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Reitsafari in Afrikas schönstem Wildtierparadies
Das Okavango Delta ist eines der beeindruckendsten
Naturwunder der Erde. Der Okavango-Fluss versickert in den unendlichen
Weiten der Kalahari-Wüste und bildet somit das grösste
Binnendelta der Welt. In diesem Paradies finden Sie eine extrem
hohe Vielfalt und Konzentration an Tier- und Pflanzenarten. Das
Leben im Delta wird von der Flut und den damit verbundenen unterschiedlichen
Wasserständen bestimmt. Die jährliche Flut kommt normalerweise
im Mai/Juni. Bis in den Oktober hinein ist der Wasserstand rund
um das Camp relativ hoch und Sie erleben spritzige Galoppaden durch
die überschwemmten Gebiete sowie eine hohe Wildtierkonzentration.
Von November bis April zieht sich das Wasser langsam zurück.
Sie können die Tiere an Wasserstellen beobachten und den Frühling
geniessen - viele Blumen und Bäume beginnen zu blühen.
Jede Jahreszeit im Okavango-Delta hat ihren ganz besonderen Reiz!
Mit einem der spektakulärsten Okavango-Erlebnisse, einem Flug
über das Delta, starten Sie Ihre Reitsafari (von Maun zum Camp,
ca. 25 min). Im Macatoo Camp werden Sie bereits mit einem kühlen
Willkommensdrink erwartet. Sie wohnen in luxuriösen, grossen
Safari-Zelten im Kolonialstil, mit 2 getrennten Betten, Kleiderregal,
Schreibtisch, eigenem Bad mit Dusche und WC sowie kleiner Holzplattform
mit Liegestühlen zum Sonnen, Lesen und Wildtiere beobachten
- was Sie übrigens auch ganz bequem vom Bett aus machen können!
Im Camp finden Sie zudem ein komfortables grosses Speisezelt und
einen kleinen Pool mit Hängematte und Sonnenterrasse.
In den nächsten Tagen erleben Sie abwechslungsreiche Ausritte
mit vielen unvergesslichen Eindrücken.
Beispiel für Ihre Reitsafari:
1. Tag: Flug von Maun (ca. 20-30 min.) und Weiterfahrt mit
ersten Tierbeobachtungen zum Camp, mitten im Busch - Willkommen
in der afrikanischen Wildnis! Zeit zum Entspannen, dann erster Ritt.
Am Abend sind Sie zum stilvollen Candle Light Dinner unterm Sternenhimmel
eingeladen. Jede Mahlzeit ist ein kulinarisches Erlebnis - lassen
Sie sich von der Vielseitigkeit der afrikanischen und internationalen
Küche und den mit viel Liebe zubereiteten Speisen täglich
aufs neue begeistern!
2. Tag: Mit einer Tasse heissem Tee oder Kaffee am Bett beginnt
Ihr nächster aufregender Tag! Nach einem leichten Frühstück
am Lagerfeuer starten Sie zum Morgenritt. Geniessen Sie die einmalige,
friedliche Stimmung, wenn die Sonne langsam höher steigt und
den glitzernden Tau von den Grashalmen schleckt... Zu Pferd folgen
Sie den Elefanten und reiten von einer Palmeninsel zur nächsten.
Zum Mittagessen sind Sie im Camp zurück. Nach einem vorzüglichen
Lunch mit frischem Salat, Obst, Gemüse, Fleisch und anderen
Köstlichkeiten geniessen Sie eine ausgiebige Siesta, bevor
Sie am späten Nachmittag ein weiterer aufregenden Ausritt auf
frischen Pferden erwartet. In der Dämmerung gibt es wieder
zahlreiche Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Den traumhaften
Sonnenuntergang geniessen Sie entspannt bei einem Sundowner.
3. Tag: Am frühen Morgen geht es wieder zu Pferd auf
die Pirsch. Riesige Herden von Antilopen, Gnus, Büffeln und
Zebras, die durchs Wasser galoppieren, bieten ein beeindruckendes
Bild! Pause bei einem üppigen Champagnerfrühstück
unterm riesigen Baobab-Baum. . Am Nachmittag haben Sie wieder Gelegenheit
Elefanten zu beobachten. Am Abend lassen Sie den erlebnisreichen
Tag gemütlich am Lagerfeuer ausklingen.
4. Tag: Durch weites Grasland führt Sie Ihr heutiger
Ritt - einmalige Gelegenheit mit Giraffen um die Wette zu galoppieren!
