Reittour | Aravalli Trail - Reittour in Nordindien

Reitsafari mit Komfort ins Herz der Aravalli-Berge, Rajasthan

Reittour | Aravalli Trail - Reittour in Nordindien

Reitsafari mit Komfort ins Herz der Aravalli-Berge, Rajasthan



Reittour | Aravalli Trail - Reittour in Nordindien

Reitsafari mit Komfort ins Herz der Aravalli-Berge, Rajasthan


Kurzinformation

Webcode: INA008

Programmart: Reittour
Reisezeit: gemäss Termin
Unterkunft: Hotel, Zeltcamp
Verpflegung: VP
Zimmer: DZ/Zelt
Sprache: Englisch, Deutsch
Nichtreiter: ja
Kinder: Auf Anfrage
Eigenes Pferd: nein

Gruppengrösse / Mitreiter
Min: 2
Max: 8

Unser Tipp

Verbinden Sie diese Reittour durch die wilde Natur Indiens im März mit dem einzigartigen Erlebnis, am Holi-Fest teilzunehmen! Oder geniessen Sie Silvester vor einer einzigartigen Kulisse! Auf der Safari reiten Sie die berühmten Marwari Pferde, die typische Pferderasse Indiens mit ihren charakteristischen, sichelförmigen Ohren.
 

Beschreibung & Reiseverlauf




Der Aravalli Trail ist eine Reittour im Norden Indiens, ins Herz der Aravalli-Berge hinein zu zwei der wohl wichtigsten Sehenswürdigkeiten Süd-Rajasthans, der Festung Kumbhalgarh und den Jain Tempeln von Ranakpur. Aber auch sonst hat diese Indien-Reitsafari mit Komfort viel zu bieten. Gestartet wird in Udaipur, von wo aus der Weg zu Pferd hoch in die Berge führt. Immer wieder können Sie eine spektakuläre Aussicht geniessen. Breite Hochtäler laden zu Galoppaden ein!
Von Udaipur zieht sich der Trail bis zur Festung Kumbhalgarh, auf der höchsten Erhebung der Region gelegen und wieder hinunter ins Tal von Ranakpur. Teile des Trails führen durch den Nationalpark Kumbhalgarh, der vor allem für den letzten zusammenhängenden trockenen Urwald bekannt ist. Dieser bietet Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren und beherbergt unter anderem Rajasthans letzte grössere Wolfspopulation, ausserdem Lippenbären, Leoparden, Sambar- und Chittal-Hirsche, Hanuman-Affen und viele andere Tiere. Das Terrain ist mehrheitlich hügelig und Pferd und Reiter müssen einige Klettertouren hinter sich bringen. 
Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Tempelanlagen von Eklingji und Nagda und das historische Schlachtfeld von Haldi Ghati. Die Reittour im indischen Frühling bietet die Möglichkeit, im Anschluss in Udaipur das Holi-Fest zu feiern.


 

Reiseverlauf





1. Tag: Ankunft in Udaipur, Sightseeing am Nachmittag und Übernachtung im guten Mittelklasse Hotel im Stadtzentrum.

2. Tag: Udaipur - Goraj
Erster Safari Tag: Sie beginnen Ihren Ritt etwas ausserhalb von Udaipur und reiten durch die Felder und kleinen Dörfer bis Sie in die Berge kommen. Nun heisst es für Pferd und Reiter einige Kletterstrecken zu überwinden, bis Sie die Passhöhe erreicht haben. Hier eröffnet sich ein wunderschöner Blick auf die Stadt und die umliegenden Seen. Weiter geht es entlang einer Hochebene mit kleinen Dörfern, Feldern und Palmenhainen. Sie erreichen das Safari Camp an einem ausgetrockneten See gelegen gegen 16.00 Uhr. Nach einer erfrischenden Tasse Tee oder Kaffee und einer schnellen Dusche fahren Sie zur Tempelanlage von Nagda. Der Sas-Bahu Tempel ist im 10. Jahrhundert erbaut worden und vor allem für seine exquisite Steinschnitzereien berühmt. Abendessen und Übernachtung im Safari-Camp. 

3. Tag: Goraj - Gangaura 
Zweiter Safaritag und Ritt durch das langgestreckte Haldi Ghati Tal, dessen Name übrigens von der gelben Erde stammt und das für seine landschaftliche Schönheit bekannt ist. Zuerst geht es jedoch über Stock und Stein höher in die Berge hinauf. Gegen Mittag folgt die Überquerung des ehemaligen Schlachtfeldes und kurzer Halt an der Chetak-Gedenkstätte, die Maharana Pratap einst für sein treues Pferd errichten liess. Wenn die Zeit es zulässt, kann noch das Maharana Pratap Museum besichtigt werden. Ankunft im Safaricamp gegen 17:30 Uhr.

