Reittour | Hovsgol See Abenteuerritt

Die dunkelblaue Perle der Mongolei (16 Tage)

Reittour | Hovsgol See Abenteuerritt

Die dunkelblaue Perle der Mongolei (16 Tage)



Reittour | Hovsgol See Abenteuerritt

Die dunkelblaue Perle der Mongolei (16 Tage)


Kurzinformation

Webcode: AV-WMNRI03

Programmart: Reittour
Reisezeit: Jun - Sep
Unterkunft: Zelte/Jurten
Verpflegung: VP
Zimmer: 2-Pers.-Zelte, in Jurten Mehrbett
Sprache: Englisch sprachiger Übersetzer
Nichtreiter: nein
Kinder: Auf Anfrage
Eigenes Pferd: nein

Gruppengrösse / Mitreiter
Min: 4
Max: 10

Unser Tipp

Abenteuer pur im wilden Norden der Mongolei!
 

Beschreibung & Reiseverlauf




Die Begegnung mit den Nomaden einerseits und die Schönheit der Natur machen diese Reise zu einem unvergesslichen Abenteuer. Der Hovsgol See, die Dunkelblaue Perle der Mongolei wird sie bezaubern! Sein Wasser macht etwa 2% der Trinkwasserreserven der Erde aus und der See gilt den Mongolen als heilig. Er erstreckt sich über 135 km und liegt auf einer Höhe von 1.645 m. Die Region birgt zahlreiche Schätze: Bären, Hirsche, Elche, Wölfe, seltene Vögel und eine vielfältige Pflanzenwelt. Selbst die bedrohten Auer- und Birkhühner haben hier einen sicheren Lebensraum. Die Natur steht unter besonderem Schutz. Die Tsaatan und Darkhaden, die hier leben, gehören zu den letzten Nomadenvölkern. Sie leben in einer Art Tippis, ähnlich denen der Indianer in Amerika. Während in den meisten Gebieten der Mongolei der Schamanismus vom buddhistischen Glauben und dem Kommunismus verdrängt wurde, hat er sich in der abgelegenen Taiga über Jahrhunderte bewahrt. 
Sie bewegen sich abseits von Touristenströmen. Begleitet werden Sie von einem einheimischen Reitführer, einer Köchin sowie einem Team, das für Logistik und Gepäck zuständig ist. Die Verständigung mit den einheimischen Begleitern erfolgt durch einen englischsprachigen Übersetzer. Gepäcktransport mit Packpferden.
Ihre Begleiter organisieren die Ritte entsprechend der Reitkenntnisse, sodass Sie die Reittage sicher geniessen können. Wer noch nicht allzu viel Geländeerfahrung hat, schliesst sich der Packpferdegruppe an. Wer gerne etwas schneller reitet, hat aber die Möglichkeit zu schönen Galoppaden über die weiten Hochebenen. Die Gruppe verteilt sich im offenen Gelände, nur selten im Wald auf unwegsamen Pfaden ist es notwendig, in einer Reihe zu reiten. Diese Reittour bietet Ihnen viel Reiterfreiheit und echte Abenteuer! Natürlich kann es dann auch schon mal zu spontanen Änderungen kommen, je nach Wetter und anderen örtlichen Gegebenheiten. Entspannen Sie sich, vertrauen Sie Ihren Guides und lassen Sie das Abenteuer auf sich zukommen, frei von Armbanduhren und Handys, fernab der westlichen Zivilisation.


 

Reiseverlauf





1. Tag: Ankunft in Ulan Bator. Besichtigung der Hauptstadt, des für Dschingis Khan errichteten Denkmals und Zaisan Tolgi, einem Hügel, von dem Sie einen wunderbaren Blick über die Stadt geniessen. Abendessen in einem Jurten-Restaurant, Übernachtung in Jurten.

2. Tag: Flug nach Mörön, Hauptstadt der Provinz Hovsgol mit ca. 40. 000 Einwohnern. Am Flughafen werden Sie von Ihrem Guide empfangen und per Minibus geht es zum Camp (ca. 2 Std.). Hier treffen Sie die Pferdeherde und die weiteren Guides. Übernachtung in Zelten. 

3. Tag: Sie satteln die Pferde und reiten von Orkhot aus zum Hovsgol See und entlang dem grünen Ufer. Hier treffen Sie auf Pferdezüchter und ihre Herden. Sie probieren einige typische Speisen der Mongolen und helfen den Nomaden vielleicht sogar beim Melken der Stuten. Sehr wahrscheinlich steht am Abend Fisch auf dem Speiseplan, der direkt aus dem See kommt. Übernachtung in Jurten oder im Zelt bei den Nomadenfamilien am See. 

