Reittour | Nomadentrail

Komfort-Reittour nach Nomadenart - Berge & Steppen im Herzen der Mongolei (11 Tage)

Reittour | Nomadentrail

Komfort-Reittour nach Nomadenart - Berge & Steppen im Herzen der Mongolei (11 Tage)



Reittour | Nomadentrail

Komfort-Reittour nach Nomadenart - Berge & Steppen im Herzen der Mongolei (11 Tage)


Kurzinformation

Webcode: MNT012

Programmart: Reittour
Reisezeit: Jun - Sep
Unterkunft: Hotel, Jurtencamp
Verpflegung: VP
Zimmer: DZ/-jurten
Sprache: Englisch
Nichtreiter: Auf Anfrage
Kinder: Auf Anfrage
Eigenes Pferd: nein

Gruppengrösse / Mitreiter
Min: 2
Max: 6

Unser Tipp

Erleben Sie einsame Berge und die weiten Gobi Steppen auf Nomadenart, ohne in klammen Zelten übernachten zu müssen!
 

Beschreibung & Reiseverlauf




Einst machten Steppen und Prärien 25 % der Erdoberfläche aus, heute ist nur wenig davon erhalten geblieben. Doch während in der Ukraine und anderen Ländern die riesigen Steppen zugunsten von Ackerland verschwanden, haben sie sich in der Mongolei dank der Abneigung gegen den grossflächigen Ackerbau weitestgehend bewahrt. Noch heute profitieren wilde und domestizierte Tiere von den weiten Ebenen mit dem spärlichen Steppengras, das sie frei durchstreifen. 
Diese Reittour führt Sie von den felsigen Bergen in der zentralen Mongolei in die weite Steppe der nördlichen Gobi. Ziel sind die markanten Sanddünen Aburd Sands. Begleitet von einer Kamelkarawane entdecken Sie die mongolische Steppe. Geniessen Sie die Einsamkeit, die absolute Stille und den klaren Sternenhimmel in der unendlich weiten mongolischen Ebene. Keine Zäune, keine Siedlungen und nur wenige Bäume begrenzen den Horizont. Ab und zu begegnen Sie Nomaden, die mit ihren Herden zum nächsten Weideplatz ziehen. Sicher werden Sie auch mal auf einen Airag (vergorene Stutenmilch) in eine Jurte eingeladen. Sie können nicht nur die wunderbare, pure Natur geniessen, sondern auch viele heimische Wildtiere (Hirsche, Wildschafe) beobachten und die Kultur der Mongolen auf traditionelle Weise kennenlernen. In der Gobi züchten die Familien Kamele, Pferde, Schafe und Ziegen, die halbwild durch die Steppe streifen. Im Einklang mit Tieren und Natur führen sie ein einfaches und hartes Leben und strahlen dabei eine Ruhe und Gelassenheit aus, die ansteckend ist. Lassen Sie die Seele baumeln und tanken Sie Kraft in der Stille der Natur und der Lebensart der Nomaden. Eine äusserst beeindruckende Reise in eine ferne, faszinierende Welt! 


 

Reiseverlauf





1. Tag: Ankunft und Transfer zum Hotel zum gemeinsamen Abendessen und Tourbesprechung.

2. Tag:
 Am Morgen besuchen Sie das Gandan Kloster in Ulan Bator mit der riesigen goldenen Buddhastatue und seinen reich verzierten Tempeln. Anschliessend fahren Sie zum Ausgangspunkt Ihrer Reittour in Richtung Süden. Ihr Mittagessen geniessen Sie in der weiten Steppe in Form eines Picknicks. Am Nachmittag erreichen Sie das komfortable mobile Jurtencamp, das bei einer Quelle am nördlichen Rand der Gobi Steppe errichtet wurde. Hier treffen Sie auch Ihre Reitführer und die übrige Crew sowie die Pferde. Wenn die Zeit reicht, machen Sie vor dem Abendessen einen ersten Proberitt um das Camp.

