Reittour | Burgen Trail in Rajasthan

Komfort-Reitsafari Zauber Indiens (7 Tage)

Reittour | Burgen Trail in Rajasthan

Komfort-Reitsafari Zauber Indiens (7 Tage)

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Reittour | Burgen Trail in Rajasthan

Komfort-Reitsafari Zauber Indiens (7 Tage)


Kurzinformation

Webcode: INB008

Programmart: Reittour
Reisezeit: gemäss Termin
Unterkunft: gehobene Komfort-Klasse Hotels
Verpflegung: VP
Zimmer: EZ/DZ, Suiten a.A.
Sprache: Englisch, Deutsch
Nichtreiter: Auf Anfrage
Kinder: Auf Anfrage
Eigenes Pferd: nein

Gruppengrösse / Mitreiter
Min: 2
Max: 8

Unser Tipp

In Rajasthan gibt es zahlreiche wundervolle Paläste, die von den Adligen in Luxushotels umgewandelt wurden - ein idealer Ort für unseren Burgentrail! Zudem reiten Sie die berühmten Marwaripferde, die es nur in Indien gibt!
Wer anschliessend das Land weiter bereisen möchte, kann am letzten Tag statt nach Udaipur nach Jodhpur gebracht werden (bitte bei Buchung mitteilen).
 

Beschreibung & Reiseverlauf




Bei diesem Trail wandeln Sie auf historischen Spuren, ohne jedoch auf heutigen Komfort verzichten zu müssen. Die Reiter übernachten in alten Trutzburgen und Befestigungsanlagen, die zum Teil aus dem Mittelalter stammen, heute jedoch zu herrlichen Luxus Hotels umgebaut wurden. Ansonsten bewegen Sie sich in der Blütezeit der Rajputen-Kultur, die Rajasthan vom 7. Jahrhundert an bis zur Unabhängigkeit Indiens 1947 regierte. Die Rajputen pflegten eine kriegerische Clan-Kultur, die aber gleichzeitig eine Ader für die schönen Künste hatte. Die Maharadschas und Ranas sammelten die besten Architekten, Musiker, Maler und andere Künstler an ihrem Hof, egal wo sie herkamen oder woran sie glaubten. Das Erbe sind zahlreiche traumhafte Paläste, Burgen, aber auch Kunstwerke, die bis heute existieren.
Die Rajputen-Kultur zerfiel zwar in der Moderne teilweise, allerdings nie komplett. Die ehemaligen Herrscher gaben ihre Macht an die Briten ab und kamen nach der Unabhängigkeit Indiens plötzlich hart in der Realität an. Viele Prinzen und Adelige hatten vorher nie gearbeitet und mussten plötzlich ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten und dabei ihre Ländereien erhalten. Viele wandelten ihre Burgen und Paläste erfolgreich in Hotels um. 
Unsere Partner gehören selbst dem (ehemaligen) Adelsgeschlecht an (die Titel wurden 1971 von Indira Gandhi abgeschafft) und bringen Ihnen die Geschichte Rajasthans gern aus erster Hand näher.
Der Trail ist sehr abwechslungsreich. Er führt vom ehemaligen Königreich Mewar ins ehemalige Königreich Marwar und von den Aravalli-Bergen in die Ebene und Halbwüste des Rajasthani Bagars. Das heisst Sie beginnen im Gebirge und beenden den Trail in sandiger Halbwüste. Sie lernen damit zwei riesige rajasthanische Landschaften kennen, die unterschiedlicher kaum sein könnten.


 

Reiseverlauf





1. Tag:
Ankunft in Udaipur und direkter Transfer zu Ihrem Hotel. Im Anschluss Sightseeing Udaipur, Safari Briefing und gemeinsames Abendessen. Übernachtung im Hotel Boheda Palace in Udaipur.

2. Tag:

Nach dem Frühstück geht es zur Farm, ca. 8 km ausserhalb Udaipurs gelegen und Sie lernen ihre Pferde kennen und brechen zu Ihrem ersten Ritt auf. Die Landschaft ist die sanfte Hügellandschaft der Aravalli-Berge durchzogen von kleinen Wasserläufen die je nach Jahreszeit tiefe oder flache Bäche sind oder gar komplett austrocknen. Der Ritt dauert ca. 4 Stunden bevor Sie wieder an unserer Farm ankommen. Mittagessen auf der Farm oder im Hotel, danach Fahrt nach Kumbhalgarh zum heutigen Hotel.
 “The Aodhi Kumbhalgarh” liegt in einer wunderbaren Landschaft aus bewaldeten Bergen, einsam und wild. Nach Ankunft steht eine Besichtigung der Burg Kumbhalgarh auf dem Programm. Die mittlalterliche Befestigunsanlage war der ehemalige Rückzugsort der Mahranas von Udaipur und wurde nur einmal in ihrer turbulenten Geschichte erobert. Wer möchte kann den Abend hier oben verbringen und warten bis nach Sonnenuntergang die Burg angestrahlt wird. Übernachtung in “The Aodhi Kumbhalgarh”.

