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Abwechslungsreiche Landschaften und traditionsreiche
Haciendas (9 oder 7 Tage bzw. 8 Tage)
Wenn Sie die Natur und Strände lieben, aber
auch die Kultur und die Bewohner Ihres Reiselandes kennenlernen
möchten, dann sind Sie auf dieser Reittour genau richtig! Sie
verbindet Ritte durch abwechslungsreiche Landschaften mit der Unterkunft
in einigen der traditionellsten Haciendas des Landes.
Am Anfang der Reise haben Sie Gelegenheit, die Stadt Montevideo
kennen zu lernen, bevor es in die fast unberührte Natur der
Region Rocca geht. Im Laufe der Woche kommen Sie durch die unterschiedlichsten
Landschaften: Wälder, Lagunen, Palmenhaine, landwirtschaftlich
genutztes Gebiet, Prärie, Dünen und natürlich Strände.
Viele Begegnungen mit Wildtieren, wie z.B. seltenen Vogelarten,
Delphinen, Robben und vielleicht sogar Walen erwarten Sie. Auch
die Kultur kommt nicht zu kurz und Sie entdecken alte Festungen,
gestrandete Schiffe und Dörfer. Außerdem lernen Sie auf
den familiären Haciendas den Alltag auf dem Land kennen und
können, wenn Sie möchten, den Gauchos bei ihrer Arbeit
mit dem Vieh helfen. Wenn Sie auch mal baden wollen, können
Sie dies an den schönen Stränden und dem Pool, über
den manche Unterkünfte verfügen, tun. Alles in allem eine
unvergessliche Reise in eines der schönsten und unbekanntesten
Länder Südamerikas!
Reiten:
Sie reiten täglich durch die atemberaubende und abwechslungsreiche
Natur Uruguays. Ab und zu finden PKW-Transfers statt, so dass Sie
immer wieder in neue tolle Landschaften gelangen. Ihre Pferde, Criollos,
stammen aus der Region und haben gute Gangarten und einen einwandfreien
Charakter. Auf der Tour werden stets ein oder mehrere Ersatzpferde
mitgeführt. Sie reiten auf bequemen Westernsätteln mit
einem Bezug aus Schafsfell. Bei der Umstellung auf diese Reitweise
ist man Ihnen gerne behilflich. Das Reittempo ist flott, mit Gras
bewachsene Hügel und Sandstrände bieten sich für
ausgiebige Galoppaden an.
Tourenverlauf
1. Tag: Der heutige Tag ist dazu gedacht, sich von der Anreise
zu erholen und die Stadt Montevideo zu entdecken.abholung am internationalen
Flughafen Carrasco und Transfer entlang der wundervollen Küste,
genannt Ramblas, zu Ihrem Hotel. Sie genießen ein Mittagessen
in Form eines Barbecues in der Nähe des Hafens und haben anschließend
die Chance, in das Leben von Montevideo einzutauchen. Bummeln Sie
durch die Straßen und erleben Sie den Rhytmus der Stadt. Montevideo
ist eher ruhig und sicher und bietet Museen, Straßénmärkte
und nette Restaurants Die Nacht verbringen Sie in Ihrem zentral
gelegenen Hotel der 3 bis 4 Sterne Kategorie (Abendessen nicht im
Reisepreis enthalten).
2. Tag: Nach dem Frühstück werden Sie am Hotel
abgeholt und in die Region Rocha, nahe der brasilianischen Grenze,
gebracht. Dies ist die wohl schönste Provinz Uruguays mit unberührten
Stränden, smaragdfarbenen Buchten und weitläufig verzweigten
Lagunen. Sie besuchen Chuy, eine interessante Stadt genau auf der
Grenze, wo Sie auch kurz nach Brasilien hinüber gehen können,
um den dortigen Sprachmix aus Spanisch und Portugiesisch zu hören.
Auch das heutige Hotel liegt direkt an der Grenze, ist aus Naturstein
erbaut und bietet eine tolle Aussicht auf die Merin Lagune, einer
der größten Süsswasserspeicher im südlichen
Afrika. Nach dem Mittagessen im Hotel, lernen Sie Ihre Tourenbegleiter
und die Pferde kennen und unternehmen einen ersten Ritt. Dieser
führt Sie über die sanften Hügel von San Miguel und
zu ihrem höchsten Punkt, dem Cerro Picudo. Es bietet sich Ihnen
eine weite Aussicht über die Hügel und die weit verzweigte
Lagune. Hier kann man das Meer schon riechen und bei klarem Wetter
auch sehen. Die gesamte Region, mit ihren vielen verschiedenen Arten
von Sträuchern und Bäumen, ist die Heimat vieler Vogelarten.
