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Ritt über weites Grasland vor toller Kulisse
und Teilnahme an einem Viehtrieb (11 Tage)
Ein geradezu berauschender Ritt durch die hohen
Anden Ecuadors. Vor dem Hintergrund schneebedeckter Vulkane reiten
Sie durch eine atemberaubende Landschaft! Sie queren flache trockene
Ebenen und kommen über grasbedeckte Hänge in höhere
Gebiete. Dort begegnen Sie mit etwas Glück wilden Pferden und
dem eindrucksvollen Kondor. Am Ende der Woche begleiten Sie die
einheimischen Pferdehirten bei einem großen Viehtrieb, der
nur einmal im Jahr auf einer abgelegenen Hacienda stattfindet.
Die Verpflegung beinhaltet ab dem Mittagessen am ersten Tag drei
Mahlzeiten täglich sowie Wasser und Säfte. Das Mittagessen
wird unterwegs als reichhaltiges Picknick serviert. Während
des Roundups sind alle Getränke in der Hacienda inklusive.
Nicht enthalten ist das letzte Abendessen in Quito.
Tourenverlauf:
1. Tag: Nach dem Transfer von Quito (ca. 50 Min.) lernen
Sie die Pferde kennen. Der heutige erste Ritt bietet eine Vielzahl
verschiedener Landschaften. Bei schwierigen Passagen sitzen Sie
ab und lassen Ihr Pferd selbst den besten Weg finden. Nach flotten
Galoppaden über sanfte Hügel erreichen Sie eine Ranch.
Dort werden Kampfstiere gezüchtet, deren Weiden Sie vorsichtig
überqueren. Weiter geht es durch grüne Täler, umgeben
von spitzen Bergen. Rechtzeitig zum Tee und zum Beobachten des Sonnenuntergangs
kommen Sie an einer Hacienda am Rande des Nationalparks Cotopaxi
an. Diese Unterkunft ist traditionell unter der Verwendung von Lehm
und Stroh erbaut und verfügt über Doppelzimmer mit gemeinsamem
Bad. Reitdauer 4-5 Stunden.
2. Tag: Der heutige Ritt führt Sie in den Nationalpark.
Dort queren Sie die trockenen Ebenen von Nord nach Süd und
nähern sich dem fast perfekt kegelförmigen Cotopaxi Vulkan.
Die von Gletschern und Vulkanen gleichermaßen geprägte
Gegend erinnert an eine Mondlandschaft. Die trockenen Ebenen, auf
denen zahlreiche große Felsbrocken verteilt sind, bieten sich
an für einen erfrischenden Galopp. Keine Angst, der Vulkan
ist zur Zeit nicht aktiv! In der Region leben wilde Pferde, die
die Reitergruppe mit wehenden Mähnen und Schweifen begleiten.
Sie erreichen das Lasso Valley, wo die Pferde über Nacht bleiben,
während Sie per PKW zu ihrer heutigen Unterkunft, einer Hacienda
aus dem 16. Jahrhundert, gerbracht werden.
Dort genießen Sie die schmackhafte Küche der Region.
Die Doppelzimmer, in denen Sie untergeracht sind, verfügen
jeweils über ein eigenes Bad. Reitdauer ca. 6 Stunden.
3. Tag: Sie lassen Ihre Unterkunft und die kleinen Felder
hinter sich und reiten hoch hinauf in die Berge und über weite
Grasflächen, die typische Vegetation der Anden. Genießen
Sie den Ausblick auf die "Avenue of Volcanoes", einer
Reihe von schneebedeckten Vulkankegeln, unter ihnen Chimborazo,
Tungurahua und Cotopaxi. Sie überqueren weites Grasland und
gelangen über einen Berggrat in ein Tal, in dem Sie schon Ihre
heutige Unterkunft, eine weitere Hacienda, sehen können. Nur
wenige Menschen kommen in diese Region und Sie werden begeistert
sein von der Ruhe und Weite der Landschaft. Bei der Hacienda anbekommen
beziehen Sie die Zimmer mit gemeinsamem Bad, die in kleinen Hütten
eingerichtet sind. Mit wie vielen Personen die Zimmer belegt werden,
hängt von der Größe der Gruppe ab. Reitdauer ca.
7 Stunden.
4. Tag: Heute reiten Sie zu einer Kultstätte der Inkas.
Auf dem Weg dorthin genießen Sie tolle Ausblicke, folgen einem
Fluss und kommen am wild gezackten Gipfel des Quilindana vorbei.
Hier bestehen gute Chancen Kondore, Hirsche und Kolibris zu sehen.
Über Ihren Köpfen kreisen Raubvögel und hin und wieder
treffen Sie einen Hirten, der mit seinem Hund bei der Arbeit unterwegs
ist. Das Haus, in dem Sie heute untergebracht sind, ist sehr komfortabel
und bietet tolle Aussichten. Hier stört kein künstliches
Licht die Sicht auf den klaren Sternenhimmel und das Kreuz des Südens.
Reitdauer 4-5 Stunden.