3. Tag:

Heute geht es früh weiter, denn ein Tagesritt durch den Kumbhalgarh Nationalpark wartet. Die Berge rund um Kumbhalgarh sind reich an Natur und Tieren. Hier gibt es den letzten trockenen Berg Urwald Rajasthans der eine grosse Anzahl and Tieren und vor allem Voegel –mehr als 250 Arten- beheimatet. Hier oben leben Wölfe, Leoparden und Lippenbären. Diese nachtaktiven Spezien bekommt man tagsüber jedoch eher selten zu Gesicht, dafür lassen sich normalerweise Nilgai Antilopen, Gazellen und gefleckte Hirsche sowie Affen, Mungos und natürlich die majestetischen Pfaue sehen. Der erste Teil des Rittes führt über eine steile, bewaldete Bergflanke nach unten. Einen Teil der Strecke sitzen Sie ab und führen die Pferde den steilen Weg hinunter. Der Weg folgt einem Bergbach der je nach Jahreszeit unterschiedlich viel Wasser führt. Immer wieder quert der Weg den Bach und die Pferde können trinken. Schon sehr bald wird der Weg von trockenem Berg-Urwald verschluckt. Links und rechts wachsen hohe Bäume auf denen Affen turnen. Gegen Mittag sind Sie am Fuße der Berge angekommen und machen Mittagsrast im Schatten eine Gruppe Feigen- und Tamarindenbäume an einem kleinen See. Kurz darauf verlassen Sie den Nationalpark für eine kleine Weile, da hier ein wichtiger Jain-Tempel mit seinen Dörfern liegt. Sie reiten direkt am Tempel und seinem Pilgerheim vorbei, um dann wieder auf Nationalparksgebiet weiterzureiten. Die Landschaft ist nun trockener und der Wald lichter. Der breite Sandweg läd zum Traben und Galoppieren ein und nachdem Sie einige zum Teil trockene Flussbetten durchquert haben, kommt eine mehrere Kilometer lange Galoppstrecke. Schliesslich erreichen Sie das Dorf Ranakpur und die Zivilisation. Sie reiten direkt zum Hotel, wo die Pferde im Garten hinter dem Hotel untergebracht werden. Im Anschluss besuchen Sie den berühmten Jain Tempel von Ranakpur, der 1439 erbaut wurde und dessen Dach auf 1444 handgeschnitzen Marmorsäulen ruht. Übernachtung im Hotel.

4. Tag:
Nach einem gemütlichen Frühstück geht es direkt vom Hotel aus weiter. Sie beginnen Ihren Ritt im Flussbett des Ranakpur Flusses, der im Herbst noch Wasser führt. Dann reiten Sie durch eine grüne Landschaft aus Feldern und kleinen Bauernhöfen bis Sie die Stadt Sadri erreichen, die Sie durchqueren, ein einmaliges Erlebnis!
Hinter Sadri wird die Landschaft trockener und der Untergrund sandig. Sie haben einige schöne Galoppstrecken vor uns und kommen schliesslich am Muthana See an. Hier reiten Sie um den See herum und sehen mit etwas Glück Krokodile oder auch grosse Sarus-Kraniche die sich an vielen der Flachwasser Seen Marwars finden lassen. Im Winter treffen Sie am Seeufer eine grosse Anzahl Gänse, die aus dem Himalaya stammen und hier überwintern. Ab Muthana befinden Sie sich endgültig im Bagar, einer Halbwüste die sich von den Aravalli-Bergen bis in die Thar Wüste erstreckt. Früher gehöhrte diese Gegend zum Königreich Marwar mit Hauptstadt Jodhpur. Hier leben viele Viehzüchter und Sie begegnen Schafen, Ziegen und Kamelen. Die Landschaft ist flach bis auf seltsam geformte Felsenberge die aus der Landschaft ragen und ihr so ein ganz eigenes Gesicht geben. Am frühen Nachmittag erreichen Sie den Hindu-Tempel Kethlaji, der an einen Berghang gebaut ist und auf dessen Spitze zweit Staturen erreichtet sind. In der kleinen Tempelstadt können Sie eine kleine Teepause machen bevor es weiter geht. Die letzte Etappe bis Narlai geht über Sandwege die uns lange Galoppaden bescheren bevor schließlich der charakteristische Narlai-Berg am Horizont auftaucht. Der Berg ist ein Fels mit einer abgerundeten Kuppe auf dessen Vorderseite ein weißer Elefant aus Stein erbaut wurde. Sie lassen die Pferde ca. 2 km außerhalb der Stadt wo sie von den Boys in Empfang genommen und versorgt werden und fahren per Auto zu unserem Hotel.
Der Rest des Tages kann dazu genutzt werden alle Annehmlichkeiten des Hotels ausführlich zu nutzen und sich Palast und Dorf anzusehen. Wer möchte kann auch den Narlai-Berg besteigen und dem Elefanten einen Besuch abstatten. Übernachtung im Rawla Narlai.