4. Tag: Sie folgen einem schmalen Trampelpfad entlang einem kleinen Bach durch einen Wald aus Zedern, Tannen und Pinien. Im malerischen Tal von Jankhain Tsaram blühen auch zahlreiche Wildblumen. Unterwegs ausgedehntes Picknick am Lagerfeuer und Siesta. Am Nachmittag folgen Sie dem schönen Tal bis zu einer Lichtung im Wald, wo Sie Ihr Nachtlager errichten. 5. - 6. Tag: Sie reiten über den Bergkamm von Khadan Kyasaa durch die Taiga bis zum Hovsgol See. Der wunderschöne Lärchenwald am Rande des Sees wird Sie begeistern. Ein richtig uriger Wald, in dem die abgestorbenen Bäume mit üppigem Moos und Flechten bewachsen sind. Vögeln, Insekten und anderen Kleintieren bieten sie einen geschützten Lebensraum. Am zweiten Tag führt der Pfad hinab durch den nunmehr von Birken geprägten lichten Wald. Am Mittag geniessen Sie noch einmal einige traditionelle Gerichte und ebenso eine fantastische Aussicht über den Wald. Langer Reittag mit 6-7 Stunden im Sattel, Übernachtung in Zelten. 

7. - 8. Tag: Während des Rittes über den Jigleg Pass haben Sie einen grossartigen Blick über den riesigen See. Zahlreiche Yaks und Pferde werden Ihnen unten am Ufer begegnen. Es erwarten Sie weite Buchten mit lichten Lärchenwäldern und sandige Strände, wo sich zahlreiche Vogelarten wie Reiher, Schwalben und Möven, tummeln. Hier halten Sie Mittagsrast vor der Kulisse des mächtigen Jigleg mit seinen steilen Felswänden. Am folgenden Tag reiten Sie weiter hinauf über einen felsigen schwierigen Weg in Richtung der Spitze des Jigleg. Belohnt wird die Mühe mit einem grandiosen Blick auf den See. 9. Tag: Sie reiten tiefer in die Sibirische Taiga hinein, vorbei an dem kleinen Ort Renchinhumbe, wo der angeblich grösste Baum des Landes steht. Wieder treffen Sie auf Nomaden und ihre Viehherden. Übernachtung heute in einem Jurtencamp für Touristen (fliessendes Wasser und Toiletten vorhanden!). Unweit des Ortes endet der Wald und die Steppe beginnt. Es ist die Heimat der Tsaatan Nomaden, die hier mit ihren Rentierherden leben. 10. Tag: Heute geht die Reise weiter zum geheimnisvollen Schwarzen See, der voller Fische ist. Der Weg dorthin führt über einen felsigen Berg, von dem Sie einen tollen Blick auf den See haben. Anschliessend geht es hinunter zum Ufer, Zeltlager am See. 11. Tag: Ritt in der malerischen Umgebung des Sees, über weite gelbe Steppen, die an die Zentralmongolei erinnern. Weiter geht es durch ein Tal, eingerahmt von bizarren Felsformationen. Schöne Aussicht über die Schlucht im südlichen Teil des gewaltigen Tals. In der Taiga gibt es nach der letzten Zählung noch 300 Rentierherden, mit etwas Glück werden Sie eine Herde auf Ihrem Ritt sehen. Übernachtung wieder im Zelt. 12. Tag: Abwechslungsreicher Reittag über die weite hoch gelegene Steppe, sanfte Hügel, vorbei an kleinen Seen und interessanten Felsen bis zu einem Wald von Pinien und Lärchen. Bald erblicken Sie wieder den tiefblauen Hovsgol See, den Sie am Nachmittag erreichen. Zeltcamp an einer Bucht. 13. Tag: Es geht weiter hinab durch den nun lichteren Wald. Sie erreichen wieder das Ufer des Sees und den Eingang zum Nationalpark am Hovsgol See. Am Mittag haben Sie Gelegenheit lokalen, teils endemischen Fisch aus dem See zu probieren. Dieser wird hier zu verschiedenen Gerichten verarbeitet, entweder zu Fischsuppe, gegrillt oder auch roh und gesalzen. Am Nachmittag Rückkehr zum Ausgangspunkt bei der Nomadenfamilie des ersten Reittags. Übernachtung in Zelten, die Sie neben den Jurten aufschlagen. Falls das Wetter und das Boot es zulassen, ergibt sich vielleicht noch eine kleine Ausfahrt. (Je nach Flugzeit am folgenden Tag, kann es auch schon am Abend nach Mörön zurückgehen.) 14. Tag: Am Morgen entspannen Sie am See oder verbringen noch einmal Zeit mit der Nomadenfamilie. Anschliessend geht es zurück nach Mörön und von dort per Flugzeug nach Ulan Bator. 15. Tag: Ein weiterer Tag in Ulan Bator, an dem Sie z.B. das Gandan Kloster mit der riesigen goldenen Buddhastatue und das Nationalmuseum. Ausserdem besuchen Sie einen Markt und/ oder eine traditionelle Gesangs- und Tanzvorstellung, je nach Tagesangebot. 16. Tag: Früh am Morgen Transfer zum Flughafen und Rückflug.Änderungen vorbehalten! Hinweis: Da es für die Inlandsflüge oft Zeiten Änderungen gibt, findet der Flug nach Mörön entweder am 2. oder am 3. Tag statt, der Rückflug nach Ulan Bator entsprechend am 14. oder 15. Tag.