5. Tag: Ritt zur Hacienda wo der Cattle Drive stattfindet.
Sie müssen früh aufstehen, um die Chagras (Hirten) zu
begleiten, die die Rinder und Pferde zusammentreiben. Die Chagras,
mit ihren farbenfrohen Ponchos und Chaps aus Ziegenhaar, sind schon
einige Tage vorher mit ihren Pferden hier angekommen. Normalerweise
arbeiten auf der Hacienda mit ihren mehr als
150.000 Quadratkilometern Grund nur zwei bis drei Leute. Dies geht,
weil die sich die Rinder und Pferde auf den weiten Flächen
selbständig ernähren können. Zur Zeit des jährlichen
Roundups ist jedoch jeder zusätzliche Helfer willkommen. Der
Viehtrieb ist hier noch sehr traditionell. Heute können Sie
beim Zusammentreiben der Pferde helfen, damit ihre Hufe gepflegt
und sie auf Verletzungen untersucht werden können. Möglicherweise
beteiligen Sie sich auch bei der Arbeit mit den Rindern.
Nach diesem erlebnisreichen Tag verbringen Sie die Nacht in einem
Camp in Kuppelzelten. Es stehen einfache Sanitäranlagen zur
Verfügung und Sie genießen ein warmes Abendessen. Dauer
der Reitetappe ca. 2 Stunden.
6. Tag: Heute ist der wichtigste Tag des Roundups. Schon
in den Wochen zuvor, haben die Hirten ihre Rinder in die Gegend
geführt, nun müssen sie in die Corrals (eingezäuntes
Land) getrieben werden. Die Masse der bis zu 2000 Tiere ist beeindruckend!
Nach dem Einfangen werden noch die Stiere von den anderen Tieren
getrennt. Bevor es los geht, gibt es üblicherweise eine Begrüßungsrede
und für alle Helfer einen Schluck Feuerwasser zur Stärkung.
Es wird genau festgelegt wie der Viehtrieb zu erfolgen hat, denn
wenn die Rinder es schaffen den Kreise der Hirten zu durchbrechen
war viel Arbeit umsonst. Wenn die Großzahl der Tiere eingefangen
ist, werden einzelne Ausbrecher noch mit dem Lasso eingefangen.
Wenn Sie möchten, können Sie inmitten der Chagras und
Rinder reiten, oder aber das Spektakel vom Pferd und aus aus einiger
Entfernung genießen. Es besteht auch die Möglichkeit,
das Ganze in Ruhe von einem sicheren Plätzchen in der Nähe
des Corrals aus zu beobachten. Sie verbringen eine weitere Nacht
im Camp.
7. Tag: Am Vormittag können Sie die Hirten bei ihrer
Arbeit mit den Rindern beobachten und vielleicht sogar selbst das
Lasso schwingen. Am Nachmittag führt Sie ein Ritt in Richtung
der Vorberge des Antisana. Sie reiten flott über weite Ebenen,
queren einigen Flüsse und passieren sanfte Hügel, ehe
der Artisana Glescher in Sichtweite kommt. Dort haben Sie die letzte
Möglichkeit, Kondore oder sogar einen Bären zu Gesicht
zu bekommen. Sie erreichen die Hacienda Antisana. Dort ist es Zeit,
von den Pferden und Tourenführen Abschied zu nehmen und Sie
werden nach Quito gebracht. Dort übernachten Sie in einem komfortablen
Hotel.
8. Tag: It is time to begin the return, we must leave the
mountain and head west on long trails of large wilderness areas
planted with pine, continue along the sheltered valley, we serve
a snack and hopefully see the giant volcano Cotopaxi from the south
side, at the end of the afternoon we arrive at the Hacienda La Cienega
(built in 1570, also former owners of farm Chalupas), now a luxury
hotel that will allow us to recover the energies of the long journey.
Hacienda La Cienega is located at an elevation of 2900 meters.
9. Tag: Today our direction is north through the valley of
Cotopaxi to the Valley of Machachi. The colossus will be on the
east by what we will have completed around the Cotopaxi. Late in
the afternoon we arrive in our Hacienda where we expect a wonderful
meal and relaxing spa. Hacienda la Alegria
10. Tag: A full relaxing day with the horses, the beautiful
scenery and good food rounds out the exciting ride.
11. Tag: Transfer to the airport. Departure
Bitte beachten Sie:
Beim Roundup handelt es sich um einen für die Hacienda wichtigen
Teil ihrer Arbeit. Deshalb wird das Programm an diesem Tag von den
Gegebenheiten vor Ort bestimmt und auf die Wünsche der Reiter
kann nicht uneingeschränkt eingegangen werden. Bitte beachten
Sie beim Viehtrieb unbedingt die Anweisungen der Verantwortlichen.
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Programm: Reittour und Roundup
Termine: November
Unterkunft: Hotel, Hacienda, Camp
Verpflegung: VP
Zimmer: DZ, Zelt
Sprache: Spanisch, Englisch
Nichtreiter: nein
Eigenes Pferd: nein
Min./max. Teilnehmer: 4/8

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Pferde:
Pasos,
Quarterhorses, Vollblutmischungen
Sattel
& Zaum: McClellan,
Western und Englisch
Reiterfahrung: ab
ca. 4 Jahren Reiterfahrung, alle Gangarten, rauhes Gelände
und steile Auf- und Abstiege.
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