5. Tag:
Heute kommen Sie endgültig in die Ebene. Die offene Landschaft und der weiche Untergrund laden zu scheinbar endlosen Galoppaden ein. Ab und an treffen Sie auf Nilgai Antilopen, die überraschend wenig scheu Pferd und Reiter gegenüber sind. Die grösste Antilope des indischen Subkontinents hat hier wenig Fressfeinde und ist dementsprechend neugierig. Die Vegetation zwischen den Dörfern besteht aus dürre-resistenten Akazien-Bäumen, Cassia-Büschen, die im Frühling und Herbst wunderschön gelb blühen und Kakteen. An den Dorfrändern wachsen Palmen und große Feigenbäume mit beeindruckenden Luftwurzeln. Hin und wieder steht ein kleiner, mit bunten Fahnen geschmückter, Tempel.
Mittagsrast findet an einem namenlosen See in der endlosen Ebene statt. Mit etwas Glück sehen Sie Kraniche oder Storche am Wasser. Am späten Nachmittag kommen Sie in das kleine Dorf Panota wo die Safari endet. Ein Auto wartet bereits und die Pferde gehen auf den Truck, zurück nach Udaipur, während wir weiter nach Jojawar fahren, um dort die letzten Nächte zu verbringen. Am Nachmittag lockt ein kleiner Rundgang durchs Dorf oder einfach nur ein entspanntes Relaxen am Pool oder im wunderschönen Garten. Übernachtung im Hotel.

6. Tag:

Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen und es geht mit dem Auto zurück nach Udaipur. In Udaipur übernachten Sie noch einmal im Hotel. Nach Ankunft kann der restliche Tag zum Sightseeing, Einkaufen oder Relaxen genutzt werden. Übernachtung im Hotel.


7. Tag: 
Rücktransfer zum Flughafen Udaipur nach dem Frühstück. 

Bitte beachten Sie, dass es unter Umständen zu kurzfristigen Änderungen eines Hotels kommen kann. Kategorie und Ausstattung des Ersatzhotels sind selbstverständlich ähnlich.

(Änderungen jederzeit vorbehalten)

 

Unterkunft



Sie übernachten in einem typisch indischen Haveli Hotel und komfortablen Heritage-Hotels (mindestens 4*-Niveau). Meist befinden sich Ihre Hotels in Rajputhenpalästen.

Pferde, Reiten & Zaumzeug


Pferde: Marwari- und Kathiawaripferde, gut ausgebildet, vorwärtsgehend und trittsicher.

Sattel & Zaum: Bequeme Trail- und Wanderritt-Sättel. Wassertrensen und gebisslose Trensen.

Reiterfahrung: Fortgeschrittene Reiter mit Geländeerfahrung, zum Teil temperamentvolle jedoch gut ausgebildete Pferde und flottes Reittempo.
Geritten wird durch ländliches Gebiet, Sie durchqueren immer mal wieder ein Dorf- ein besonderes Erlebnis. Das Gelände ist zum Teil anspruchsvoll. Reitzeit täglich 5-7 Stunden.

Kundenmeinungen & weitere Informationen

Kundenmeinungen, Informationen zum Land (wie z.B. Visabestimmungen) und Wetterinfos finden Sie bei und nur online, da sich diese täglich ändern können. Gehen Sie dafür bitte online auf www.reiterreisen.com/inb008.htm

 

Preise & Termine


2021



Termine, Preise, Leistungen, Hinweise

Burgen Trail in Rajasthan


Platz verfügbar? Online buchen? Bitte klicken Sie auf das gewünschte Terminfeld!

Termine

20.02. - 26.02.

04.04. - 10.04.

09.09. - 15.09.

Leistungen und Hinweise

Leistungen und Hinweise: 7 Tage/4 Üb. in 4-Sterne-Hotels, 2 Üb. im Haveli Hotel, DZ, VP, 5 Reittage à 3-6 Std., Deutsch und/oder Englisch sprechende Tourenführung, Transfers.

An-/Abreise:  Gemäss Termin.

Flughafen:  Udaipur.

Im Preis nicht eingeschlossen:  Alkoholische Getränke, Getränke zum Abendessen.

Preise

Code

Euro

SFR

PTB8D

Burgen Trail, 7 T., DZ/Zelt, VP

1900.-

2115.-

PTEZB

Zuschlag EZ Burgen Trail

Preis folgt in Kürze

Preis folgt in Kürze

2021 Preise pro Person ohne Anreise

Bemerkungen:
EZ-Zuschlag obligatorisch, wenn kein/keine Zimmerteiler/in. Sie benötigen für die Reise ein Visum!



2020



Termine, Preise, Leistungen, Hinweise

Burgen Trail in Rajasthan


Platz verfügbar? Online buchen? Bitte klicken Sie auf das gewünschte Terminfeld!

Termine

Leistungen und Hinweise

Leistungen und Hinweise: 7 Tage/4 Üb. in 4-Sterne-Hotels, 2 Üb. im Haveli Hotel, DZ, VP, 5 Reittage à 3-6 Std., Deutsch und/oder Englisch sprechende Tourenführung, Transfers.

An-/Abreise:  Gemäss Termin.

Flughafen:  Udaipur.

Im Preis nicht eingeschlossen:  Alkoholische Getränke, Getränke zum Abendessen.

Preise

Code

Euro

SFR

PTB8D

Burgen Trail, 7 T., DZ/Zelt, VP

1950.-

2215.-

PTEZB

Zuschlag EZ Burgen Trail

380.-

435.-

Preise pro Person ohne Anreise

Bemerkungen:
Sie benötigen für die Reise ein Visum!

