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Pferdesafari im Amboseli Nationalpark








Qualifikation

Pferdesafari Amboseli Nationalpark Kenia, Elefanten zu Pferd erleben

Reittour im wildreichen Amboseli Nationalpark, den Chyulu Hills und auf der Laikipia Safari Lodge (10 Tage)

Erleben Sie die bunte Vielfalt und Facettenreichtum Kenias auf dieser abwechslungsreichen Reitsafari für anspruchsvolle, sattelfeste Reiter. Die Reittour führt Sie durch den weltberühmten Amboseli Nationalpark, der für seinen Wildreichtum, und grosse Elefantenpopulationen bekannt ist, hin zu den eindrücklichen Vulkankratern der Chyulu Hills im Südosten von Kenia. Gekrönt wird Ihr Reitabenteuer in Afrika von einem Aufenthalt in der Laikipia Safari Lodge, die durch ihre einzigartige Lage besticht. Ausflüge in den nahen Lake Nakuro Nationalparks mit seinen unzähligen Flamingos und Nashörnern bieten sich an und sorgen für unvergessliche Foto-Motive vor eindrucksvoller Kulisse!
Die Pferdesafari beginnt nahe der Grenze von Kenia zu Tansania, bei Namanga, und durchquert den bekannten Amboseli Nationalpark bis hin zum jüngsten Gebirge der Welt, den Chyulu Hills, fern im Osten von Kenia. Dabei haben Sie stets die gewaltige, schneebedeckte Kulisse des Kilimanjaro im Hintergrund - Afrika wie aus dem Bilderbuch! Per Luftlinie wären es nur ca. 150 km, aber die gewundenen Pfade durch den Busch, auf den Spuren wilder Tiere, führt Sie über eine deutlich längere Distanz, auch immer wieder mit langen, flotten Galoppaden.

1. Tag: Sie werden morgens vom Flughafen Nairobi abgeholt und fahren gemeinsam zu Ihrem ersten Camp bei Lalahroi, was soviel wie Büffelsumpf bedeutet, nahe Namanga. Unterwegs machen Sie einen Picknick Stop. Bei Ankunft im Camp ist i.d.R. noch Zeit für einen ersten Erkundungsritt in den Sonnenuntergang. Zurück im Camp geniessen Sie die allabendliche heisse Dusche und ein köstliches 3-Gang-Menü bei Kerzenschein. Dies alles nach der afrikanischen Zeremonie des Sundowners, wobei Sie zu gut gekühlten Getränken, meist Gin Tonic, Weisswein o.ä. den eindrucksvollen afrikanischen Sonnenuntergang geniessen. Übernachtung im Camp Namanga.

2. Tag: Sie starten Ihre Reitsafari Richtung Amboseli Nationalpark, wobei Sie sich ostwärts wenden, parallel zur Grenze Tansanias. Die Gegend ist Heimat vieler Wildtiere, so dass Sie heute gute Chancen haben u.a. Giraffen, Zebras, mächtige Elan-Antilopen, Gerenuk-Antilopen, prächtige Kudus, zahlreiche Impalas, Gnus, Grants und Thompson Gazellen u.v.m. zu sehen.
Die Pferdesafari führt Sie zu den Ngorambuni Rocks, wo Sie auf der Höhe im Schatten eines riesigen Felsblocks das Picknick geniessen, mit fantastischem Panorama-Blick in Richtung Amboseli Nationalpark. Nach dem Lunch reiten Sie durch ein trockenes Flussbett bis zum Camp Soit Nado, was "Rote Felsen" bedeutet. Die Zelte sind für Sie am Rande einer malerischen Ansammlung geblich leuchtender Fieber-Akazien aufgeschlagen, nur knapp 200 m von der Grenze zu Tansaia entfernt. Hier verbringen Sie die nächsten drei Nächte .

3. Tag: Von diesem Basiscamp können Sie in jede Himmelsrichtung ausschwärmen, sei es zu Pferd oder per Jeep. Sie erkunden die stillgelegten Meerschaum Minen ebenso wie die einzigartige Landschaft rund um den eindrucksvollen Amboseli Lake und die umliegenden, weitläufigen Sumpfgebiete. Sie bieten tausenden Wildtieren Lebensraum, so dass Sie hier sehr viele verschieden Wildtiere antreffen werden und auch die vielfältige Vogelwelt ist sehr beeindruckend. Riesige Herden von mächtigen Kaffernbüffeln finden Sie hier und auch die grossen Elefantenherden, für die der Amboseli Nationalpark so berühmt ist. Die Elefanten verbringen viele Stunden des Tages wie Dinosaurier in den tiefen Sümpfen, bevor sie schlammbedeckt wie Seeungeheur hinausziehen in die umgebende Wüstenlandschaft - in der flirrenden Hitze wirken sie fast wie Fatamorganas. Übernachtung im Soit Nado Camp.