4. Tag: Gangaura - Kumbhalgarh
Dritter Safaritag. Heute kommen Sie allmählich ins Herz der Aravalli-Berge und an den Rand des Nationalparks. Das Gelände wird steiler und die Dörfer weniger. Urwald bedeckt die Berghänge und hin und wieder können Tiere beobachtet werden. Affen sind hier besonders zahlreich. Geritten wird durch ein langgezogenes Hochtal an einem Fluss entlang, der je nach Jahreszeit mehr oder weniger Wasser führt. An Furten wird der Fluss immer wieder durchquert. Schliesslich kommen Sie an die Strasse, die nach Kumbhalgarh führt und werden hier von unserem Jeep abgeholt und nach Kumbhalgarh gebracht. Ankunft in Kumbhalgarh gegen 16:00 Uhr und Besichtigung der Festung von Kumbhalgarh. Übernachtung in einer Dschungel-Lodge in Kumbhalgarh.

5. Tag: Kumbhalgarh - Ranakpur
Vierter Safaritag und Ritt durch den Kumbhalgarh Nationalpark. Heute führt der Ritt durch das Herzstück des Nationalparks und die Reiter haben die Möglichkeit, mit ein bisschen Glück Tiere zu sehen. Der Weg durch den Park ist teilweise nur ein schmaler Ziegenpfad durchs Unterholz und immer mal wieder müssen Bäche durchquert werden. Mittagspause ist an einem kleinen Jain-Tempel am Rande des Parks in einem schmalen Tal, eingebettet inmitten hoher Berge. Am Nachmittag geht es weiter durch den Nationalpark. Mit etwas Glück sehen Sie Nilgai-Antilopen, die zwischen den Bäumen grasen. Schliesslich lassen Sie den Park hinter sich und reiten durch ein Dorf hinunter zum Ranakpur Fluss. Sie folgen dem Flusslauf zu Pferd bis zum Safari Camp. Von hier unten können Sie noch mal einen Blick zurück nach Kumbhalgarh werfen, die Festung liegt hoch über Ihnen auf einer Bergspitze.
Ankunft im Safaricamp am Nachmittag und Besichtigung des Ranakpur Jain Tempels, eine der wichtigsten Pilgerstätten der Jainas in Indien. Der Haupt-Tempel, erbaut im Jahre 1439, ruht auf 1444 Säulen aus weissem Marmor. Jede einzelne von ihnen ist mit einem anderen Muster aus exquisiten Steinschnitzereien verziert. Übernachtung im Safari Camp.

6. Tag: Ranakpur - Narlai
Der letzte Reittag beginnt mit einem Ritt durch das Rankpur Tal mit seiner liebreizenden Natur und vor dem Hintergrund der mächtigen Aravalli-Berge. Sie durchqueren die kleine Stadt Sadri und werfen einen letzten Blick zurück zu den Bergen bevor Sie nun weiter in den Bagar kommen. Hier beginnt die Tiefebene von Marwar, die schliesslich in die Thar-Wüste übergeht. Der Boden ist nun weich und sandig und die Vegetation trocken und längst nicht so üppig wie auf der Südseite der Aravalli Berge. Immer wieder kommen die Reiter durch kleine Dörfer, in denen viele Kamele ihren Dienst tun, sei es als Tragetiere oder im Zug. Felder werden hier noch mit einem Ochsengespann bestellt und auch zum Hochpumpen von Wasser werden diese gutmütigen Tiere gebraucht.
Nach der Mittagspause kommen Sie an dem kleinen aber sehr interessanten Ketlaji Tempel vorbei. Dieser Tempel ist in die Flanke eines Berges gebaut und am Fusse liegt ein kleiner See. Viele Hindus kommen zur Pilgerreise hierher und es ist immer interessant dem bunten Treiben eine Weile zuzusehen.
Gegen Nachmittag kommen Sie nach Narlai, in dessen Nähe das Safari Camp für die Nacht aufgeschlagen ist. Narlai hat selbst ein kleines Fort, welches heute ein Heritage Hotel ist. Wenn möglich wird eine Besichtigung für Sie organisiert. Ansonsten gibt es einige sehenswerte Havelis. Übernachtung im Safari Camp, das heute im Schatten eines Felsen aufgebaut ist.

7. Tag: Nach einem gemütlichen Frühstück Rückfahrt nach Udaipur. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und kann zum Sightseeing oder Einkaufen genutzt werden. Gern organisieren wir Ihnen ein Programm.

8. Tag: Abreise nach dem Frühstück.

Änderungen der Reittour jederzeit möglich.

Holi-Verlängerung (Termin  je nach Ausschreibung variiert jedes Jahr, bitte fragen Sie uns): 3-Tages-Programm mit Teilnahme am indischen Holi-Fest Das indische Frühlingsfest Holi ist das zweitwichtigste Fest im Hindu-Kalender und besteht aus zwei Tagen. Am Abend des ersten Tages Holika Dahan genannt, verbrennt man traditionell das Böse und treibt den Winter aus. Am zweiten Tag bewirft man sich ausgelassen mit Farbpulver und Wasser und feiert den Frühlingsanfang.

