfernt und treffen hier die Elefanten, die zwischen Amboseli, Mt. Meru und Mt. Kilimanjaro umherziehen.
Wieder hat sich das Landschaftsbild komplett verändert und Sie werden sich wundern, wieviel Wild in diesem Gebiet wohnt, obwohl der Grund vor allem aus Kalk zu bestehen scheint – hier wurde vor vielen Jahren "Meerschaum" gefördert.
Sie kehren für die Mittagspause ins Camp zurück und es bleibt Zeit für eine Siesta über die heisseste Zeit des Tages. Nach dem Mittagessen reiten Sie zu den alten Minen, vielleicht freuen Sie sich über eine kurze Abkühlung in einer der Quellen oder Wasserbecken. Danach geht es weiter zu einem Aussichtspunkt, den Sie rechtzeitig für einen Sundowner erreichen.

6. Tag: Masailand
Zuerst reiten Sie Richtung Westen und treffen auf eine bunte Mischung: Rinderherden der Masai und Steppentiere grasen oft nur wenige Meter voneinander entfernt. Das Gelände lädt zu guten Galoppaden ein und Sie bringen eine gute Distanz hinter sich, bevor Sie die Crew zu einem späten Mittagessen treffen. Hier wartet bereits der Pferdetransporter und die Pferde werden für ihre Heimreise zur Farm verladen.
Anschliessend starten Sie zu einer kleinen Wanderung mit einem Masai-Führer, um etwas mehr über das Leben der Masai zu erfahren. Lernen Sie mehr über traditionelle Medizin, über Gebräuche und das Leben im Busch. Sicherlich haben Sie auch wieder Gelgenheit, Wildtiere zu sehen und ein paar gute Fotos zu machen.
Nach dem Essen fahren auch Sie zur Farm zurück und die Farmhaus-Terrasse bietet einen perfekten Platz für ein kühles Getränk. Sie geniessen den wunderschönen Blick auf die üppige Vegetation im Vordergrund und die Silhouette von Mt. Kilimanjaro im Hintergrund.

7. Tag: Farmaufenthalt und Abreise
Zum Ausklang der gelungenen Woche werden Sie heute nach Moshi begleitet, der nächstgelegenen Stadt, die Sie mit typisch lokalen Märkten, afrikanischem Treiben, Farben und Gerüchen begeistern wird. Alternativ können Sie eine Wanderung mit unserer hauseigenen Rescue-Affengruppe unternehmen oder die unzähligen Tiere der Farm besuchen, die sich über alle Streicheleinheiten freuen. Vielleicht möchten Sie auch den Vormittag mit den Kindern des Makoa-Waldkindergarten verbringen.
Sie haben auch die Gelegenheit, ein letztes Mal die Schönheit Tansanias bei einem Farmritt über die Plantage zu geniessen.
Danach heisst es Abschied nehmen von der Herzlichkeit der Gastgeber und der familiär geführten Farm. Transfer zum Flughafen und Heimreise.

8-Tage Variante:

1. Tag: Anreise
Abholung vom Kilimanjaro Airport oder Moshi, danach erfolgt der Transfer zur Farm. Der Kilimanjaro liegt direkt vor Ihnen und ist von der Terrasse Ihres gemütlichen Cottages aus zu sehen.
Abhängig von Ihrer Ankunftszeit haben Sie noch die Gelegenheit zu einem Sunset-Ritt auf der Farm oder einer Tour durch die kleine Wildtier-Auffangstation. Danach warten bereits ungeduldige Bushbabies (Halbaffen) auf ihre Bananenration – so nah sind Sie diesen possierlichen Tierchen noch nie gekommen.
Vor dem Abendessen besprechen Sie den Ablauf der kommenden Safari.

