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CYU 007

Chyulu Hills Pferdesafari Kenia








Qualifikation

Pferdesafari Kenia in den Chyulu Hills

Pferdesafari mit Komfort in spektakulärer Vulkanlandschaft (7 Tage)

Einmalig, abwechslungsreich und einfach gigantisch ist die Kulisse der Chyulu Hills auf dieser exklusiven Pferdesafari in Kenia, mit sanft geschwungenen Hügeln erloschener Vulkane, dichtem Regenwald, endloser Savanne und jeder Menge Wildtieren: Giraffen, Zebras, Antilopen, Geparden, Elefanten u.v.m.
Dabei erleben Sie immer wieder spektakuläre Aussichten auf den Kilimanjaro am Horizont. Unterwegs geniessen Sie den Komfort Ihres luxuriösen, mobilen Zeltcamps mit grossen Safari-Zelten inklusive kompletter Einrichtung: bequeme Betten mit Bettzeug, privatem Bad mit Busch-Dusche und WC.
Wem die Amboseli Reitsafari etwas zu anstrengend scheint, der ist auf der Chyulu Hills Pferdesafari genau richtig! Die Reitetappen umfassen hier ca. 4-6 Stunden täglich in abwechslungsreichem Gelände.

1. Tag: Am frühen Morgen werden Sie von Ihrem Hotel in Nairobi abgeholt und zum Wilson Airport (National Airport Nairobi) gebracht. Hier startet Ihr Flug um 07.30 Uhr in den Chyulu Hills Nationalpark. Am Ol Donyo Lodge Airstrip werden Sie bereits von Ihren Gastgebern Nicola und Patrick erwartet und fahren gemeinsam zum Camp, eingebettet in dichte Akazienwälder. Auf der kurzen Fahrt sehen Sie vielleicht schon die ersten Wildtiere.
Der Chyulu Hills Nationalpark bietet Ihnen für die nächsten Tage eine der beeindruckendsten Kulissen Afrikas: sanft geschwungene Vulkanhügel, Akazienwälder, weite Grassavanne und das alles im Schatten des mächtigen Kilimanjaro - herzlich Willkommen in Afrika, im Land der Masai! Der Nationalpark beheimatet über 38 grosse Säugetierarten, darunter Giraffen, Zebras und Elefanten, sowie über 300 Vogelarten und bietet eine beeindruckende landschaftliche Vielfalt.
Im Camp können Sie sich nach dem Willkommens-Drink in Ihrem Zelt gemütlich einrichten und besprechen gemeinsam mit dem Team die nächsten Safaritage beim Lunch. Nach der Mittagspause geht es auf einem weiteren kurzen Game Drive (ca. 30 min) zu den Stallungen, wo Sie die Hauptakteure der Reitsafari treffen - Ihre Pferde! Auf dem Platz können Sie sich bei ein paar kurzen Runden mit Ihrem Pferd vertraut machen, bevor es auf den ersten Safariritt geht.
Der Ritt führt Sie durch die Lenkiliriti – so nennen die hiesigen Maasai diese spektakuläre Vulkanlandschaft. Wahrscheinlich treffen Sie Klippspringer, Paviane, Cokes Hartebeest (Kuhantilopen), Klippschliefer und Gerenuk (Giraffenantilopen), die hier bei den Vulkanen leben. Nach der felsigen Landschaft geht es hinaus in weite offene Ebenen - ein idealer Platz, um den erlebnisreichen Tag mit einem Sundowner abzuschliessen. Zurück im Camp haben Sie Zeit für eine heisse Dusche und einen kühlen Drink am Lagerfeuer, bevor zum Abendessen ein Drei-Gänge-Menü serviert wird.

2. Tag: Nach dem leckeren Busch-Frühstück im Camp starten Sie zu einem 5- bis 6-stündigen Rundritt durch Macaruru, ein Gebiet im Chyulu East Nationalpark. Diese wilde und unberührte Gegend Kenias bietet Ihnen eine schier unglaubliche Kulisse für einen spektakulären Safariritt. Ihre Reitführer, erfahrene Fährtenleser, geben sich allergrösste Mühe die scheuen Spitzmaul-Nashörner aufzuspühren, die in dieser Region leben - die letzte wilde Population in Kenia. Unterwegs begegnen Sie zudem mächtigen Eland Antilopen, eleganten Kudus, Giraffen und seltenen Bergriedböcken.
Nach der gemütlichen Mittagspause mit kühlen Getränken und einem üppigen Picknick reiten Sie zurück zum Lenkiliriti Camp. Nach einer erfrischenden Dusche geht es auf Pirschfahrt, wobei Sie Gelegenheit haben, nachtaktive Tiere zu beobachten, z.B. Hyänen, Löffelhunde, Serval, Stachelschweine und viele mehr.