3. Tag: Heute geht es zunächst auf einen Tagesritt in die Berge von Hoyd Önjuul. Die Gegend wird geprägt von schroffen Felswänden, Hügeln und Bergen. Nomaden halten sich in der äusserst trockenen Region mit ihren Herden nicht auf. Dafür entdecken Sie mit etwas Glück einige der rund 400 Rothirsche oder auch Argali Wildschafe, die hier leben. Am Fusse der Berge erstreckt sich die weite Gobi Steppe. Durch die Ebene geht es im flotten Tempo zurück zum Jurtencamp.
4. Tag: Das Camp zieht an diesem Morgen in Richtung des heiligen Zorgol Berges weiter. Dabei führt die Tour durch fantastische Graslandschaft am Bayan Berg vorbei, der Heimat des sibirischen Steinbocks und des Argali Schafes ist. Kleine Gazellenherden und vielleicht auch einige Wölfe werden die Reiter auf ihrem Ritt durch die Steppe begleiten. Das Lager wird am Fusse des Zorgol Berges aufgeschlagen.

5. Tag: Heute werden sie die andere Seite der Gobi kennenlernen. Die Gegend um den Zorgol Berg wird durch gigantische Felsformationen bestimmt, von denen einige an die hundert Meter hoch sein können. Die Berge sind eine hervorragende Brutstätte für die heimischen Mönchsgeier. Die Gegend war einst auch ein Überwinterungsort Dschingis Khan und seine Truppen, während er im Konflikt mit Torli Kahn lag.

6. Tag: 
Der heutige Campumzug führt Sie nach Saikhan. Sie passieren den See Haariin Nuur, die Lebensader der Region, der eine Vielzahl von Vögeln anzieht. Und natürlich treffen Sie auch Pferde- und andere Herden sowie Nomadenfamilien rund um das Gewässer. Das komfortable Jurtenlager ist in Saikhan bereits errichtet, wenn Sie gegen Abend dort eintreffen. 

7. Tag: Der heutige Tagesritt vom Camp aus führt Sie durch die Uushig Steppe. Diese ist völlig unbewohnt und bietet mit ihren faszinierenden Felsformationen und Quellen eine wunderschöne Landschaft. Einige Argali Schafe, Mönchsgeier und Saker Falken werden Ihren Weg begleiten. Auf den Felsen können Sie vermutlich einige Petroglyphen, in Fels geschnitzte Bilder, aus der Steinzeit entdecken. Übernachtet wird im Jurten-Camp in Saikhan.

8. Tag: Das Camp wird heute zum letzten Mal abgebaut und der Ritt führt zu einem 25 km entfernten Jurtencamp, das saisonal auf - und abgebaut wird. Nach dem langen Ritt geniessen Sie ein warmes Mittagessen im Camp. Am Nachmittag reiten Sie noch einmal in die Steppe hinaus um einige Nomaden und ihre grossen Herden zu treffen. Besonders die Kaschmierziege wird hier gezüchtet. In der Gegend gibt es einige kleine Tümpel, die dank der langen Frostperiode im Winter nie ganz verschwinden. Am Abend geht es zurück zum Camp. 9. Tag: Am letzten Reittag geht es in die Steppe und über die riesigen Sanddünen Aburd Sands. Rund um die 20 km langen Dünen gibt es einige Verstecke von Wölfen. Sie geniessen einen flotten Reittag in weiter Landschaft. Am Abend wird sich von den Tourbegleitern verabschiedet und noch einmal ein Resümee der vergangenen Tage gezogen.

10. Tag:
 Heute geht es zurück nach Ulan Bator. Sie können nach dem Check-in im Hotel die Stadt auf eigene Faust erkunden und ihre Geheimnisse lüften. Shoppingcenter, Museen und Parlament liegen bequem in Gehdistanz. Gerne gibt Ihnen Ihr Guide einige Tipps. Am Abend treffen sich dann alle zum Abschiedsessen im Restaurant. 

11. Tag: Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen. Heimreise. 

Änderungen vorbehalten!

Naadam Fest: Nach Ihrer Reittour im Juli haben Sie die Möglichkeit, das grosse Naadam Fest in Ulan Bator zu besuchen. Es erwartet Sie ein riesiges Spektakel, zu dem Nomaden aus dem ganzen Land anreisen. Bei verschiedenen sportlichen Wettkämpfen treten sie gegeneinander an. Eine grossartige Möglichkeit die Traditionen der Mongolei hautnah zu erleben. Manche Sitten erscheinen vielleicht etwas rau, aber wer dieses Land wirklich kennenlernen möchte, sollte einmal bei einem Naadam Fest dabei sein. 