Außerdem haben Sie die Chance, Cimarron-Rinder zu sehen. Dies
war die erste Rinderart, die im 17. Jahrhundert von den Spaniern
nach Urugay gebracht wurde und eventuell können Sie den Gauchos
bei ihrer Arbeit mit diesen zahmen Tieren zur Hand gehen. Nach der
Rückkehr ins Hotel, können Sie sich im Garten oder beim
Schwimmen im Pool erholen.
3. Tag: Am Vormittag steht ein etwa drei- bis vierstündiger
Ritt entlang der Grenze auf dem Programm. Mal reiten Sie auf uruguayanischer
mal auf brasilianischer Seite! Nach dem Picknick auf einer Working
Estancia haben Sie Zeit für eine kleine Siesta, bevor es flott
über den Strand Barra Chuy weitergeht. Hierhin verirrt sich
selten jemand und so ist er ideal für einen erfrischenden Galopp.
Gegen Abend erreichen Sie ein kleines Hotel am Strand bei La Coronilla,
wo Sie die Nacht verbringen.
Die Gäste, die die 7 Tages Tour gebucht haben, reisen heute
per Bus von Montevideo aus an und stossen nachmittags zur Gruppe.
4. Tag: Sie reiten in Richtung Süden über Strände
und Hügel, sowie durch Dünen und Wälder, bevor Sie
in den riesigen Nationalpark Santa Teresa gelangen. Den Mittelpunkt
des Parks bildet eine alte Festung aus dem Jahre 1762, die lange
Jahre hart umkämpft war. Das Bauwerk ist umgeben vom einem
etwa 3.000 Hektar großen Wald mit vielen interessanten Bäumen
aus aller Welt. Nach dem Mittagspicknick folgen Sie schmalen Waldwegen
hinunter zum Strand. Sie kommen an einem in Sand vergrabenen Schiffswrack
vorbei und in das Örtchen Polonio. Dieses und der dort beginnende
Reittrail sind nach dem Schiff Polonio benannt, das einst vor dieser
trügerischen Küste sank. An Bord war auch Charles Darwin,
der jedoch seinem Schicksal entkam und noch einige Zeit auf der
Insel verbrachte. An vielen Tagen sind an diesem Abschnitt der Küste
Delfine zu sehen. Später geht es per PKW oder im Galopp am
Strand entlang zurück zum Hotel, wo Sie das Abendessen mit
frischem Fisch und Wein aus der Region bereits erwartet.
5. Tag: Nach dem Frühstück werden Sie mit dem PKW
in die Nähe der sogenannten Schwarzen Lagune gebracht. Hier
nehmen Sie die Pferde in Empfang und reiten in die reiche Vegetation
der Don Bosco Hügel, von wo aus Sie einen unvergesslichen Blick
über die weiten Palmehaine und die Lagune genießen können.
Die Palmen wurden einst von irgendwo her eingeschleppt und verleihen
der Landschaft heute ein sehr exotisches Aussehen. Sie kommen an
kleinen Verkaufsständen am Wegesrand vorbei, wo frische Früchte
und ein nicht ganz so harmloses Getränk aus Kokosnüssen
verkauft werden. Nach dem Abstieg von den Hügeln reiten Sie
direkt zwischen den vielen kleinen Seen hindurch und treffen mit
etwas Glück auf Ibise, Fisch- und Silberreiher, Störche
und viele andere Zugvögel, die hier überwintern. Nach
dem Picknick am Rande der Lagune, geht es durch die Palmenhaine
zurück ans Meer, wo Sie mit dem PKW abgeholt werden. Dieser
bringt Sie zu einer Estancia, in der Sie die beiden nächsten
Nächte verbringen. Diese Unterkunft, die aus dem Jahr 1920
stammt, ist kein Hotel sondern ein sehr gemütlicher Familienbetrieb,
in dem Sie einen Einblicke ins echte uruguayanische Leben bekommen
können. Probieren Sie z.B. den traditionelle Mate, der aus
ausgehöhlten Kalebassen getrunken wird.