4. Tag: Ein weiterer Vormittagsritt zur Erkundung der Gegend steht an - vielleicht überqueren Sie diesmal die Grenze Kenias, um die Region am Fusse des Kilimanjaros zu entdecken. Danach unternehmen Sie einen Tagesausflug zum Amboseli Nationalpark mit einem Barbeque Lunch für unterwegs. Vom Landrover aus können Sie hervorragende Fotos schiessen, z.B. von Elefanten und Nilpferden aus nächster Nähe. Grossartige Wildbeobachtungs- und Foto-Möglichkeiten sind garantiert! In der Gegend gibt es auch einige besonders mächtige, alte Elefantenbullen mit gewaltigen Stosszähnen - sich diesen einerseits per Jeep und andererseits zu Pferd zu nähern ist einer der unvergesslichen Höhepunkte! Übernachtung im Soit Nado Camp.

5. Tag: Heute wechselt das Camp. Sie reiten in nordöstlicher Richtung durch den Nationalpark, vorbei an den üppig grünen Sümpfen voller Nilpferde, Elefanten und unzähliger exotischer Vogelarten. Unvergesslich sind auch die folgenden langen Galoppaden entlang des Sees, z.T. mit grossen Herden von Antilopen und Zebras. Der federnde, feste Boden am Seeufer ist frei von Erdferkellöchern und wie gemacht für ein flottes Reittempo, das jedes Reiterherz höher schlagen lässt! So legen Sie einiges an Strecke zurück vor dem Lunch-Stopp am Seeufer. Die anschliessende Siesta im schatten einer Akazie ist mehr als willkommen. Gut erholt und gestärkt schwingen Sie sich wieder in den Sattel für die restlichen 15 km bis zum Camp bei Risa, in den weiten Ebenen zwischen dem Amboseli und Chyulu Hills Nationalpark. Abendessen und Übernachtung im Camp. Geniessen Sie die einzigartige Stimmung einer afrikanischen Nacht mit ihrer gesamten, fremdartigen Geräuschkulisse und dem funkelnden Sternenhimmel mit dem magischen Kreuz des Südens über Ihnen!

6. Tag: Die Reitsafari führt Sie weiter in Richtung des Chyulu Hills Gebirges, das sich aus der Ebene eindrucksvoll bis auf über 2.000 m erhebt. Die Berge sind erloschene Vulkane, nicht älter als 500.000 Jahre. Einige der letzten Krater und erstarrten Lavaflüsse entstanden vor gerade einmal 200 Jahren. Die weiten, offenen Ebenen erlauben wieder einige schöne Galoppaden. Später reiten Sie vorbei an Vulkan-Hügeln, die in Abständen aus der Ebene auftauchen, und mit ihrem magischen Aussehen an eine Märchenwelt erinnern. Am Abend erreichen Sie das Camp am Fusse eines kleinen Hügels, am Rande eines hübschen Wäldchens von Wüstendatteln und Schirmakazien. Übernachtung im Millennium Camp.

7. Tag: Sie verbringen den ganzen Tag in der wildreichen Umgebung, wo Sie auf die Pirsch gehen - zu Fuss, per Jeep oder zu Pferd. Begeben Sie sich auf die Suche nach frischen Nashornspuren! In diesem Gebiet des Chyulu Hills Nationalparks lebt zwischen dem schwer zugänglichen Lavagestein eine Population seltener Spitzmaulnashörner, die streng geschützt sind und zu den wenigen noch frei lebenenden Nashörnern in Kenia zählen.
Vielleicht unternehmen Sie auch eine kleine Wanderung hinauf zum Ol Donyo Sambu, einer der typischen, konischen Kraterkegel der Gegend.
Mit dem Jeep können Sie ebenfalls auf Safari gehen, z.B. am Abend, auf der Suche nach nachtaktiven Tieren und Raubkatzen.
Auch das Reiten kommt nicht zu kurz: Ein abwechslungsreicher Safari-Ritt führt Sie durch die fantastische Landschaft der Chyulu Hills. Geniessen Sie ausgelassene Galoppaden auf herrlich weicher Vulkanasche. Vielleicht galoppieren Sie sogar mit Giraffen um die Wette und das alles vor der Kulisse des gewaltigen, schneebedeckten Kilimanjaro am Horizont - Afrika wie aus dem Bilderbuch! Übernachtung im Millennium Camp.