Naadamfest 
Vor der Reittour am 12.07. haben Sie die Möglichkeit einzelne Zusatztage mit Besuch am Nadaamfest in Ulan Bator hinzuzubuchen. Sie besuchen Pferderennen, Wrestling- und Bogenschiess-Wettkämpfe, je nachdem was gerade stattfiindet.

 

Unterkunft



Übernachtung in Zelten und 3x in Jurten, den traditionellen Behausungen der Mongolen. In einer Jurte kann man bequem stehen und Sie sind durch einen Ofen in der Mitte beheizbar. Die Toiletten befinden sich hinterm Busch, Waschen können Sie sich unterwegs in den klaren Bächen. Die Zelte sind normale 2er-Zelte. Jeder Gast erhält eine Stoffmatte, ein Schlafsack ist mitzubringen.

Verpflegung: Vollpension; Lunchpaket und warmes Abendessen. Es werden besonders Milchprodukte, Fleisch und Mehlspeisen verwendet. Vegetarisches Essen ist möglich.

Pferde, Reiten & Zaumzeug


Pferde: Mongolische Ponys mit einem Stockmass zwischen 1,35 und 1,45 m. Ausdauernd, zäh und bequem. Es werden nur Wallache geritten.

Sattel & Zaum: Bequeme russische Militärsättel.

Reiterfahrung: Sie reiten bis ca. 7 Stunden/Tag, Geländeerfahrung und Sicherheit in allen Gangarten erforderlich. Ebenso wichtig ist eine gute körperliche Fitness. Das Gelände ist teils sehr anspruchsvoll!

Kundenmeinungen & weitere Informationen

Kundenmeinungen, Informationen zum Land (wie z.B. Visabestimmungen) und Wetterinfos finden Sie bei und nur online, da sich diese täglich ändern können. Gehen Sie dafür bitte online auf www.reiterreisen.com/av-wmnri03.htm

 

Preise & Termine


2020



Termine, Preise, Leistungen, Hinweise

Hovsgol See Abenteuerritt


Platz verfügbar? Online buchen? Bitte klicken Sie auf das gewünschte Terminfeld!

Termine

06.06. - 21.06.

18.07. - 02.08.

02.08. - 17.08.

25.08. - 09.09.

Leistungen und Hinweise

Leistungen und Hinweise:  16 Tage, 15 Üb., davon ca. 4x in Jurte, sonst im Zelt, 11 Reittage, Englisch sprachiger Übersetzer, Inlandsflug ab/ an Mörön.

An-/Abreise: Gemäss Termin.

Flughafen: Ulan Bator. Sammeltransfer für MIAT/Aeroflotflüge, am Anreisetag um ca. 8 Uhr, am Abreisetag um ca. 4:30 Uhr.

Im Preis nicht eingeschlossen: Sondertransfer zu anderen Zeiten: 40 EUR p.PKW, pro Weg.

Preise

Code

Euro

SFR

AV-WMNRI03

Hovsgol See 16 Tage

1795.-

2040.-

2020 Preise pro Person ohne Anreise

Bemerkungen:



2019



Termine, Preise, Leistungen, Hinweise

Hovsgol See Abenteuerritt


Platz verfügbar? Online buchen? Bitte klicken Sie auf das gewünschte Terminfeld!

Termine

Leistungen und Hinweise

Leistungen und Hinweise:  16 Tage, 15 Üb., davon ca. 4x in Jurte, sonst im Zelt, 11 Reittage, Englisch sprachiger Übersetzer, Inlandsflug ab/ an Mörön.

An-/Abreise: Termine 2018 auf Anfrage, bzw. buchbar für Gruppen ab 4 Personen.  

Flughafen: Ulan Bator. Sammeltransfer für MIAT/Aeroflotflüge, am Anreisetag um ca. 8 Uhr, am Abreisetag um ca. 4:30 Uhr.

Im Preis nicht eingeschlossen: Sondertransfer zu anderen Zeiten: 40 EUR p.PKW, pro Weg.

Preise

Code

Euro

SFR

AV-WMNRI03

Hovsgol See 16 Tage

Preis folgt in Kürze

Preis folgt in Kürze

Preise pro Person ohne Anreise

Bemerkungen:

In Kürze

Webcode: AV-WMNRI03

Programmart: Reittour
Reisezeit: Jun - Sep
Unterkunft: Zelte/Jurten
Verpflegung: VP
Zimmer: 2-Pers.-Zelte, in Jurten Mehrbett
Sprache: Englisch sprachiger Übersetzer
Nichtreiter: nein
Kinder: Auf Anfrage
Eigenes Pferd: nein

Gruppengrösse / Mitreiter
Min: 4
Max: 10

Unser Tipp

Abenteuer pur im wilden Norden der Mongolei!