6. Tag: Um die Estancia herum liegen weite Felder und natürliches
Marschland, das Sie am heutigen Tagesritt erkunden. Hier leben viele
Wildtiere, z.B. graziöse Schwarzhalsschwäne, seltene weissen
Gänse, verschiedenste Arten von Enten, große Nandus und
Otter. Vielleicht haben Sie auch die Chance, rosane Flamingos zu
sehen, die hier besonders farbenfroh sind. Abends Rückkehr
zur Estancia.
7. Tag: Der Tag beginnt mit einem Transfer an die Ozeanküste.
Dort nehmen Sie die Pferde in Empfang und reiten in ein wüstenartiges
Gebiet. Es wurde von der UNESCO zum Natural Animal Reserve und Biosphere
Natural Reserve ernannt. Sie werden sich fühlen wie inmitten
der Sahara! Nach dem Mittagessen in einem landestypischen Restaurant
geht es den Strand entlangt, wo Sie Robben, Seelöwern und mit
etwas Glück auch vorbeiziehende Wale sehen können. Geniessen
sie außerdem ein Bad an einem der schönsten Strände
des ganzen Landes! Abends kommen Sie an einer weiteren schönen
Estancia an. Auch diese letzte Unterkunft ist bewirtschaftet und
auf die Zucht von Schafen und Rindern spezialisiert, die auf einer
Fläche von 1.200 Hektar grasen.
8. Tag: Die Landschaft, durch die Sie heute reiten, ist völlig
anders als die Tage zuvor und geprägt durch weite offene Prärie
und Eukalyptuswälder. Zusätzlich zu dem Ritt haben Sie
die Möglichkeit, den Gauchos bei Ihrer Arbeit, zum Beispiel
beim Treiben des Viehs, zu helfen. Oder aber Sie erholen sich einfach,
baden im Pool und genießen einen gepflegten Nachmittagstee.
Der Abend auf dieser charmanten Estancia klingt mit einem Mahl aus
frisch gegrilltem Lammfleisch, regionalem Wein und weiteren landestypischen
Spezialitäten aus.
9. Tag: Nach dem Frühstück und einem Vormittagsritt
geniessen Sie in ihrer Unterkunft zum Abschied ein leckeres Mittagessen.
Anschliessend werden Sie zum Flughafen in Montevideo gebracht und
treten die Heimreise an.
Neuer Tourenverlauf ab Mai 2011 (8 Tage/7 Üb.)
1. Tag: Der heutige Tag ist dazu gedacht, sich von der Anreise
zu erholen und die Stadt Montevideo zu entdecken.abholung am internationalen
Flughafen Carrasco und Transfer entlang der wundervollen Küste,
genannt Ramblas, zu Ihrem Hotel. Sie genießen ein Mittagessen
in Form eines Barbecues in der Nähe des Hafens und haben anschließend
die Chance, in das Leben von Montevideo einzutauchen. Bummeln Sie
durch die Strassen und erleben Sie den Rhytmus der Stadt. Montevideo
ist eher ruhig und sicher und bietet Museen, Strassenmärkte
und nette Restaurants Die Nacht verbringen Sie in Ihrem zentral
gelegenen Hotel der 3 bis 4 Sterne Kategorie (Abendessen nicht im
Reisepreis enthalten).
2. Tag: Nach dem Frühstück werden Sie am Hotel
abgeholt und in die Region Rocha, nahe der brasilianischen Grenze,
gebracht. Dies ist die wohl schönste Provinz Uruguays mit unberührten
Stränden, smaragdfarbenen Buchten und weitläufig verzweigten
Lagunen. Ihre Unterkunft liegt an der Küste. Nach dem Lunch
bereiten Sie sich auf Ihren ersten Ritt vor, der Sie in das geschützte
Gebiet Cerro Verde führt, benannt nach den felsigen, grünen
Hügeln und Küstenwäldern. In dieser Gegend befindet
sich auch eine Station zur Forschung und Erhalt der Seeschildkröten.
Sie werden von Ihren Guides und den Pferden erwartet. Nach einer
kurzen Einführung beginnt Ihr Reitabenteuer gleich mit einem
Highlight: einem Strandritt mit flottem Galopp! An dieser Küste
des Atlantiks befinden sich einige alte Schiffswracks, an denen
Sie vorbeireiten. Zeitzeugen einer abenteuerlichen Vergangenheit
der Seefahrer. Dieses und der dort beginnende Reittrail sind nach
dem Schiff Polonio benannt, das einst vor dieser trügerischen
Küste sank. An Bord war auch Charles Darwin, der jedoch seinem
Schicksal entkam und noch einige Zeit auf der Insel verbrachte.