1. Tag: Der Tag kann zum Sightseeing genutzt werden, am Nachmittag geht es zum Stadtpalast, wo Sie der Holi-Veranstaltung Holika Dahan beiwohnen. Die königliche Familie kommt mit der Kutsche und im Umzug mit den Palastpferden an und zündet die Holika-Figur aus Stroh an. Im Anschluss gibt es eine Cocktail-Party sowie ein kleines kulturelle Programm. Übernachtung im Mittelklasse Hotel in Udaipur.

2. Tag: Holi-Farbenfest. Sie feiern alle ausgelassen in Udaipur und auf der Farm zusammen mit indischen Freunden und Familie. Ein Holi-Fest wie es wohl kaum ein Tourist in Indien erlebt. Wir empfehlen das Tragen von alter Kleidung, da einiges an Farbpulver auch durch mehrfaches Waschen nicht wieder rauszubekommen ist. Übernachtung im Mittelklasse-Hotel in Udaipur.

3. Tag: Programm-Ende nach dem Frühstück. Im Preis inkludiert: 2 Üb. im Mittelklasse Hotel, VP mit nichtalkohlischen Getränken, Teilnahme und Eintrittskarte zur Holika-Dahan Zeremonie, Cocktailparty mit Buffet im Palast, Holi-Feier, alle Transfers. Im Preis inkludiert: 2 Üb. im Mittelklasse Hotel, VP mit nichtalkohlischen Getränken, Teilnahme und Eintrittskarte zur Holika-Dahan Zeremonie, Cocktailparty mit Buffet im Palast, Holi-Feier, alle Transfers.

 

Unterkunft



In Udaipur erfolgen zwei Übernachtungen im guten, zentral gelegenen Mittelklasse-Hotel.
5 Übernachtungen verbringen Sie im Camp. 

Das mobile Camp besteht aus grosszügigen, komfortablen Doppelzelten, einer Dining Area, einer Küche und einem Bathroom Trolley (Sanitärwagen). Die Zelte sind ca. 3x3 Meter gross und hoch genug, dass man bequem darin stehen kann. Es sind 2 Betten mit Matratzen, Kissen und Decken vorhanden. Der Bathroom Trolley ist eine Art Anhänger, der über 2 Toiletten und 2 kleine Duschkabinen verfügt. Warmes Wasser zum Waschen wird im Eimer zur Verfügung gestellt.

Pferde, Reiten & Zaumzeug


Pferde: Marwari-Pferde, temperamentvoll, gut ausgebildet, vorwärtsgehend und zuverlässig.

Sattel & Zaum: Bequeme englische Sättel, Wassertrense und Hackamore.

Reiterfahrung: Fortgeschrittene Reiter mit Gelände-Erfahrung, da teils anspruchsvolles Gelände und flottes Tempo bzw. recht temperamentvolle Marwari-Pferde.

Kundenmeinungen & weitere Informationen

Kundenmeinungen, Informationen zum Land (wie z.B. Visabestimmungen) und Wetterinfos finden Sie bei und nur online, da sich diese täglich ändern können. Gehen Sie dafür bitte online auf www.reiterreisen.com/ina008.htm

 

Preise & Termine

Termine, Preise, Leistungen, Hinweise

Aravalli Trail - Reittour in Nordindien


Platz verfügbar? Online buchen? Bitte klicken Sie auf das gewünschte Terminfeld!

Termine

Aravalli Trail

09.02. - 16.02.

12.12. - 19.12.

Leistungen und Hinweise

Leistungen und Hinweise: 8 Tage/7 Üb., davon 2 Üb. im Mittelklassehotel, 5 Üb. im Safaricamp, VP inkl. nicht-alkoholischer Getränke, 5 Reittage, Besichtigungen laut Programm, Deutsch und/oder Englisch sprechende Reiseleitung, Transfers. 

An-/Abreise: Udaipur. 

Flughafen: Udaipur. 

Im Preis nicht eingeschlossen: Alkoholische Getränke, Eintritte in Museen u.ä. 

Preise

Code

Euro

SFR

PTA8D

Aravalli Trail, 8 Tage, DZ/Zelt, VP

1360.-

1545.-

PTEZZ

Zuschlag EZ/Zelt pro Nacht

25.-

28.-

PTAH3

Verlängerung Holi Fest, 3 Tage, DZ, VP

Preis folgt in Kürze

Preis folgt in Kürze

Preise pro Person ohne Anreise

Bemerkungen:
Sie benötigen für die Reise ein Visum!

In Kürze

Webcode: INA008

Programmart: Reittour
Reisezeit: gemäss Termin
Unterkunft: Hotel, Zeltcamp
Verpflegung: VP
Zimmer: DZ/Zelt
Sprache: Englisch, Deutsch
Nichtreiter: ja
Kinder: Auf Anfrage
Eigenes Pferd: nein

Gruppengrösse / Mitreiter
Min: 2
Max: 8

Unser Tipp

Verbinden Sie diese Reittour durch die wilde Natur Indiens im März mit dem einzigartigen Erlebnis, am Holi-Fest teilzunehmen! Oder geniessen Sie Silvester vor einer einzigartigen Kulisse! Auf der Safari reiten Sie die berühmten Marwari Pferde, die typische Pferderasse Indiens mit ihren charakteristischen, sichelförmigen Ohren.


