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RCS 008

Camino de Santiago







Qualifikation

Auf dem Jakobsweg von Burgos Richtung Santiago de Compostela (8 Tage)

Von Burgos aus startend reiten Sie in Richtung Santiago de Compostela. Sie haben die Wahl aus zwei Routen: Sie können die gesamte Strecke innerhalb einer 8-tägigen Tour zurücklegen. Dabei werden die Pferde teilweise verladen um Teilstrecken auszulassen und an anderen Ausgangspunkten weiter zu reiten und die Tour dann in Santiago de Compostela beenden zu können. Als zweite Möglichkeit ist bei der Tour Jakobsweg Castilla & León die komplette Strecke zu Pferd zurück zu legen. Diese Tour endet nach 8 Tagen in Cacabelos. 2017 wird dann der zweite Teil der Strecke durchgeführt, von Cacabelos bis nach Santiago de Compostela.

Jakobsweg - Castilla-León

1. Tag: Anreise nach Madrid und Transfer nach Covarrubias. Am Abend geniessen Sie ein erstes gemeinsames Dinner. Übernachtung im Hotel.

2. Tag: San Juan de Ortega – Burgos (30 km). Die Reittour startet in San Juan de Ortega. Der kleine Ort ist berühmt für seine schöne römische Kirche. Sie folgen dem Jakobsweg nach Agés und Atapuerca. Nach und nach erklimmen Sie den Matagrande (1078m). Vom Gipfel aus zeichnet sich schon die Stadt Burgos am Horizont ab. Der Abstieg führt vorbei an den Dörfern Villaval und Cardanuela. Bei Castañares erwartet Sie das Mittagessen. Am Nachmittag reiten Sie entlang des Flusses Arlanzón bis nach Burgos. Abendessen und Übernachtung im Hotel in Burgos oder Rabé de las Calzadas. Die Pferde bleiben in Rabé de las Calzadas (8 km von Burgos).

3. Tag: Rabé de las Calzadas – Castrojeriz (29 km). Sie verlassen Rabé de la Calzadas mit seinem Museum für zeitgenössische Kunst „Espacio Conectado“. Über Feldwege reiten Sie nach Hornillo del Camino. Der Ort liegt in 925 m Höhe und besitzt eine sehenswerte gothische Kirche. Bei Hontanas kommen Sie an den Ruinen eines Klosters namens San Antón aus dem 15. Jh. vorbei. Sie übernachten in Castrojeriz, einem historischen Ort mit römischen Wurzeln und reichem kulturellem Erbe, der zur Zeit noch recht unbekannt ist.

4. Tag: Castrojeriz – Fromista – Carrión de los Condes (45 km). Gleich hinter Castrojeriz führt der Jakobsweg einen langgezogenen Abhang hinunter bis zu einem flachen Plateau. Ab hier führt der Weg vorbei an Feldern und kleinen Dörfern. Nach dem hübschen Ort Itero del Castillo erreichen Sie Romista. Im Mittelalter war dies eine wichtige Stadt und verfügt deshalb heute über die wahrscheinlich schönsten Stücke romanischer Architektur im westlichen Europa. Carrión de los Condes ist eines der bedeutendsten Dörfer in Palencia mit einem reichen historischen und künstlerischen Erbe. Hier beenden Sie Ihren heutigen Reittag und fahren zusammen mit den Pferden die ca. 20 km nach Calzadilla de la Cueza, wo Sie zu Abend essen und übernachten.

5. Tag: Calzadilla de la Cueza – El Burgo Ranero. Sie lassen Calzadilla de la Cueza hinter sich und reiten über Farmland und Weizenfelder bevor Sie die Provinz León erreichen. Bei Sahagún, das als Hauptstadt der armen Römer bekannt ist, die hier Lehmziegel anstelle von Steinen verwendet haben, erwartet Sie das Mittagessen. Nach einer typisch spanischen Siesta setzen Sie Ihren Weg nach Burgo Ranero fort. Von Burgo bringt Sie das Begleitfahrzeug nach Valdeviejas wo die Pferde übernachten. Abendessen und Übernachtung in Castrillo de los Polvozares.

6. Tag: Valdeviejas – Foncebadón – Molinaseca (42 km). Heute verlassen Sie die kastilische Ebene und beginnen die Berge von León empor zu steigen. Nachdem Sie Valdeviejas hinter sich gelassen haben, kommen Sie an der schönen mittelalterlichen Einsiedelei Ecce Homo vorbei. Von hier steigt der Weg stetig an und Sie reiten bis zum Ende des Tages bergauf. Sie reiten in Richtung Foncébadon, einer Ruinenstadt auf dem Berg Irago. Kurz vor dem Gipfel des Berges erreichen Sie das „Cruz de Ferro“, das eiserne Kreuz. Nach einem weiteren kurzen Anstieg kommen Sie zum höchsten Punkt des Jakobswegs auf 1.151 m. Von hier führt der Weg wieder bergab zum schönen Dorf Molinaseca. Abendessen und Übernachtung.

