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FÜR NEUKUNDEN: Wenn Sie
erstmals eine der Andalusientouren buchen, schenken wir Ihnen einen
Tag gratis auf La Paz vor der Tour. So können Sie
sich in Ruhe an die Pferde und die Reitweise gewöhnen.
Alle, die schon auf La Paz waren oder bereits eine Andalusientour
mitgeritten sind, erhalten 10% Wiederholer-Rabatt
auf den Reisepreis!

Nur Pegasus-Touren sind die Originale!
Lesen Sie einen nostalgischen Bericht über unsere
allererste Tour vor 34 Jahren!
Diese Tour finden Sie auch in Horst Sterns unvergleichlichem Buch:
"So
verdient man sich die Sporen"
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Vom Strandritt am Atlantik über die Stierweiden
zum Naturpark Alcornocales mit Besuch der Königlichen Reitschule
in Jerez (8 Tage)
Eine traumhafte Tour für geländeerfahrene
Reiter, die die Vielfalt der andalusischen Landschaft in einer Woche
geniessen möchten und trotzdem noch etwas Zeit für Bummeltouren
durch die Dörfer oder einen Abstecher an den Strand haben möchten.
In 5 Reittagen erleben Sie die breiten Sandstrände des Atlantiks,
die schattigen Pinienwälder mit den weichen Sandböden,
blühende Sonnenblumen-, Baumwolle- oder Getreidefelder, unendliche
Weiden der bekannten schwarzen Stiere und die unberührten krassen
Berglandschaften. Der reitfreie Tag entführt Sie in die Welt
der Hohen Ausbildung der andalusischen Pferde, die Königliche
Hofreitschule und gibt Gelegenheit zu Sherryproben und Shoppingtouren.
1. Tag: Ankunft in Malaga. Transfer zur Rancho La Paz, gemeinsames
Abendessen mit Besprechnung der Tour. Übernachtung auf La Paz.
2. Tag: Nach dem Frühstück Fahrt nach Zahara de
los Atunes an den Atlantik. Hier starten Sie zum ersten Strandritt
in Richtung Barbate. Der breite, feste Sandstrand erlaubt es den
Reitern, sich in beiden Gangarten (es wird nur Schritt und Galopp
geritten) an die Pferde zu gewöhnen. Hinter Barbate erstreckt
sich ein Pinienwald, wo ein Picknick im Schatten auf Sie wartet.
Nach einer Siesta Ritt über Sandwege und durch Pinienwälder
oberhalb der Steilküste vom Cap Trafalgar. Die Pferde bleiben
in Caños de Meca, die Reiter fahren zurück nach Zahara
in ein Hotel direkt am Strand.
3. Tag: Über Sandwege führt der Ritt wieder zurück
zum Strand, auf den sich die Pferde genauso wie Sie freuen. Erst
am Ende dieses Vormittags kommen Sie wieder in belebtere Küstengebiete
- willkommener Halt an einer Strandbar. Gegen Mittag biegen Sie
bei Conil landeinwärts ab. Zwischen den Pinienwäldern
der Küste und dem Landesinneren, bevor Sie die riesigen Weiden
erreichen, liegt ein schmaler Streifen fruchtbaren Landes mit Zuckerrüben-,
Baumwoll- und Bohnenanbau. Unterwegs erwartet Sie wieder das Picknick
aus dem Begleitfahrzeug mit kühlen Getränken. Weiterritt
über die ersten Weiden Andalusiens. Die Pferde bleiben in dem
kleinen Bauerndorf Los Naveros, die Reiter fahren zur Übernachtung
nach Zahara.
4. Tag: Von Los Naveros reiten Sie nach Paterna, teils auf
alten Viehtriebwegen, den 'Vereas', die noch ganz Spanien durchziehen,
teils über die Weiden der Kampfstiere und deren Kühen.
Sie halten Mittagsrast in einer kleinen Venta unterhalb von Medina
Sidonia, wo Sie mit spanischen Spezialitäten verwöhnt
werden. Grossgrundbesitz bedeutet in Andalusien, dass Sie kilometerweit
bis zum nächsten Weidezaun reiten. Geniessen Sie den weiten
Blick über die offene Landschaft. In gebührendem Abstand
umreiten Sie die Stier- und wilden Kuhherden. Die Pferde bleiben
in Paterna. Die Reiter fahren nach Alcala de los Gazules. Alcala
ist noch immer eines der Dörfer, das in den vergangenen Jahrzehnten
sein Gesicht nur wenig verändert hat. Das Leben spielt sich
nach dem immer spät eingenommenen Abendessen auf der Plaza
mitten in Dorf ab. Umsäumt von einem halben Dutzend Kneipen,
in sicherer Entfernung von der Kirche, kommt jeder Einwohner des
Ortes zumindest einmal am Tage über diesen Platz. Weitab vom
durchfliessenden Tourismus, wie z.B. in Arcos oder Ronda, ist Alcala
vielleicht eines der wenigen, typischen südandalusischen Dörfer
geblieben. Übrigens gibt es im Ort auch noch einen Sattler:
ein abendlicher Bummel dorthin lohnt!