Ihre Expertin: Angelika Kaiser

a.kaiser@reiterreisen.com

• Afrika • Indien • Sri Lanka • Osteuropa • Portugal • Irland • Benelux


Der Aravalli Trail ist eine Reittour im Norden Indiens, ins Herz der Aravalli-Berge hinein zu zwei der wohl wichtigsten Sehenswürdigkeiten Süd-Rajasthans, der Festung Kumbhalgarh und den Jain Tempeln von Ranakpur. Aber auch sonst hat diese Indien-Reitsafari mit Komfort viel zu bieten. Gestartet wird in Udaipur, von wo aus der Weg zu Pferd hoch in die Berge führt. Immer wieder können Sie eine spektakuläre Aussicht geniessen. Breite Hochtäler laden zu Galoppaden ein!
Von Udaipur zieht sich der Trail bis zur Festung Kumbhalgarh, auf der höchsten Erhebung der Region gelegen und wieder hinunter ins Tal von Ranakpur. Teile des Trails führen durch den Nationalpark Kumbhalgarh, der vor allem für den letzten zusammenhängenden trockenen Urwald bekannt ist. Dieser bietet Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren und beherbergt unter anderem Rajasthans letzte grössere Wolfspopulation, ausserdem Lippenbären, Leoparden, Sambar- und Chittal-Hirsche, Hanuman-Affen und viele andere Tiere. Das Terrain ist mehrheitlich hügelig und Pferd und Reiter müssen einige Klettertouren hinter sich bringen. 
Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Tempelanlagen von Eklingji und Nagda und das historische Schlachtfeld von Haldi Ghati. Die Reittour im indischen Frühling bietet die Möglichkeit, im Anschluss in Udaipur das Holi-Fest zu feiern.

Reiseverlauf

1. Tag: Ankunft in Udaipur, Sightseeing am Nachmittag und Übernachtung im guten Mittelklasse Hotel im Stadtzentrum.

2. Tag: Udaipur - Goraj
Erster Safari Tag: Sie beginnen Ihren Ritt etwas ausserhalb von Udaipur und reiten durch die Felder und kleinen Dörfer bis Sie in die Berge kommen. Nun heisst es für Pferd und Reiter einige Kletterstrecken zu überwinden, bis Sie die Passhöhe erreicht haben. Hier eröffnet sich ein wunderschöner Blick auf die Stadt und die umliegenden Seen. Weiter geht es entlang einer Hochebene mit kleinen Dörfern, Feldern und Palmenhainen. Sie erreichen das Safari Camp an einem ausgetrockneten See gelegen gegen 16.00 Uhr. Nach einer erfrischenden Tasse Tee oder Kaffee und einer schnellen Dusche fahren Sie zur Tempelanlage von Nagda. Der Sas-Bahu Tempel ist im 10. Jahrhundert erbaut worden und vor allem für seine exquisite Steinschnitzereien berühmt. Abendessen und Übernachtung im Safari-Camp. 

3. Tag: Goraj - Gangaura 
Zweiter Safaritag und Ritt durch das langgestreckte Haldi Ghati Tal, dessen Name übrigens von der gelben Erde stammt und das für seine landschaftliche Schönheit bekannt ist. Zuerst geht es jedoch über Stock und Stein höher in die Berge hinauf. Gegen Mittag folgt die Überquerung des ehemaligen Schlachtfeldes und kurzer Halt an der Chetak-Gedenkstätte, die Maharana Pratap einst für sein treues Pferd errichten liess. Wenn die Zeit es zulässt, kann noch das Maharana Pratap Museum besichtigt werden. Ankunft im Safaricamp gegen 17:30 Uhr.

4. Tag: Gangaura - Kumbhalgarh
Dritter Safaritag. Heute kommen Sie allmählich ins Herz der Aravalli-Berge und an den Rand des Nationalparks. Das Gelände wird steiler und die Dörfer weniger. Urwald bedeckt die Berghänge und hin und wieder können Tiere beobachtet werden. Affen sind hier besonders zahlreich. Geritten wird durch ein langgezogenes Hochtal an einem Fluss entlang, der je nach Jahreszeit mehr oder weniger Wasser führt. An Furten wird der Fluss immer wieder durchquert. Schliesslich kommen Sie an die Strasse, die nach Kumbhalgarh führt und werden hier von unserem Jeep abgeholt und nach Kumbhalgarh gebracht. Ankunft in Kumbhalgarh gegen 16:00 Uhr und Besichtigung der Festung von Kumbhalgarh. Übernachtung in einer Dschungel-Lodge in Kumbhalgarh.

