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Safari ins Herz
der Aravalli-Berge, im März mögliche Verlängerung mit Holi-Fest
- oder feiern Sie Silvester in Indien!
Der Aravalli Trail ist ein Ritt ins Herz der Aravalli-Berge
hinein zu zwei der wohl wichtigsten Sehenswürdigkeiten Süd-Rajasthans,
der Festung Kumbhalgarh und den Jain Tempeln von Ranakpur. Aber auch sonst hat
diese Safari viel zu bieten. Gestartet wird in Udaipur, von wo aus der Weg hoch
in die Berge führt. Immer wieder können die Reiter eine spektakuläre
Aussicht geniessen. Breite Hochtäler laden zu langen Galoppstrecken ein.
Von Udaipur zieht sich der Trail bis zur Festung Kumbhalgarh, auf der höchsten
Erhebung der Region gelegen und wieder hinunter ins Tal von Ranakpur. Teile des
Trails führen durch den Nationalpark Kumbhalgarh, der vor allem für
den letzten zusammenhängenden trockenen Urwald bekannt ist. Dieser bietet
Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren und beherbergt unter anderem Rajasthans
letzte grössere Wolfspopulation, ausserdem Lippenbären, Leoparden, Sambar-
und Chittal-Hirsche, Hanuman-Affen und viele andere Tiere. Das Terrain ist
mehrheitlich hügelig und Pferd und Reiter müssen einige Klettertouren
hinter sich bringen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Tempelanlagen
von Eklingji und Nagda und das historische Schlachtfeld von Haldi Ghati. Die
Tour im indischen Frühling bietet die Möglichkeit, im Anschluss in Udaipur
das Holi-Fest zu feiern. Aber auch an Silvester bietet diese Tour Ihnen eine einzigartige
Kulisse, um den Jahreswechsel zu feiern. Tourenverlauf:
1. Tag: Ankunft in Udaipur, Sightseeing am Nachmittag und Übernachtung
im Mittelklasse Hotel. 2. Tag: Udaipur - Eklingji Erster Safaritag
und Ritt vom Fateh Sagar Lake in Udaipur hinauf in die Aravalli-Berge. Während
des Rittes können die Reiter den spektakulären Blick auf Udaipur geniessen.
Ankunft im Safaricamp gegen 16:00 Uhr und anschliessende Besichtigung der Tempelanlagen
von Eklingji und Nagda. Übernachtung im Safaricamp an einem kleinen See.
3. Tag: Eklingji - Haldi Ghati Zweiter Safaritag und Ritt durch
das langgestreckte Haldi Ghati Tal, dessen Name übrigens von der gelben Erde
stammt und das für seine landschaftliche Schönheit bekannt ist. Überquerung
des ehemaligen Schlachtfeldes und kurzer Halt an der Chetak-Gedenkstätte,
die Maharana Pratap einst für sein treues Pferd errichten liess. Wenn die
Zeit es zulässt kann noch das Maharana Pratap Museum besichtigt werden.
Ankunft im Safaricamp gegen 17:30 Uhr. 4. Tag: Haldi Ghati - Kumbhalgarh
Dritter Safaritag. Heute kommen die Reiter allmählich ins Herz der Aravalli-Berge
und an den Rand des Nationalparks. Das Gelände wird steiler und die Dörfer
weniger. Urwald bedeckt die Berghänge und hin und wieder können Tiere
beobachtet werden. Affen sind hier besonders zahlreich. Ankunft im Safaricamp
(unterhalb der Festung gelegen) gegen 16:00 Uhr und Besichtigung der Festung von
Kumbhalgarh (je nach Ankunft wird die Besichtigung auf den nächsten Morgen
verschoben). 5. Tag: Kumbhalgarh - Ranakpur Vierter Safaritag
und Ritt durch den Kumbhalgarh Nationalpark. Heute führt der Ritt durch das
Herzstück des Nationalparks und die Reiter haben die Möglichkeit, mit
ein bisschen Glück Tiere zu sehen. Der Weg durch den Park ist teilweise nur
ein schmaler Ziegenpfad durchs Unterholz und immer mal wieder müssen Bäche
durchquert werden. Mittagspause ist an einem kleinen Forest Resthouse oberhalb
einer wunderschönen Lagune. Am frühen Nachmittag lassen die Reiter den
Park hinter sich und kommen in das Tal, das nach Ranakpur führt. Der Weg
ist eine unwegsame Sandpiste, die sich zwischen bizarren Felsformationen hindurchschlängelt.