In Kürze

Webcode: INB008

Programmart: Reittour
Reisezeit: gemäss Termin
Unterkunft: gehobene Komfort-Klasse Hotels
Verpflegung: VP
Zimmer: EZ/DZ, Suiten a.A.
Sprache: Englisch, Deutsch
Nichtreiter: Auf Anfrage
Kinder: Auf Anfrage
Eigenes Pferd: nein

Gruppengrösse / Mitreiter
Min: 2
Max: 8

Unser Tipp

In Rajasthan gibt es zahlreiche wundervolle Paläste, die von den Adligen in Luxushotels umgewandelt wurden - ein idealer Ort für unseren Burgentrail! Zudem reiten Sie die berühmten Marwaripferde, die es nur in Indien gibt!
Wer anschliessend das Land weiter bereisen möchte, kann am letzten Tag statt nach Udaipur nach Jodhpur gebracht werden (bitte bei Buchung mitteilen).

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Ihre Expertin: Jessica Kiefer

j.kiefer@reiterreisen.com

• Mongolei, Russland • Kirgisistan • Asien • Naher Osten • Türkei, Griechenland • Skandinavien


Bei diesem Trail wandeln Sie auf historischen Spuren, ohne jedoch auf heutigen Komfort verzichten zu müssen. Die Reiter übernachten in alten Trutzburgen und Befestigungsanlagen, die zum Teil aus dem Mittelalter stammen, heute jedoch zu herrlichen Luxus Hotels umgebaut wurden. Ansonsten bewegen Sie sich in der Blütezeit der Rajputen-Kultur, die Rajasthan vom 7. Jahrhundert an bis zur Unabhängigkeit Indiens 1947 regierte. Die Rajputen pflegten eine kriegerische Clan-Kultur, die aber gleichzeitig eine Ader für die schönen Künste hatte. Die Maharadschas und Ranas sammelten die besten Architekten, Musiker, Maler und andere Künstler an ihrem Hof, egal wo sie herkamen oder woran sie glaubten. Das Erbe sind zahlreiche traumhafte Paläste, Burgen, aber auch Kunstwerke, die bis heute existieren.
Die Rajputen-Kultur zerfiel zwar in der Moderne teilweise, allerdings nie komplett. Die ehemaligen Herrscher gaben ihre Macht an die Briten ab und kamen nach der Unabhängigkeit Indiens plötzlich hart in der Realität an. Viele Prinzen und Adelige hatten vorher nie gearbeitet und mussten plötzlich ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten und dabei ihre Ländereien erhalten. Viele wandelten ihre Burgen und Paläste erfolgreich in Hotels um. 
Unsere Partner gehören selbst dem (ehemaligen) Adelsgeschlecht an (die Titel wurden 1971 von Indira Gandhi abgeschafft) und bringen Ihnen die Geschichte Rajasthans gern aus erster Hand näher.
Der Trail ist sehr abwechslungsreich. Er führt vom ehemaligen Königreich Mewar ins ehemalige Königreich Marwar und von den Aravalli-Bergen in die Ebene und Halbwüste des Rajasthani Bagars. Das heisst Sie beginnen im Gebirge und beenden den Trail in sandiger Halbwüste. Sie lernen damit zwei riesige rajasthanische Landschaften kennen, die unterschiedlicher kaum sein könnten.

Reiseverlauf

1. Tag:
Ankunft in Udaipur und direkter Transfer zu Ihrem Hotel. Im Anschluss Sightseeing Udaipur, Safari Briefing und gemeinsames Abendessen. Übernachtung im Hotel Boheda Palace in Udaipur.

2. Tag:

Nach dem Frühstück geht es zur Farm, ca. 8 km ausserhalb Udaipurs gelegen und Sie lernen ihre Pferde kennen und brechen zu Ihrem ersten Ritt auf. Die Landschaft ist die sanfte Hügellandschaft der Aravalli-Berge durchzogen von kleinen Wasserläufen die je nach Jahreszeit tiefe oder flache Bäche sind oder gar komplett austrocknen. Der Ritt dauert ca. 4 Stunden bevor Sie wieder an unserer Farm ankommen. Mittagessen auf der Farm oder im Hotel, danach Fahrt nach Kumbhalgarh zum heutigen Hotel.
 “The Aodhi Kumbhalgarh” liegt in einer wunderbaren Landschaft aus bewaldeten Bergen, einsam und wild. Nach Ankunft steht eine Besichtigung der Burg Kumbhalgarh auf dem Programm. Die mittlalterliche Befestigunsanlage war der ehemalige Rückzugsort der Mahranas von Udaipur und wurde nur einmal in ihrer turbulenten Geschichte erobert. Wer möchte kann den Abend hier oben verbringen und warten bis nach Sonnenuntergang die Burg angestrahlt wird. Übernachtung in “The Aodhi Kumbhalgarh”.