5. Tag: Kumbhalgarh - Ranakpur
Vierter Safaritag und Ritt durch den Kumbhalgarh Nationalpark. Heute führt der Ritt durch das Herzstück des Nationalparks und die Reiter haben die Möglichkeit, mit ein bisschen Glück Tiere zu sehen. Der Weg durch den Park ist teilweise nur ein schmaler Ziegenpfad durchs Unterholz und immer mal wieder müssen Bäche durchquert werden. Mittagspause ist an einem kleinen Jain-Tempel am Rande des Parks in einem schmalen Tal, eingebettet inmitten hoher Berge. Am Nachmittag geht es weiter durch den Nationalpark. Mit etwas Glück sehen Sie Nilgai-Antilopen, die zwischen den Bäumen grasen. Schliesslich lassen Sie den Park hinter sich und reiten durch ein Dorf hinunter zum Ranakpur Fluss. Sie folgen dem Flusslauf zu Pferd bis zum Safari Camp. Von hier unten können Sie noch mal einen Blick zurück nach Kumbhalgarh werfen, die Festung liegt hoch über Ihnen auf einer Bergspitze.
Ankunft im Safaricamp am Nachmittag und Besichtigung des Ranakpur Jain Tempels, eine der wichtigsten Pilgerstätten der Jainas in Indien. Der Haupt-Tempel, erbaut im Jahre 1439, ruht auf 1444 Säulen aus weissem Marmor. Jede einzelne von ihnen ist mit einem anderen Muster aus exquisiten Steinschnitzereien verziert. Übernachtung im Safari Camp.

6. Tag: Ranakpur - Narlai
Der letzte Reittag beginnt mit einem Ritt durch das Rankpur Tal mit seiner liebreizenden Natur und vor dem Hintergrund der mächtigen Aravalli-Berge. Sie durchqueren die kleine Stadt Sadri und werfen einen letzten Blick zurück zu den Bergen bevor Sie nun weiter in den Bagar kommen. Hier beginnt die Tiefebene von Marwar, die schliesslich in die Thar-Wüste übergeht. Der Boden ist nun weich und sandig und die Vegetation trocken und längst nicht so üppig wie auf der Südseite der Aravalli Berge. Immer wieder kommen die Reiter durch kleine Dörfer, in denen viele Kamele ihren Dienst tun, sei es als Tragetiere oder im Zug. Felder werden hier noch mit einem Ochsengespann bestellt und auch zum Hochpumpen von Wasser werden diese gutmütigen Tiere gebraucht.
Nach der Mittagspause kommen Sie an dem kleinen aber sehr interessanten Ketlaji Tempel vorbei. Dieser Tempel ist in die Flanke eines Berges gebaut und am Fusse liegt ein kleiner See. Viele Hindus kommen zur Pilgerreise hierher und es ist immer interessant dem bunten Treiben eine Weile zuzusehen.
Gegen Nachmittag kommen Sie nach Narlai, in dessen Nähe das Safari Camp für die Nacht aufgeschlagen ist. Narlai hat selbst ein kleines Fort, welches heute ein Heritage Hotel ist. Wenn möglich wird eine Besichtigung für Sie organisiert. Ansonsten gibt es einige sehenswerte Havelis. Übernachtung im Safari Camp, das heute im Schatten eines Felsen aufgebaut ist.

7. Tag: Nach einem gemütlichen Frühstück Rückfahrt nach Udaipur. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und kann zum Sightseeing oder Einkaufen genutzt werden. Gern organisieren wir Ihnen ein Programm.

8. Tag: Abreise nach dem Frühstück.

Änderungen der Reittour jederzeit möglich.

Holi-Verlängerung (Termin  je nach Ausschreibung variiert jedes Jahr, bitte fragen Sie uns): 3-Tages-Programm mit Teilnahme am indischen Holi-Fest Das indische Frühlingsfest Holi ist das zweitwichtigste Fest im Hindu-Kalender und besteht aus zwei Tagen. Am Abend des ersten Tages Holika Dahan genannt, verbrennt man traditionell das Böse und treibt den Winter aus. Am zweiten Tag bewirft man sich ausgelassen mit Farbpulver und Wasser und feiert den Frühlingsanfang.

1. Tag: Der Tag kann zum Sightseeing genutzt werden, am Nachmittag geht es zum Stadtpalast, wo Sie der Holi-Veranstaltung Holika Dahan beiwohnen. Die königliche Familie kommt mit der Kutsche und im Umzug mit den Palastpferden an und zündet die Holika-Figur aus Stroh an. Im Anschluss gibt es eine Cocktail-Party sowie ein kleines kulturelle Programm. Übernachtung im Mittelklasse Hotel in Udaipur.

2. Tag: Holi-Farbenfest. Sie feiern alle ausgelassen in Udaipur und auf der Farm zusammen mit indischen Freunden und Familie. Ein Holi-Fest wie es wohl kaum ein Tourist in Indien erlebt. Wir empfehlen das Tragen von alter Kleidung, da einiges an Farbpulver auch durch mehrfaches Waschen nicht wieder rauszubekommen ist. Übernachtung im Mittelklasse-Hotel in Udaipur.