5. Tag: Haben Sie bis jetzt die andalusischen Pferde bei
ihrer Arbeit im Gelände kennengelernt, so haben Sie heute die
Möglichkeit, sie in der Hohen Schule zu sehen. Nach dem Frühstück
fahren Sie nach Jerez de la Frontera, weltweit bekannt für
seine Bodegas - und Herz der Spanischen Pferde. Hier ist neben der
grössten Feria des Pferdes, das Hengstdepot des Spanischen
Militärs und natürlich die Königlich Spanische Hofreitschule
(Real Escuela del Arte Ecuestre). Sie können einen Blick hinter
die Kulissen werfen - die Arbeit mit den Nachwuchspferden, der Feinschliff
der Showpferde, die Ausbildung der Bereiter, Anspannungen und natürlich
einen Blick in die historischen Stallanlagen. Nach der Morgenarbeit
der Hofreitschule, haben Sie Gelegenheit auf eigene Faust Jerez
zu erkunden - eine Bodega ganz in der Nähe besuchen, ein Einkauf
in einem typischen Reitsportgeschäft oder aber ein Bummel durch
die Altstadt. Das Mittagessen ist nicht inklusive und wir empfehlen
Ihnen eine der vielen kleinen Tapasbars. Am Nachmittag nach Absprache
Rückfahrt nach Alcala zum Abendessen und Übernachtung.
6. Tag: Paterna ist eines der typischen andalusischen Dörfer,
eingebettet in eine hügelige Landschaft, lebt es von der Viehzucht
und Landwirtschaft. Doch die eigentliche Passion liegt in der Zucht
und Jagd mit den Galgos. Fast jedes Wochenende werden die spanischen
Windhunde, die man überall in der Gegend findet, zusammen mit
den Vaqueropferden, auf die weiten Felder genommen, um sie für
die Hasenjagd zu trainieren. Sie umreiten das Dorf und kommen, vorbei
an vielen kleinen Fincas in den Santuario de Nuestra Señora
de los Santos. In dieser kleinen Wallfahrskirche werden die Schutzheiligen
von Alcala mit grossen Festen, an denen das ganze Dorf, teils zu
Fuss und teils zu Pferde, teilnimmt geehrt. Der Bezug, den die Andalusier
zu ihren Schutzheiligen haben, wird in den hunderten von kleinen
Dankestafeln wiedergespiegelt, die die Kirche schmücken. Nach
der Mittagsrast umreiten Sie Alcala de los Gazules um die Pferde
in Patrite zu lassen. Abendessen und Übernachtung wie am Vortag.
7. Tag: Heute reiten Sie durch den Parque Alconorcales, eines
der grössten Naturschutzgebiete Andalusiens. Als unter Naturschutz
gestellter Privatbesitz alten andalusischen Adels ist uns der Zugang
mit einer Sondergenehmigung möglich. Zwischen Korkeichen, Felslandschaften,
saftigen Tälern und verlassenen Ruinen schlängelt sich
der Pfad durch eine unberührte Landschaft. Sicherlich werden
Sie die Gelegenheit zu Wildbeobachtungen haben. Neben Damm- und
Rotwild leben hier auch viele seltene Greifvogelarten und nicht
selten kreisen die riesigen Geier, die hier in den Felsen ihre Nester
haben. Nach einem Picknick reiten Sie durch die Finca La Jota dem
Grossgrundbesitz der Duquesa bis an den Stausee, wo Sie sich von
Ihren Pferden verabschieden, die hier ihre Heimreise antreten. Die
Reiter fahren zurück nach La Paz, wo sie die letzte Nacht verbringen.
8. Tag: Nach dem Frühstück Transfer nach Malaga
und Antritt der Heimreise.
(Änderungen vorbehalten)
Allgemeines: Diese Tour ist für erfahrene
Geländereiter, die neben der Reiterei auch noch etwas Zeit
zum Bummeln durch die Dörfer oder einen Strandbesuch geniessen.
An einem reitfreien Tag besuchen Sie die Morgenarbeit der Hofreitschule
und haben Zeit noch Jerez zu erkunden.
Diese Tour kann mit der Ronda-Tour kombiniert werden. So haben Sie
eine Reittour von 14 Tagen. Natürlich können Sie vor oder
nach der Tour auch einzelne Tage oder ein Anschlussprogramm auf
La Paz buchen.
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Programm: Reittour Termine: ganzjährig
Unterkunft: Hotel gute Mittelklasse Verpflegung: VP Zimmer:
1/2 Doppel-, Einzel, DU/WC Sprache: Deustch, Englisch Nichtreiter:
ja Kinder: ja ab 12 Jahre; ab 16 ohne Begleitung Eigenes Pferd:
nein Min./max. Teilnehmer: 4/10
Kombinieren Sie Ihren Aufenthalt mit Andalusiens Festen: z.B.
Feria del Caballo (Pferdefest) in Jerez im Mai, Semana Santa (Ostern) in Sevilla,
Rocio-Wallfahrt an Pfingsten usw! Termine auf Anfrage bzw. Listen bei den Fremdenverkehrsämtern.

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Pferde:
Sie
reiten andalusische Stuten und Wallache mit ausgeglichenem, ruhigem
Charakter, ohne dass es, wenn Sie es wünschen, am Temperament
mangelt.
Sattel
& Zaum: pferdeschonendes
Hackamore. Spanische Sättel mit breiter Sitzfläche, zwischen englischem
und Western-Sattel angesiedelt, sehr bequem.
Reiterfahrung: Sehr
einfache und bequeme Reitweise für Reiter und Pferd. Es wird
nur Schritt und Galopp geritten. Sie sollten Geländeerfahrung
haben und auch im Galopp Ihr Pferd jederzeit sicher unter Kontrolle
halten können. Bei den Strandritten muss man sich etwas nach
den Gezeiten richten. Manchmal ist der Sand zu tief für einen
Galopp. Dann besteht aber die Möglichkeit auf Sandwegen entlang
der Küste zu galoppieren.
Ca. 5 - 6 Stunden Reiten täglich.
Höchstgewicht: 95 kg
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