3. Tag:

Heute geht es früh weiter, denn ein Tagesritt durch den Kumbhalgarh Nationalpark wartet. Die Berge rund um Kumbhalgarh sind reich an Natur und Tieren. Hier gibt es den letzten trockenen Berg Urwald Rajasthans der eine grosse Anzahl and Tieren und vor allem Voegel –mehr als 250 Arten- beheimatet. Hier oben leben Wölfe, Leoparden und Lippenbären. Diese nachtaktiven Spezien bekommt man tagsüber jedoch eher selten zu Gesicht, dafür lassen sich normalerweise Nilgai Antilopen, Gazellen und gefleckte Hirsche sowie Affen, Mungos und natürlich die majestetischen Pfaue sehen. Der erste Teil des Rittes führt über eine steile, bewaldete Bergflanke nach unten. Einen Teil der Strecke sitzen Sie ab und führen die Pferde den steilen Weg hinunter. Der Weg folgt einem Bergbach der je nach Jahreszeit unterschiedlich viel Wasser führt. Immer wieder quert der Weg den Bach und die Pferde können trinken. Schon sehr bald wird der Weg von trockenem Berg-Urwald verschluckt. Links und rechts wachsen hohe Bäume auf denen Affen turnen. Gegen Mittag sind Sie am Fuße der Berge angekommen und machen Mittagsrast im Schatten eine Gruppe Feigen- und Tamarindenbäume an einem kleinen See. Kurz darauf verlassen Sie den Nationalpark für eine kleine Weile, da hier ein wichtiger Jain-Tempel mit seinen Dörfern liegt. Sie reiten direkt am Tempel und seinem Pilgerheim vorbei, um dann wieder auf Nationalparksgebiet weiterzureiten. Die Landschaft ist nun trockener und der Wald lichter. Der breite Sandweg läd zum Traben und Galoppieren ein und nachdem Sie einige zum Teil trockene Flussbetten durchquert haben, kommt eine mehrere Kilometer lange Galoppstrecke. Schliesslich erreichen Sie das Dorf Ranakpur und die Zivilisation. Sie reiten direkt zum Hotel, wo die Pferde im Garten hinter dem Hotel untergebracht werden. Im Anschluss besuchen Sie den berühmten Jain Tempel von Ranakpur, der 1439 erbaut wurde und dessen Dach auf 1444 handgeschnitzen Marmorsäulen ruht. Übernachtung im Hotel.

4. Tag:
Nach einem gemütlichen Frühstück geht es direkt vom Hotel aus weiter. Sie beginnen Ihren Ritt im Flussbett des Ranakpur Flusses, der im Herbst noch Wasser führt. Dann reiten Sie durch eine grüne Landschaft aus Feldern und kleinen Bauernhöfen bis Sie die Stadt Sadri erreichen, die Sie durchqueren, ein einmaliges Erlebnis!
Hinter Sadri wird die Landschaft trockener und der Untergrund sandig. Sie haben einige schöne Galoppstrecken vor uns und kommen schliesslich am Muthana See an. Hier reiten Sie um den See herum und sehen mit etwas Glück Krokodile oder auch grosse Sarus-Kraniche die sich an vielen der Flachwasser Seen Marwars finden lassen. Im Winter treffen Sie am Seeufer eine grosse Anzahl Gänse, die aus dem Himalaya stammen und hier überwintern. Ab Muthana befinden Sie sich endgültig im Bagar, einer Halbwüste die sich von den Aravalli-Bergen bis in die Thar Wüste erstreckt. Früher gehöhrte diese Gegend zum Königreich Marwar mit Hauptstadt Jodhpur. Hier leben viele Viehzüchter und Sie begegnen Schafen, Ziegen und Kamelen. Die Landschaft ist flach bis auf seltsam geformte Felsenberge die aus der Landschaft ragen und ihr so ein ganz eigenes Gesicht geben. Am frühen Nachmittag erreichen Sie den Hindu-Tempel Kethlaji, der an einen Berghang gebaut ist und auf dessen Spitze zweit Staturen erreichtet sind. In der kleinen Tempelstadt können Sie eine kleine Teepause machen bevor es weiter geht. Die letzte Etappe bis Narlai geht über Sandwege die uns lange Galoppaden bescheren bevor schließlich der charakteristische Narlai-Berg am Horizont auftaucht. Der Berg ist ein Fels mit einer abgerundeten Kuppe auf dessen Vorderseite ein weißer Elefant aus Stein erbaut wurde. Sie lassen die Pferde ca. 2 km außerhalb der Stadt wo sie von den Boys in Empfang genommen und versorgt werden und fahren per Auto zu unserem Hotel.
Der Rest des Tages kann dazu genutzt werden alle Annehmlichkeiten des Hotels ausführlich zu nutzen und sich Palast und Dorf anzusehen. Wer möchte kann auch den Narlai-Berg besteigen und dem Elefanten einen Besuch abstatten. Übernachtung im Rawla Narlai.

