Chile


Ritt durch die Atacama-Wüste

Reitabenteuer im Norte Chico

Kondor-Trail im Norte Chico

Andenüberquerung "Unabhängigkeitsritt"

Andenüberquerung im Seengebiet

Pionier-Trail im Seengebiet

Torres del Paine - Estancia-Ritt

Reiten in Chile

Der lange Schlauch im Südwesten Lateinamerikas ist ein Land der Extreme. Als Gott am Ende seiner Schöpfung der Erde alle übriggebliebenen Teile zusammen warf, entstand Chile. So lautet die Sage. Auf einer Länge von über 39 Breitengraden bietet dieses Land eine Vielfalt an Klima- und Vegetationszonen wie kein anderes Land dieser Erde. 32 Nationalparks verteilen sich über das Land. Was in Argentinien der "Gaucho" ist, ist in Chile der "Huaso". Das Reiten ist aus der chilenischen Tradition nicht wegzudenken. Das chilenische Rodeo ist beliebter Volkssport und jüngst ist Chile Weltmeister im Polo geworden. Die edlen chilenischen Criollos sind im Gegensatz zu ihren kräftigeren "Verwandten" aus Argentinien und Uruguay feiner und zierlicher gebaut und begeistern durch ihre Gelassenheit und Trittsicherheit, mit der sie die schwierigen Andenpässe wie Bergziegen meistern.

Weiter südlich nahe La Serena im Norte Chico, dem "Kleinen Norden" befindet sich die Hacienda Los Andes. Dieses Gebiet zählt zu den Regionen mit den meisten Sonnentagen in Chile. Zwischen den kahlen, kakteengesäumten Hügeln befinden sich saftige grüne Oasen und Täler, in denen die besten Früchte des Landes wachsen und der berühmte chilenische Schnaps "Pisco" hergestellt wird.

In der Nähe von Santiago startet die Andenüberquerung "Unabhängigkeitsritt" nach Argentinien. Durch diese karge aber wunderschöne Berglandschaft sind vor 200 Jahren schon die Freiheitskämpfer geritten, die Chile von Spanien befreiten. Am Horizont thront der Aconcagua (6.962 m) - der höchste Berg der Welt ausserhalb des Himalayas.

Das Seengebiet im nördlichen Patagoniens wird auch die "chilenische Schweiz" genannt: tiefgrüne Wälder, schneebedeckte Gipfel und glasklare Seen sorgen dafür, dass sich in dieser Region schon seit Jahrhunderten vor allem deutsche und schweizerische Einwanderer heimisch fühlen und niederlassen.
Nahe der Stadt Pucón mit seinen zahlreichen Outdoor-Möglichkeiten beginnt die Andenüberquerung im Huerquehue Nationalpark nach Argentinien. Die trittsicheren Criollos tragen Sie vorbei an rauchenden kegelförmigen Vulkanen und tiefblauen Lagunen.

Ein absolutes Muss für alle Patagonien-Besucher ist der Torres del Paine Nationalpark. Der am südlichen Zipfel Chiles gelegene Park ist weltweit bekannt als einer der schönsten und abgelegensten Plätze der Welt.

Anreise: versch. Flughäfen. Die internationalen Flugverbindungen erfolgen über Santiago.

Klima/Reisezeit: Die Jahreszeiten auf der Südhalbkugel sind den unseren entgegengesetzt. Frühjahr beginnt im Oktober. Die Klimazonen reichen vom Wüstenklima im Norden über gemässigte Zone bis hin in eisige Regionen im Süden.

Essen & Trinken: Landesübliche Küche, zumeist sehr reich an Fleisch, oft gegrillt ("Asado"), auf Anfrage aber auch vegetarisch möglich. Gute Weine im ganzen Land

Die Touren werden von Englisch und teilweise Deutsch sprechenden Guides begleitet.

Länderinfos Chile

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