1. Tag: 
Der heutige Tag ist ganz den Pferderennen gewidmet, die im Vorfeld des Naadam Fests stattfinden. Ganze Heere bunt gekleideter Reiter treten dabei an. Die Rennen finden im Umkreis von 60 bis 90 km Entfernung von Ulan Bator statt. Meist finden gleichzeitig auch einige Wrestling-Wettkämfe statt. Zwischendurch stärken Sie sich bei einem reichhaltigen Picknick. Übernachtung im Hotel. 

2. Tag: Sie erleben die offizielle Eröffnung des Naadam Fests in Ulan Bator. Gefährlich aussehende Reiter in der Tracht des Dschingis Khan tragen die Landesflagge herbei und eröffnen das Fest. Anschliessend sehen Sie den bis zu 700 Ringern und den Bogenschützen bei ihren Wettkämpfen zu. Am Nachmittag besuchen Sie das riesige Camp der Nomaden ausserhalb Ulan Bators, wo sie die Feststimmung miterleben und vielleicht auch auf das ein oder andere Glas Kumis (vergorene Stutenmilch) eingeladen werden. Wer nun selbst Lust bekommen hat, bei den Wettkämpfen teilzunehmen und ausserdem genug Mut besitzt, der hat sogar die Gelegenheit bei einem Pferderennen dabei zu sein, natürlich nach etwas Vorbereitung. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Individueller Transfer zum Flughafen oder Bahnhof und Abreise.

 

Unterkunft



Sie übernachten in Jurten mit je 2 (Feld-)Betten. Eine Einzelbelegung ist gegen Aufpreis möglich. Die Jurten sind geräumig und verfügen über einen Ofen, so dass geheizt werden kann. Die komplette Ausrüstung wird gestellt. In den festen Jurtencamps gibt es eine Jurte, wo gegessen wird, sowie eine Jurte zum Duschen. Bei den mobilen Jurtencamps gibt es ein Toiletten- und ein Duschzelt. Es fehlt an nichts! Die Kamelkarren transportieren auf traditionelle Weise Campausrüstung und Gepäck. 

 

Pferde, Reiten & Zaumzeug


Pferde: Mongolische Kleinpferde bis Stockmass ca. 1,52 m. Kräftig, zäh und ausdauernd. Es werden ausschliesslich Wallache geritten. Da ihre Gänge sehr flach sind, sind die Pferde bequem zu sitzen.

Sattel & Zaum: Bequeme, russische Sättel

Reiterfahrung: Sicherheit in allen Gangarten vorrausgesetzt. Es wird auch flott und über längere Strecken galoppiert.

Kundenmeinungen & weitere Informationen

Kundenmeinungen, Informationen zum Land (wie z.B. Visabestimmungen) und Wetterinfos finden Sie bei und nur online, da sich diese täglich ändern können. Gehen Sie dafür bitte online auf www.reiterreisen.com/mnt012.htm

 

Preise & Termine

Termine, Preise, Leistungen, Hinweise

Nomadentrail


Platz verfügbar? Online buchen? Bitte klicken Sie auf das gewünschte Terminfeld!

Termine

Nomadentrail

19.06. - 29.06.

30.06. - 10.07.

06.08. - 16.08.

07.09. - 17.09.

19.06.20 - 29.06.20

30.06.20 - 10.07.20

06.08.20 - 16.08.20

07.09.20 - 17.09.20

Verlängerung Naadam-Fest

09.07. - 11.07.

10.07. - 12.07.

09.07.20 - 11.07.20

10.07.20 - 12.07.20

Leistungen und Hinweise

Leistungen und Hinweise: 11 Tage, 10 Üb., davon 2 im Hotel, 8 in Jurten, VP, 7 Reittage, Besuch im Hustai NP, Englisch sprechende Tourenführung, Gepäcktransport mit Kamelkarren, Transfers.

An-/Abreise: gemäss Termin 

Flughafen: Ulan Bator

Im Preis nicht eingeschlossen: Lunch und letztes AE in Ulan Bator.

