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Reitsafari
mit Komfort ins Herz der Aravalli-Berge, Rajasthan
Der Aravalli Trail ist eine Reittour im Norden Indiens, ins
Herz der Aravalli-Berge hinein zu zwei der wohl wichtigsten Sehenswürdigkeiten
Süd-Rajasthans, der Festung Kumbhalgarh und den Jain Tempeln von Ranakpur.
Aber auch sonst hat diese Indien-Reitsafari mit Komfort viel zu bieten. Gestartet
wird in Udaipur, von wo aus der Weg hoch in die Berge führt. Immer wieder
können die Reiter eine spektakuläre Aussicht geniessen. Breite Hochtäler
laden zu langen Galoppaden ein! Von Udaipur zieht sich der Trail bis zur Festung
Kumbhalgarh, auf der höchsten Erhebung der Region gelegen und wieder hinunter
ins Tal von Ranakpur. Teile des Trails führen durch den Nationalpark Kumbhalgarh,
der vor allem für den letzten zusammenhängenden trockenen Urwald bekannt
ist. Dieser bietet Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren und beherbergt
unter anderem Rajasthans letzte grössere Wolfspopulation, ausserdem Lippenbären,
Leoparden, Sambar- und Chittal-Hirsche, Hanuman-Affen und viele andere Tiere.
Das Terrain ist mehrheitlich hügelig und Pferd und Reiter müssen
einige Klettertouren hinter sich bringen. Weitere Sehenswürdigkeiten
sind die Tempelanlagen von Eklingji und Nagda und das historische Schlachtfeld
von Haldi Ghati. Die Reittour im indischen Frühling
bietet die Möglichkeit, im Anschluss in Udaipur das Holi-Fest zu feiern.
Aber auch an Silvester bietet diese Tour Ihnen eine einzigartige Kulisse, um den
Jahreswechsel zu feiern. Tourenverlauf: 1.
Tag: Ankunft in Udaipur, Sightseeing am Nachmittag und Übernachtung im
Mittelklasse Hotel. 2. Tag: Udaipur - Eklingji Erster Safaritag
und Ritt vom Fateh Sagar Lake in Udaipur hinauf in die Aravalli-Berge. Während
des Rittes können die Reiter den spektakulären Blick auf Udaipur geniessen.
Ankunft im Safaricamp gegen 16:00 Uhr und anschliessende Besichtigung der Tempelanlagen
von Eklingji und Nagda. Übernachtung im Safaricamp an einem malerischen
kleinen See. 3. Tag: Eklingji - Haldi Ghati Zweiter Safaritag
und Ritt durch das langgestreckte Haldi Ghati Tal, dessen Name übrigens von
der gelben Erde stammt und das für seine landschaftliche Schönheit bekannt
ist. Überquerung des ehemaligen Schlachtfeldes und kurzer Halt an der Chetak-Gedenkstätte,
die Maharana Pratap einst für sein treues Pferd errichten liess. Wenn die
Zeit es zulässt kann noch das Maharana Pratap Museum besichtigt werden.
Ankunft im Safaricamp gegen 17:30 Uhr. 4. Tag: Haldi Ghati - Kumbhalgarh
Dritter Safaritag. Heute kommen die Reiter allmählich ins Herz der Aravalli-Berge
und an den Rand des Nationalparks. Das Gelände wird steiler und die Dörfer
weniger. Urwald bedeckt die Berghänge und hin und wieder können Tiere
beobachtet werden. Affen sind hier besonders zahlreich. Ankunft im Safaricamp
(unterhalb der Festung gelegen) gegen 16:00 Uhr und Besichtigung der Festung von
Kumbhalgarh (je nach Ankunft wird die Besichtigung auf den nächsten Morgen
verschoben). 5. Tag: Kumbhalgarh - Nationalpark - Ranakpur
Vierter Safaritag und Ritt durch den Kumbhalgarh Nationalpark. Heute führt
der Ritt durch das Herzstück des Nationalparks und die Reiter haben die Möglichkeit,
mit ein bisschen Glück Tiere zu sehen. Der Weg durch den Park ist teilweise
nur ein schmaler Ziegenpfad durchs Unterholz und immer mal wieder müssen
Bäche durchquert werden. Mittagspause ist an einem kleinen Forest Resthouse
oberhalb einer wunderschönen Lagune. Am frühen Nachmittag lassen die
Reiter den Park hinter sich und kommen in das Tal, das nach Ranakpur führt.
Der Weg ist eine unwegsame Sandpiste, die sich zwischen bizarren Felsformationen
hindurchschlängelt. Von hier unten können die Reiter noch mal einen
Blick zurück nach Kumbhalgarh werfen, die Festung liegt hoch über ihnen
auf einer Bergspitze. Ankunft im Safaricamp am Nachmittag und Besichtigung des
Ranakpur Jain Tempels, eine der wichtigsten Pilgerstätten der Jainas in Indien.