5. Tag:
Heute kommen Sie endgültig in die Ebene. Die offene Landschaft und der weiche Untergrund laden zu scheinbar endlosen Galoppaden ein. Ab und an treffen Sie auf Nilgai Antilopen, die überraschend wenig scheu Pferd und Reiter gegenüber sind. Die grösste Antilope des indischen Subkontinents hat hier wenig Fressfeinde und ist dementsprechend neugierig. Die Vegetation zwischen den Dörfern besteht aus dürre-resistenten Akazien-Bäumen, Cassia-Büschen, die im Frühling und Herbst wunderschön gelb blühen und Kakteen. An den Dorfrändern wachsen Palmen und große Feigenbäume mit beeindruckenden Luftwurzeln. Hin und wieder steht ein kleiner, mit bunten Fahnen geschmückter, Tempel.
Mittagsrast findet an einem namenlosen See in der endlosen Ebene statt. Mit etwas Glück sehen Sie Kraniche oder Storche am Wasser. Am späten Nachmittag kommen Sie in das kleine Dorf Panota wo die Safari endet. Ein Auto wartet bereits und die Pferde gehen auf den Truck, zurück nach Udaipur, während wir weiter nach Jojawar fahren, um dort die letzten Nächte zu verbringen. Am Nachmittag lockt ein kleiner Rundgang durchs Dorf oder einfach nur ein entspanntes Relaxen am Pool oder im wunderschönen Garten. Übernachtung im Hotel.

6. Tag:

Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen und es geht mit dem Auto zurück nach Udaipur. In Udaipur übernachten Sie noch einmal im Hotel. Nach Ankunft kann der restliche Tag zum Sightseeing, Einkaufen oder Relaxen genutzt werden. Übernachtung im Hotel.


7. Tag: 
Rücktransfer zum Flughafen Udaipur nach dem Frühstück. 

Bitte beachten Sie, dass es unter Umständen zu kurzfristigen Änderungen eines Hotels kommen kann. Kategorie und Ausstattung des Ersatzhotels sind selbstverständlich ähnlich.

(Änderungen jederzeit vorbehalten)


Unterkunft

Sie übernachten in einem typisch indischen Haveli Hotel und komfortablen Heritage-Hotels (mindestens 4*-Niveau). Meist befinden sich Ihre Hotels in Rajputhenpalästen.


Sattel & Zaum: Bequeme Trail- und Wanderritt-Sättel. Wassertrensen und gebisslose Trensen.

Reiterfahrung: Fortgeschrittene Reiter mit Geländeerfahrung, zum Teil temperamentvolle jedoch gut ausgebildete Pferde und flottes Reittempo.
Geritten wird durch ländliches Gebiet, Sie durchqueren immer mal wieder ein Dorf- ein besonderes Erlebnis. Das Gelände ist zum Teil anspruchsvoll. Reitzeit täglich 5-7 Stunden.

Pferde: Marwari- und Kathiawaripferde, gut ausgebildet, vorwärtsgehend und trittsicher.


Aravalli Trail | Indien

Reisezeit: 01.03.12 - 08.03.12
D. M.

Die zusätzliche Buchung des Zuges in Indien hat super geklappt. Jedoch würde ich den Zug nicht weiterempfehlen. (stark verspätet, dreckig)
Nachts bei Mondschein und leichtem Wind, ohne elektrisches Licht vor dem Zelt zu sitzen und die Pferde zu hören. Es hatte etwas von einem Fantasy-Film. Die schnellen Galopps auf weichem Boden am letzten Tag.
Im Reisepreis nicht eingeschlossen sind die fakultativen Eintritte in Museen, das ist ok, wenn man nichts besichtigen will, muss man nichts zahlen. Wir mussten jedoch auch den obligatorischen Einritt in den Nationalpark bezahlen. Dann soll man lieber einen Aufschlag auf den Gesamtreisepreis machen, als vor Ort Geld einzusammeln. Der Trail führt nun mal durch den Park, also muss man so oder so den Eintritt bezahlen.
Eine Mitreisende hat eine schwere Darminfektion im Camp bekommen, eine andere eine leichte. Das hat die Stimmung schon etwas getrübt. Beide hatten einen frischen Apfel von einem Obstteller im Camp gegessen(Hätte eigentlich gewaschen sein müssen). Der Beschlag der Pferde war schlecht.

Erwartungen erfüllt: ja, Indien vom Pferderücken aus zu besichtigen ist eine angenehme Art zu reisen. Die Besitzer sind sehr bemüht auf die Wünsche und Probleme der Gäste einzugehen. Es wurde ein Arzt angerufen, wir sind zur Apotheke gefahren, Reitkappen wurden nach Hitzestau getauscht, eine Mitreiterin mit Sonnenstich wurde unterwegs vom Jeep angeholt, Gelpads gegen wund reiten waren vorhanden. Das Wort Safari für diesen Trail zu verwenden, halte ich für eine Fehlinformation. Man reitet nur ein paar Stunden durch die Natur, ansonsten immer durch bewirtschaftetes Gebiet, in dem man zwar auch viele Vögel und Affen sieht, aber die sieht man auch in Großstädten.
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: gut
Pferde: gut
Sattel & Zaumzeug: gut
Unterkunft: gut
Verpflegung: gut
Guide: gut
Mitreiter: gut

Princess Trails: Aravalli Trail 8 Tage | Indien

Reisezeit: 01.03. - 08.03.
F. S.