Preise

Code

Euro

SFR

MGNT

Nomadentrail, 11 Tage, VP

3170.-

3600.-

MGNV

Naadam-Verlängerung, 3 Tage, DZ

635.-

720.-

MGNEZ

Nomadentrail Zuschlag EZ/-jurte

1460.-

1660.-

MGNVE

Naadam, Zuschlag EZ

141.-

160.-

Preise pro Person ohne Anreise

Bemerkungen:

In Kürze

Webcode: MNT012

Programmart: Reittour
Reisezeit: Jun - Sep
Unterkunft: Hotel, Jurtencamp
Verpflegung: VP
Zimmer: DZ/-jurten
Sprache: Englisch
Nichtreiter: Auf Anfrage
Kinder: Auf Anfrage
Eigenes Pferd: nein

Gruppengrösse / Mitreiter
Min: 2
Max: 6

Unser Tipp

Erleben Sie einsame Berge und die weiten Gobi Steppen auf Nomadenart, ohne in klammen Zelten übernachten zu müssen!


Ihre Expertin: Jessica Kiefer

j.kiefer@reiterreisen.com

• Österreich • Schweiz • Italien • Mongolei • Kirgisistan • Nordafrika • Naher Osten


Einst machten Steppen und Prärien 25 % der Erdoberfläche aus, heute ist nur wenig davon erhalten geblieben. Doch während in der Ukraine und anderen Ländern die riesigen Steppen zugunsten von Ackerland verschwanden, haben sie sich in der Mongolei dank der Abneigung gegen den grossflächigen Ackerbau weitestgehend bewahrt. Noch heute profitieren wilde und domestizierte Tiere von den weiten Ebenen mit dem spärlichen Steppengras, das sie frei durchstreifen. 
Diese Reittour führt Sie von den felsigen Bergen in der zentralen Mongolei in die weite Steppe der nördlichen Gobi. Ziel sind die markanten Sanddünen Aburd Sands. Begleitet von einer Kamelkarawane entdecken Sie die mongolische Steppe. Geniessen Sie die Einsamkeit, die absolute Stille und den klaren Sternenhimmel in der unendlich weiten mongolischen Ebene. Keine Zäune, keine Siedlungen und nur wenige Bäume begrenzen den Horizont. Ab und zu begegnen Sie Nomaden, die mit ihren Herden zum nächsten Weideplatz ziehen. Sicher werden Sie auch mal auf einen Airag (vergorene Stutenmilch) in eine Jurte eingeladen. Sie können nicht nur die wunderbare, pure Natur geniessen, sondern auch viele heimische Wildtiere (Hirsche, Wildschafe) beobachten und die Kultur der Mongolen auf traditionelle Weise kennenlernen. In der Gobi züchten die Familien Kamele, Pferde, Schafe und Ziegen, die halbwild durch die Steppe streifen. Im Einklang mit Tieren und Natur führen sie ein einfaches und hartes Leben und strahlen dabei eine Ruhe und Gelassenheit aus, die ansteckend ist. Lassen Sie die Seele baumeln und tanken Sie Kraft in der Stille der Natur und der Lebensart der Nomaden. Eine äusserst beeindruckende Reise in eine ferne, faszinierende Welt! 



Reiseverlauf

1. Tag: Ankunft und Transfer zum Hotel zum gemeinsamen Abendessen und Tourbesprechung.

2. Tag:
 Am Morgen besuchen Sie das Gandan Kloster in Ulan Bator mit der riesigen goldenen Buddhastatue und seinen reich verzierten Tempeln. Anschliessend fahren Sie zum Ausgangspunkt Ihrer Reittour in Richtung Süden. Ihr Mittagessen geniessen Sie in der weiten Steppe in Form eines Picknicks. Am Nachmittag erreichen Sie das komfortable mobile Jurtencamp, das bei einer Quelle am nördlichen Rand der Gobi Steppe errichtet wurde. Hier treffen Sie auch Ihre Reitführer und die übrige Crew sowie die Pferde. Wenn die Zeit reicht, machen Sie vor dem Abendessen einen ersten Proberitt um das Camp.

3. Tag: Heute geht es zunächst auf einen Tagesritt in die Berge von Hoyd Önjuul. Die Gegend wird geprägt von schroffen Felswänden, Hügeln und Bergen. Nomaden halten sich in der äusserst trockenen Region mit ihren Herden nicht auf. Dafür entdecken Sie mit etwas Glück einige der rund 400 Rothirsche oder auch Argali Wildschafe, die hier leben. Am Fusse der Berge erstreckt sich die weite Gobi Steppe. Durch die Ebene geht es im flotten Tempo zurück zum Jurtencamp.
4. Tag: Das Camp zieht an diesem Morgen in Richtung des heiligen Zorgol Berges weiter. Dabei führt die Tour durch fantastische Graslandschaft am Bayan Berg vorbei, der Heimat des sibirischen Steinbocks und des Argali Schafes ist. Kleine Gazellenherden und vielleicht auch einige Wölfe werden die Reiter auf ihrem Ritt durch die Steppe begleiten. Das Lager wird am Fusse des Zorgol Berges aufgeschlagen.