Der Haupt-Tempel, erbaut im Jahre 1439, ruht auf 1444 Säulen aus weissem
Marmor, jede einzelne von ihnen ist mit einem anderen Muster aus exquisiten Steinschnitzereien
verziert. Übernachtung im Safari Camp. 6. Tag: Ranakpur -
Narlai Der letzter Reittag beginnt mit einem Ritt durch das Rankpur Tal mit
seiner liebreizenden Natur und vor dem Hintergrund der mächtigen Aravalli-Berge.
Im Laufe des Tag entfernen Sie sich von den Bergen und kommen in die Tiefeben
von Marwar, die schliesslich in die Thar-Wüste übergeht. Hier ist der
Boden weich und sandig und die Vegetation trocken und längst nicht so üppig
wie auf der Südseite der Aravalli Berge. Immer wieder reiten Sie durch kleine
Dörfer, in denen viel Kamele ihren Dienst tun, sei es als Trage- oder Zugtiere.
Felder werden hier noch mit einem Ochsengespann bestellt und auch zum Hochpumpen
von Wasser werden diese gutmütigen Tiere gebraucht. Gegen Nachmittag
erreichen Sie den kleinen Flecken Narlai, wo das Safari Camp für die Nacht
aufgeschlagen ist. Narlai hat selbst ein kleines Fort, welches heute ein Heritage
Hotel ist. Wenn möglich organisieren wir eine Besichtigung. Ansonsten gibt
es einige sehenswerte Havelis.Übernachtung im Safari Camp. Bei
der Silvester-Tour ist heute der Jahreswechsel, mit einer kleinen Feierlichkeit
im Camp, einem besonderen Dinner und später Lagerfeuer-Romantik mit Wunderkerzen
und Anstossen um Mitternacht. Vom Camp aus können die Reiter das Feuerwerk
im nahen Dorf beobachten und es wird trotz einfacher Mittel immer ein ganz besonderer
Abend. 7. Tag: Nach einem gemütlichen Frühstueck
Rückfahrt nach Udaipur. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und
kann zum Sightseeing oder Einkaufen genutzt werden. Gern organisieren wir Ihnen
ein Programm. 8. Tag: Abreise nach dem Frühstück.
Änderungen der Reittour jederzeit möglich. Die
Reittour ist auf Anfrage ab einer Teilnehmerzahl von 2 Personen auch zu anderen
Terminen von September bis April buchbar. Holi-Fest Anschlussprogramm
(03.03.-10.03.2012): 8. Tag: Tag zum Sightseeing in Udaipur. Am
Abend gemeinsames Ansehen des traditionellen Bonfires der Holika. Übernachtung
im Mittelklassehotel in Udaipur. 9. Tag: Heute findet in ganz
Nord-Indien das bunte indische Frühlingsfest Holi statt. Zu diesem Anlass
bewerfen sich die Menschen mit buntem Farbpulver und bespritzen sich mit Wasser.
Die Tage um Holi sind normalerweise sonnig und warm, der Winter mit seinen kalten
Nächten geht zu Ende. Somit feiert Holi das Ende des Winters und gleichzeitig
den Sieg des Guten über das Böse. Holi ist ein ausgelassenes Fest, in
dem sich Frauen und Männer, Arm und Reich mischen und miteinander feiern.
Ausländer werden ebenso willkommen geheissen und können an den Feierlichkeiten
in den Strassen teilnehmen. Holi ist Indiens buntestes Fest und damit auf jeden
Fall eine Reise wert. Übernachtung im Mittelklasse-Hotel in Udaipur.
10. Tag: Abreise nach dem Frühstück. |
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Programm: Reittour Termine: September - April
Unterkunft: Hotel, Zeltcamp Verpflegung: VP Zimmer:
DZ/Zelt Sprache: Englisch, Deutsch Nichtreiter: ja Eigenes
Pferd: nein Min./max. Teilnehmer: 2/8
Verbinden Sie diese Reittour durch die wilde Natur Indiens im
März mit dem einzigartigen Erlebnis, am Holi-Fest teilzunehmen! Oder geniessen
Sie Silvester vor einer einzigartigen Kulisse! Auf der Safari reiten Sie die berühmten
Marwari Pferde, die typische Pferderasse Indiens mit ihren charakteristischen,
sichelförmigen Ohren.
 
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Pferde:
Marwari-Pferde,
gut ausgebildet, vorwärtsgehend und zuverlässig.
Sattel
& Zaum: bequeme
englische Sättel, Wassertrense und Hackamore.
Reiterfahrung: fortgeschrittene
Reiter mit Gelände-Erfahrung, da teils anspruchsvolles Gelände und flottes
Tempo.
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