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Mount Kenia Big Five Reitsafari






Qualifikation

Mount Kenia Reitsafari, Mount Kenya

Spektakuläre Grosswild-Reitsafari: Laikipia und Lewa Wildreservat (11 Tage)

Diese Reitsafari führt Sie durch einige der schönsten Landschaften von Kenia. Laikipia und Lewa sind bekannt als einzigartige Wildtiergebiete mit einer enormen Vielfalt an Flora und Fauna und vor allem als Heimat der berühmten Big Five Afrikas: Löwe, Elefant, Nashorn, Büffel und Leopard. Grosse Bedeutung kommt dem Wildreservat auch als Lebensraum der Jackson Hartebeest Antilopen zu, die nur noch hier vorkommen. Weitere seltene Tierarten, die Sie zu Pferd erleben können, sind die Netzgiraffe, die Ostafrikanische Oryx (Beisa-Antilope), das Grevyzebra, Giraffengazellen, der somalische Strauss u.v.m.
In den letzten Jahren haben sich viele Landbesitzer von der reinen Rinderzucht abgewandt und sind gegenüber Wildtieren offener geworden, was sich in einem sehr viel grösseren Wildbestand in der ganzen Gegend widerspiegelt. Sogar Löwen und Hyänen sind nun wieder viel stärker vertreten, als noch vor 25 Jahren.

1. Tag: Ankunft in Lewa (per Charter Flug von Nairobi oder per PKW-Transfer ca. 3,5 Stunden). Lewa ist ein weltberühmtes Naturschutzgebiet mit über 40.000 Hektar unberührter, traumhafter Landschaft am Fusse der nördlichen Ausläufer des Mount Kenya. Das Lewa Wildreservat bietet ideale Lebensbedingungen für Grosswild, darunter Elefanten, Büffel, Nashörner und Löwen.
Im Camp werden Sie zu einem leichten Lunch erwartet und nach der Siesta schwingen Sie sich für einen ersten Erkundungsritt in den Sattel. Zurück im Camp erwartet Sie nicht nur eine heisse Dusche unter dem Sternenhimmel sowie gut gekühlte Getränke am prasselnden Lagerfeuer, sondern auch ein köstliches Mehrgangmenü zum Dinner. Übernachtung im privaten Camp "Lewa Downs".

2. Tag: Am Morgen erkunden Sie die Gegend zu Pferd auf der Suche nach Wildtieren. Vor dem Mittagessen im Camp gehen Sie nochmals auf eine Jeepsafari oder geführte Buschwanderung. Auch der Abendritt gibt noch mal viel Gelegenheit zur Wildbeobachtung, da die Wildtiere v.a. in den Morgen- und Abendstunden aktiv sind.
Geniessen Sie den Tag in der spektakulären Gegend von Kenia mit der Kulisse des schneebedeckten Mount Kenia im Süden und den schroffen Bergen der Mathews Range, Bodich und sogar Marsabit Mountain im Norden.
Übernachtung im privaten Camp "Lewa Downs".

3. Tag: Heute ziehen Sie weiter. Sie reiten quer durch das Lewa Naturschutzgebiet Richtung Westen, wo Sie den Ngare Ndare River überqueren und an dessen Ufer zu Mittag essen. Danach kommen Sie in das Gebiet der Borana Ranch - noch eine ehemalige Rinderfarm, die zum Naturschutzgebiet umgewandelt wurde. Sie haben die Chance viele Wildtiere zu sehen, darunter die seltenen Spitzmaulnashörner, aber auch Elefanten, Netzgiraffen mit ihrer besonders markanten Färbung, sowie zahlreiche Antilopen und Zebras. Sie erreichen das Camp in einem Wäldchen von Euphorbiengewächsen. Abendessen und Übernachtung im privaten Camp Borana.

4. Tag: Ein Tag voller Entdeckungen und grossartiger Wildtierbegegnungen vom Sattel und Jeep aus liegt vor Ihnen! Borana liegt etwas höher als Lewa, auf einem Hochplateau, das Sie am Vortag zu Pferd erklommen haben. Die Landschaft ist ebenso spektakulär, aber sehr unterschieldich zu Lewa. Auch in dieser Gegend finden Sie all die Wildtiere wie in Lewa, was hervorragende Sichtungen von Grosswild verspricht, vielleicht sogar Löwen oder Leoparden! Abendessen und Übernachtung im privaten Camp Borana.