5. Tag: Heute werden sie die andere Seite der Gobi kennenlernen. Die Gegend um den Zorgol Berg wird durch gigantische Felsformationen bestimmt, von denen einige an die hundert Meter hoch sein können. Die Berge sind eine hervorragende Brutstätte für die heimischen Mönchsgeier. Die Gegend war einst auch ein Überwinterungsort Dschingis Khan und seine Truppen, während er im Konflikt mit Torli Kahn lag.

6. Tag: 
Der heutige Campumzug führt Sie nach Saikhan. Sie passieren den See Haariin Nuur, die Lebensader der Region, der eine Vielzahl von Vögeln anzieht. Und natürlich treffen Sie auch Pferde- und andere Herden sowie Nomadenfamilien rund um das Gewässer. Das komfortable Jurtenlager ist in Saikhan bereits errichtet, wenn Sie gegen Abend dort eintreffen. 

7. Tag: Der heutige Tagesritt vom Camp aus führt Sie durch die Uushig Steppe. Diese ist völlig unbewohnt und bietet mit ihren faszinierenden Felsformationen und Quellen eine wunderschöne Landschaft. Einige Argali Schafe, Mönchsgeier und Saker Falken werden Ihren Weg begleiten. Auf den Felsen können Sie vermutlich einige Petroglyphen, in Fels geschnitzte Bilder, aus der Steinzeit entdecken. Übernachtet wird im Jurten-Camp in Saikhan.

8. Tag: Das Camp wird heute zum letzten Mal abgebaut und der Ritt führt zu einem 25 km entfernten Jurtencamp, das saisonal auf - und abgebaut wird. Nach dem langen Ritt geniessen Sie ein warmes Mittagessen im Camp. Am Nachmittag reiten Sie noch einmal in die Steppe hinaus um einige Nomaden und ihre grossen Herden zu treffen. Besonders die Kaschmierziege wird hier gezüchtet. In der Gegend gibt es einige kleine Tümpel, die dank der langen Frostperiode im Winter nie ganz verschwinden. Am Abend geht es zurück zum Camp. 9. Tag: Am letzten Reittag geht es in die Steppe und über die riesigen Sanddünen Aburd Sands. Rund um die 20 km langen Dünen gibt es einige Verstecke von Wölfen. Sie geniessen einen flotten Reittag in weiter Landschaft. Am Abend wird sich von den Tourbegleitern verabschiedet und noch einmal ein Resümee der vergangenen Tage gezogen.

10. Tag:
 Heute geht es zurück nach Ulan Bator. Sie können nach dem Check-in im Hotel die Stadt auf eigene Faust erkunden und ihre Geheimnisse lüften. Shoppingcenter, Museen und Parlament liegen bequem in Gehdistanz. Gerne gibt Ihnen Ihr Guide einige Tipps. Am Abend treffen sich dann alle zum Abschiedsessen im Restaurant. 

11. Tag: Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen. Heimreise. 

Änderungen vorbehalten!

Naadam Fest: Nach Ihrer Reittour im Juli haben Sie die Möglichkeit, das grosse Naadam Fest in Ulan Bator zu besuchen. Es erwartet Sie ein riesiges Spektakel, zu dem Nomaden aus dem ganzen Land anreisen. Bei verschiedenen sportlichen Wettkämpfen treten sie gegeneinander an. Eine grossartige Möglichkeit die Traditionen der Mongolei hautnah zu erleben. Manche Sitten erscheinen vielleicht etwas rau, aber wer dieses Land wirklich kennenlernen möchte, sollte einmal bei einem Naadam Fest dabei sein. 

1. Tag: 
Der heutige Tag ist ganz den Pferderennen gewidmet, die im Vorfeld des Naadam Fests stattfinden. Ganze Heere bunt gekleideter Reiter treten dabei an. Die Rennen finden im Umkreis von 60 bis 90 km Entfernung von Ulan Bator statt. Meist finden gleichzeitig auch einige Wrestling-Wettkämfe statt. Zwischendurch stärken Sie sich bei einem reichhaltigen Picknick. Übernachtung im Hotel. 