Von hier unten können die Reiter noch mal einen Blick zurück nach Kumbhalgarh
werfen, die Festung liegt hoch über ihnen auf einer Bergspitze. Ankunft im
Safaricamp gegen ca. 17:00 Uhr. 6. Tag: Ranakpur - Nationalpark
- Ranakpur Nach dem Frühstück Besichtigung der Jain-Tempel von
Ranakpur, einer der wichtigsten Pilgerstätte der Jainas in Indien. Der Haupt-Tempel,
erbaut im Jahre 1439 ruht auf 1444 Säulen aus weissem Marmor, jede einzelne
von ihnen ist mit einem anderen Muster aus exquisiten Steinschnitzereien verziert.
Anschliessend folgt der Tagesritt durch das liebreizende Ranakpur-Tal mit seiner
ungezähmten Natur, welches den unteren Teil des Nationalpark Kumbhalgarh
bildet. Ankunft im Safaricamp gegen 16:30 Uhr. Bei der Silvester-Tour
ist heute der Jahreswechsel, mit einer kleinen Feierlichkeit im Camp, einem besonderen
Dinner und später Lagerfeuer-Romantik mit Wunderkerzen und Anstossen um Mitternacht.
Vom Camp aus können die Reiter das Feuerwerk im nahen Dorf beobachten und
es wird trotz einfacher Mittel immer ein ganz besonderer Abend. 7.
Tag: Nach dem Frühstück kann der alte hinduistische Sonnentempel
besichtigt werden. Danach Fahrt zurück nach Udaipur. Am Nachmittag ist Zeit
für Sightseeing und am Abend erfolgt ein Abschiedsdinner. 8.
Tag: Abreise nach dem Frühstück.
Änderungen jederzeit
möglich. Die Tour ist auf Anfrage ab einer
Teilnehmerzahl von 2 Personen auch zu anderen Terminen von September bis April
buchbar. Holi-Fest Anschlussprogramm (28.02.-02.03.2010):
8. Tag: Tag zum Sightseeing in Udaipur. Am Abend gemeinsames Ansehen
des traditionellen Bonfires der Holika. Übernachtung im Mittelklassehotel
in Udaipur. 9. Tag: Heute findet in ganz Nord-Indien das bunte
indische Frühlingsfest Holi statt. Zu diesem Anlass bewerfen sich die Menschen
mit buntem Farbpulver und bespritzen sich mit Wasser. Die Tage um Holi sind normalerweise
sonnig und warm, der Winter mit seinen kalten Nächten geht zu Ende. Somit
feiert Holi das Ende des Winters und gleichzeitig den Sieg des Guten über
das Böse. Holi ist ein ausgelassenes Fest, in dem sich Frauen und Männer,
Arm und Reich mischen und miteinander feiern. Ausländer werden ebenso willkommen
geheissen und können an den Feierlichkeiten in den Strassen teilnehmen. Holi
ist Indiens buntestes Fest und damit auf jeden Fall eine Reise wert. Übernachtung
im Mittelklasse Hotel in Udaipur. 10. Tag: Abreise nach dem Frühstück. |
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Programm: Reittour Termine: September - April
Unterkunft: Hotel, Zeltcamp Verpflegung: VP Zimmer:
DZ/Zelt Sprache: Englisch, Deutsch Nichtreiter: ja Eigenes
Pferd: nein Min./max. Teilnehmer: 2/8
Verbinden Sie diese Reittour durch die wilde Natur Indiens im
März mit dem einzigartigen Erlebnis, am Holi-Fest teilzunehmen! Oder geniessen
Sie Silvester vor einer einzigartigen Kulisse!
 
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Pferde:
Marwari-Pferde
Sattel
& Zaum: englisch
Reiterfahrung: fortgeschrittene
Reiter mit Gelände-Erfahrung, da teils anspruchsvolles Gelände
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