3. Tag: Programm-Ende nach dem Frühstück. Im Preis inkludiert: 2 Üb. im Mittelklasse Hotel, VP mit nichtalkohlischen Getränken, Teilnahme und Eintrittskarte zur Holika-Dahan Zeremonie, Cocktailparty mit Buffet im Palast, Holi-Feier, alle Transfers. Im Preis inkludiert: 2 Üb. im Mittelklasse Hotel, VP mit nichtalkohlischen Getränken, Teilnahme und Eintrittskarte zur Holika-Dahan Zeremonie, Cocktailparty mit Buffet im Palast, Holi-Feier, alle Transfers.


Unterkunft
In Udaipur erfolgen zwei Übernachtungen im guten, zentral gelegenen Mittelklasse-Hotel.
5 Übernachtungen verbringen Sie im Camp. 

Das mobile Camp besteht aus grosszügigen, komfortablen Doppelzelten, einer Dining Area, einer Küche und einem Bathroom Trolley (Sanitärwagen). Die Zelte sind ca. 3x3 Meter gross und hoch genug, dass man bequem darin stehen kann. Es sind 2 Betten mit Matratzen, Kissen und Decken vorhanden. Der Bathroom Trolley ist eine Art Anhänger, der über 2 Toiletten und 2 kleine Duschkabinen verfügt. Warmes Wasser zum Waschen wird im Eimer zur Verfügung gestellt.


Sattel & Zaum: Bequeme englische Sättel, Wassertrense und Hackamore.

Reiterfahrung: Fortgeschrittene Reiter mit Gelände-Erfahrung, da teils anspruchsvolles Gelände und flottes Tempo bzw. recht temperamentvolle Marwari-Pferde.

Pferde: Marwari-Pferde, temperamentvoll, gut ausgebildet, vorwärtsgehend und zuverlässig.


Aravalli Trail | Indien

Reisezeit: 01.03.12 - 08.03.12
D. M.

Die zusätzliche Buchung des Zuges in Indien hat super geklappt. Jedoch würde ich den Zug nicht weiterempfehlen. (stark verspätet, dreckig)
Nachts bei Mondschein und leichtem Wind, ohne elektrisches Licht vor dem Zelt zu sitzen und die Pferde zu hören. Es hatte etwas von einem Fantasy-Film. Die schnellen Galopps auf weichem Boden am letzten Tag.
Im Reisepreis nicht eingeschlossen sind die fakultativen Eintritte in Museen, das ist ok, wenn man nichts besichtigen will, muss man nichts zahlen. Wir mussten jedoch auch den obligatorischen Einritt in den Nationalpark bezahlen. Dann soll man lieber einen Aufschlag auf den Gesamtreisepreis machen, als vor Ort Geld einzusammeln. Der Trail führt nun mal durch den Park, also muss man so oder so den Eintritt bezahlen.
Eine Mitreisende hat eine schwere Darminfektion im Camp bekommen, eine andere eine leichte. Das hat die Stimmung schon etwas getrübt. Beide hatten einen frischen Apfel von einem Obstteller im Camp gegessen(Hätte eigentlich gewaschen sein müssen). Der Beschlag der Pferde war schlecht.

Erwartungen erfüllt: ja, Indien vom Pferderücken aus zu besichtigen ist eine angenehme Art zu reisen. Die Besitzer sind sehr bemüht auf die Wünsche und Probleme der Gäste einzugehen. Es wurde ein Arzt angerufen, wir sind zur Apotheke gefahren, Reitkappen wurden nach Hitzestau getauscht, eine Mitreiterin mit Sonnenstich wurde unterwegs vom Jeep angeholt, Gelpads gegen wund reiten waren vorhanden. Das Wort Safari für diesen Trail zu verwenden, halte ich für eine Fehlinformation. Man reitet nur ein paar Stunden durch die Natur, ansonsten immer durch bewirtschaftetes Gebiet, in dem man zwar auch viele Vögel und Affen sieht, aber die sieht man auch in Großstädten.
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: gut
Pferde: gut
Sattel & Zaumzeug: gut
Unterkunft: gut
Verpflegung: gut
Guide: gut
Mitreiter: gut

Princess Trails: Aravalli Trail 8 Tage | Indien

Reisezeit: 01.03. - 08.03.
F. S.