2. Tag: Sie erleben die offizielle Eröffnung des Naadam Fests in Ulan Bator. Gefährlich aussehende Reiter in der Tracht des Dschingis Khan tragen die Landesflagge herbei und eröffnen das Fest. Anschliessend sehen Sie den bis zu 700 Ringern und den Bogenschützen bei ihren Wettkämpfen zu. Am Nachmittag besuchen Sie das riesige Camp der Nomaden ausserhalb Ulan Bators, wo sie die Feststimmung miterleben und vielleicht auch auf das ein oder andere Glas Kumis (vergorene Stutenmilch) eingeladen werden. Wer nun selbst Lust bekommen hat, bei den Wettkämpfen teilzunehmen und ausserdem genug Mut besitzt, der hat sogar die Gelegenheit bei einem Pferderennen dabei zu sein, natürlich nach etwas Vorbereitung. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Individueller Transfer zum Flughafen oder Bahnhof und Abreise.


Unterkunft

Sie übernachten in Jurten mit je 2 (Feld-)Betten. Eine Einzelbelegung ist gegen Aufpreis möglich. Die Jurten sind geräumig und verfügen über einen Ofen, so dass geheizt werden kann. Die komplette Ausrüstung wird gestellt. In den festen Jurtencamps gibt es eine Jurte, wo gegessen wird, sowie eine Jurte zum Duschen. Bei den mobilen Jurtencamps gibt es ein Toiletten- und ein Duschzelt. Es fehlt an nichts! Die Kamelkarren transportieren auf traditionelle Weise Campausrüstung und Gepäck. 

 


Sattel & Zaum: Bequeme, russische Sättel

Reiterfahrung: Sicherheit in allen Gangarten vorrausgesetzt. Es wird auch flott und über längere Strecken galoppiert.

Pferde: Mongolische Kleinpferde bis Stockmass ca. 1,52 m. Kräftig, zäh und ausdauernd. Es werden ausschliesslich Wallache geritten. Da ihre Gänge sehr flach sind, sind die Pferde bequem zu sitzen.


Gobi-Kurztour | Mongolei

Reisezeit: 6.8. - 10.8.
Uta Müller


Die stets aufmerksame Übersetzerin, die alles daran setzte, diese Kurzreise zu einem einmaligen Erlebnis zu machen.

Dass wir uns nicht für die 12-Tages-Tour entschieden haben!

Erwartungen erfüllt: ja, Das Essen war sehr lecker - viel besser als erwartet. Der Rittführer achtete sehr auf Sicherheit und zog langsam das Tempo an, so dass wir am Ende lange und schnelle Galopps genossen.
Service: ausreichend
Reisedokumente: gut
Pferde: gut
Sattel & Zaumzeug: gut
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Gobi-Steppenritt | Mongolei

Reisezeit: 11.08. - 23.08.
Peter Schönbeck


Der Umgang der Nomaden untereinander und mit den Tieren. Die Harmonie und Hilfbereitschaft in den Camps.
Unsere betreuende Köchin war einfach Spitze. Erstaunlich, mit welch einfachen Mitteln sie für unser leibliches Wohl gesorgt hat. Meine Magenverstimmung hat sie mit einem wundersamen Reisbrei kuriert. Kenzo, unser Guide, war stets uns ständig um uns bemüht. Die Sache mit dem Trinkgeld sollte auch in den Reiseunterlagen angesprochen werden. Bei unserer Reise nach Kenia und Tansania - Kilimanjaro - Besteigung im letzten Jahr war das klar. Aus dieser Erfahrung haben wir neue und neuwertige Textilien mitgenommen. Bei einer gemeinsamen Verlosung, mit Beteiligung der anderen Reiter, konnten wir unsere betreuende Crew damit überraschen. Auf jeden Losstapel lagen dann nich dreißig Dollar. Obwohl in der Ausschreibung erwähnt, wurden dennoch keine Getränke wie Fanta, Cola, Wasser oder Bier mitgeführt. Die Beschaffung war kostpielig und aufwendig.
Die Flugabfertigung in Ulan Bator - Rückflug.

