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Ranchaufenthalte
mit Packpferde-Touren in den Lanin Nationalpark (7 oder 9 Tage) 15.000 Acre und
900 Rinder zählt die Ranch im Andenvorgebirge, 45 Meilen von San Martin de
los Andes. Die Gegend ist geprägt durch Strauch bedeckte, Plateau ähnliche
Hügel, schroffe Felsen, weite offene Feuchtwiesen und dem Vulkan Lanin (13,000
ft.) sowie den Anden am Horizont. Tourenverlauf 1. Tag:
Treffpunkt am Chapelco Flughafen in San Martin de los Andes oder am Flughafen
Bariloche (nicht inklusive). Sie fahren zur Estancia Huechahue (ca. 30 bzw. 120
Min.) und unternehmen nach dem Mittagessen einen ersten Ritt. So lernen Sie die
Pferde, Zaumzeug und die Reitweise kennen. 2. Tag: Ganztagesritt auf
der Estancia Huechahue mit einem "Asado" Lunch (Gegrilltes). Folgen
Sie dem Huechahue Strom durch Basaltschluchten. Sie reiten flott über die
Feuchtwiesen, bevor Sie über die Spitze des Chenque zurückkehren, dort
wo die Anden hinter Ihnen aufragen und Patagonien sich vor Ihnen ausbreitet.
3. Tag: Sie verbringen den Tag mit den Gauchos beim Viehtrieb in den Corrals.
Lunch bedeutet heute, das Fleisch von Rinderrippen auf einen Stock zu stecken
und über dem offenen Feuer zu braten. Sie schneiden sich das Stück heraus,
das Ihnen am liebsten ist und essen es im "Sandwich Style". Fleisch,
Mate und Brot sind des Gauchos Kost. Nach einer Siesta im Schatten probieren Sie
sich mit dem Lasso oder trennen einzelne Rinder von der Herde ab. 4. Tag:
Ganztagesritt zur Besichtigung indianischer Gräberhöhlen. Die Gräber
schufen die Gletscher in den Tälern, in dem sie Tunnel in die erstarrten
Lavaströme höhlten. Die Tehuelche Indianer legten ihre Toten, umgeben
von ihren Waffen, dort nieder, wo sie die Gegner kommen sehen konnten. Die Wände
dekorierten sie. Die Toten gibt es zwar nicht mehr, die Wandbilder und die Aussicht
aber schon. 5. Tag: Morgenritt zur Pferdeherde mit den Hengsten und
Fohlen. Einige junge Pferde werden dabei in Corrals getrieben. Selbst wenn sie
nicht vor dem 3. oder 4. Lebensjahr eingeritten werden, so sollen sie sich an
das Zusammentreiben und den Umgang mit Menschen gewöhnen. Sie sind im Wesentlichen
aber wild und nur schwer einzufangen. Nach dem späten Lunch Abendritt zu
den Klippen, wo Kondore und Adler nisten. Beim Sonnenuntergang kehren die Kondore
zurück. 6. Tag: Tagesritt durch das ein Indianer-Reservat. Hier
werden Satteldecken und Satteltaschen gewebt und aus Leder zusammengenäht.
Bei einem kurzen Stopp erhalten Sie Einblick in die Herstellung. 7. Tag:
Gäste, die nur den Estancia Aufenthalt gebucht haben verabschieden sich heute
nach einem Abschiedsritt und werden zum Flughafen gebracht. Mit
der zusätzlichen Packtrip-Verlängerung:
6.-8. Tag:
Eine 3-Tages Packpferde-Tour in den Anden. Die genaue Route wird von der Jahreszeit
und Wetterbedingungen abhängen. Es kann von der Estancia selbst losgehen,
oder Sie werden mit dem Fahrzeug in die Berge gebracht. Sie werden durch die spektakuläre
Landschaft der südlichen Anden reiten mit ihren schneebedeckten Vulkanen,
kristallklaren Seen und unberührten Wäldern. Gecampt wird an sorgfältig
ausgesuchten wunderschönen Plätzchen am Seeufer oder an einem Fluss.
Das sind Ritte in die Wildnis. Alles wird auf den Packpferden getragen und die
Camps sind einfach. Das Terrain diktiert ein meist langsames Tempo. Am Ende werden
Sie abgeholt und zurück zur Estancia gebracht, zu einem entspannenden Bad,
wohlverdientem Essen und das gute Bett wartet auf Sie. 9. Tag: Abschiedsritt
vor dem Transfer zum Flughafen. |
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IN KÜRZE: Programm: Ausritte, Packpferdetouren
Termine: Oktober bis April, min 4 Nächte Unterkunft: auf
der Estancia; im Zeltcamp (auf Tour) Verpflegung: VP Zimmer:
DZ / EZ Sprache: Englisch, Spanisch Nichtreiter: auf Anfrage
Eigenes Pferd: nein Min./max. Teilnehmer: 2 / 12

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Pferde:
Criollokreuzungen,
gezüchtet auf der Estancia, sehr trittsicher
Sattel
& Zaum: Argentinische
Sättel mit Schafsfell
Reiterfahrung:
ab fortgeschrittene
Anfänger mit Grundkenntnissen in allen Gangarten und einiger Geländeerfahrung
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