2. Tag: Narco Plains
Am Vormittag erfolgt der Transfer mit den Pferden zum mobilen Camp im West Kilimanjaro Gebiet. Es geht über die Narco Ebene, wo Sie bereits die ersten Antilopen und andere Tiere entdecken werden. Sie starten zu einer kleinen Wanderung mit ienem Masai-Führer, um etwas mehr über das Leben im Busch zu erfahren. Lernen Sie über etwas über traditionelle Medizin, über Gebräuche und über das Leben der Masai. Und nebenbei treffen Sie sicherlich auch noch ein paar Tiere für ein Fotoshooting.
Anschließend starten Sie nach dem Mittagessen zu Ihrem ersten Ritt in die Savanne. Nachmittagsritte sind besonders gut für Fotos - vergessen Sie Ihre Kamera nicht!
Danach geht es weiter durch dichten Busch zu den Ngasurai Plains. Vorsichtiges Reiten ist angesagt, denn der dichte Busch bietet Deckung für Elefanten und Büffel, welche sich gerne in diesem Gebiet aufhalten. Ziel ist das Camp am Rande der Ngasurai Ebene.

Das Fly-Camp ist unter Akazien aufgebaut, direkt daneben sind die Pferde in einem Masai-Korral untergebracht. Die Zelte sind mit Betten, Matratzen und Bettzeug ausgestattet. Weiterhin stehen Ihnen ein WC-Zelt und Duschzelt zur Verfügung, Ihre klassische Canvas-Safaridusche wird von Hand für Sie befüllt. Sie sehen die Sterne über Ihnen und die Buschgeräusche sind Kulisse für Ihren Schlaf. Nichts bringt Ihnen den afrikanischen Busch näher! Nach dem Abendessen versammeln sich alle am Lagerfeuer und geniessen die Weite des unvergleichlichen afrikanischen Sternenhimmels. In der Nacht machen sich eine ganze Reihe weiterer Bewohner auf: Zu Rufen der Hyänen und Schakale mischen sich oft Gesänge der Masai, welche ihre Rinder nachts zur weit entfernten Tränke treiben und durch den Gesang die Raubtiere von ihren Tieren fernhalten.

3. Tag: Out of Africa
Nach dem tradiontellen "Early-Monring-Tee/Kaffee" in Ihrem Zelt, geniessen Sie heute Ihr herzhaftes Frühstück. Nach schwingen Sie sich auf Ihr Pferd und erleben einen weiteren, wunderschönen Ritt durch die abwechslungsreiche Landschaft.
Das Landschaftsbild ändert sich und Sie tauchen in eine fremdartige Vegetation aus Euphorbien-Wäldern ein. Euphorbien sind bizarr aussehende, kakteenartige Bäume, die eine erstaunliche Vielfalt von Tieren beherbergen.
Halten Sie Ausschau nach Giraffen und den scheuen Kaffernbüffeln, die sich hier manchmal im Trocken-Flussbett aufhalten.
Am Mittag erreichen Sie das Camp mit "Out of Africa"-Aussicht - das Panorama auf die Savanne und die vulkanischen Hügelketten bis zum Mt. Meru ist einfach fantastisch.
Nach einem guten Regen wandern grosse Tierpopulationen aus dem Amboseli-Nationalpark ein. Dann kann man Herden von Elefanten sowie riesige Herden der Steppentiere beobachten. Zeitweise befindet sich in dem Reitgebiet eine grosse Elenantilopen-Population, die in vergleichbarer Grösse in keinem Nationalpark des Landes vorkommt.
Das Besondere ist, dass Sie die Gegend zu Pferd, per Geländewagen, aber auch zu Fuss in Begleitung eines bewaffneten Rangers erforschen können. Von der Aussichtsplattform neben einem Wasserloch können Sie ungestört die verschiedenen Tierarten beobachten, die zum Trinken und Baden kommen.
Heute erwartet Sie zum Sonnenuntergang noch ein besonderes Erlebnis: Ihr Masai-Führer wird Ihnen seine Boma zeigen, so wird ein kleines Masai-Dorf genannt.