Ihre Expertin: Jessica Kiefer

j.kiefer@reiterreisen.com

• Mongolei • Kirgisistan • Nordafrika • Naher Osten


Die Begegnung mit den Nomaden einerseits und die Schönheit der Natur machen diese Reise zu einem unvergesslichen Abenteuer. Der Hovsgol See, die Dunkelblaue Perle der Mongolei wird sie bezaubern! Sein Wasser macht etwa 2% der Trinkwasserreserven der Erde aus und der See gilt den Mongolen als heilig. Er erstreckt sich über 135 km und liegt auf einer Höhe von 1.645 m. Die Region birgt zahlreiche Schätze: Bären, Hirsche, Elche, Wölfe, seltene Vögel und eine vielfältige Pflanzenwelt. Selbst die bedrohten Auer- und Birkhühner haben hier einen sicheren Lebensraum. Die Natur steht unter besonderem Schutz. Die Tsaatan und Darkhaden, die hier leben, gehören zu den letzten Nomadenvölkern. Sie leben in einer Art Tippis, ähnlich denen der Indianer in Amerika. Während in den meisten Gebieten der Mongolei der Schamanismus vom buddhistischen Glauben und dem Kommunismus verdrängt wurde, hat er sich in der abgelegenen Taiga über Jahrhunderte bewahrt. 
Sie bewegen sich abseits von Touristenströmen. Begleitet werden Sie von einem einheimischen Reitführer, einer Köchin sowie einem Team, das für Logistik und Gepäck zuständig ist. Die Verständigung mit den einheimischen Begleitern erfolgt durch einen englischsprachigen Übersetzer. Gepäcktransport mit Packpferden.
Ihre Begleiter organisieren die Ritte entsprechend der Reitkenntnisse, sodass Sie die Reittage sicher geniessen können. Wer noch nicht allzu viel Geländeerfahrung hat, schliesst sich der Packpferdegruppe an. Wer gerne etwas schneller reitet, hat aber die Möglichkeit zu schönen Galoppaden über die weiten Hochebenen. Die Gruppe verteilt sich im offenen Gelände, nur selten im Wald auf unwegsamen Pfaden ist es notwendig, in einer Reihe zu reiten. Diese Reittour bietet Ihnen viel Reiterfreiheit und echte Abenteuer! Natürlich kann es dann auch schon mal zu spontanen Änderungen kommen, je nach Wetter und anderen örtlichen Gegebenheiten. Entspannen Sie sich, vertrauen Sie Ihren Guides und lassen Sie das Abenteuer auf sich zukommen, frei von Armbanduhren und Handys, fernab der westlichen Zivilisation.

Reiseverlauf

1. Tag: Ankunft in Ulan Bator. Besichtigung der Hauptstadt, des für Dschingis Khan errichteten Denkmals und Zaisan Tolgi, einem Hügel, von dem Sie einen wunderbaren Blick über die Stadt geniessen. Abendessen in einem Jurten-Restaurant, Übernachtung in Jurten.

2. Tag: Flug nach Mörön, Hauptstadt der Provinz Hovsgol mit ca. 40. 000 Einwohnern. Am Flughafen werden Sie von Ihrem Guide empfangen und per Minibus geht es zum Camp (ca. 2 Std.). Hier treffen Sie die Pferdeherde und die weiteren Guides. Übernachtung in Zelten. 

3. Tag: Sie satteln die Pferde und reiten von Orkhot aus zum Hovsgol See und entlang dem grünen Ufer. Hier treffen Sie auf Pferdezüchter und ihre Herden. Sie probieren einige typische Speisen der Mongolen und helfen den Nomaden vielleicht sogar beim Melken der Stuten. Sehr wahrscheinlich steht am Abend Fisch auf dem Speiseplan, der direkt aus dem See kommt. Übernachtung in Jurten oder im Zelt bei den Nomadenfamilien am See. 

4. Tag: Sie folgen einem schmalen Trampelpfad entlang einem kleinen Bach durch einen Wald aus Zedern, Tannen und Pinien. Im malerischen Tal von Jankhain Tsaram blühen auch zahlreiche Wildblumen. Unterwegs ausgedehntes Picknick am Lagerfeuer und Siesta. Am Nachmittag folgen Sie dem schönen Tal bis zu einer Lichtung im Wald, wo Sie Ihr Nachtlager errichten. 5. - 6. Tag: Sie reiten über den Bergkamm von Khadan Kyasaa durch die Taiga bis zum Hovsgol See. Der wunderschöne Lärchenwald am Rande des Sees wird Sie begeistern. Ein richtig uriger Wald, in dem die abgestorbenen Bäume mit üppigem Moos und Flechten bewachsen sind. Vögeln, Insekten und anderen Kleintieren bieten sie einen geschützten Lebensraum. Am zweiten Tag führt der Pfad hinab durch den nunmehr von Birken geprägten lichten Wald. Am Mittag geniessen Sie noch einmal einige traditionelle Gerichte und ebenso eine fantastische Aussicht über den Wald. Langer Reittag mit 6-7 Stunden im Sattel, Übernachtung in Zelten. 