Am Nachmittag können Sie im Camp relaxen bevor es zu einer
aufregenden Nachtpirschfahrt losgeht, bei der Sie die grossen Raubkatzen
beobachten können.
5. Tag: Je nach Jahreszeit besteht die Möglichkeit in
ein Fly Camp noch tiefer ins Herz des Okavango-Deltas vorzudringen
- ein ganz besonderes, uriges Buscherlebnis.
6. Tag: Noch einmal können Sie inmitten grosser Tierherden
durch die überfluteten Gebiete reiten. Geniessen Sie aber auch
die einmalige Vielfalt der Vogelwelt - über 400 verschiedene
Arten finden Sie hier, von kleinen, bunt schillernden Exoten bis
hin zum beeindruckenden Fischadler! An einigen tieferen Wasserstellen
können Sie auch Nilpferde beobachten.
7. Tag: Riesige Wasserflächen bedeckt mit Seerosen sind
Ihr heutiges Ziel und Aufenthaltsort vieler Tiere u.a. grosser Büffelherden.
8. Tag: Ihre letzter Ritt führt Sie zu höhergelegenen
Palmeninseln, die fantastische Ausblicke bieten. Im Galopp zurück
ins Camp und dann leider heim. (Änderungen vorbehalten!)
Die Haupattraktion bei dieser einmaligen Reise ist sicher das Reiten
sehr gut ausgebildeter und sicherer Pferde in einer unvergleichlichen
Landschaft voll von unzähligen Wildtieren! Das Reittempo ist
abwechslungsreich, mal gemütlich im Schritt, um Wildtiere zu
beobachten, mal im flotten Galopp durch's flache Wasser, neben Giraffen
und Herden von Büffeln, Zebras oder Gnus!
Mit dem Geländewagen geht es nachts auf Erkundungsfahrt. Vom
sicheren Fahrzeug aus können Sie sich nah an die grossen Raubkatzen
u.a. nachtaktive Tiere heranpirschen.
Je nach Wasserstand gehen Sie auch mit Mokoros, den traditionellen
Einbäumen auf Erkundung ins Delta - vom Wasser aus haben Sie
noch einmal eine ganz andere, spektakuläre Perspektive für
die Wildtierbeobachtung!
Das Safari-Team lässt sich jeden Tag auf's neue von der Vielfalt
der Landschaft und den unterschiedlichen Gegebenheiten je nach Jahreszeit
inspirieren, um Ihnen das jeweils schönste Programm für
den jeweiligen Tag zusammenzustellen. Die riesige unberührte
Wildnis bietet hierfür unzählige, abwechslungsreiche und
spannende Möglichkeiten. Das Okavango Delta ist ein einzigartiges
Phänomen mit sehr stark von den jahreszeitlichen Überschwemmungen
gezeichneten Landschaften. Die damit verbunde Wanderung der Tiere
und die dramatische Veränderung der Flora und Fauna sorgen
dafür, dass jede Safari garantiert einzigartig ist!
Informationen zum Camp:
Macatoo, das Safari Camp, liegt im westlichen Teil des Okavango
Deltas in Botswana. Das Reitgelände, das sich vom Camp aus
erstreckt, ist in jede Richtung andersartig und abwechslungsreich.
Unterkunft:
Sie wohnen in luxuriösen, grossräumigen Safari-Zelten,
in denen Sie bequem stehen können. Die Zelte verfügen
über 2 bequeme Betten, eigene Dusche und WC. Im Herzen des
Camps finden Sie das grosse, gemütliche "Restaurant-Zelt".
Zudem gibt es einen kleinen Pool zum Erfrischen und Relaxen. Auf
den längeren Safaris ab 8 oder 11 Tagen haben Sie die Möglichkeit,
auch ein mobiles Camp zu besuchen, dass Ihnen noch einmal ein ganz
besonderes "Busch-Erlebnis" bietet! Dies kann auch mit
einem zweitägigen "Wasser-Camp" kombiniert werden.
Reitgruppen:
Normalerweise sind die Reitgruppen nicht grösser als 7 Reiter.
Im Camp ist Platz für maximal 12 Gäste.
Empfehlung:
Aus versicherungstechnischen Gründen wird empfohlen, einen
Reithelm zu tragen. Es werden vor Ort keine Helme zum Verleih angeboten,
daher sind Sie gebeten, Ihren eigenen Helm mitzubringen.
Klima:
Die Flut kommt normalerweise im Mai / Juni und bleibt bis zum frühen
Oktober. (siehe Hinweise Jahreszeiten)
Gewichtsbegrenzung:
13 kg pro Person in weichen Reisetaschen, damit sie in die kleinen
Flieger passen. Zusätzliches Gepäck kann im Büro
in Maun sicher für Sie aufbewahrt werden.