7. Tag:  Molinaseca – Cacabelos (25 km). Von Molinaseca reiten Sie in Richtung Ponferrada, der Hauptstadt von El Bierzo. Die Geschichte des Ortes reicht zurück bis ins 11. Jahrhundert, als die bedeutende hölzerne Brücke über den Fluss Sil mit Eisen stabilisiert wurde. Vorbei an Columbrianos, Fuentesnuevas und Camponaraya beenden Sie Ihre heutige Tagesetappe in Cacabelos. Von hier fahren Sie 345 km zurück nach Covarrubias. Dadurch wird die Rückfahrt nach Madrid am nächsten Tag verkürzt. Abendessen und Übernachtung.

8. Tag: Transfer nach Madrid.

Jakobsweg Camino de Santiago

1. Tag: Transfer von Madrid nach Covarrubias. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag:  San Juan de Ortega – Burgos (30 km). Die Reittour startet in San Juan de Ortega. Der kleine Ort ist berühmt für seine schöne römische Kirche. Sie folgen dem Jakobsweg nach Agés und Atapuerca. Nach und nach erklimmen Sie den Matagrande (1078m). Vom Gipfel aus zeichnet sich schon die Stadt Burgos am Horizont ab. Der Abstieg führt vorbei an den Dörfern Villaval und Cardanuela. Bei Castañares erwartet Sie das Mittagessen. Am Nachmittag reiten Sie entlang des Flusses Arlanzón bis nach Burgos. Abendessen in Burgos oder Calzadilla und Übernachtung in Calzadilla de la Cueza.

3. Tag: Calzadilla de la Cueza – El Burgo Ranero. Sie lassen Calzadilla de la Cueza hinter sich und reiten über Farmland und Weizenfelder bevor Sie die Provinz León erreichen. Bei Sahagún, das als Hauptstadt der armen Römer bekannt ist, die hier Lehmziegel anstelle von Steinen verwendet haben, erwartet Sie das Mittagessen. Nach einer typisch spanischen Siesta setzen Sie Ihren Weg nach Burgo Ranero fort. Abendessen und Übernachtung in Castrillo de los Polvozares.

4. Tag: Valdeviejas – Foncebadón. Heute verlassen Sie die kastilische Ebene und beginnen die Berge von León empor zu steigen. Nachdem Sie Valdeviejas hinter sich gelassen haben, kommen Sie an der schönen mittelalterlichen Einsiedelei Ecce Homo vorbei. Von hier steigt der Weg stetig an und Sie reiten bis zum Ende des Tages bergauf. Bei Coloma de Somoza geniessen Sie das Mittagessen und legen eine kleine Pause ein. Anschliessend reiten Sie bis nach Foncébadon, einer Ruinenstadt auf dem Berg Irago, wo Sie übernachten.

5. Tag: Foncébadon – Molinaseca. Drei Kilometer hinter Foncébadon erreichen Sie das „Cruz de Ferro“, das eiserne Kreuz. Nach einem weiteren kurzen Anstieg kommen Sie zum höchsten Punkt des Jakobswegs auf 1.151 m. Von hier führt der Weg wieder bergab zum schönen Dorf Molinaseca. Abendessen und Übernachtung.

6. Tag: Ocebreiro – Sarria. Inzwischen haben Sie die Gegend um Santiago erreicht. Sie ist berühmt für häufigen Nebel, keltische Burgen und Minen, die von den Römern in die Berge gegraben wurden, unendliche Hügelketten, Eichen- und Kastanienwälder.  Nach einem letzten Anstieg reiten Sie hinab nach Fonfria, Viduedo, Filoval und Pasantes bevor Sie in Triacastela das Mittagessen erwartet. Von hier schlängelt sich der Weg durch herrliche Kastanien- und Eichenwälder bis nach Sarria. Abendessen und Übernachtung in Sarria oder Santiago de Compostela.

7. Tag: Santiago de Compostela. An diesem letzten Tag reiten Sie bis ins Herz von Santiago de Compostela, zum Obradoiro Platz. Nach einem kurzen Ritt zu den Ställen bleibt genügend Zeit um Santiago und die Pilgermesse zu besuchen. Am Nachmittag Rückfahrt nach Covarrubias. Abendessen und Übernachtung.

8. Tag: Transfer nach Madrid.



 

 

 

 

In Kürze

Pferde, Reiten, Zaumzeug

Programm: Reittour
Termine: Mai-Sept
Unterkunft: Hotels
Verpflegung: VP
Zimmer: DZ/EZ
Sprache: Spanisch, Englisch
Nichtreiter: a.A.
Eigenes Pferd: nein
Min./max. Teilnehmer: 4-9

 



Ihre Expertin: Denise Neufeld 

Pferde:   Andalusier und Cruzados aus eigener Zucht.

Sattel & Zaum:   Spanische Vaquero-Sättel und Kandarenzaum.

Reiterfahrung:   Sattelfest in allen Gangarten und sicher im Gelände auf fremden Pferden.

Irrtum und Änderungen vorbehalten. © EQUITOUR - PEGASUS Internationale Reiterreisen nach oben