Erwartungen erfüllt: ja, Es war eine tolle Reise. Die gewonnenen Erfahrungen sind Gold wert. Reitermäßig haben wir uns gefestigt. Es wird wohl nie wieder möglich sein, so lange und ausdauernd im Galopp durch die Steppe zu fliegen.
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: gut
Sattel & Zaumzeug: gut
Unterkunft: gut
Verpflegung: gut
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: gut

Gobi Steppen und Wüsten Ritt | Mongolei

Reisezeit: 08.09. - 19.09.
Saskia Schellmann

War alles super, außer dass man auf den eiskalten Wind mehr hätte hinweisen können. Auch wichtig: Regenjacke aus Plastik ist nicht erwünscht, weil es die Pferde erschreckt. Zum Glück hat es nicht geregnet!
Die Betreuung war klasse, die Köchin auch. Nah an der Natur. Super Pferde, super Strecke! Flughafen transfer und Hotel auch über meinen Erwartungen!

eigentlich nur dass die Luftmatten fürs Zelt, die zur Verfügung gestellt wurden, die Luft verloren haben und es dadurch sehr hart und teilweise auch kalt von unten im zelt war. Hätte man das gewusst, hätte man seine eigene mitbringen können!

Erwartungen erfüllt: ja, War alles super!!
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: gut
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Gobi Steppenritt mit Nadaam Verlängerung | Mongolei

Reisezeit: 9.7. - 22.7.
Isabella Miller

Mahlzeiten auf dem Ritt waren sehr gut, die Mahlzeiten beim Nadaam Fest waren bis auf ein Mal enttäuschend da wir in ein kalifornische, ein italienisches und noch in ein "pseudomongolisches" Restaurant in Ulan Bator gingen und nicht das traditionelle Naadam Menu Chuschu und Airag bekamen.
Pferde, Landschaft und sehr nette Begleitpersonen
Alles hat super geklappt, Danke
nichts

Erwartungen erfüllt: ja, Mehr als erfüllt
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Auf den Spuren des Dschingis Khan | MON

Reisezeit: 29. Juni 2016 - 9. Juli 2016
Susanne Stauber-Moser

Die Reiterreise war sensationell schön. Wir hatten zwei ausserordentlich fähige Führer (Horseman und ein englischsprachiger Führer), sehr gute und trittsichere Pferde, Camps in prächtiger Landschaft und Flussnähe (man konnte sogar schwimmen), eine bequeme Jurte, gutes Essen. Viel Abwechslung auf den zum Teil anspruchsvollen Ausritten in wunderschöner, blumenübersäter Landschaft, längere Galoppaden in sanften Wiesentälern und Durchquerung von kleinen Flüsschen mit glasklarem Wasser. Der englischsprachige Führer hat uns beim abendlichen gemütlichen Zusammensein viel von der mongolischen Geschichte, Kultur und dem aktuellen gesellschaftlichen Leben erzählt, das war sehr spannend.
Die mongolischen Führer und die sehr guten Pferde und natürlich die einmalige Landschaft, welche eine bei uns nicht mehr erlebbare Freiheit vermittelt. Auf allen Ritten hat uns ein ganz liebes zugelaufenes Hundeli begleitet.
Die Reise in der Mongolei war perfekt organisiert, wir waren super gut betreut von den lokalen Führern und dem Camp Staff. Wir haben die Mongolen als äusserst liebenswürdig, fröhlich und integer kennen gelernt und sind voller Bewunderung für dieses Land und seine Bewohner.
Die Flugbuchung verlief nicht optimal. Es waren keine Platzreservationen vorhanden.

Erwartungen erfüllt: ja, Die Reise und unsere Erlebnisse und Begegnungen in der Mongolei haben unsere Erwartungen bei weitem übertroffen.
Service: gut
Reisedokumente: gut
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: gut
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Gobi Steppen Ritt | Mongolei

Reisezeit: 9. Juli - 22. Juli
Dieter Schillmann

Die Reittage 11 !!in der Gobi sind zu lange,auch besonders wegen der Hitze.Auch die Meinung meiner Mitarbeiter!!9Tage wären gut.
Die Betreuung war das aller Beste was man erwarten kann .Hut ab!!
Liebe Leute Ich bin in vielen Ländern geritten.Der Höhepunkt war die Mongolei. Aus Altersgründen muss ich nun die Zeit einteilen.Es gibt Schiffe und Compingmobil. Mit freundlichen Grüßen aus Lübeck Dieter Schillmann.
Nichts!!