5. Tag: Die Reitsafari führt weiter gen Westen. Ihr Lunch nehmen Sie heute als Satteltaschen-Picknick mit. Sie durchqueren zu Pferd die Borana Ranch, bis Sie die Ole Naishi Ranch erreichen, wo Sie den ersten Bergrücken der spektakulären Loldaiga Hills erklimmen. Dieses Gebirge ist die nördliche Verlängerung des Mount Kenia Massives und besteht aus grossen, schroffen Felsblöcken, zwischen denen Zedernwälder gedeihen. Ole Naishi ist mit 22.000 Hektar eine der schönsten Farmen von Afrika. Geniessen Sie die einzigartige Kulisse an diesem Reittag! Sie erreichen das Camp am Eingang eines wunderschönen Tales, das von Zedernwald umgeben ist. Hier verbringen Sie zwei weitere Nächte. Abendessen und Übernachtung im privaten Camp Loldaiga Hills.

6. Tag:
Auch der heutige Reittag verspricht grandiose Wildbeobachtungen und unvergesslichse Stunden im Sattel! Sie reiten in die nördlichen Ausläufer der Ranch. Mittags werden Sie vom Team und Begleitfahrzeug zum Picknick erwartet. Der Ritt führt Sie bis zu den westlichen Ausläufern der Loldaiga Hills mit atemberaubenden Ausblicken auf das Laikipia Plateau unter Ihnen. Von hier sehen Sie die ganze Reitstrecke, die Sie in den letzten vier Tagen zurückgelegt haben.
Abendessen und Übernachtung im privaten Camp Loldaiga Hills.

7. Tag: Sie lassen die Loldaiga Hills hinter sich und reiten heute durch vier Ranches auf Ihrem Weg nach El Karama, Heimat der Grant Familie. Zu Pferd geht es auf Elefanten- und Büffelpfaden hinab in ein verstecktes Tal, vorbei an einigen kleinen Stauseen, wo sich eventuell auch Nilpferde tummeln. Sie durchqueren die Enasoit Ranch und anschliessend die Mogwooni Rinderfarm, wo Sie auch Rindern oder Zäunen begegnen können. Nach diesen kurzen Anzeichen von Zivilisation erwartet Sie das Mittagspicknick an den wilden Ufern des Nanyuki River. Nach dem Lunch reiten Sie über die El Karama Ranch - über 5.000 Hektar unberührte Wildnis, wo Sie zahlreichen Wildtieren begegnen. Am Abend erreichen Sie Ihr Camp an den Ufern des Ewaso Ngiro River. Abendessen und Übernachtung im privaten Camp El Karama Ranch.

8. Tag: Am frühen Morgen reiten Sie hinaus auf der Suche nach Elefanten und mächtigen Wasserbüffeln. Der ganze Tag steht Ihnen zur Erkundung des Wildgebietes zur Verfügung, auch per Jeep und zu Fuss, ganz nach Wunsch! Vor dem Mittagessen bietet sich ein Spaziergang entlang des Flussufers an, wo sich viele Wildtiere aufhalten, darunter Grevyzebras, die seltenen, endemischen Jackson's Hartebeest Antilopen, Elefanten, Giraffen und im Fluss auch Nilpferde. Es erwarten Sie also viele spannende Begegnungen!
Abendessen und Übernachtung im privaten Camp El Karama Ranch.

9. Tag: Ein langer Ritt bringt Sie heute zur Laikipia Safari Lodge. Dafür durchqueren Sie zunächst den Ewaso Narok River und anschliessend die Segera Ranch in Richung Nordwesten. Die Reitstrecke führt Sie durch grandiose Landschaften und das spektakuläre Sugoroi River Tal, bevor Sie durch Wälder von "Whistling Thorn Acacien" reiten. Diese sind Heimat der Husarenaffen, die ihren Namen dem Reiterregiment der Husaren verdanken, wegen ihren rötlichen Fells und dem schnellen Tempo, mit dem sie rennen können. In der nördliche Savanne Afrikas sind diese Primaten eher selten zu finden. Sie kommen zum Mutara Fluss und folgen seinem idyllischen Tal, bevor Sie das Gebiet der Sosian Ranch erreichen. Am Rande des reizvollen Suguta Sumpfgebietes erwartet Sie das Mittagessen. Nach dem Lunch erreichen Sie in einem kurzen Ritt die Laikipia Safari Lodge. Geniessen Sie nach den letzten Nächten im Busch nun den Komfort einer wunderschönen Lodge! Die sieben, in typisch afrikanischem Stil geschmackvoll eingerichteten Cottages liegen in einer weitläufigen Gartenanlage und bieten Ihnen alle Annehmlichkeiten inklusive Bad und privater Terrasse. Die Lodge verfügt zudem über einen hübschen Pool mit weitem Blick hinaus in die Savanne. Abendessen und Übernachtung auf der Laikipia Safari Lodge .