An vielen Tagen sind an diesem Abschnitt der Küste Delfine
zu sehen. Sie übernachten im Parque Oceanico, wo Sie im Garten
oder die Swimmingpools die relaxete Atmosphäre geniessen können.
3. Tag: Am Morgen durchreiten Sie die kleine Stadt La Coronilla
auf dem Weg in Richtung brasilianischer Grenze. Die Route führt
entlang des abgelegenen Strandes "Barra del Chuy". Hier
können Sie Trabs und Galopps ganz ungestört geniessen.
Andere Besucher sind an diesem Strand selten anzutreffen - die ideale
Voraussetzung für ungehinderte lange Galoppaden am weissen
Sandstrand. Hin und wieder reiten Sie wieder ins Inland, wo Sie
mit wenig Glück tolle Tier- und Vogelbeobachtungen machen können.
Ibise, Reiher und Störche kommen den weiten Weg von sowohl
Alaska als auch den Falkland Inseln, um hier zu überwintern.
Zur Mittagszeit stoppen Sie zu einem Picknick-Lunch mit anschliessender
Siesta. Die Gauchos werden Ihnen zeigen, dass ihre bequemen Sättel
nicht nur zum reiten, sondern auch zum schlafen super geeignet sind!
Am Nachmittag geht es entlang der Küste wieder zurück
zum Hotel, wo Sie zum Abendessen gegrillten Fisch geniessen können.
4. Tag: Sie reiten in Richtung Süden über Strände
und Hügel, sowie durch Dünen und Wälder, bevor Sie
in den riesigen Nationalpark Santa Teresa gelangen. Den Mittelpunkt
des Parks bildet eine alte Festung aus dem Jahre 1762, die lange
Jahre hart umkämpft war. Das Bauwerk ist umgeben vom einem
etwa 3.000 Hektar großen Wald mit vielen interessanten Bäumen
aus aller Welt. Nach dem Mittagspicknick reiten Sie entlang des
Waldes zur Küste runter bis hin zum Fischerdorf Punta del Diabolo.
Von dort werden Sie zu Ihrer heutigen Unterkunft, der Working Estancia
El Sauce, gebracht.
5. Tag: Heute steht authentisches Gaucho-Leben auf dem Programm!
Auf der Estancia El Sauce geniessen Sie einen schönen Tagesritt
durch das weitläufige Estancia-Anwesen. Die komfortable Estancia,
die 1920 gebaut wurde, ist kein Hotel, sondern ein privates Familienhaus,
in dem Sie von den Besitzern als Gäste herzlich eingeladen
sind. Dies ist eine einmalige Chance das richtige Farmleben der
südamerikanischen Gauchos kennenzulernen. Unverzichtbar ist
dabei der Mate. Eine Art Tee, die in ganz Südamerika getrunken
wird und besonders in Uruguay das Nationalgetränk schlechthin
ist. Vom Geschäftsmann in Montevideo bis hin zum Bauern auf
dem Land - jeder ist mit einem Mate in der Hand anzutreffen.
Neben den Weideflächen für die Rinder sind grosse Gebiete
des Anwesens Sumpfland und auch Reisanbaugebiet. Die grossen Wasserbstände
bieten über 400 Vogelarten einen idealen Lebensraum: schwarze
Schwäne, weisse Gänse, unzählige Enten und der südamerikanische
Vogelstrauss, der Nandu, sind hier anzutreffen. Auch Otter, Coypus
(Biberratten) und Capybaras (Wasserschweine) könnten sich hier
icht wohler fühlen. Mit etwas Glück sehen Sie vielleicht
auch rosane Flamingos. Abendessen und Übernachtung auf der
Hacienda.
6. Tag: Der Tag beginnt mit einem kurzen Transfer entlang
einer sehenswerten Route vorbei an Palmenhainen, mit einigen Palmen
die mehr als 300 Jahre alt sind. Bis heute ist unklar wie die Palmen
überhaupt an diesen Ort kamen, da es keine einheimische Pflanze
ist. Nichtsdestotrotz verleihen Sie der Landschaft einen exotischen
Look. In der Nähe der Küste treffen Sie Ihre Pferde und
reiten in die Wüste! Es handelt sich dabei um ein UNESCO Naturreservat.