Die Entdeckung der schönen Landschaften und der Lebensumstände (Situationen) der Menschen hoch zu Ross waren sehr beeindruckend. Die schnellen Galloppaden mit den Pferden :) waren außerdem noch sehr toll! Die Übernachtungen im Zelt-Camp mitten in der Natur (an einem See, an einem ausgetrockneten Flussbett...) bei schönen hellen Mondnächten waren sehr mystisch.
Es ist dringend erforderlich sich einen SUPER belüfteten Reithelm mitzubringen oder sich von der Farm einen zu leihen. Ich habe meinen Reithelm erst neu geschenkt bekommen. Dieser hat eine sehr gute Belüftung und ist eine dunkelblaue Kappe mit Belüftungslöchern. Der Kopf hat sehr viel Kontakt zum Helm und die Belüftung ist für das Reiten in Indien nicht zu empfehlen. Ich hatte nach 2 Tagen Reiten einen halben Sonnenstich, musste mich kurz nach der Mittagspause vom Jeep abholen und ins Camp bringen lassen, da es mir so schlecht ging. Für den nächsten Tag habe ich mit eine Kappe vom Gastgeber geben lassen. Diese sah aus wie ein Fahrradhelm und hatte wenig Kontakt zum Kopf! Auch die Belüftung war sehr toll!!!
Der teilweise schlechte Beschlag der Pferde. (gebrochene Eisen: bei einem Pferd wurde das halbe Eisen wieder angenagelt und an dem nächsten Tag wurde es frisch beschlagen, ein anderes Pferd bekam die restlichen Eisen oder halben Eisen nach dem Ausritt abgenommen und musste Barfuss weiter gehen)

Erwartungen erfüllt: ja, Ich habe Indien hoch zu Ross sicher entdeckt. Es wurde ausreichend viel getrabt und galoppiert ,) Der Riding-Guide war sehr auf die Sicherheit der Reiter bedacht, d.h. es wurde nur dort galoppiert wo keine großen Steine liegen, welche man abbekommen kann oder sogar für Pferd und Reiter das Ausrutschen möglich wäre. Außerdem hat der Riding-Guide darauf Acht gegeben, das man nicht durch bettelnde Kinder oder Leute belästigt wird!
Service: gut
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: gut
Sattel & Zaumzeug: gut
Unterkunft: gut
Verpflegung: gut
Guide: gut
Mitreiter: ausgezeichnet

Safari "Aravalli Trail" | Indien

Reisezeit: 31.9.-6.10.2012 -
K.

Gab keine Mitreiter
Die Mischung von Reiten, Landschaft und Kultur. Die tollen, sehr rittigen und aufmerksamen Pferde waren ein Traum. Vorwärts gehend und doch absolut verkehrssicher und unglaublich trittsicher auf schwierigstem Terrain. Absolut bequeme Sättel. Freundliche Menschen, ein toller Reitführer& Crew. Sie haben extrem umsichtig auf das Wohl von Gästen und Pferden geachtet. Tolles Indisches Essen - jeden Tag für und zubereitet.
An Pferden, Reitführer und Trail gibt es nichts zu Beanstanden. Ich hätte nur für Pegasus einige Anmerkungen: wir hatten vorher extra telefonisch noch einige Erkundungen eingeholt und besonders auch diese Reise mit anderen von uns bereits gerittenen Trails vergleichen wollen. Das hat unserer Meinung nach nicht gut geklappt.Uns wurde gesagt, der Trail sei genauso luxuriös wie z.B. Südafrika. Dies ist definitiv nicht der Fall. Hätte unsere Entscheidung nicht geändert, unsere Erwartungen aber wären näher an der Realität gewesen. Wir waren sehr gut vorbereitet, hätten aber mit einigen "Warnungen" etwas mehr mitgenommen (OHROPAX, Schlafsack) und somit die Sache für uns deutlich komfortabler gestaltet - nach Tagen des Reitens bei 36 Grad zehren schlechte Nächte extrem. Man sollte auch darauf hinweisen, dass gutes Englisch ein Muss ist und man indische Küche mögen sollte. Wir LIEBEN sie, ich kann mir aber vorstellen, dass es für andere Menschen evtl. schwierig sein könnte... Ein bisschen Aufklärung im Vorfeld hilft sicherlich sehr bei einem solchen Trail.
Indien ist ein EXTREM lautes Land. Wir haben aufgrund des Lärms keine Nacht länger als bis 5 ( oft eher 4.30) geschlafen. Wenn es kein Hahn war, der ab 3.30 gekräht hat, dann waren es hupende Autos, Esel oder sonstwas. Kann man nicht ändern, ich hätte aber OHROPAX mitnehmen sollen. Trotz der 36 Grad am Tage wird es nachts kalt. Hätte ich es gewusst, hätte ich mir einen Schlafsack mitgenommen. Wir bekamen natürlich extra Wolldecken- wir Europäer sind aber nunmal verwöhnt.