10. Tag: Ein ganzer Tag steht Ihnen ganz nach Lust und Laune zur Erkundung des Gebietes zur Verfügung, sei es zu Pferd oder per Jeep. Auch diese Ranch ist eine ehemalige Ridnerfarm, die heute (wieder) eine grosse Vielfalt an Wildtieren beheimatet, darunter Jackson's hartebeest, Grevyzebra, Elefant, Nilpferd, Löwe u.v.m.
An manchen Stellen können Sie den Blick zurück zu den Loldaiga Hills schweifen lassen, die Sie zu Pferd überquert haben und der Mount Kenia erscheint nun in weiter Ferne...
Abendessen und Übernachtung auf der Laikipia Safari Lodge. Danach lassen Sie den letzten Abend am Kamin bei dem ein oder anderen Drink und aufregenden Safari-Geschichten ausklingen.

11. Tag: Der Abschiedsritt am frühen Morgen führt Sie nochmals in die afrikanische Wildnis mit ihren vielfältigen Sinneseindrücken - nehmen Sie alles noch einmal tief in sich auf! Danach haben Sie Gelegenheit zum Relaxen am Pool der Laikipia Safari Lodge, bevor Sie den Rückflug nach Nairobi antreten. Heimflug am Abend. (Änderungen jederzeit vorbehalten. Die Tour kann je nach Termin und Wildaufkommen in umgekehrter Reihenfolge stattfinden.)

Unterkunft: Während der Reitsafari übernachten Sie in mobilen Zeltcamps mit grossen Doppelzelten, in denen man bequem stehen kann. Die Zelte sind für Ihren Komfort jeweils mit bequemen Feldbetten und komplettem Bettzeug ausgetattet. Das gesamte Camp-Material und Ihr Gepäck wird im Begleitfahrzeug transportiert. Ein Team von Helfern kümmert sich um den Aufbau des Camps.

Mount Kenia Reitsafari, Büffel, Big Five

jede Menge Grosswild auf Reitsafari erleben

Mount Kenia Reitsafari, Big Five, Elefanten zu Pferd

Eindrucksvoll: Elefanten zu Pferd

Kenia Reitsafari, Löwen erleben

Löwen, Leoparden, Nashörner, Büffel und Elefanten - die berühmten Big 5 von Afrika

Kenia Reitsafari, Mount Kenya

Die zackigen Gipfel des Mount Kenia

In Kürze

Pferde, Reiten, Zaumzeug

Programm: Reitsafari
Termine: Aug/Sep
Unterkunft: Lodge und Camp
Verpflegung: VP inklusive aller alkoholfreien und alkoholischen Getränke (ausser Champagner)
Zimmer: DZ und Zelt
Sprache: Englisch
Nichtreiter: Ja, im Landrover
Eigenes Pferd: Nein
Min./max. Teilnehmer: 6 / 12



Ihre Expertin: Angelika Kaiser

Pferde:   Gut trainiertes Vollblut und Vollblut-Mix, sehr feinfühlig, robust und fit. Viele Pferde sind selbstgezüchtet, alle sind polo-trainiert und nur die besten Pferde gehen auf Safari. Die Pferde sind speziell für die Reitsafaris trainiert und die Nähe zu Wildtieren gewöhnt.

Sattel & Zaum:   Englisch. Verschiedene bequeme Sättel, z.B. Polo, Wintec.

Reiterfahrung:   Sie sollten im Gelände in allen Gangarten sehr sicher sein und auch flott und ausdauernd galoppieren können. Auf der Reitsafari wird mit vielen wilden Tieren geritten und nahe an Grosswild heran (Elefanten, Löwen, Büffel etc.). Im Gelände gibt es auch immer wieder kleinere Sprünge, z.B. über Baumstämme, die von Elefanten umgestossen wurden, und Löcher. Ausserdem sollten Sie über eine sehr gute Kondition verfügen, da Sie täglich ca. 4-7 Stunden im Sattel verbringen (ca. 25-50 km). Reitergewicht: max. 95 kg.
Bei Campwechsel wird das Picknick in Satteltaschen transportiert. Mittagspause: 1,5-2 Stunden. Ab und zu müssen die Pferde kurze Strecken aufgrund des schwierigen Geländes geführt werden (bei steilen Passagen am Berg).

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