3. Tag: Heute schlängeln Sie sich zu Pferd durch scheinbar endlose Akazienwälder, wo Sie gute Chancen haben, aussergewöhnlich grossen Elefantenbullen zu begegnen, bevor Sie den Aufstieg in die Chyulu Hills beginnen. Auf dem Weg dorthin gibt es auch jede Menge Gelegenheit für schöne Galoppaden und Sprünge (freiwillig).
Zebras, Gnus, Giraffen, Oryx, Gazellen, Geparden und sogar Löwen sind in dieser Gegend ebenfalls wahrscheinlich. Über den Tag werden Sie mit Ihren Pferden über 600 Höhenmeter zurücklegen, was Ihnen am Ende eine atemberaubende Aussicht über die Savanne ermöglicht - bis zu 150 km weit an klaren Tagen. Nach der Mittagsrast reiten Sie hinab zum Camp, das in einem Wald versteckt neben einem gewaltigen Vulkankrater liegt. Die traumhafte Aussicht von hier über die typischen ostafrikanischen Ebenen beeindruckt selbst den erfahrensten Safari-Kenner zutiefst. Nachdem Sie sich im Crater Camp eingerichtet haben, können Sie am Nachmittag den Krater besteigen, um vielleicht einen der sehr seltenen Kaffernadler zu erspähen, die hier in den Vulkanspalten nisten. Es besteht auch die Möglichkeit, die Lava-Höhlen in der Umgebung des Camps erkunden. Diese ausgedehnten Höhlen wurden über Generationen von Jägern und Sammlern als Zufluchtsort genutzt.

4. Tag: Der heutige spektakuläre Tagesritt bietet atemberaubende Aussichten und führt Sie tief in den Regenwald der Chyulu Hills auf über 2.000 m Höhe. Zu Pferd überwinden Sie hierfür weitere 600 Höhenmeter, wobei Sie einen deutlichen Unterschied in Klima, Temperatur und Vegetation verspüren werden. Aufgrund der Höhe liegen die Gipfel der Chyulu Hills oft in den Wolken. Diese dauerhafte Feuchtigkeit hat ein ganz spezielles Mikro-Ökosystem entstehen lassen, so dass die oberen Hänge von Dschungel und Nebelwald bewachsen sind.
Der Ritt von ca. vier Stunden endet in einem der grössten Nebelwälder der Chyulu Hills. Zum Teil geht es steil bergauf und und manchmal ist es vielleicht notwendig, die Pferde ein Stück zu führen.
Zu Fuss geht es nach dem Lunch in den Wald, auf der Suche nach Büffeln, Leoparden, Weißkehlmeerkatzen und Riesenwaldschweinen, während die Pferde mit dem Transporter zurück ins Camp gebracht werden. Am Abend kehren Sie mit dem Jeep ins Crater Camp zurück, wo Sie bereits mit kühlen Drinks und einem köstlichen Dinner erwartet werden.

5. Tag: Nach dem reichhaltigen Frühstück führt Sie der Abstieg von den Chyulu Hills durch ausgedehnte Akazienwälder hinab in ein weites sandiges Tal. Jahrelange Erosionen durch Wind haben uralte Bodenschichten freigelegt, in denen Archäologen Steinwerkzeuge entdeckt haben, die von den ersten Hominidae der Welt stammen.
In dieser Gegend sind oft Spuren von Löwen zu finden, anhand deren Ihre erfahrenen Guides einen Eindruck von den Aktivitäten der letzten Nacht erhalten und vielleicht entdecken Sie die Löwen ja sogar. Sollte dies nicht klappen, kehren Sie am Abend per Jeep zurück und halten in der Dämmerung noch einmal nach den Löwen auf Jagd Ausschau.
Nach einem etwa 5-stündigen Ritt kommen Sie im "Kopjes Camp" an. Die Kopjes sind eindrucksvolle Granitfelsformationen inmitten der offenen Ebene. Sie steigen auf einen dieser Felsen hinauf und geniessen von hier die atemberaubende Aussicht auf den schneebedeckten Gipfel des Kilimanjaro und den Sonnenuntergang bei einem Sundowner.