Die Entdeckung der schönen Landschaften und der Lebensumstände (Situationen) der Menschen hoch zu Ross waren sehr beeindruckend. Die schnellen Galloppaden mit den Pferden :) waren außerdem noch sehr toll! Die Übernachtungen im Zelt-Camp mitten in der Natur (an einem See, an einem ausgetrockneten Flussbett...) bei schönen hellen Mondnächten waren sehr mystisch.
Es ist dringend erforderlich sich einen SUPER belüfteten Reithelm mitzubringen oder sich von der Farm einen zu leihen. Ich habe meinen Reithelm erst neu geschenkt bekommen. Dieser hat eine sehr gute Belüftung und ist eine dunkelblaue Kappe mit Belüftungslöchern. Der Kopf hat sehr viel Kontakt zum Helm und die Belüftung ist für das Reiten in Indien nicht zu empfehlen. Ich hatte nach 2 Tagen Reiten einen halben Sonnenstich, musste mich kurz nach der Mittagspause vom Jeep abholen und ins Camp bringen lassen, da es mir so schlecht ging. Für den nächsten Tag habe ich mit eine Kappe vom Gastgeber geben lassen. Diese sah aus wie ein Fahrradhelm und hatte wenig Kontakt zum Kopf! Auch die Belüftung war sehr toll!!!
Der teilweise schlechte Beschlag der Pferde. (gebrochene Eisen: bei einem Pferd wurde das halbe Eisen wieder angenagelt und an dem nächsten Tag wurde es frisch beschlagen, ein anderes Pferd bekam die restlichen Eisen oder halben Eisen nach dem Ausritt abgenommen und musste Barfuss weiter gehen)

Erwartungen erfüllt: ja, Ich habe Indien hoch zu Ross sicher entdeckt. Es wurde ausreichend viel getrabt und galoppiert ,) Der Riding-Guide war sehr auf die Sicherheit der Reiter bedacht, d.h. es wurde nur dort galoppiert wo keine großen Steine liegen, welche man abbekommen kann oder sogar für Pferd und Reiter das Ausrutschen möglich wäre. Außerdem hat der Riding-Guide darauf Acht gegeben, das man nicht durch bettelnde Kinder oder Leute belästigt wird!
Service: gut
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: gut
Sattel & Zaumzeug: gut
Unterkunft: gut
Verpflegung: gut
Guide: gut
Mitreiter: ausgezeichnet

Safari "Aravalli Trail" | Indien

Reisezeit: 31.9.-6.10.2012 -
K.

Gab keine Mitreiter
Die Mischung von Reiten, Landschaft und Kultur. Die tollen, sehr rittigen und aufmerksamen Pferde waren ein Traum. Vorwärts gehend und doch absolut verkehrssicher und unglaublich trittsicher auf schwierigstem Terrain. Absolut bequeme Sättel. Freundliche Menschen, ein toller Reitführer& Crew. Sie haben extrem umsichtig auf das Wohl von Gästen und Pferden geachtet. Tolles Indisches Essen - jeden Tag für und zubereitet.
An Pferden, Reitführer und Trail gibt es nichts zu Beanstanden. Ich hätte nur für Pegasus einige Anmerkungen: wir hatten vorher extra telefonisch noch einige Erkundungen eingeholt und besonders auch diese Reise mit anderen von uns bereits gerittenen Trails vergleichen wollen. Das hat unserer Meinung nach nicht gut geklappt.Uns wurde gesagt, der Trail sei genauso luxuriös wie z.B. Südafrika. Dies ist definitiv nicht der Fall. Hätte unsere Entscheidung nicht geändert, unsere Erwartungen aber wären näher an der Realität gewesen. Wir waren sehr gut vorbereitet, hätten aber mit einigen "Warnungen" etwas mehr mitgenommen (OHROPAX, Schlafsack) und somit die Sache für uns deutlich komfortabler gestaltet - nach Tagen des Reitens bei 36 Grad zehren schlechte Nächte extrem. Man sollte auch darauf hinweisen, dass gutes Englisch ein Muss ist und man indische Küche mögen sollte. Wir LIEBEN sie, ich kann mir aber vorstellen, dass es für andere Menschen evtl. schwierig sein könnte... Ein bisschen Aufklärung im Vorfeld hilft sicherlich sehr bei einem solchen Trail.
Indien ist ein EXTREM lautes Land. Wir haben aufgrund des Lärms keine Nacht länger als bis 5 ( oft eher 4.30) geschlafen. Wenn es kein Hahn war, der ab 3.30 gekräht hat, dann waren es hupende Autos, Esel oder sonstwas. Kann man nicht ändern, ich hätte aber OHROPAX mitnehmen sollen. Trotz der 36 Grad am Tage wird es nachts kalt. Hätte ich es gewusst, hätte ich mir einen Schlafsack mitgenommen. Wir bekamen natürlich extra Wolldecken- wir Europäer sind aber nunmal verwöhnt.

