Island Reiterhof | Übersicht Reitangebote

 

SCH008

Schafabtrieb auf Island









Qualifikation

Das besondere Erlebnis für Islandfans (7 Tage)

Anfang September wird es auf der Vulkaninsel Zeit die wolligen Schafe "ins Trockene zu bringen". Fortgeschrittene Reiter haben die einmalige Gelegenheit bei diesem Ereignis dabei zu sein. Die Schafe müssen von den Bergweiden wieder hinunter ins Tal zur Farm in Ölfus getrieben werden. Versuchen Sie sich als Schäfer/-in auf dem Rücken der trittsicheren, unerschrockenen Islandpferde. Es ist ein besonderes Erlebnis mit dem Pferd zusammen zu arbeiten, mit ihm gemeinsam diese wichtige Aufgabe zu bewältigen. Der enge Kontakt zum Pferd, die Arbeit mit den wolligen Islandschafen und viel Reiten wartet auf die Teilnehmer/-innen. Am letzten Tag unternehmen Sie noch einen Tagesritt ohne Schafe, der Sie in die beeindruckende vulkanisch geprägte Umgebung der Farm führt.

1. Tag: Nach Ihrer Ankunft am internationalen Flughafen Keflavik nehmen Sie den Flughafenbus "Flybus" bis zu seiner Endstation, dem "BSÍ" in Reykjavík. Transfer zur Farm im Süden Islands, eine gute halbe Stunde von Reykjavík entfernt. Nach dem Abendessen erhalten Sie Informationen über das Islandpferd und den Verlauf der nächsten Tage. Abendessen und Übernachtung am Reiterhof.

2. Tag: Der erste Tag wird genutzt um entsprechend der Reitkenntnisse der Teilnehmer die Pferde auszusuchen und kennenzulernen. Am Vormittag unternehmen Sie einen kurzen Ritt in die Umgebung der Farm. Nach dem Mittagessen geht es dann auf einen etwas längeren Ausritt (max. 3 Std.). Sie reiten über Wiesen und folgen einem alten Weg zu dem Berg Ingólfsfjall, der nach dem ersten Siedler Islands, einem norwegischen Wikinger, benannt ist. Zurück zum Reiterhof geht es entlang dem Berg Reykjafjall. Nach einem Besuch des örtlichen Schwimmbades wird das Abendessen serviert.

3. Tag: Am 3. Tag treiben die Bauern des Bezirks Gnúpverjahreppur ihre Schafe von der Hütte Hólaskógur hintunter in das Tal Thjórsárdalur. Sie nehmen am Schafabtrieb teil und helfen, die Schafe vom Wasserfall Hjálparfoss bis hinunter zum Hof Fossnes zu bringen, wo Sie die Nacht verbringen. Dieser Tag ist ein Abenteuer, der viel harte Arbeit verlangt, aber den Teilnehmern auch die Möglichkeit gibt, sowohl die isländische Natur zu erleben als auch Einblicke in das Leben und die Mentalität der Inselbewohner zu bekommen.

4. Tag: Am Vormittag sehen Sie zu wie die Schafe sortiert werden und helfen den Bauern bei der Arbeit im Schafspferch Skaftholtsrétt. Anschliessend treiben Sie die Schafe, die den Bauern des Bezirkes Skeiðahreppur gehören, entlang des Flusses Thjórsá zu der Weide des Schafspferches Reykjaréttir, der einer der grössten des Landes ist.

5. Tag:
Das Aussortieren und Separieren der Schafe beginnt um 9.00 Uhr und dauert bis zum Mittag. Die Farmer bringen ihre wiedergefundenen Schafe nach Hause zu ihren Farmen und die Gäste fahren zum Mittagessen zurück zum Reiterhof. Nachmittags machen Sie noch einen Ausritt entlang eines Bergpasses.

6. Tag:
Heute unternehmen Sie einen wunderschönen Tagesritt vom Reiterhof aus. Die Gegend ist geprägt von heissen Quellen und Lavafeldern. Lassen Sie sich überraschen! Am späten Nachmittag Transfer zurück nach Reykjavik. Übernachtung in einem Gätehaus und Abendessen auf eigene Faust.

7. Tag: Abreise
Frühstück und Check out. Sie können weitere Tage in Island verbringen oder für diesen Tag den Heimflug buchen.

Änderungen jederzeit vorbehalten!

 

 

 

In Kürze

Pferde, Reiten, Zaumzeug

Programm: Schaftrieb
Termine: Anfang/ Mitte September
Unterkunft: Gästehaus, Farm
Verpflegung: VP
Zimmer: Doppel- bis Mehrbettzimmer
Sprache: Englisch
Nichtreiter: nein
Min./max. Teilnehmer: 6/15

Unser authentischstes Island-Erlebnis!



Ihre Expertin: Jessica Kiefer

Pferde:   Isölandpferde, äusserst robust und trittsicher.

Sattel& Zaum:   Wassertrense und isländische Wanderreitsättel.

Reiterfahrung:   Sie sollten mindestens 3 Jahre regelmässig geritten sein und fremde Pferde ohne Einweisung in allen Gangarten beherrschen. Mit den Schafen ist das Tempo sehr ruhig, da die Tiere mit ihren kurzen Beinen nur langsam sind. Bei den Ausritten wird dann auch viel getöltet.

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