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Abwechlungsreicher Natur-Rundritt durch Gebirge
und Täler der Hochebene (8 Tage)
Aufgrund ihrer landschaftlichen Schönheit ist
die Sierra de Gredos ganz besonders attraktiv für Reittouren.
Dank der abwechslungsreichen Landschaft mit weiten Flächen
unberührter Natur, dem kontrastreichen Wechsel zwischen Bergen,
Tälern und weiten Ebenen erleben Sie eine Reittour mit vielfältigen
Eindrücken. Durch ausgedehnte Kiefern- und Eichenwälder
in die Tiefe der Täler einzutauchen oder über Hochweiden
auf 2000 m Höhe zu galoppieren, macht dieses zentrale Gebirgssystem
der Iberischen Halbinsel zu einem bevorzugten Ziel für Liebhaber
stiller Natur. Das Gebirgsklima ist auch im Sommer noch mild bis
angenehm warm (20-28 Grad). In einer Höhe zwischen 400 und
1500 m legen Sie ca. 200 km zurück.
1. Tag: Ankunft in Madrid und Transfer nach Navarredonda
de Gredos auf 1400m. Abendessen und Übernachtung im Hotel.
2. Tag: Ritt über den nördlichen Gredos-Gebirgszug
zu den Ursprüngen des Rio Tormes. Anschliessend reiten Sie
in Richtung des 1260 m hohen Puerto del Pico und über einen
Pass, sofern das Wetter es zulässt. Mittagspicknick. Dann geht
es wieder hinunter auf 400 m in das liebliche Tal Tietar, das für
seine Kirschen bekannt ist. Abendessen und Übernachtung in
einem Landhaus in Arenas de San Pedro.
3. Tag: Auf einer gut erhaltenen romanischen Strasse erreichen
Sie das in einer Schlucht gelegene Barranco de las Cinco Villas,
eine Zusammenwürfelung von fünf Dörfern. Die Strasse
wird übrigens immer noch für die sogenannte Transhumancia
benutzt, ein Viehtrieb, der Rinder und Schafe zu besseren Weiden
bringt. Besichtigung der Dörfer und Übernachtung wie am
Vortag.
4. Tag: Sie verlassen Arenas de San Pedro in Richtung Candeleda,
um in das Valle de Vera zu kommen. Unterwegs suchen Sie das Kloster
von Chilla (Chilla ist der heilige Patron von Gredos) und die Überreste
einer Keltensiedlung aus dem 2. Jh. vor Chr. auf. Durch das Valle
de Vera reitend verabschieden Sie sich von Kastillien und Leon und
betreten die Region Extremadura. Die Nacht verbringen Sie in Candeleda.
5. Tag: Im Tal der Vera gibt es viele Kleinstädte mit
traditionellen Häusern aus Holz und Lehmziegeln, die meisten
davon auch mit Balkon. Der Ritt führt Sie durch Tabak- und
Pfefferplantagen, Obstgärten und Wälder aus Nusshölzern
sowie Orangen- und Olivenbäumen. Nacht im Landhaus La Herrería.
6. Tag: Sie kommen heute durch die interessanten Dörfer
Villanueva de la Vera und Valeverde de la Vera. Via Jarandilla de
la Vera steigen Sie auf nach El Guijo de Santa Bárbara, einem
Dörfchen im Schosse der Sierra de Gredos, das unterhalb von
Puerto de Tornavaca liegt. Diesen Ort wiederum durchritt 1558 schon
Karl V (Carlos V), um durch die Sierra nach Cuacos de Yuste zu gelangen.
Nacht in El Guijo.
7. Tag: Mit einem Höhepunkt endet die Tour: Sie reiten
zum Kloster von Cuacos de Yuste, wo Kaiser Karl V seinen Lebensabend
verbrachte. Ein Bauwerk monumentaler Kunst und weltbekannt. Weiterritt
nach Garganta de Olla, bekannt für seine historischen Bauwerke.
Abendessen und Übernachtung in Garganta la Olla.
8. Tag: Nach dem Frühstück Transfer nach Madrid
und Abreise.
(Änderungen vorbehalten)
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Programm: Reittour Termine: ganzjährig
Unterkunft: Hotel Verpflegung: VP Zimmer: gute Mittelklasse,
DU/WC Sprache: Spanisch, Begleitung etw.Englisch Nichtreiter:
ja Eigenes Pferd: nein
Min./max. Teilnehmer: 6/10
Ritt für Naturliebhaber
Auch im Sommer angenehme Temperaturen. Besonders reizvolle Landschaft,
einheimische spanische Tourenführung (wie Burgos-Tour)

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Pferde:
Andalusier
und spanische Mischungen, mit gutem Charakter, ausdauernd und trittsicher.
Sattel
& Zaum: spanische
Sättel (Vaquero) und Kandarrenzaum. die Steigbügel, die
sog. Kohlekästen sind bequem mit grosser Fussauflage,
aber gewöhnungsbedürftig.
Reiterfahrung: mindestens
3 Jahre regelmässig geritten, Sie können fremde Pferde
ohne Einweisung in allen Gangarten beherrschen.
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