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ANT008

Paradies Tal







Qualifikation

Von den Berberdörfern und Schluchten des Antiatlas bis zum Atlantik (8 Tage)

Ihre Reise beginnt nördlich von Agadir am Ozean und bringt Sie weit hinauf ins Atlasgebirge und schliesslich wieder zurück an den breiten Atlantikstrand. Olivenbäume, Palmenhaine und Lorbeerbäume säumen die Wege. Die Gegend ist auch bekannt für ihre Terrassen, die sich an die Berghänge schmiegen. Sie überqueren Gebirgspässe von fast 2.000m und geniessen immer wieder eine herrliche Aussicht. Zwischendurch begegnen Sie Nomaden und passieren vereinzelte Berberdörfer. Während in den Bergen die Vegetation spärlich ist und nur einige Arganbäume und Sukkulenten wachsen, durchqueren Sie im Tal einen Kiefernwald und Obsthaine. Am letzten Tag reiten Sie entlang dem breiten Atlantikstrand, wo Sie schöne Galoppaden erwarten. Die Übernachtung erfolgt teils im Zeltcamp und teils in Privatunterkünften.

Tourenverlauf:
1. Tag: Ankunft in Agadir und Übernachtung im Hotel.

2. Tag: Ihre Reise beginnt auf einem Weg, der Sie durch die küstennahen Berge mit Blick auf den Ozean führt, bis auf die Höhe des Dorfes Imi Ouaddar. Sie überqueren ein Plaetau voller kleiner Berbersiedlungen und erreichen schliesslich Tamraght und die Palmenhaine von Tadrine. Übernachtung bei Einheimischen.

3. Tag: Sie folgen heute dem Weg entlang der Palmenhaine und überqueren einen kleinen Fluss mit frischem Quellwasser. Danach geht es weiter in eine schmale Schlucht, die nur wenig Platz für kleine Gartenparzellen lässt. Olivenbäume, Palmenhaine und Lorbeerbäume blühen an diesem Ort. Sie treffen in Aguerd für einen ersten Badehalt ein. Weiter geht der Ritt immer am Ufer des Flusses entlang bis hin zur Siedlung Tanite, dem letzten Ort an den Palmenhainen, in einer abgelegenen Gegend. Ihr Zeltlager ist am Ortsrand gelegen.

4. Tag: Am Morgen nehmen Sie den Weg der Pilger entlang des Marabus von Sidi Brahim oder Sidi Ali. Der Pfad steigt stetig und die Vegetation ist spärlich. Einige Arganbäume und Thujas gedeihen hier jedoch. Sie überqueren einen Pass in Höhe von 1.275 m. Sie steigen entlang einer Gruppe von Häusern hinab um danach wieder auf einen zweiten Pass in Höhe von 1.303 m zu steigen. Von dort können Sie den weiten Blick auf das Tal von Ankelout geniessen. Weiter geht es hinunter zur Oase Tizgui und durch Felder und Mandelhaine bis nach Timoulay. Hier übernachten Sie in einer privaten Unterkunft.

5. Tag:
Von den Bergen geht es durch einen schönen Pinienwald und vorbei an steilen roten Felswänden, an denen sich im Winter, wenn es geregnet hat, Wasserfälle bilden. Weiter führt der Pfad an einem Hang mit grünen Terrassen entlang. Dazwischen stossen Sie auf mehrere kleine Dörfer. Am Nachmittag überqueren Sie einen Hügel und erreichen ein gebiet mit malerischen Schluchten. In Assif el Had erkunden Sie eine Grotte zu Fuss. Danach reiten Sie weiter zum Dorf Aït Oualla, wo Ihr Camp im Palmenhain errichtet ist.

6. Tag: Sie verlassen den paradiesischen Ort, wobei es erneut durch beeindruckende Schluchten geht. Später erreichen Sie ein Tal mit vielen Berberdörfern, umgeben von bunten Gärten, die sich von den rot, violett und ockerfarbenen Bergen ringsum in saftigem Grün abheben. Übernachtung in Imsker im Zelt.

7. Tag: Nach einem Besuch auf dem Markt von Imsker reiten Sie weiter ins Tal Aït Nasser. Vorbei an Berberdörfern, Gärten und verlassenen Steinhütten führt Sie ein alter Saumpfad langsam, aber sicher bis ans Meer. Dabei geniessen Sie einen herrlichen Blick über die weite Küste. Der Ritt endet schliesslich an den schönen Stränden von Aghrod und Imi Ouaddar. Hier verabschieden Sie sich von den Pferden und es geht zurück nach Agadir. Übernachtung im Hotel.

8. Tag: Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Änderungen vorbehalten!



 

 

 

 

In Kürze

Pferde, Reiten, Zaumzeug

Programm: Reittour
Termine: April bis September
Unterkunft: Hotel, Camp
Verpflegung: VP
Zimmer: DZ, Zelt
Sprache: Französisch, Englisch, etwas Deutsch
Nichtreiter: nein
Min./max. Teilnehmer: 1/8



Ihre Expertin: Jessica Kiefer

Pferde:  Araber-Berber-Hengste, alle brav und zuverlässig. Da ausschliesslich Hengste mitgenommen werden, gibt es keine Rangeleien.

Sattel & Zaum:  Engl. Trekkingsättel, engl. Zaum.

Reiterfahrung:  Sattelfestigkeit in allen Gangarten, Geländeerfahrung und leichter Sitz werden vorrausgesetzt.

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