7. - 8. Tag: Während des Rittes über den Jigleg Pass haben Sie einen grossartigen Blick über den riesigen See. Zahlreiche Yaks und Pferde werden Ihnen unten am Ufer begegnen. Es erwarten Sie weite Buchten mit lichten Lärchenwäldern und sandige Strände, wo sich zahlreiche Vogelarten wie Reiher, Schwalben und Möven, tummeln. Hier halten Sie Mittagsrast vor der Kulisse des mächtigen Jigleg mit seinen steilen Felswänden. Am folgenden Tag reiten Sie weiter hinauf über einen felsigen schwierigen Weg in Richtung der Spitze des Jigleg. Belohnt wird die Mühe mit einem grandiosen Blick auf den See. 9. Tag: Sie reiten tiefer in die Sibirische Taiga hinein, vorbei an dem kleinen Ort Renchinhumbe, wo der angeblich grösste Baum des Landes steht. Wieder treffen Sie auf Nomaden und ihre Viehherden. Übernachtung heute in einem Jurtencamp für Touristen (fliessendes Wasser und Toiletten vorhanden!). Unweit des Ortes endet der Wald und die Steppe beginnt. Es ist die Heimat der Tsaatan Nomaden, die hier mit ihren Rentierherden leben. 10. Tag: Heute geht die Reise weiter zum geheimnisvollen Schwarzen See, der voller Fische ist. Der Weg dorthin führt über einen felsigen Berg, von dem Sie einen tollen Blick auf den See haben. Anschliessend geht es hinunter zum Ufer, Zeltlager am See. 11. Tag: Ritt in der malerischen Umgebung des Sees, über weite gelbe Steppen, die an die Zentralmongolei erinnern. Weiter geht es durch ein Tal, eingerahmt von bizarren Felsformationen. Schöne Aussicht über die Schlucht im südlichen Teil des gewaltigen Tals. In der Taiga gibt es nach der letzten Zählung noch 300 Rentierherden, mit etwas Glück werden Sie eine Herde auf Ihrem Ritt sehen. Übernachtung wieder im Zelt. 12. Tag: Abwechslungsreicher Reittag über die weite hoch gelegene Steppe, sanfte Hügel, vorbei an kleinen Seen und interessanten Felsen bis zu einem Wald von Pinien und Lärchen. Bald erblicken Sie wieder den tiefblauen Hovsgol See, den Sie am Nachmittag erreichen. Zeltcamp an einer Bucht. 13. Tag: Es geht weiter hinab durch den nun lichteren Wald. Sie erreichen wieder das Ufer des Sees und den Eingang zum Nationalpark am Hovsgol See. Am Mittag haben Sie Gelegenheit lokalen, teils endemischen Fisch aus dem See zu probieren. Dieser wird hier zu verschiedenen Gerichten verarbeitet, entweder zu Fischsuppe, gegrillt oder auch roh und gesalzen. Am Nachmittag Rückkehr zum Ausgangspunkt bei der Nomadenfamilie des ersten Reittags. Übernachtung in Zelten, die Sie neben den Jurten aufschlagen. Falls das Wetter und das Boot es zulassen, ergibt sich vielleicht noch eine kleine Ausfahrt. (Je nach Flugzeit am folgenden Tag, kann es auch schon am Abend nach Mörön zurückgehen.) 14. Tag: Am Morgen entspannen Sie am See oder verbringen noch einmal Zeit mit der Nomadenfamilie. Anschliessend geht es zurück nach Mörön und von dort per Flugzeug nach Ulan Bator. 15. Tag: Ein weiterer Tag in Ulan Bator, an dem Sie z.B. das Gandan Kloster mit der riesigen goldenen Buddhastatue und das Nationalmuseum. Ausserdem besuchen Sie einen Markt und/ oder eine traditionelle Gesangs- und Tanzvorstellung, je nach Tagesangebot. 16. Tag: Früh am Morgen Transfer zum Flughafen und Rückflug.Änderungen vorbehalten! Hinweis: Da es für die Inlandsflüge oft Zeiten Änderungen gibt, findet der Flug nach Mörön entweder am 2. oder am 3. Tag statt, der Rückflug nach Ulan Bator entsprechend am 14. oder 15. Tag.

Naadamfest 
Vor der Reittour am 12.07. haben Sie die Möglichkeit einzelne Zusatztage mit Besuch am Nadaamfest in Ulan Bator hinzuzubuchen. Sie besuchen Pferderennen, Wrestling- und Bogenschiess-Wettkämpfe, je nachdem was gerade stattfiindet.