Erwartungen erfüllt: ja, Die Pferde waren noch besser als erwartet ( bei einigen Aufstiegen hätte ich bezweifelt, dass ein Esel da hochkommt- für Marwaris auch unter dem Reiter kein Problem), die Landschaften eindrucksvoller, Kultur beeindruckender, Menschen freundlicher. Auch der Umgang mit den Pferden war liebevoll und ruhig - hab ich auf Trails in Europa weniger individuell erlebt und hatte mich auf für Deutsche gewöhnungsbedürftige Methoden eingestellt. Weniger Tiere als erwartet beim Namen "Safari"
Service: ausreichend
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: gut
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Mewar Trail Festival Safari | Indien

Reisezeit: 26.09. - 05.10.
Iris Feldhausz

Die Reise war einfach fantastisch! Man sieht wie das Landleben in Indien tatsächlich funktioniert und erlebt die unglaubliche Gastfreundschaft der Inder. Das alles sehr gut organisiert mit fantastischen Pferden, freundlichen Guides, einem klasse Safari Team und tollen Gastgebern
Die gehfreudigen und tatsächlich köngiglichen Pferde, die Möglichkeit Indien von einer ganz ursprünglichen Seite kennen zu lernen

nichts

Erwartungen erfüllt: ja, Meine Erwartungen wurden übertrofen.
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Pushkar Trail | Indien

Reisezeit: 25.10. - 03.11.
Andreas Lerch


Von Anfang an klappte einfach ALLES! Abholung durch den HotelChauffeur, heilige Kühe werden gemolken und viele andere Auskünfte schon bekommen. Traumaussicht von der Terrasse des Hotels, das Ute und Virendra auch gehört, aufs Märchenschloss und Udaipur. Mit Virendra auf Moped Schuhe reparieren lassen und die Hemden auch gleich flicken, tolle Handwerker - beobachte ich besonders gern, seit es sie bei uns in der Schweiz nicht mehr gibt! Während Diwali nachts Festbeleuchtung mit GROSSEM Feuerwerk. Geburtstagstorte "eingeflogen" mit Musik und Artistentruppe ins Safari Camp, DANKE Ute!
Hauptsache ist für mich immer das Pferd. Wenn Ute ihre Pferde an einem paradiesisch schönen See wäscht, am ersten Abend beim Sonnenuntergang mit Spiegelung am See... das Bild wird mich noch lange begleiten. Weil ich fast immer warte, wenn mir Ferien passen, oder ich sie zwingend nötig habe, ist die geeignete Beratung für mich wichtig. Dass Equitour Mitarbeiter vor Ort waren, ist sehr wertvoll. VIELE Programme / grosse Auswahl machen passende Ferien einfacher! Sollte mal ein Reiter für eine tolle Reittour fehlen, bin ich vielleicht "zu haben". Wenn man beim Fischen nicht mehr weiss, wie viele man hat, ist es gut! So etwa stehts mit meinen Reiterreisen. Das ist übrigens das erste Formular dieser Art, das ich ausfülle. Ute, ALLES GUTE Dir, Deiner Familie, den Angestellten, Mumal, den anderen Pferden und Tieren und Indien! Einfach ALLEN und ALLEM!
Visa Formulare nur in englisch für Indien sind störend, auch deren Umfang. Mit einer tollen Helferin im Büro Bern, wars erträglich...

Erwartungen erfüllt: ja, Ich hätte "nein" ankreuzen sollen weil meine Erwartungen übertroffen wurden! Weit übertroffen.
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: gut

Princess Trail | Indien

Reisezeit: Nov 2015 -
H W


ausgegelichenen Pferde die schön vorwärtsegehen

nichts was man ändern könnte oder mich von einer Wiederholung abhalten würde (entweder mag man Indien oder nicht)

Erwartungen erfüllt: ja
Service: gut
Reisedokumente: gut
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: gut
Mitreiter: ausgezeichnet

Pushkar Trail | Indien

Reisezeit: 11. November 2016 - 20. November 2016
Ulrich Senkel


Kamelmarkt in Pushkar

Vom Veranstalter nicht beeinflussbar war der während dieser Zeit durchgeführte Geldumtausch sehr störend.

Erwartungen erfüllt: ja
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: gut
Unterkunft: gut
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Burgen Trail in Rajasthan | Indien

Reisezeit: 31. März 2018 - 7. April 2018
Brigitta Anton

Essen in manchen Unterkünften sehr gut in manchen weniger
tolle Pferde und abwechslungsreiche Gegenden, Begegnungen mit wirklich freundlichen Einheimischen und sehr schönen Unterkünften
Reise im Oktober nach Namibia ist bereits gebucht.


Erwartungen erfüllt: ja
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: gut
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

In Kürze

Webcode: INA008

Programmart: Reittour
Reisezeit: gemäss Termin
Unterkunft: Hotel, Zeltcamp
Verpflegung: VP
Zimmer: DZ/Zelt
Sprache: Englisch, Deutsch
Nichtreiter: ja
Kinder: Auf Anfrage
Eigenes Pferd: nein

Gruppengrösse / Mitreiter
Min: 2
Max: 8

Unser Tipp

Verbinden Sie diese Reittour durch die wilde Natur Indiens im März mit dem einzigartigen Erlebnis, am Holi-Fest teilzunehmen! Oder geniessen Sie Silvester vor einer einzigartigen Kulisse! Auf der Safari reiten Sie die berühmten Marwari Pferde, die typische Pferderasse Indiens mit ihren charakteristischen, sichelförmigen Ohren.


Ihre Expertin: Angelika Kaiser

a.kaiser@reiterreisen.com

• Afrika • Indien • Sri Lanka • Osteuropa • Portugal • Irland • Benelux




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