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Ronda-Atlantik-Ritt












FÜR NEUKUNDEN:
Wenn Sie erstmals eine der Andalusientouren buchen, schenken wir Ihnen einen Tag gratis auf La Paz vor der Tour. So können Sie sich in Ruhe an die Pferde und die Reitweise gewöhnen.

Alle, die schon auf La Paz waren oder bereits eine Andalusientour mitgeritten sind, erhalten 10% Wiederholer-Rabatt auf den Reisepreis!


Qualifikation



Weisse Dörfer, drei Naturparks, Berge, Weiden & Meer (8 Tage)

Durch die Naturparks der Berge von Ronda, verlassene Schluchten und Abstiege, über offene Weiden bis an den Atlantikstrand.

Sie starten in der Heimat der bekannten Bandoleros, duchreiten auf deren Fährten drei Naturparks auf schmalen Pfaden, über die unberührten Berge und mit einigen Abstiegen. Unterwegs kreuzt nicht nur ganz unterschiedliches Wild Ihren Weg, Sie durchreiten auch ein grosses Brutgebiet der hiesigen Schmutzgeier. Über die grossen Weidegebiete der schwarzen Stieren und durch Sonnenblumen-, Getreide- und Rübenfelder erreichen Sie den weissen Atlantikstrand.
Sie verbringen lange Tage im Sattel mit bis zu 9 Stunden Reitzeit und sollten konitionell und reiterlich fit sein, um diese Tour voll geniessen zu können.

1. Tag: Ankunft in Malaga, Transfer zur Rancho La Paz. Gemeinsames Abendessen und Besprechnung der Tour.

2. Tag: Ronda liegt auf einem Hochplateau 750 m über dem Meer. Der erste Tag führt durch tiefe, nur auf Eselspfaden zugängliche Schluchten, die auch heute noch von den allseits bewunderten Schmugglern benutzt werden. Cortes de la Frontera ist eines jener typischen Bergdörfer, deren weiss gestrichene Häuser der ganzen Region den Namen "pueblos blancos" - die weissen Dörfer verliehen haben. Die Zeit scheint stillzustehen, wenn Sie am Abend ins Dorf einreiten.

3. Tag: Nach dem Abstieg durch die Schluchten des Dorfes reiten Sie in den Naturpark Cortes de la Frontera. Pinien- und Korkeichenwälder überziehen die Berghänge, auf denen Sie stetig tiefer der Ebene entgegenreiten. Mit einer Sondergenehmigung durchreiten Sie den Naturpark und haben die Möglichkeit hier seltene Vogelarten, sowie alle Arten von Wild zu beobachten. Die Pferde bleiben in der Finca Diego Duro im Park stehen und Sie fahren zur Übernachtung nach Alcala, eines der wenigen ursprünglichen Dörfer. Das Dorfleben findet auf der Plaza statt, ein abendlicher Besuch beim Sattler lohnt und sicherlich werden auch Sie die weitbekannten Wildgerichte geniessen.

4. Tag: Die letzte Bergetappe. Sie werden bereits jetzt die andalusischen Pferde mit ihrer angeborenen, unglaublichen Trittsicherheit bewundern. Ritt durch den Naturpark Aljibe und den Parque de Alcornocales. Nach einem atemberaubenden Abstieg vom Montero, dem höchsten Berg des Naturparks, stärken Sie sich mit einem kräftigen Picknick. In diesen Felswänden brüten die hiesigen Schmutzgeier und Sie werden von ihrer Grösse beeindruckt sein, wenn sie über Ihnen kreisen. Am Nachmittag Ritt durch hügelige Landschaft. In Patrite, unterhalb von Alcala, verbleiben die Pferde, während Sie zum Hotel zurückfahren.

5. Tag: In dem Dreieck zwischen Alcala, Jerez und der Küste liegen die riesigen Grossgrundbesitze. Mittagsrast in einer Venta unterhalb der alten maurischen Festungsstadt Medina-Sidonia. Danach reiten Sie über breite Sandwege und den Viehtriebweg "Paquiri", benannt nach dem berühmten Stierkämpfer, nach Los Naveros. Die Reiter fahren zum Atlantik nach Zahara de los Atunes. Die nächsten Tage übernachten Sie dort in einem Hotel direkt am Strand.

6. Tag: Die Vormittagsetappe führt zwischen Stierweiden und Feldern hindurch. Das Begleitfahrzeug wartet wieder mit dem Picknick. Sie erreichen in Conil den Strand: Den Pferden merkt man die Vorfreude auf die Galoppaden am Strand an. An der Küste entlang reiten Sie über Sandwege, durch Pinienwaelder bis vor Cap Trafalgar, wo Lord Nelson seine letzte Seeschlacht schlug, nach Caños de Meca. Transfer zurück nach Zahara. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

7. Tag: Zuerst reiten Sie auf Sandwegen durch die typischen Pinienwälder, die die mediterranen Küstenlandschaften kennzeichnen. Nachdem Sie die Fischerstadt Barbate umrundet haben, liegt 12 km langer, noch völlig unverbauter Strand vor Ihnen. Strandgaloppaden wechseln ab mit erfrischendem Planschen in den Wellen bis nach Zahara, wo Ihre Pferde verladen werden. Sie fahren zurück nach La Paz zum gemeinsamen Abendessen und Übernachtung.

8. Tag: Transfer nach Malaga und Antritt der Heimreise.

(Änderungen vorbehalten)

Allgemeines: Diese Tour ist für gutkonditionierte Tourenreiter - Sie haben gleich zu Anfang lange Reittage in den Bergen (vereinzelt Laufstrecken) mit viel Kletterei. Reitzeit: ca. 7 - 9 Stunden / Tag.

Sie können diese Tour mit einzelnen Tagen oder einem Anschlussprogramm auf La Paz verbinden.



 

 

 

In Kürze

Pferde, Reiten, Zaumzeug

Programm: Reittour
Termine: ganzjährig
Unterkunft: Hotel gute Mittelklasse
Verpflegung: VP
Zimmer: 1/2 Doppel-, Einzel, DU/WC
Sprache: Deutsch, Englisch
Nichtreiter: ja
Kinder: ja ab 12 Jahre; ab 16 ohne Begleitung
Eigenes Pferd: nein
Min./max. Teilnehmer: 4/10

sehr abwechslungsreiche Landschaft, langsames Tempo in den Bergen, sehr flott in der Ebene
240 km, 7-9 Reitstunden pro Tag

Pferde: Sie reiten andalusische Stuten und Wallache mit ausgeglichenem, ruhigem Charakter, ohne dass es, wenn Sie es wünschen, am Temperament mangelt.

Sattel & Zaum: pferdeschonendes Hackamore. Spanische Sättel mit breiter Sitzfläche, zwischen englischem und Western-Sattel angesiedelt, sehr bequem.

Reiterfahrung: Sehr einfache und bequeme Reitweise für Reiter und Pferd. Es wird nur Schritt und Galopp geritten. Sie sollten Geländeerfahrung haben und auch im Galopp Ihr Pferd jederzeit sicher unter Kopntrolle halten können.
Ca. 7 - 9 Stunden Reiten / Tag.
Höchstgewicht: 95 kg.

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