Was Sie mitbringen sollten:
Jodpurs leichte Reitschuhe, mindestens 2 Paar
Lange Gummistiefel eventuell für die Flutsaison (Mai bis Ende
August)
halblange Chaps zusammen mit den Jodpurs
oder lange Leder Chaps
leichte Baumwollhosen zum Tragen unter den langen Chaps oder am
Abend
Shorts für die Mittagspause
langärmelige Shirts Optional: Sonnenschutz beim Reiten
T Shirts
Badesachen
Grosses Baumwolltuch (Kikoi oder Sarong)
Socken 2 Wechselsocken pro Tag (Wäsche wird täglich gemacht,
ausser wenn das Camp umzieht)
Flip Flops 1 Paar
Reitschuhe 1 Paar
Laufschuhe 1 Paar (Freizeitschuhe, in der reitfreien Zeit)
Freizeitkleidung für abends
Sweat shirt
Warm Jacket Winter ( April bis September ) Fleece Shirt / Weste
Wind-/Regenjacke
Socken, Unterwäsche
Hut Sonnenschutz! (Hut mit Gummiband oder Base Cap)
Reithandschuhe
Plastic Poncho Regenzeit
Taschenlampe und Ersatzbatterien... Und genügend Akkus für
den Fotoapparat .
Wäsche Service:
Ausser in den mobilen Camps gibt es einen täglichen Wäscheservice.
Empfohlener Aufenthalt:
Normalerweise empfehlen wir einen Aufenthalt von mind. 8 Tagen,
um die Vielfalt des Okavango-Deltas mit seiner grossen Wildtierdichte
entdecken zu können. Zudem haben Sie dann die Möglichkeit,
auf eines der mobilen Fly Camps zu gehen, wenn es das Wetter erlaubt.
Die Fly Camps sind mitten im Busch und ermöglichen so noch
einmal ein ganz besonders intensives Afrika- Erlebnis und Wildnisabenteuer!
Mindestaufenthalt 4-5 Tage, je nach Anreise.
Wann ist die beste Zeit für das Okavango Delta?
Das Okavango Delta ist als Reiseziel ganzjährig interessant,
denn es hat zu jeder Jahreszeit seinen ganz besonderen Reiz:
März / April
Wetter: warm bis heiss tagsüber, angenehm warm nachts. Gringe
Regenwahrscehinlichkeit. Die Vegetation ist saftig grün, das
Gras hoch.
Temperatur: tagsüber: 25°-35°C nachts: 10°-20°C
Wasser: Viele Wasserlöcher und "natürliche Pools"
sind von der Regensaison zurückgeblieben. Das Flutwasser ist
aber i.d.R. weiter vom Camp entfernt entfernt als 1 Tagesritt.
Wild: Nach der Regensaison ist das Wild verstreut anzutreffen (nicht
in so grossen Herden konzentriert), meist an den Wasserstellen.
Oftmals kann man jedoch grosse Herden von Zebras, Gnus und Impalas
beobachten. Ausserdem sehen Sie i.d.R. Elefanten, jenachdem auch
Büffel und Raubkatzen.
Kleidung: Leichte Reitkleidung, Regenjacke. Badesachen.
Mai
Wetter: nachts kühler, aber tagsüber immer noch sehr angenehm
warm. Regen extrem selten. Vegetation immer noch üppig grün,
Gras wird schon kürzer.
Temperatur: tagsüber: 20°-30°C nachts: 5°-10°C
Wasser: Die jährliche Flut kommt normalerweise im Mai / Juni,
ist also i.d.R. schon ein paar Wochen vor dem direkten Eintreffen
am Camp zu Pferd erreichbar. Mit der Flut kommt die Möglichkeit
zu spritzigen Galoppaden durch überflutete Ebenen. Manchmal
sind auch tiefere Flussarme zu überwinden. Bei hohem Wasserstand
unternehmen Sie Tierbeobachtungen statt mit dem Jeep nun in Mokoros
(Einbaum) oder Motosboot.
Wild: Durch die Flut können Sie nun eine reiche Vogelwelt beobachten.
Auch Büffel sind nun häufig anzutreffen. Wenn der Wasserstand
sehr hoch ist, ziehen sich viele Wildtiere in trockenere Gebiete
zurück.
Kleidung: Eine wasser/spritzfeste Jacke, Fleece Shirt / Sweat Shirt
für abends, Gummi-Reitstiefel, Ersatzpaar Reitschuhe und Badekleidung.