Die Route führt in Richtung Cabo Polonio, einem charmanten
Fischerdorf, das nur per Pferd oder 4-Wheeler erreichbar ist. Genau
genommen ist diese Gegend keine richtige Wüste, sondern riesige
Wandersanddünen. Zwischen den imensen Sandbergen werden das
Gefühl haben als seien Sie mitten in der Sahara! In einem lokalen
Restaurant am Strand essen Sie zu Mittag. Danach können Sie
die Seehundkolonie sehen, die die kleinen Inseln vor der Küste
bewohnen. Sie zählt zu den grössten Seehundkolonien der
Welt. Auch Wale sind an diesem Küstenabschnitt keine Seltenheit!
An einem der schönsten Strände Uruguays können Sie
baden und einfach nur entspannen. Übernachtung auf der komfortablen
Working Estancia El Charabón.
7. Tag: Auf der Veranda der Estancia geniessen Sie zunächst
einmal ein gemütliches Frühstück mit hausgemachtem
Brot, Marmeladen und Kuchen und einem schönen Blick auf die
umliegenden Hügel. Wen es interessiert kann einen näheren
Blick auf die Nandus werfen, die hier auf der Hacienda gehalten
werden. Der heutige Ritt führt Sie durch duftende Eukalyptuswälder
und weite Grassflächen der benachbarten Estancias. Sie reiten
Richtung Küste. Auf der Strecke gibt es immer wieder schön
flache Galoppstrecken. Vielleicht sehen Sie das ein oder andere
Gürteltier, dass sich vor den Pferden in ein Loch flüchten
will. Nach einem entspannenden Mittags-Picknick reiten Sie zurück
zur Estancia, wo Sie am Pool entspannen können oder mit dem
Bus zum nächsten Strand gebracht werden können. Abendessen
und Übernachtung auf der Estancia. Reitzeit ca. 4-6 Std.
8. Tag: Richtige Rinderarbeit wartet auf Sie am letzten Tag!
Sie verbringen den Morgen an der Seite der Gauchos und ihren fleissigen
Hunden und reiten zu den Rinder- und Schafherden der 1200-Hektar-Estancia
(4 Std. Reiten). Je nach Jahreszeit variiert die Art der Tätigkeit.
Die Gauchos begrüssen in jedem Fall ein wenig Hilfe beim Einpferchen
der Tiere und Aussondern von verletzten Tieren. Es macht Spass den
Gauchos mit ihren Mützen und ihren weiten Reithosen, die Bombachas,
zu beobachten wie Sie mit den beeindruckenden Hunden die Herde treiben.
Leider können die Hunde jedoch nicht zählen. Das bleibt
dem Menschen überlassen und kann bei einer riesigen Herde Schafe
sehr schwierig sein. Nach einem letzten Bad im Pool der Estancia
und einem köstlichen Lunch heisst es Abschied nehmen von den
Pferden und Gastgebern ehe Sie nach Montevideo gebracht werden.
Unterkunft und Verpflegung:
Sie sind in landestypischen Hotels und Haciendas untergebracht.
Die Unterkünfte sind sauber, bequem und bieten guten Service.
Die Zimmer verfügen jeweils über ein eigenes Bad. Wenn
Sie ein Doppelzimmer buchen, geben Sie bitte rechtzeitig an, ob
sie zwei Einzelbetten oder ein Doppelbett bevorzugen.
Das Essen ist landestypisch und es werden nur frische Zutaten aus
der Region verwendet. Rotes Fleisch, Fisch und Wein sind besonders
zu empfehlen. Unterwegs findet das Mittagessen häufig als reichhaltiges
Picknick statt. Das Abendessen am ersten Abend in Montevideo ist
nicht im Reisepreis enthalten.
"Just a note to let you know how much we enjoyed the Laguna
Negra Estancia Ride. Sally and her crew did a wonderful job. The
country was very beautiful, the beaches were like something from
a dream.........
The Estancias were like stepping back in time and the staff at the
estancias made you feel like royalty. The FOOD! Oh my...............,
I had to go on a diet when I got home. I just couldn't resist all
of the beautifully prepared food.
It was my first trip to South America and I felt very comfortable
and safe the whole trip. I thought Sally and her helpers did a wonderful
job matching people and horses, not always an easy job.
I am going to keep in touch and schedule another ride next year."
Shelia Rios
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