4. Tag: Die Ngasurai Ebene
Weiter geht es teilweise durch dichten Busch und dann wieder über offenes Gelände. Sie sind in "Masai-Land" und reiten an vielen kleinen "Manyattas" vorbei. Die Pferde werden von den fröhlichen Menschen, vor allem den Kindern, begeistert gefeiert.
Halten Sie Ausschau nach Giraffen und den scheuen Kaffernbüffeln, die sich hier manchmal im Trocken-Flussbett aufhalten.
Die Reitsafari führt Sie nach Norden über die Ngasurai Ebene. Die Ngasurai Ebene mit einer scheinbar endlosen Weite wird nach Eintreten der Regenfälle und dem neu austreibenden Gras urplötzlich von grossen Herden der Steppentiere bevölkert. Sie treffen Herden von Zebras, Gnus, Giraffen und eine grosse Anzahl verschiedener Antilopen. Der ideale Platz für einen flotten Galopp mit einer Zebra- oder Giraffenherde...
Bis mittags erreichen Sie die Ngasurai Ebene, welche sich vom Mt. Meru bis zum Amboseli Park in Kenia zieht. Die Ebene lädt zu ausgiebigen Galoppaden ein - des Öfteren auch zusammen mit einer Giraffen- und Zebraherde. Nach einem Picknick geht es weiter zum letzten Stück. Ziel heute ist das Camp am Rande der Ngasurai Ebene und mit Blick auf die Berge des Rift Valley: Den Mt. Meru im süden, den Mt. Kilimanjaro im Osten un dden Longido, ein weiterer Berg, der bei der Verschiebung der Erdplatten zusammen mit dem Afrikanischen Rift Valley entstand.
Nach dem Abendessen versammeln Sie sich am Lagerfeuer und geniessen die Weite des unvergleichlichen afrikanischen Sternenhimmels.
In der Nacht machen sich eine ganze Reihe weiterer Bewohner auf: Zu Rufen der Hyänen und Schakale mischen sich oft Gesänge der Masai, welche ihre Rinder nachts zur weit entfernten Tränke treiben und durch den Gesang die Raubtire von ihren Tieren fernhalten.

5.-6. Tag: Sinya Mines
Die Reitsafari führt Sie nach Norden über die Ngasurai Ebene. Die Ngasurai Ebene mit einer scheinbar endlosen Weite wird nach Eintreten der Regenfälle und dem neu austreibenden Gras urplötzlich von grossen Herden der Steppentiere bevölkert. Sie treffen Herden von Zebras, Gnus, Giraffen und eine grosse Anzahl verschiedener Antilopen. Der ideale Platz für einen flotten Galopp mit einer Zebra- oder Giraffenherde...
Wieder werden Sie mittags von der Crew mit einem leckeren Picknick erwartet und stärken sich, bevor Sie das mobile Camp für die nächsten beiden Nächte erreichen.
Von hier aus reiten Sie am nächsten Tag zu den Sinya Meerschaum-Minen nahe der kenianischen Grenze. Es bestehen gute Chancen, auf weitere Herden der Steppentiere und viele weitere Tierarten, z.B. die eleganten Gerenuks (Giraffengazellen) zu treffen. Sie sind nur noch wenige Kilometer vom Amboseli Reservat in Kenia entfernt und treffen hier die Elefanten, die zwischen Amboseli, Mt. Meru und Mt. Kilimanjaro umherziehen.
Wieder hat sich das Landschaftsbild komplett verändert und Sie werden sich wundern, wieviel Wild in diesem Gebiet wohnt, obwohl der Grund vor allem aus Kalk zu bestehen scheint – hier wurde vor vielen Jahren "Meerschaum" gefördert.
Sie kehren für die Mittagspause ins Camp zurück und es bleibt Zeit für eine Siesta über die heisseste Zeit des Tages. Nach dem Mittagessen reiten Sie zu den alten Minen, vielleicht freuen Sie sich über eine kurze Abkühlung in einer der Quellen oder Wasserbecken. Danach geht es weiter zu einem Aussichtspunkt, den Sie rechtzeitig für einen Sundowner erreichen.