Erwartungen erfüllt: ja
Service: gut
Reisedokumente: ausreichend
Pferde: gut
Sattel & Zaumzeug: nicht zufrieden
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: gut

Nomadentrail | Mongolei

Reisezeit: 30. Juni - 10. Juli
Andreas Gartenmaier


Es war eine ganz großartige Reise, bei der es wirklich nichts zu bemängeln gibt. Wir hatten großes Glück mit der Gruppe, die sich sehr gut zusammengefunden hat und bei der reiterlich auch in langen und schnellen Galoppaden niemand irgendein Problem hatte. Die Übernachtungen in den Jurten waren wunderschön, mitten in die großartige und (zumindest in dieser Region) ausgesprochen abwechslungsreiche Landschaft eingebettet. Wir waren immer wieder überrascht, ein wie gutes und abwechslungsreiches Essen mit den einfachen Bedingungen in der Steppe gekocht werden konnte. Unsere Führer haben einen ganz tollen Job gemacht und uns wirklich jeden Wunsch erfüllt. Dass wir auch noch mit dem Wetter Glück hatten, hat alles dann perfekt gemacht.

Wirklich nichts.

Erwartungen erfüllt: ja, Eindeutig erheblich übertroffen.
Service: gut
Reisedokumente: gut
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Gobi Steppen Ritt | Mongolei

Reisezeit: 26. Juli - 6. August
Maria Engels


die Menschen, alle mongolischen Reisebegleiter die super ausdauernden, trittsicheren mongolischen Pferde die Landschaft, und das Erleben der Landschaft beim Reiten und im Camp

nichts

Erwartungen erfüllt: ja, Ich war vor 2 Jahren mit Ihrem Unternehmen in der zentralen Mongolei, was mich sehr begeistert hat, und diese zweite Reise war wieder super. Ich empfehle sie allen Reitern, die Abenteuer lieben.
Service: gut
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Mongolei Expedition | Mongolei

Reisezeit: 16. August - 27. August
Sabine Petra Hatt

Nun endlich......Es war unglaublich schön. Die Reise war perfekt organisiert und es wurde auf die Wünsche der TeilnehnerInnen eingegangen.
Wir durften nebeneinander reiten und beim Galopp auch überholen......ein Erlebnis, das ich so nicht kannte. Als ich einen etwas ruhigeren Tag brauchte, durfte ich mit den Yakkarren reiten. Es war sooooo schön. Ich konnte galoppieren wann ich wollte und einfach einen Kaffe mit unserer Küchenfrau trinken. Vielen Dank für dieses einzigartiges Erlebnis.
Vielen Dank Auch beim Flüge suchen. :)
Nichts

Erwartungen erfüllt: ja, Ein ganz besonderer Urlaub....................
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: gut
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Gobi Steppen Ritt | Mongolei

Reisezeit: 25. Juli - 5. August
Andrea Natalie Safar

Es war eine super tolle Reiterreise in der Mongolei. Die Einheimischen sind sehr gastfreundlich, die lokale Reiseleitung, sowie das ganze Team waren sehr gut organisiert und mit viel Herzblut dabei und brachten uns die mongolische Kultur näher. Ich kann diese wunderbare Reiterreise nur weiter empfehlen. Die Pferde sind sehr robust und sehr angenehm zu reiten.
Die weite Landschaft und der enge Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung und sehr wenige Touristen.
Es war einfach super! Kann es nur weiter empfehlen!
Nichts

Erwartungen erfüllt: ja, Unser Guide wer sehr gut und hat uns viel ueber die Mongolei erzählt und gab sich auch sonst grosse muehe.
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

In Kürze

Webcode: MNT012

Programmart: Reittour
Reisezeit: Jun - Sep
Unterkunft: Hotel, Jurtencamp
Verpflegung: VP
Zimmer: DZ/-jurten
Sprache: Englisch
Nichtreiter: Auf Anfrage
Kinder: Auf Anfrage
Eigenes Pferd: nein

Gruppengrösse / Mitreiter
Min: 2
Max: 6

Unser Tipp

Erleben Sie einsame Berge und die weiten Gobi Steppen auf Nomadenart, ohne in klammen Zelten übernachten zu müssen!


Ihre Expertin: Jessica Kiefer

j.kiefer@reiterreisen.com

• Österreich • Schweiz • Italien • Mongolei • Kirgisistan • Nordafrika • Naher Osten




Irrtum und Änderungen vorbehalten. © EQUITOUR - PEGASUS Internationale Reiterreisen







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