Unterkunft

Übernachtung in Zelten und 3x in Jurten, den traditionellen Behausungen der Mongolen. In einer Jurte kann man bequem stehen und Sie sind durch einen Ofen in der Mitte beheizbar. Die Toiletten befinden sich hinterm Busch, Waschen können Sie sich unterwegs in den klaren Bächen. Die Zelte sind normale 2er-Zelte. Jeder Gast erhält eine Stoffmatte, ein Schlafsack ist mitzubringen.

Verpflegung: Vollpension; Lunchpaket und warmes Abendessen. Es werden besonders Milchprodukte, Fleisch und Mehlspeisen verwendet. Vegetarisches Essen ist möglich.


Sattel & Zaum: Bequeme russische Militärsättel.

Reiterfahrung: Sie reiten bis ca. 7 Stunden/Tag, Geländeerfahrung und Sicherheit in allen Gangarten erforderlich. Ebenso wichtig ist eine gute körperliche Fitness. Das Gelände ist teils sehr anspruchsvoll!

Pferde: Mongolische Ponys mit einem Stockmass zwischen 1,35 und 1,45 m. Ausdauernd, zäh und bequem. Es werden nur Wallache geritten.


Berge und Seen im Norden Khenti Berge | Mongolei

Reisezeit: 23.06. - 07.07.
K. S.


-Die Guides und die Köchin. Immer gut gelaunt, jederzeit zu einem Spaß bereit, dabei immer den Überblick behaltend, sehr verantwortungsbewußt, immer höflich und hilfsbereit. - Die Pferde. unglaublich ausdauernd, trittsicher und brav. -Die Landschaft, einfach grandios.
Für Aeroflotreisende: Falls der Koffer in Ulaanbaatar nicht ankommt, er kommt sehr wahrscheinlich am nächsten Tag, auch wenn die Leute am Flughafen sagen, dass er erst übermorgen kommt ,)
Am schwarzen See "Khagiin Khar Nuur", wäre die Einrichtung einer mongolischen Toilette sehr von Vorteil, da hier viele verschiedene Gruppen für mehrere Tage halt machen...

Erwartungen erfüllt: ja, meine Erwartungen wurden deutlich übertroffen :)
Service: gut
Reisedokumente: gut
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: gut
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausreichend
Mitreiter: gut

Zentrale Mongolei | Mongolei

Reisezeit: 8.6. - 23.6.2012 -
U. N.


Die perfekte Auswahl der Pferde, passend zum Reiterkönnen und Einsatz, die Vielfältigkeit des Reitgeländes
Ein großes Erlebnis, eine klasse Reiseführung, unendlich viel Spaß, auch wenn es machmal anstrengend war. Wer keinen großen Wert auf Komfort legt denn man schläft in Zelten .... Toiletten gibt es keine oder "mongolische :-)) .... und Wasser zum Waschen nicht immer .... der erlebt eine Reise der besonderen Art! Und wenn dann noch die Gruppe so perfekt zusammen passt wie bei uns, die Pferde perfekt zu den Reitern passten, die Guides absolut integriert waren und derart eine Gruppe in den zwei Wochen zusammen wächst - dann gibt es kaum etwas Schöneres zu erleben! Es war G E N I A L schön !!!! Ich freue mich auf eine weitere Reiterreise im nächsten Jahr!


Erwartungen erfüllt: ja, Die Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Das Essen war reichhaltig und schmackhaft, die Guides klasse, die Pferde toll. Wer wollte, der konnte Wettrennen mit den Guides machen.
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausreichend
Unterkunft: gut
Verpflegung: gut
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Zentrale Mongolei & Steppen der Nomaden | Mongolei

Reisezeit: 14. Juli - 28. Juli
G. G.


Die Landschaft ist einfach toll, die Pferde unglaublich zäh, ausdauernd und trittsicher.

s.o.,unser mongolischer Guide war zwar sehr nett aber zu passiv, eigentlich nicht geeignet für diese Aufgabe.

Erwartungen erfüllt: ja, Das Essen war sogar besser als ich befürchtet hatte, es gab zwar nahezu ständig Hammelfleisch, aber auch genug anderes. Auch von den Sätteln war ich positiv überrascht.
Service: gut
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: gut
Sattel & Zaumzeug: gut
Unterkunft: gut
Verpflegung: gut
Guide: ausreichend
Mitreiter: ausgezeichnet

Arkanghai | Mongolei

Reisezeit: 13.7. - 29.7.
Patricia Funck


Die Menschen! Grosse Superklasse in jeglicher Hinsicht war unser deutschsprachiger Guide Gunsen Enkhtur, der sich nicht nur hervorragend um unsere Belange und Bedürfnisse gekümmert hat, sondern dazu beitrug, dass wir engen Kontakt zu den Nomaden bekamen.