Erwartungen erfüllt: ja, Die Pferde waren noch besser als erwartet ( bei einigen Aufstiegen hätte ich bezweifelt, dass ein Esel da hochkommt- für Marwaris auch unter dem Reiter kein Problem), die Landschaften eindrucksvoller, Kultur beeindruckender, Menschen freundlicher. Auch der Umgang mit den Pferden war liebevoll und ruhig - hab ich auf Trails in Europa weniger individuell erlebt und hatte mich auf für Deutsche gewöhnungsbedürftige Methoden eingestellt. Weniger Tiere als erwartet beim Namen "Safari"
Service: ausreichend
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: gut
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Mewar Trail Festival Safari | Indien

Reisezeit: 26.09. - 05.10.
Iris Feldhausz

Die Reise war einfach fantastisch! Man sieht wie das Landleben in Indien tatsächlich funktioniert und erlebt die unglaubliche Gastfreundschaft der Inder. Das alles sehr gut organisiert mit fantastischen Pferden, freundlichen Guides, einem klasse Safari Team und tollen Gastgebern
Die gehfreudigen und tatsächlich köngiglichen Pferde, die Möglichkeit Indien von einer ganz ursprünglichen Seite kennen zu lernen

nichts

Erwartungen erfüllt: ja, Meine Erwartungen wurden übertrofen.
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Pushkar Trail | Indien

Reisezeit: 25.10. - 03.11.
Andreas Lerch


Von Anfang an klappte einfach ALLES! Abholung durch den HotelChauffeur, heilige Kühe werden gemolken und viele andere Auskünfte schon bekommen. Traumaussicht von der Terrasse des Hotels, das Ute und Virendra auch gehört, aufs Märchenschloss und Udaipur. Mit Virendra auf Moped Schuhe reparieren lassen und die Hemden auch gleich flicken, tolle Handwerker - beobachte ich besonders gern, seit es sie bei uns in der Schweiz nicht mehr gibt! Während Diwali nachts Festbeleuchtung mit GROSSEM Feuerwerk. Geburtstagstorte "eingeflogen" mit Musik und Artistentruppe ins Safari Camp, DANKE Ute!
Hauptsache ist für mich immer das Pferd. Wenn Ute ihre Pferde an einem paradiesisch schönen See wäscht, am ersten Abend beim Sonnenuntergang mit Spiegelung am See... das Bild wird mich noch lange begleiten. Weil ich fast immer warte, wenn mir Ferien passen, oder ich sie zwingend nötig habe, ist die geeignete Beratung für mich wichtig. Dass Equitour Mitarbeiter vor Ort waren, ist sehr wertvoll. VIELE Programme / grosse Auswahl machen passende Ferien einfacher! Sollte mal ein Reiter für eine tolle Reittour fehlen, bin ich vielleicht "zu haben". Wenn man beim Fischen nicht mehr weiss, wie viele man hat, ist es gut! So etwa stehts mit meinen Reiterreisen. Das ist übrigens das erste Formular dieser Art, das ich ausfülle. Ute, ALLES GUTE Dir, Deiner Familie, den Angestellten, Mumal, den anderen Pferden und Tieren und Indien! Einfach ALLEN und ALLEM!
Visa Formulare nur in englisch für Indien sind störend, auch deren Umfang. Mit einer tollen Helferin im Büro Bern, wars erträglich...

Erwartungen erfüllt: ja, Ich hätte "nein" ankreuzen sollen weil meine Erwartungen übertroffen wurden! Weit übertroffen.
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: gut

Princess Trail | Indien

Reisezeit: Nov 2015 -
H W


ausgegelichenen Pferde die schön vorwärtsegehen

nichts was man ändern könnte oder mich von einer Wiederholung abhalten würde (entweder mag man Indien oder nicht)

Erwartungen erfüllt: ja
Service: gut
Reisedokumente: gut
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: gut
Mitreiter: ausgezeichnet

Pushkar Trail | Indien

Reisezeit: 11. November 2016 - 20. November 2016
Ulrich Senkel


Kamelmarkt in Pushkar

Vom Veranstalter nicht beeinflussbar war der während dieser Zeit durchgeführte Geldumtausch sehr störend.

Erwartungen erfüllt: ja
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: gut
Unterkunft: gut
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Burgen Trail in Rajasthan | Indien

Reisezeit: 31. März 2018 - 7. April 2018
Brigitta Anton

Essen in manchen Unterkünften sehr gut in manchen weniger
tolle Pferde und abwechslungsreiche Gegenden, Begegnungen mit wirklich freundlichen Einheimischen und sehr schönen Unterkünften
Reise im Oktober nach Namibia ist bereits gebucht.


Erwartungen erfüllt: ja
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: gut
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

In Kürze

Webcode: INB008

Programmart: Reittour
Reisezeit: gemäss Termin
Unterkunft: gehobene Komfort-Klasse Hotels
Verpflegung: VP
Zimmer: EZ/DZ, Suiten a.A.
Sprache: Englisch, Deutsch
Nichtreiter: Auf Anfrage
Kinder: Auf Anfrage
Eigenes Pferd: nein

Gruppengrösse / Mitreiter
Min: 2
Max: 8

Unser Tipp

In Rajasthan gibt es zahlreiche wundervolle Paläste, die von den Adligen in Luxushotels umgewandelt wurden - ein idealer Ort für unseren Burgentrail! Zudem reiten Sie die berühmten Marwaripferde, die es nur in Indien gibt!
Wer anschliessend das Land weiter bereisen möchte, kann am letzten Tag statt nach Udaipur nach Jodhpur gebracht werden (bitte bei Buchung mitteilen).


Ihre Expertin: Jessica Kiefer

j.kiefer@reiterreisen.com

• Mongolei, Russland • Kirgisistan • Asien • Naher Osten • Türkei, Griechenland • Skandinavien




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