7. Tag: Masailand
Zuerst reiten Sie Richtung Westen und treffen auf eine bunte Mischung: Rinderherden der Masai und Steppentiere grasen oft nur wenige Meter voneinander entfernt. Das Gelände lädt zu guten Galoppaden ein und Sie bringen eine gute Distanz hinter sich, bevor Sie die Crew zu einem späten Mittagessen treffen. Hier wartet bereits der Pferdetransporter und die Pferde werden für ihre Heimreise zur Farm verladen.

Nach dem Essen fahren auch Sie zur Farm zurück und die Farmhaus-Terrasse bietet einen perfekten Platz für ein kühles Getränk. Sie geniessen den wunderschönen Blick auf die üppige Vegetation im Vordergrund und die Silhouette von Mt. Kilimanjaro im Hintergrund.

8. Tag: Farmaufenthalt und Abreise
Zum Ausklang der gelungenen Woche werden Sie heute nach Moshi begleitet, der nächstgelegenen Stadt, die Sie mit typisch lokalen Märkten, afrikanischem Treiben, Farben und Gerüchen begeistern wrid. Alternativ können Sie eine Wanderung mit unserer hauseigenen Rescue-Affengruppe unternehmen oder die unzähligen Tiere der Farm besuchen, die sich über alle Streicheleinheiten freuen. Vielleicht möchten Sie auch den Vormittag mit den Kindern eines Waldkindergarten verbringen.
Sie haben auch die Gelegenheit, ein letztes Mal die Schönheit Tansanias bei einem Farmritt über die Plantage zu geniessen.
Danach heisst es Abschied nehmen von der Herzlichkeit der Gastgeber und der familiär geführten farm. Transfer zum Flughafen und Heimreise.

Wichtig:
Der geplante Programmablauf kann sich ändern, und das Szenario ist von den Wildtierwanderungen sowie Witterungsverhältnisssen abhängig. Es sind vor allem die Regenfälle in der Reitgegend und näheren Umgebung, welche die Richtung und Schnelligkeit der Wildtierwanderungen bestimmt. Aus diesem Grunde behalten wir uns vor, Programme jederzeit zu ändern um den Reitern die grösstmögliche Chance für beste Wildtierbeobachtungen zu bieten.

Das Camp: Permanente Zeltcamps oder unser privates mobiles Camp, je nach Buchung. Im Zeltcamp komfortable, geräumige Zelte, Einrichtung im "Out of Africa"-Stil, jedes Zelt mit eigenem Badezimmer (Busch-WC/Dusche). Im mobilen Camp grosse Kuppelzelte mit Betten, Matratzen, etc, Dusche und WC ausserhalb des Zelts. Für die Mahlzeiten treffen Sie sich in einem grossen Esszelt.

Verpflegung: Die Mahlzeiten werden aus überwiegend eigenen Farmprodukten immer frisch zubereitet, Brot sowie Kuchen und Gebäck werden täglich frisch gebacken. Je nach Tagesprogramm wird das Mittagessen im Camp oder als Picknick serviert. Abendessen wird immer im Camp serviert.

Öko-Tourismus: Ziel bei jeder Reitsafari ist es, möglichst wenig Einfluss auf die Umwelt und lokale Bevölkerung auszuüben. Unsere Leistungspartner vor Ort entrichten einen täglichen Betrag als Abgabe, der für staatlich organisierten Wild- und Naturschutz und die Entwicklung lokaler Gemeindeprojekte (Kindergarten, Schulen, Krankenhäuser und anderes) verwendet wird.

Nichtreiter: Für nichtreitende Freunde oder Familienmitglieder werden Alternativprogramme angeboten. Es besteht die Möglichkeit, mit dem Jeep, zu Fuss oder auf dem Mountainbike dieselben Plätze wie die Reitgruppe zu besuchen und sich zum Picknick mit den Reitern zu treffen.

Gnu Beobachtung auf der Migration Reitsafari in Tansania am Kilmanjaro

 

Elefanten hoch zu Ross auf Migration Reitsafari in Tansania am Kilmanjaro

Beeindruckende Grosswildbegegnungen auf der Migration Reitsafari in Tansania

Büffelherde auf Migration Reitsafari in Tansania am Kilmanjaro

Büffelherde voraus!