Zu kurz!

Erwartungen erfüllt: ja, Viel mehr als das.
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: gut
Pferde: gut
Sattel & Zaumzeug: ausreichend
Unterkunft: gut
Verpflegung: gut
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Zentrale Mongolei | Mongolei

Reisezeit: 27. Juli - 10. August
Kathleen Möbius


Eine sehr gut organisierte Reise auf schnellen und trittsicheren Pferden! Der mongolische Reiseleiter, als auch das Team, gaben einem das Gefühl sehr gut aufgehoben zu sein.
Die Mongolei: Ein Land zum verlieben und ein echter Geheimtipp!!!
NICHTS

Erwartungen erfüllt: ja, Die Reise zu buchen, war eine der besten Entscheidungen in meinem Leben :) !!!
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausreichend
Unterkunft: gut
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Im Herzen der Mongolei | Mongolei

Reisezeit: 27 07 - 10 - 08
C. v.B.

Von Anfang (buchung) bis Ende war alles gut organisiert. Der Kontakt mit Pegasus war schnell und gut. Und auch in der Mongolei war alles gut organisiert.
Die Begeleiter waren sehr behilfsreich. Und aenderten das Programm wenn noetig. So regnete es ein Tag und waren wir alle kalt, da wurde ein Jurt Pension gesucht mit Ofen, statt das wir Zelteten. Die Pferde waren sehr gut. Der Ubersetzer war sehr gut. Er hatte wirklich spass! Und ich habe viel Spass gehabt mit meine Mitreisenden. Mann fuehlte das die organisation (orso's voyage) gut war.
Vielen vielen Dank fuer die schoene Urlaub!
Das die Yaktreiber/packpferde treiber keine guten Schlafsaecke hatten und es nachts kalt hatten. Und das Zaumzeug von den Packpferden war schlecht. Beide Pferden hatten Druckstellen und Wunden. Das fand ich sehr schlecht. (Das Zaumzeug von den Reitpferden war gut).

Erwartungen erfüllt: ja, Alles war gut organisiert.
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: gut
Unterkunft: gut
Verpflegung: gut
Guide: gut
Mitreiter: gut

Zentrale Mongolei und Steppen der Nomaden | Mongolei

Reisezeit: 13.07. - 27.07.
Rainer Kohlmann

Die Reise hat in allen Punkten die Erwartungen übertroffen.
Das ausgewogene Programm, die mongolischen Begleiter, die Kraft und Energie der Pferde und der Zauber der unterschiedlichen Landschaften.

Der Aeroflotservice im Hinblick auf das beim Hinflug und beim Rückflug jedesmal in Moskau stehen gebliebene Gepäck.

Erwartungen erfüllt: ja
Service: gut
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: gut
Unterkunft: gut
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Zentrale Mongolei und die Steppe der Nomaden | Mongolei

Reisezeit: 13. Juli - 27. Juli


Die unermessliche grüne Weite der Landschaft, die Viehherden, die unglaubliche Ausdauer der Pferde, die einfache Freundlichkeit der Nomaden, das flotte Reiten. Es ist unmöglich, Sattel- und Zaumzeug, Unterkünfte sowie Verpflegung nach unseren Maßstäben zu beurteilen. Aber es muss gesagt werden, dass die Mongolen unter den gegebenen Umständen (sprich wilde Steppe fern jeder Zivilisation)das Bestmögliche für uns organisiert haben. Das Sattelzeug hat gehalten und war nicht unbequem, in Jurten zu schlafen ist sehr ok, Zelte waren dicht und leicht aufzustellen und es wurde liebevoll und aufwendig am offenen Feuer gekocht. Das Hammelfleisch ist hat nicht jedermanns Sache...



Erwartungen erfüllt: ja, eine sensationelle(!!!) Reise für alle, die wenig Ansprüche bzgl Komfort und Kulinarik haben, unkompliziert, konditionsstark, gesund und wetterfest sind und den direkten Kontakt zu den Menschen und ihrer ursprünglichen Reit- und Lebensweise suchen
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Zentrale Mongolei | Mongolei

Reisezeit: 19.07. - 02.08.
M. E.

Alle Reiseleiter und -begleiter waren sehr nett, viel menschliche Wärme, viel Frohsinn !!!
Die Menschen, die Pferde, das Land

nichts

Erwartungen erfüllt: ja, 100%, es war wunderbar !!!
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: gut
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: gut

