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Normalversion: Machu Piccu Ritt 11Tage
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Die schnelle
Variante auf den Gipfel (7 Tage)
Diese Tour ist ähnlich jedoch kürzer als "Auf
der Suche nach Machu Picchu" und für jene gemacht, die bereits
aklimatisiert sind und auf Ihrer Südamerikareise den Ritt mit weiteren
Programmen verknüpfen wollen. Tourenverlauf: Tag 1:
Ankunft in Cusco, der alten Inka - Hauptstadt, gegen 08:00 Uhr. Begrüßung
auf dem Flughafen. Nach einer kurzen Einführung und einer Tasse traditionellen
Kokatees findet ein nachmittäglicher Treck um die Stadt statt. Die meisten
Gäste benötigen Zeit zur Erholung von den Reisestrapazen. Erfrischt
und gespannt treffen Sie sich zum Abendessen in einem beliebten Restaurant. Sie
sprechen über alte Legenden, Manco Inca, die verlorene Stadt Vilcabamba und
lernen sich untereinander kennen. In dieser aufregenden Stadt gehen Sie eventuelle
zu Abendfestivitäten. In der Nähe des Hauptplatzes übernachten
Sie in einem sehr netten Hotel. Tag 2: Cusco verlassend reisen
Sie im Van über einen Pass hinunter in das Heilige Tal der Inka. Die Kulisse
ist unübertrefflich, nahe und entfernte Schneegipfel glitzern in der Sonne.
Der Morgen vergeht bei der Erschließung des wichtigen Inka-Zeremonienkomplexes
Pisaq wie im Fluge. Vorbei am Dörfchen Calca am Flussufer verlassen Sie das
Tal über den Amparaes-Pass, ehe Sie das beschauliche Dorf Chalhuanca erreichen.
Hier treffen Sie die zähen Andenponies und das Begleitteam. Der Guide gibt
eine Reitstunde mit den notwendigen Trailinstruktionen, während Gepäck
und Ausrüstung professionell sortiert und von den Quechua sprechenden Helfern
auf die Maultiere gepackt werden. Die Zelte und das Gepäck zurücklassend
folgen Sie den Maultieren über einen windigen Pfad in die abgelegene Bergkette
der Cordillera Vilcanota. Sie passieren das Weberdorf Cachin, wo Sie eventuell
günstig die angepriesenen Andentextilien erstehen. Neben einem Fluss im Cachayoc
Quebrada (Schlucht) beziehen Sie das Camp, das denen einer Safari ähnelt.
F, L, D. Tag 3: Farbenfroh steigt die Andensonne im Osten auf.
Nach einer letzten Tasse des bitteren Cowboy-Kaffees steigen Sie wieder auf die
geduldig wartenden Pferde. Sie überqueren einen hohen, grasbewachsenen Kamm,
kontinuierlich hinauf in die Puna und folgen antiken Pfaden, die einst die Inkaarmeen
trampelten, als sie beladen mit den Schätzen des nahegelegenen Dschungels
heimkehrten. Traditionelles Lunch mit Kokatee, gerösteten Mais und Avocadosalat
füllt die Mägen für den Nachmittag. Diese hochgelegene Pampa mit
Blick auf das Terijuamassiv diente wahrscheinlich der Zucht und Aufzucht der Lama,
die auf den königlichen Wegen als Lasttiere dienten. Sie ziehen auf Inkawegen
weiter hinein in ein vergletschertes Tal, um endlich das Camp nahe der Gemeinde
Chupani zu erreichen. Reisezeit ca. 7 Stunden. F, L, D. Tag 4:
Heißer Kaffee und prächtige Aussichten. Das Camp abgebaut brechen Sie
auf über grasbedeckte Hänge und Ebenen zum Pass Huacahuasicasa unterhalb
glitzernder Gletscher am Gipfel des Pumahuanca. Das nächste Camp wird in
der Nähe zweier alpiner Seen errichtet, die von dem mächigem Bergmassiv
des Pumahuanca dominiert werden. F, L, D. Tag 5: Nach mehreren
Tassen Kaffee und Frühstück mit Obst, Joghurt und Hot Cakes, beladen
Sie die Maultiere und brechen auf ins Tal. Vorbei an grasenden Kühen, bellenden
Hunden und Kinden auf den Wegen zwischen den Chagras steigen Sie hinab. Bis zum
Tal des Irubamba passieren Sie unterschiedliche Ökosysteme. Weiter durch
die Auraycocha Quebrada mit originalem Quechua Waldbestand. Der Führer klärt
Sie über die Naturgeschichte dieser seltenen Wälder auf, in denen ebenso
auf der Welt rar gewordene Vögel leben. Durch Yanahuara im Heiligen Tal reiten
Sie durch traditionelle Farmen zum Hotel in Yucay. Abschied von den Köchen,
Tourbegleitern und hart arbeitenden Ponies. Morgen beginnt ein neues Abenteuer!