Giraffen und Zebras auf Migration Reitsafari in Tansania am Kilmanjaro

Zebras und Giraffen hoch zu Ross erleben - Afrika Abenteuer pur auf der Migration Reitsafari!

In Kürze

Pferde, Reiten, Zaumzeug

Programm: Reitsafari
Termine: Jun-März
Unterkunft: Farm und Zeltcamp
Verpflegung: Vollpension
Zimmer: DZ, EZ bzw. Zelt
Sprache: Deutsch, Englisch
Nichtreiter: Ja
Eigenes Pferd: Nein
Min./max. Teilnehmer: 2/6

Die Migration Reitsafari ist eine anspruchsvolle Reittour für erfahrene Reiter, mit langen Tagesetappen, die sich nach den Wildtierbewegungen richten, und flotten Galoppaden.



Ihre Expertin: Angelika Kaiser

Pferde:   Ein Teil der sehr gepflegten Pferde sind noch aus Deutschland stammende Warmblut/Vollblut Mischungen sowie Vollblutmix aus Kenia, Zimbabwe und Südafrika. Die Pferde sind sehr gelände- und trittsicher mit einem guten "Bush-Sense" und einem Stockmass von 142 cm bis 168 cm. Sie sind speziell für Reitsafaris trainiert und die Nähe zu Wildtieren gewöhnt.
Sie werden im Offenstall mit ständigem Weidegang und Training gehalten. Sie sind sehr ausgeglichen, ausdauernd und willig.
Die Pferde gehen auf schnellen Ritten sehr freudig vorwärts. Von sehr ruhig und besonnen bis anspruchsvoll ist für jeden Reitgeschmack etwas dabei.
Ihre Gastgeber, ein deutsches Tierarztehepaar, legen äussersten Wert auf das Wohlergehen der Pferde. Sie werden liebevoll ausgebildet, sind sehr vertrauensvoll und sensibel zu reiten und im Umgang.

Sattel & Zaum:   Die Zäumung ist gebisslos, Hackamore und Sidepulls. Es steht eine Auswahl an verschiedenen sehr bequemen Trail-Sätteln zur Verfügung: Podium Distanz Sättel, Trailrider (südafrikanische Stocksättel), Wanderreitsättel von den Firmen Deuber & Partner und Sommer, sowie baumlose Sättel wie Barefoot und Trekker. Englischsättel werden aus Gründen der Bequemlichkeit für Pferde und Reiter nur für kurze Ritte, nicht für Safaris, verwendet.

Reiterfahrung:   Die Migration Reitsafari ist durch die langen Reitstrecken nur geeignet für fitte und erfahrene Reiter, die dieses Erlebnis aber dann auch besonders geniessen. Sattelfestighkeit in allen Gangarten, auch im schnellen Galopp und mehrjährige Geländereiterfahrung sind Voraussetzung für diese Reitsafari.
Für die Reitsafari sollten Sie eine gute Kondition aufweisen, absolut sattelfest und sicher im Gelände sein, da jenes sehr unterschiedlich und z.T. schwierig ist (auch kleinere Sprünge über Flüsse und Gräben). Sie müssen fit genug sein, um mind. 15 Minuten am Stück traben oder galoppieren zu können.
Sie müssen jederzeit in der Lage sein, Ihr Pferd sicher im Schritt, Trab oder Galopp zu beherrschen. Auf Safari sollten längere Galoppstrecken kein Problem für Sie darstellen. Reitzeit: 4-6 Stunden täglich, im Ausnahmefall auch 7 Stunden.
Reitergewicht max. 90 kg (oder max. 95 kg - dann nur sehr gute Reiter).
Das Gelände ist häufig uneben oder steinig. Es gibt Dornenbüsche, Löcher oder anderen Hindernisse. Dies erfordert eine schnelle Reaktion der Pferde, ein sicherer Sitz ist also unerlässlich! Die Pferde sind sehr trittsicher. Sie können sich auf Ihr Pferd verlassen - es wird Sie sicher an's Ziel bringen.

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