Zentrale Mongolei | Mongolei

Reisezeit: 26. Juni - 10. Juli
Mechthild Rombach

Rundum eine tolle Reise, Unterkuenfte einfach oft in der Wildnis, genau was ich wollte. Beratung war gut, jedoch habe ich mich zum Nadaam Festival nicht ausreichend informiert gefuehlt. Ich konnte von den 3 Sportarten nur das Pferderennen sehen, da mir nicht bewusst war und ich nicht darueber informiert wurde, dass das eigentliche Nadam Fest erst am Tag meiner Abreise anfing. Im Vergleich zu Mitreiterinnen, die ueber eine franzoesische Argentur gebucht haben (und teils nicht informiert wurden, dass sie auf eine andere Tour geschickt wurden), bin ich insgesamt hochzufrieden mit den Reiseunterlagen und der Beratung von Pegasus.
Die Pferde (erst klassig, schnell, jedoch nicht nervoes, sehr trittsicher), traumhafte Galopaden auf der offenen Steppe, aber auch schoene geruhsame Klettertouren. Die Reisefuehrerin zusammen mit den Reitfuehrern haben die Pferde toll zugeteilt. Wir waren letzendlich 6 Reiter, 2 die ueber eine franzoesische Agentur gebucht hatten. Wir waren alle sehr gute Reiter und konnten daher ohne Risiko ein recht hohes Tempo reiten, was ein Riesenspass war. Die Mitreiter sowie das gesamte Begleitteam waren sehr nett. Das Begleitteam professionell, freundlich, hilfbereit. Und ich konnte einen Einblick in the Mongolische Kultur erlangen. rundum gelungen
VIELEN DANK fuer einen tollen Urlaub. VIELEN DANK auch an das Team vor Ort, v.a. unserer Tourleitering Baadma, den Reitfuehrern Baaska und Poonaa, der Koechin Chaara (erst klassiges Essen) und unseren Fahrern!
Dass ich nur 1 der 3 Nadaam Diszpiplinen sehen konnte und das Programme erst am Vorabend kommuniziert wurde. Bessere Kommunikation zu dem Nadaam Fest von Pegasus und dem Reiseveranstalter in der Mongolei haetten das vermeiden koennen. Die Reittour war einzigartig und ich habe nichts zu beantstanden.

Erwartungen erfüllt: ja, Reiten in der Mongolei war sogar toller als Reiten in Island. Wunderbarer Urlaub, tolle Einblicke in die Kultur, super Pferde.
Service: gut
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: gut
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: ausgezeichnet
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: ausgezeichnet

Berge und Seen im Norden | Mongolei

Reisezeit: 29. Juli - 12. August
Friederike Kern

Wir hatten fantastische 12 Tage in den Bergen der Mongolei, nordöstlich von Ulaanbaator. Die geplante Tour konnten wir zwar der Wetterumstände wegen nicht durchführen, aber das ist nur ein Grund, um noch einmal hinzufahren.
Die Pferde und ihre Besitzer, die Landschaft
Als Ergänzung für die Reiseunterlagen schlage ich vor: unbedingt zusätzlich (Reit-)Gummistiefel und einen Sonnenhut mitnehmen.
/

Erwartungen erfüllt: ja
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: gut
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet
Unterkunft: ausgezeichnet
Verpflegung: gut
Guide: gut
Mitreiter: ausgezeichnet

Zentrale Mongolei | MON

Reisezeit: 28. Juli - 11. August
Friederike Kern

Das ganze mongolische Team war sehr aufmerksam und hat uns bzw. die Pferde sehr gut betreut. Die Klosterbesuche waren sehr interessant, insbesondere, weil unsere Reiseleiterin viel über den mongolischen (bzw. tibetischen) Buddhismus zu erzählen wusste. Auch der Besuch des Hustai Nationalparks war interessant, da er über ein gutes Informationszentrum verfügt. Die Pferde haben wir leider nur aus großer Distanz gesehen, aber das stellt vermutlich eher die Regel als die Ausnahme dar.
Unsere Reiseleiterin, Badmaa, war wirklich fantastisch. Sie hat immer alles im Blick gehabt, sich um alles gekümmert und konnte uns außerdem viel über die Kultur der Mongolen erzählen. Obwohl wir bereits das zweite Mal in der Mongolei waren, haben wir so noch sehr viel für uns Neues erfahren.



Erwartungen erfüllt: ja
Service: ausgezeichnet
Reisedokumente: ausgezeichnet
Pferde: ausgezeichnet
Sattel & Zaumzeug: gut
Unterkunft: gut
Verpflegung: gut
Guide: ausgezeichnet
Mitreiter: gut

In Kürze

Webcode: AV-WMNRI03

Programmart: Reittour
Reisezeit: Jun - Sep
Unterkunft: Zelte/Jurten
Verpflegung: VP
Zimmer: 2-Pers.-Zelte, in Jurten Mehrbett
Sprache: Englisch sprachiger Übersetzer
Nichtreiter: nein
Kinder: Auf Anfrage
Eigenes Pferd: nein

Gruppengrösse / Mitreiter
Min: 4
Max: 10

Unser Tipp

Abenteuer pur im wilden Norden der Mongolei!


Ihre Expertin: Jessica Kiefer

j.kiefer@reiterreisen.com

• Mongolei • Kirgisistan • Nordafrika • Naher Osten




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