F, L, D. Tag 6: Kurze Fahrt zum Bahnhof nach Ollantaytambo, wo
Sie die Schmalspurbahn ins Tal nehmen. Ein Stunde lang klick, klack und schaukeln
mit all den Geräuschen und Gerüchen des ländlichen Perus bringt
Sie in die quirlige Backpackerstadt Aguascalientes, die 600m unterhalb der großartigen
Entdeckung von Hiram Binghamís 1910 liegt: Machu Picchu. Machu Picchu ist
eines der magischsten und mysteriösesten Plätze der Erde. Gelegen auf
einem mit Dschungel bewachsenen Rücken eines Granitberges, 600 m über
de Windung eines rauschenden Flusses, ist der Ort oft in neblige Wolkenschleier
gehüllt, die von der kräftigen Sonne über dem Äquator - dem
Inkagott Inti - durchdrungen werden. Konstruiert aus präzise behauenen Granitblocken,
verknüpft mit einigen hervorstehenden Felsen der umgebenden Berge, mag Machu
Picchu eine der größten architektonischen Errungenschaften der Neuen
Welt sein. Der Tag gehört Ihnen zum Entdecken und Fotografieren. Vielleicht
vereinbaren Sie ein Treffen auf dem höchsten Punkt, Huayna Picchu, wo der
Guide Ihnen die Geschichte über Aufstieg und Fall der antiken Andenzivilisation,
dem tragischem Ende der Inka und den ungelösten Geheimnissen dieser "Verlorenen
Stadt" erzählt. Rückkehr nach Cusco im Helikopter oder mit dem
Zug. Am Ende des Tages haben Sie Gelegenheit, durch die Stadt zu streifen. In
der Stadt gibt es kleine Läden und Straßenverkäufer im Überfluss.
Farbenfrohe Webarbeiten und handgestrickte Alpaka-Pullover sind beliebte Geschenke
für Freunde zuhause. Treffen zum Abendessen und eventuell Besuch des Barry's
Cross Keys, Perus einzigem authentischen English-Pub. Hier kommen schnell lebhafte
Konversationen mit heimischen Ex-Patrioten und von fern angereisten Abenteurern
auf. F, L, D. Tag 7: Abfahrt von Cuzco nach Lima zum Flughafen.
Tour existiert auch in einer 11-Tage-Version!
Die oben beschriebene 7-Tage-Expresstour ist nur empfehlenswqert, wenn Sie bereits
ausreichend an die Höhe aklimatisiert sind! |
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Programm: Trekking Termine: ganzjährig
Unterkunft: komfortables "Safari"-Camp, Hotels Verpflegung:
VP Zimmer: Zelte Sprache: Englisch, Spanisch, evt. Deutsch
Nichtreiter: ja (Trekking mit der Reitgruppe, Gepäck auf Packpferden/Mulis)
Eigenes Pferd: nein Min./max. Teilnehmer: 6 / 15
Bitte beachten Sie, dass es in Peru gelegentlich zu Ereignissen
(Streiks u.a.) ausserhalb unseres Einflussbereiches kommt und damit auch Routen
geändert werden müssen oder mit Verspätungen zu rechnen ist.

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Pferde:
Criollo / Paso
mix
Sattel
& Zaum: Südamerikanisch
Reiterfahrung: Basiskenntnisse
ausreichend, aber sehr gute Kondition aufgrund der Höhenlage. Auch zum "Mitwandern"
gut geeignet, langsames Tempo.
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