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Von Berberdorf
zu Berberdorf zum Atlantik
Agadir - Tiznit-Ebene - Agadir (8 Tage) 1.
Tag: Ankunft in Agadir. Bitte genaue Ankunftszeit angeben, denn Sie werden
abgeholt. Abendessen und Übernachtung im Hotel. 2. Tag:
Morgens fahren Sie zu den Pferden, die ein bisschen ausserhalb der Stadt stehen.
Hier wird Ihnen "Ihr Pferd" zugeteilt. Über schöne Sandpisten,
mit langen Galoppstrecken reiten Sie über die fruchtbare Soussebene. Das
Gemüse wird unter Plastik angepflanzt, um gegen die grosse Verdunstung aufzukommen.
Im Winter werden die Tomaten, Kartoffeln und Zucchini aus dieser Gegend in ganz
Marokko verkauft. Zwischen den Plantagen wachsen wilde Arganbäume und die
Schafe knabbern dazwischen das spärliche Gras ab. Abendessen und Übernachtung
im Camp ausserhalb der der letzten Siedlungen. Eine unendliche Ebene beginnt hier
bis zu den fernen Bergen. 3. Tag: Endlose Sandpisten führen
Sie von Berberdorf zu Berberdorf. Die aus rotem Lehm gebauten Hütten sind
meistens von Feigenkakteen umgeben. Hinter jedem Gebüsch beobachten neugierige
Augen die Reiter, denn Fremde, und dazu noch auf Pferden, sind hier selten zu
sehen. Trotz dem sandigen Boden versuchen die Bauern ein bisschen Getreide anzupflanzen.
Doch eher leben sie von ihren Schafen, die von Kindern und alten Leuten gehütet
werden. Bald schon taucht der Antiatlas vor Ihnen auf. Das Camp befindet sich
bei Souk Sept Ait Milk. Souk bedeutet, das hier einmal in der Woche Markt abgehalten
wird. 4. Tag: Sie verlassen die fruchtbare Ebene und reiten über
karge, steinige Hügel, die mit Kakteen und Arganbäumen bewachsen sind.
Die Berber leben hier vorwiegend von den Argannüssen, aus denen sie Öl
herstellen, und von ihren Schafen und Ziegen. Es ist faszinierend, zu beobachten,
wie die Ziegen auf die Arganbäume klettern, um sich dort ihr Futter zu holen!
Mittagsrast wird an einem Stausee gemacht, der inmitten der kargen Berglandschaft
liegt. Am Nachmittag reiten Sie durch kakteenbewachsene Hügel zu einem Seitenarm
des Stausees. Riesige Vogelschwärme lassen sich hier frühmorgens und
abends nieder. Abendessen und Übernachtung im Camp, das am Stausee Youssef
Ibn Tachafine aufgeschlagen ist. 5. Tag: Sie überqueren
den Hügelzug Tachilla und werfen noch einen letzten Blick zurück auf
den Stausee; vor Ihnen breitet sich die Ebene von Tiznit aus. Sanddünen wechseln
ab mit steinigen Feldern. Langsam wird die Gegend wieder Belebter. In einem kleinen
Bauerndorf lassen Sie die Pferde zurück und fahren zum Hotel in Tiznit. Am
Nachmittag haben Sie Gelegenheit das Städtchen zu erkunden. Bekannt ist Tiznit
für seine Silberschmiedekunst! Abendessen und Übernachtung im Hotel.
6. Tag: Morgens Fahrt zurück zu den Pferden. Heute reiten Sie
durch einen Wald von Sukkulenten. Schmale Pfade führen durch diese wilde
Gegend. Ein letzter Hang trennt Sie von der sandigen Steppenlandschaft des Küstengebietes.
Ein herrlicher Blick auf das Meer und ein frischer Wind erwartet Sie. Lange Galopps
über sandige Wege führen Sie zur Massamündung. Hier brüten
viele seltene Vogelarten. Weiter geht's es entland dem Atlantik auf sandigen Pfaden
oder zum teil dem Strand entlang, bis ins Camp, das sich am Atlantik befindet.
Abendessen und Übernachtung im Camp. 7. Tag: Den ganzen
Morgen reiten Sie dem Atlantikstrand entlang. Teils finden Sie Sandpisten, teils
geht es über Sanddünen oder dem Strand entlang. Hier begegnen Sie keinem
Menschen,die einzigen Geräusche sind die Vogelschreie und das Meeresbrausen.
Es ist immer wieder faszinierend hinter grossen Vogelschwärmen herzugaloppieren.
Am Nachmittag erreichen Sie den Soussfluss, der ebenfalls ein grosses Vogelreservat
ist. Abends sammeln sich hier tausende von Vögeln zum Übernachten, darunter
auch die rosa Flamingos. Durch eukalyptusbewaldete Sanddünen reiten Sie weiter
und kommen bald in belebtere Gegend. Abends erreichen Sie den Reitstall, wo Sie
Abschied von Ihrem Pferd nehmen. Fahrt zurück ins Hotel. Abendessen und Übernachtung
im Hotel. 8. Tag: Individuelle Rückreise. |
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Programm: Reittour Termine: Winter-Frühjahr
Unterkunft: Hotels & Camp Verpflegung: VP Zimmer:
DZ, EZ und Zelte, auch Einzelzelte Sprache: Deutsch, Französisch,
Englisch Nichtreiter: nein Eigenes Pferd: nein Min./max.
Teilnehmer: 4/ 8 Marokkos
Süden ist für seine langen Sandstrände bekannt; dabei vermutet
man kaum, dass nur wenige Kilometer südlich Agadir menschenleere Strände
zu langen Galoppaden einladen. Vielfach wechselnde Landschaft, von der kultivierten
Ebene Agadirs bis in die schroffen Berge von Tisznit, einsame Berberdörfer
mit trutzigen Lehmburgen sorgen für reiche Kontraste.
Termine,
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Pferde:
Trittsichere und
ordentlich ausgebildete Araber & Berber. Sattel
& Zaum: Trense
und Trekkingsättel Reiterfahrung:
Sie sind
mehr als 5 Jahre regelmässig geritten. Es werden oft Stuten und Hengste im
Verband geritten. Nicht schwierig, aber etwas erhöhte Aufmerksamkeit erforderlich.
Viel Reiten und viel Galopp. |