8. Tag: Nach dem Frühstück werden Sie zur Laikipia Safari Lodge gebracht, wo Sie die letzten beiden Nächte komfortabel in der Lodge verbringen. Die Laikipia Safari Lodge ist eine liebevoll im afrikanischen Stil restaurierte Ranch, die in den 1940er Jahren von italienischen Künstlern gebaut wurde. Die Lodge kann bis zu 15 Gäste in privater, familiärer Atmosphäre beherbergen. Die vier Cottages liegen in einem tropischen Garten, mit Aussicht auf den Mount Kenia und eine unberührte afrikanische Landschaft.

9. Tag: Sie haben heute die Chance, aus einer Vielfalt von Aktivitäten auszuwählen: Reiten, Jeepsafari, Wandern, Fischen, Kamel reiten oder die Ranch mit ihrer Tiervielfalt (Kuhantilopen, Zebras, Elefanten, Nilpferde, Büffel, Löwen, Giraffen...). Übernachtung auf der Laikipia Lodge.

10. Tag: Frühstück. Nach einem gemütlichen Vormittag oder nochmaligem Ausritt geht es heute nach dem Mittagessen zurück nach Nairobi.

(Änderungen jederzeit vorbehalten. Die Tour kann je nach Termin und Wildaufkommen in umgekehrter Reihenfolge stattfinden.)

Reiten in Kenia, Pferdesafari Amboseli Nationalpark Kenia, Büffel

Büffel gehören zu den berühmten Big Five Afrikas

Giraffen erleben auf Pferdesafari Amboseli Nationalpark Kenia

jede Menge Giraffen auf Pferdesafari im Amboseli Nationalpark Kenia

Reiten mit Wildtieren, Pferdesafari Amboseli Nationalpark Kenia

grosse Zebra- und Antilopenherden

Pferdesafari Amboseli Kenia Elefanten Begegnung

Bekannt ist der Amboseli Nationalpark für seine grosse Elefantenpopulation

In Kürze

Pferde, Reiten, Zaumzeug

Programm: Reitsafari
Termine: Juni/Dez
Unterkunft: Lodge und Camp
Verpflegung: VP inklusive aller alkoholfreien und alkoholischen Getränke (ausser Champagner)
Zimmer: DZ und Zelt
Sprache: Englisch
Nichtreiter: ja, im Landrover
Eigenes Pferd: nein
Min./max. Teilnehmer: 4 / 12



Ihre Expertin: Angelika Kaiser

Pferde:   Gut trainiertes Vollblut und Vollblut-Mix, sehr feinfühlig, robust und fit. Viele Pferde sind selbstgezüchtet, alle sind polo-trainiert und nur die besten Pferde gehen auf Safari. Die Pferde sind speziell für die Reitsafaris trainiert und die Nähe zu Wildtieren gewöhnt.

Sattel & Zaum:   Englisch, Wassertrense. Verschiedene bequeme Sättel, z.B. Polo, Wintec, französische Wanderreitsättel und australische Stocksättel.

Reiterfahrung:   Sie sollten im Gelände in allen Gangarten sicher sein und auch flott und ausdauernd galoppieren können. Auf der Reitsafari wird mit vielen wilden Tieren geritten und nahe an Grosswild heran (Elefanten, Löwen etc.). Im Gelände gibt es auch immer wieder kleinere Sprünge, z.B. über Baumstämme, die von Elefanten umgestossen wurden. Ausserdem sollten Sie über eine gute Kondition verfügen, da Sie täglich ca. 4-7 Stunden im Sattel verbringen (ca. 25-50 km). Reitergewicht: maximal 95 kg.
Bei Campwechsel wird das Picknick in Satteltaschen transportiert. Mittagspause: 1,5-2 Stunden. Ab und zu müssen die Pferde kurze Strecken aufgrund des schwierigen Geländes geführt werden.

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