6. Tag: Hinter den Felsformationen wartet schon das nächste Abenteuer auf Sie! Der Tagesritt führt Sie zu einem trockenen Flussbett, wo Sie oftmals grosse Elefantenherden beim Graben nach unterirdischem Wasser beobachten können. Entlang des Flussbettes bieten sich anschliessend gute Gelegenheiten für fröhliche Galoppaden.
In dem Gebiet ist es auch wahrscheinlich, dass Sie einigen Masai begegnen. Wie auch die Elefanten sind sie in der trockenen Saison auf das Graben nach Wasser im Flussbett angewiesen um zu überleben. Nach einem Ritt von etwa 5 Stunden kehren Sie zum Mittag ins Camp zurück. Nach dem Lunch haben Sie Gelegenheit zu einem letzten Game Drive oder Busch-Spaziergang. Am Abend geniessen Sie ein gemeinsames Abschiedsdinner im Busch und lassen noch einmal die vielen Safari-Erlebnisse der letzten Tage Revue passieren.

7. Tag: Nach dem zeitigen Frühstück ist es leider an der Zeit, sich zu verabschieden. Per Flieger geht es um 08.30 Uhr wieder zurück zum Wilson National Airport in Nairobi (ca. 45 min Flug).

auf Pferdesafari in Kenia mit Giraffen

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Elefantenbegegnung auf Pferdesafari in Kenia

Einige der ältesten Elefanten Afrikas mit mächtigen Stosszähnen finden Sie in den Chyulu Hills!

Kilimanjaro auf Pferdesafari in Kenia

...die gewaltige Kulisse des Kilimanjaro

Sonnenuntergang auf Pferdesafari in Kenia

Ritt in den Sonnenuntergang - den Sundowner gibt es dann am Lagerfeuer

In Kürze

Pferde, Reiten, Zaumzeug

Programm: Reitsafari
Termine: Dez-März und Juni-Okt
Unterkunft: komfortables, mobiles Zeltcamp
Verpflegung:VP inklusive aller alkoholfreien und alkoholischen Getränke (ausser Champagner, besondere Weine oder Spirituosen)
Zimmer: luxuriöse Safarizelte mit privatem Bad/WC und 1 oder 2 Betten mit Bettzeug
Sprache: englisch
Nichtreiter: ja, im Landrover
Eigenes Pferd: nein
Min./max. Teilnehmer: 3-10

Einzigartige Pferdesafari in Kenia mit der spektakulären Kulisse der sanft geschwungenen Vulkanhügel der Chyulu Hills und der schneebedeckten Kuppe des Kilimanjaro am Horizont, dazu die Gelegenheit mit Giraffen um die Wette zu galoppieren, einigen der ältesten Elefanten Afrikas zu begegnen und eine einzigartige Flora und Fauna exklusiv, d.h. ohne andere Touristen, zu entdecken.

Pferde: 25 sehr sorgfältig ausgewählte und hervorragend ausgebildete Pferde verschiedener Rassen, u.a. südafrikanische Boerpferde, Warmblut und Vollblut. Die Pferde sind solide ausgebildet in Dressur und Springen und speziell für die Reitsafaris und die Nähe zu Wildtieren trainiert. Die Pferde haben eine Grösse von 1,55-1,72 cm. Sie sind sehr umgänglich, ausgeglichen, nervenstark und zuverlässig, vorwärtsgehend und von starker Kondition. Nach jeder Safari erhalten die Pferde mindestens eine Woche Pause zur Erholung - sie leben dann im Herdenverband völlig frei im Busch.

Sattel & Zaum: Englisch. Einige südafrikanische Trailsättel (eine Mischung aus Englisch und Western Sattel). Satteltaschen werden gestellt.

Reiterfahrung: Sichere Reiter mit mehrjähriger Reiterfahrung im Gelände. Sie sind täglich ca. 4-5 Stunden im Sattel und es geht in allen Gangarten vorwärts. Sie sollten sattefest sein und eine gute Kondition haben. Das Tragen eines Reithelms ist Pflicht. Reitergwicht maximal 95 kg.

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