Juni / Juli / August
Wetter: Das ist hier der Winter und es kann recht kühl sein
in den frühen Morgen- / Abendstunden. Über den Tag wird
es angenehm warm. Der Busch wird trockener, ausser die Inseln, wo
frische neue Pflanzen spriessen.
Temperatur: tagsüber: 20°-25°C nachts: 3°-5°C
Wasser: Das Wasser hat seinen höchsten Stand erreicht. Man
reitet nun also oft durch überflutete Gebiete. Ausserdem unternehmen
Sie Bootsfahrten mit den traditionellen Mokoros (Einbaum).
Wild: grosse Herden von Lechwe Antilopen, manchmal auch Krokodile
oder Flusspferde. Gute Möglichkeiten zur Beobachtung von Büffeln,
Impalas, Kudus u.v.m., die sich z.T. auf die Inseln zurückziehen.
Kleidung: Eine wasser/spritzfeste Jacke, warme Jacke und Fleece
Shirt / Sweat Shirt für abends, Gummi-Reitstiefel, Ersatzpaar
Reitschuhe
September / Oktober
Wetter: Der Winter ist vorbei und es wird schnell warmer bis heiss.
Dann kommen auch die ersten Regenschauer, welche eine angenehme
Abkühlung an schwühlen Tagen bringen. Danach ist die Luft
wieder angenehm klar. Die Bäume und viele Pflanzen blühen.
Die Abende sind warm und der Pool lädt zum Baden ein! Der Busch
ist trocken und das Gras kurz.
Temperatur: tagsüber: 30-45°C nachts: 15°-25°C
Wasser: Die Flut bleibt normalerweise im Gebiet rund um das Camp
bis Oktober. Aber das hängt davon ab, wie stark die Flut war.
Wenn sich die Flut langsam zurückzieht, bleiben grosse Wasserstellen
übrig, wo sich das Wild sammelt - hoffentlich bis zum nächsten
Regen!
Wild: Die Wildtiere konzentrieren sich nun rund um die Wasserstellen.
Oftmals grosse Herden von Büffeln, Elefanten etc. Durch das
niedrigere Gras kann man das Wild besser beobachten. Häufigere
Sichtung von Wildhunden, Hyänen und Raubkatzen, wie z.B. Geparden,
die trockenere Gebiete bevorzugen. Zeit für die jungen Giraffen
und Lechwe.
Kleidung: Leichte Reitkleidung, Fleece. Badesachen.
November / Dezember / Januar / Februar
Wetter: Die Regenzeit startet normalerweise im November, aber man
kann nie sagen, wann und wieviel es genau regnet! Normalerweise
regnet es nur ca. 1 Stunde am Tag. Manchmal ist es dann 1 Woche
lang trocken, bevor es wieder regnet. Es ist schwühl-warm.
Nach dem Regen ist es meist angenehmer und kühler. Der Busch
wird grün und viele Pflanzen blühen. Ausserdem kann man
jetzt ganz besonders aufregende, farbintensive Sonnenuntergänge
beobachten!
Temperatur: tagsüber: 30°-40°C nachts: 15°-20°C
Wasser: je nach Flut ist noch etwas Wasser in der Gegend, ausserdem
gibt es die Wasserstellen, die vom Regen immer wieder aufgefüllt
werden.
Wild: Sehr gute Wildbeobachtungsmöglichkeiten bis zum ersten
Regen, wenn sich die Wildtiere dann wider zurückziehen. Jetzt
werden die jungen Antilopen geboren und es macht Spass, sie bei
den ersten Gehversuchen zu beobachten!
Kleidung: Leichte Reitkleidung, Regenjacke, Badesachen.
Sicherheit: Alle Ritte werden von professionellen Reitführern
geleitet. Diese haben zum Schutz auch ein Gewehr für den Notfall
dabei. Alle Camps und Fahrzeuge sind mit Funk und GPS ausgestattet,
ebenso die Reitführer. Am Anfang jeder Reittour gibt es eine
Grundeinweisung, wie Sie sich im Gelände, in der Nähe
der Tiere und in verschiedenen Situationen verhalten sollten.
All Inklusive: Unterkunft, Vollpension, alle Getränke,
täglicher Wäscheservice, Reitsafaris, Game Drives, Vogelbeobachtung,
Nacht-Pirschfahrt, Bootsfahrt im Mokoro (je nach Wasserstand).
Nicht inklusive:Charterflug Maun-Camp-Maun, Versicherungen,
Trinkgelder.
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